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    <title>Berliner Arbeitskreis Film e.V. - Ausstellungen</title>
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    <description>News, Infos, Berichte aus der Film- und Fernsehbranche vom Berliner Arbeitskreis Film e.V.</description>
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    <pubDate>Thu, 14 May 2026 22:05:45 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: Berliner Arbeitskreis Film e.V. - Ausstellungen - News, Infos, Berichte aus der Film- und Fernsehbranche vom Berliner Arbeitskreis Film e.V.</title>
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    <title>Deutsche Kinemathek Berlin präsentiert »Inventing Queer Cinema«</title>
    <link>https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6934-Deutsche-Kinemathek-Berlin-praesentiert-Inventing-Queer-Cinema.html</link>
            <category>Ausstellungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Die erste große Ausstellung der Deutschen Kinemathek Berlin am neuen Ort im E-Werk wurde am 7. Mai 2026 unter neuer Leitung eröffnet.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:340 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;171&quot; height=&quot;156&quot;  src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/Deutsche_Kinemathek.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutsche Kinemathek Berlin musste leider schon im letzten Jahr von ihren angestammten Sitz im Sony Center gegenüber der Berlinale Abschied nehmen. Eine Verlängerung des Mietvertrages wurde wegen enormer Preissteigerung von der damaligen grünen Kulturstaatsministerin Claudia Roth nicht akzeptiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Deutsche Film und Fernsehakademie und das Kino Arsenal verließen wegen Umbaumaßnahmen des neuen Eigentümers den Ort an der Potsdamer Straße in Berlin Mitte, wie wir bereits am &lt;a href=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6929-Neues-Arsenal-als-Berliner-Kiezkino-eroeffnet.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;3. Mai 2026&lt;/a&gt; zur Eröffnung des neuen Kinos Arsenal im &lt;a href=&quot;https://www.silent-green.net/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Silent Green Kulturquartier&lt;/a&gt; berichteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Kinos des CineStar im ehemaligen Sony-Center samt IMAX waren bereits seit der Corona-Pandemie durch die Zwangsschließung von Theatern und Kinos ab 2020 für immer verwaist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur diesjährigen &lt;strong&gt;76.&lt;/strong&gt; Berlinale im Februar 2026 konnte die &lt;a href=&quot;https://www.deutsche-kinemathek.de/de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Deutsche Kinemathek | Museum für Film und Fernsehen&lt;/a&gt; glücklicherweise im naheliegenden E-Werk, einem Techno-Tempel der 1990er Jahre, (ursprüngliche Bezeichnung: Umspannwerk Buchhändlerhof, Wilhelmstraße 43) für die nächsten 10 Jahre Unterschlupf finden.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gut ausgeschilderte Eingang befindet sich jetzt allerdings im Hinterhof der Mauerstraße 79, in 10117 Berlin, gleich um die Ecke vom &lt;a href=&quot;https://www.mfk-berlin.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Museum für Kommunikation&lt;/a&gt; (MfK) der Telekom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:7385 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;560&quot; height=&quot;562&quot;  src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/Deutsche_Kinemathek_im_E-Werk.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nun dem Museum zur Verfügung stehende Platz besteht nur aus einem einzigen Raum, der sogenannten E-Werk Halle. Für hereinkommende Besucher wirkt der große und sehr hohe Raum bombastisch. Doch wegen fehlender Trennwende kann er vom Museum offensichtlich nur noch mit einem Thema bespielt werden und nicht gleichzeitig mehrere Aspekte einer hundertjährigen Filmgeschichte abdecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies war im Sony-Center besser gelöst, weil sich das Museum über mehrere Stockwerke ausbreiten konnte. Das Manko eines einzigen zur Verfügung stehen den Raumes hatte auch das Filmmuseum in Potsdam. Doch mittlerweile wurden in Potsdam-Babelsberg auch neue und für die Öffentlichkeit zugängliche Archivräume direkt gegenüber der Filmuniversität errichtet. Diese fehlen leider der Deutschen Kinemathek, sodass das Archiv gänzlich woanders lagert und nicht öffentlich zugänglich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar sind zwei filmhistorisch gekleidete Schaufensterpuppen auf einer kleinen Galerie im E-Werk stehen geblieben und erinnern somit als Reminiszenz nicht nur an alte Ausstellungen, sondern auch an die provisorische Eröffnung Anfang des Jahres zur Berlinale. Doch zur neuen Ausstellung mit dem Thema »&lt;strong&gt;Inventing Queer Cinema&lt;/strong&gt;« besteht kein direkter Bezug.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Traum von einem eigenen Filmhaus auf dem Parkplatz vor dem Matin-