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Gewinner: INTERFILM Festival Berlin, Start: ITALIAN FILM FESTIVAL Berlin, Eröffnung: Filmwelten-Ausstellung

35. INTERFILM prämierte achtzehn internationale Kurzfilme und verzeichnete erneut einen Besucherrekord.



Mit 23.000 Besuchern erreichte die 35. Festivalausgabe des interfilm Festivals einen neuen Rekord. Über 1000 Interessierte sahen die sechs Programme zu "30 Jahre Friedliche Revolution - Mauerfall" und KUKI für Kids begeisterte 9.000 Kinder und Jugendliche.

Sechs Tage lang stand Berlin im Zeichen des Kurzfilms. In zehn Kinos wurden über 60 Programme gezeigt, begleitet von Events, Workshops und Partys. Über 500 Akkreditierte sorgten für produktiven Austausch und internationalen Flair.

Das zweitgrößte Filmfestival Berlins vergab Preise im Wert von 40.000 Euro.

„Ties“ von Dina Velikovskaya aus Deutschland / Russland erhielt den von der Medienboard mit 6.000 Euro dotierten Preis für »Best Film«. Die poetische Animation erzählt von der Abnabelung einer jungen Frau vor ihren Eltern.

Hier ein Snippet:



Zwei weitere Preise des Internationalen Wettbewerb haben sogar Aussicht auf eine Oscar-Nominierung: „From Matti with Love“ von Jarno Lindemark aus Finnland (Bester Kurzspielfilm) erzählt von einem einsamen Finnen, der eine russische Transsexuelle ins Land lockt, um seine Identitätsprobleme zu lösen. Und „Kids“ von Michael Frei aus der Schweiz (Beste Animation) bringt auf originelle Weise gesellschaftliches Fehlverhalten auf den Punkt.

Hier der Trailer:



Alle Preisgewinner in der Übersicht hier.

Link: www.interfilm.de

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Hommage an die Schwestern Alba & Alice Rohrwacher beim 6. ITALIAN FILM FESTIVAL BERLIN (IFFB).

Fünf Tage lang feiert auch in diesem Jahr das 6. ITALIAN FILM FESTIVAL BERLIN (IFFB) wieder den italienischen Film und seine Protagonisten im schönen Ambiente des CineStar in der Kulturbrauerei in Berlin-Prenzlauer Berg.

Unter den Gästen in Berlin: Der Schauspieler Luigi Lo Cascio, der passionierte Festivalleiter Marco Müller, der Fußballer Marco Tardelli und der italienische Indie-Sänger Calcutta. Per Videoübertragung werden im Rahmen der diesjährigen Hommage, die Schwestern Alba und Alice Rohrwacher live dazu geschaltet.

Zum mittlerweile sechsten Mal bietet vom 13. - 17. November 2019 das Italienische Filmfest Berlin einen Überblick über Entwicklungen und Tendenzen im traditionsreichen Filmland Italien.

Zu den filmischen Höhepunkten im Programm gehören "Il traditore" (Der Verräter) von Marco Bellocchio – der italienische Kandidat für den Oscar als bester fremdsprachiger Film 2020.

Hier der orig. Trailer:



Nicht weniger interessant ist der Überlebenskampf von Romolos & Remos in "Il primo re" (Der erste König) von Matteo Rovere, der damit einen der ehrgeizigsten und spektakulärsten Filme der letzten Jahre produzierte.

Hier der Trailer:



Des Weiteren werden gezeigt "La mafia non è più quella di una volta" (Die Mafia ist nicht mehr das, was sie einmal war) von Franco Maresco, der Dokumentarfilm "Santiago, Italia" von Nanni Moretti, "Il campione" (Der Champion) von Leonardo D’Agostini, "L’uomo che comprò la Luna" (Der Mann, der den Mond kaufte) von Paolo Zucca und "Bangla" von Phaim Bhuiyan. Als Sonderevent ist der Dokumentarfilm "Tomorrow and the Butterfly" von Alessandro Soetje über den visionären Unternehmer Davide Bollati zu sehen.

Die Vorführungen einiger der wichtigsten Filme des vergangenen Jahres werden dabei wie jedes Jahr begleitet von Begegnungen mit Regisseuren, Schauspielern, Produzenten und anderen Protagonisten des italienischen Filmbetriebs.

Einige der vielen Höhepunkte sind die Verleihung des Italia-Publikumspreises am Sonntag, 17. November 2019 sowie die Sonderaufführung des Dokumentarfilms "Io, Leonardo" (Amazing Leonardo) von Jesus Garcés Lambert aus Anlass des 500. Todestages von Leonardo da Vinci.

Ergänzt wird das Filmprogramm durch vielfältige Sonder- und Nebenveranstaltungen, die bis in den Dezember hinein laufen. Den Anfang machte hierbei bereits am 8. November 2019 eine Masterclass mit Marco Müller an der Freien Universität, gefolgt von einer Retrospektive zu Ehren der Schwestern Alice und Alba Rohrwacher, zweier der herausragenden Figuren des zeitgenössischen italienischen Kinos. In drei Kinos in verschiedenen Berliner Kiezen (Il Kino, Bundesplatz Kino und Lichtblick Kino) ist bis zum 21. Dezember 2019 eine Auswahl von fünf Filmen aus ihrem filmischen Schaffen zu sehen.

Zur Halbzeit dieser Events und Aktivitäten findet am Montag, 2. Dezember 2019 das Berliner Gastspiel der europäischen Tournee des Independent-Singer-Songwriters Calcutta im Festsaal Kreuzberg statt.

Eine Neuerung der 6. Ausgabe des IFFB sind die Business Meetings »Da Roma a Berlino« am 14. und 15. November 2019, die in den Räumen des CineStar Kulturbrauerei deutschen und italienischen Produzenten, Verleihern und anderen Filmschaffenden Gelegenheit geben, sich im Rahmen verschiedener Präsentationen und Workshops zu begegnen und auszutauschen.

Das Italian Film Festival Berlin ist eine Initiative des Tuscia Film Fest in Zusammenarbeit mit dem Istituto Italiano di Cultura und der italienischen Botschaft in Berlin.

Link: www.italianfilmfestivalberlin.com

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SYD MEAD - FUTURE CITIES
Ausstellung utopischer Filmwelten in der Galerie O&O Depot


Ein exklusiver Blick in die kreative Welt eines der großen Futuristen unserer Zeit.

Die deutschlandweit erste Einzelausstellung mit Werken von Syd Mead, dem Visionär utopischer Filmwelten und futuristischer Designs wird ab 14. November 2019 in der Galerie O&O Depot zu sehen sein.

Seit den 1970er Jahren hat Syd Mead, der für Unternehmen wie Ford, Chrysler, Philips Electronics oder Sony bahnbrechende Designs entwarf, für Hollywood gearbeitet. Er kreierte für legendäre Science-Fiction Filme zukunftsweisende wie atemberaubende Welten, die bis heute Film-, Industrie- und Gamedesigner ebenso wie Architekten und Städteplaner nachhaltig beeinflussen.

Downtown Cityscape / Blade Runner ©Syd Mead, 1981


"Star Trek: Der Film", "Tron", "Blade Runner" oder "Aliens – Die Rückkehr", "Mission to Mars" und "Elysium" gehören zu Syd Meads bekanntesten Produktionen, für sie entwickelte er ganze Städte und Mobilitätskonzepte mit fliegenden Autos, autonomen Fahrzeugen, Raumschiffen. Seine Visionen prägen das populäre Bild der Zukunft bis heute nachhaltig. In seinen Designs hat er viele technische Errungenschaften vorhergesehen, die mittlerweile Realität geworden sind oder kurz davorstehen, Realität zu werden.


Als O&O Baukunst den Wettbewerb für die Urbane Mitte Am Gleisdreieck in Berlin gegen internationale Konkurrenz gewann, war für den Architekten des Projektes, Markus Penell (O&O Baukunst), klar, dass er inspirierende Konzepte einer visionären Stadtentwicklung über architektonische Mittel hinaus erfahrbar machen möchte. Es entstand die Idee, Syd Mead, einen der wichtigsten Visionäre für die Stadt der Zukunft für eine exklusive Präsentation seiner Werke nach Berlin zu gewinnen.

In Kooperation mit dem Unternehmer Marc F. Kimmich (COPRO) und Kurator Boris Hars-Tschachotin konnte O&O Baukunst eine repräsentative Ausstellung mit dem Titel "SYD MEAD - FUTURE CITIES" umsetzen.

Syd Meads Bildwelten zeichnen sich immer durch Funktionalität und meist eine positive Idee von Zukunft aus. Doch für den dystopischen Kultfilm Blade Runner entwarf Syd Mead die Vision einer kühnen und apokalyptischen Stadt, in der riesige Hochhäuser die Skyline dominieren. Jetzt, im November 2019, überschneidet sich die Fiktion mit der Gegenwart, denn der Film aus dem Jahr 1982 spielt in Los Angeles 2019.

Die Ausstellung.
In der Ausstellung SYD MEAD – FUTURE CITIES versammelt O&O Depot eine Auswahl der ikonischen Zeichnungen und Gouachen seines Schaffens mit einem Fokus auf urbane Räume, darunter auch Motive für Blade Runner. Insgesamt 33 Originale laden zu einem exklusiven Blick in die kreative Welt von Syd Mead ein. Weiterhin spricht Syd Mead in einem brandneuen kurzen Dokumentarfilm über seine Werke, seine Inspiration und seinen Werdegang.

O&O Depot / O&O Baukunst.
Mit den Anfängen in der Künstlergruppe Haus-Rucker-Co, die beispielsweise mit Werken wie Oase Nr° 7 (documenta 5, Kassel 1972) Furore machten und utopische Architekturkonzepte entwarfen, verfolgt O&O Baukunst bis heute eine zukunftsweisende visionäre Stadtplanung. Ihr konzeptionell künstlerischer Ansatz verbindet futuristische Anklänge mit den Anforderungen des heutigen Städtebaus.

Der Kurator.
Das Ausstellungskonzept wurde von dem Experten für Production Design im Film, Boris Hars-Tschachotin, entworfen, der bereits die große Ken Adam Retrospektive für die Kinemathek kuratiert hat. Er ist Autor des Buchs Der Bildbau im Film: Metropolis, Dr. Strangelove und Troy, über die Bedeutung des Production Design für den Film. Als Regisseur konnte er sich mit preisgekrönten Filmen wie Sergej in der Urne oder Lurch einen Namen machen.
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SYD MEAD - FUTURE CITIES
14. November 2019 bis 16. Januar 2020
Öffnungszeiten: Mo – Fr 15 – 19 Uhr und nach Vereinbarung
O&O Depot
Leibnizstr. 60, 10629 Berlin-Charlottenburg

Vernissage:
Donnerstag, 14. November 2019, 19 Uhr
Quelle: rische & co pr

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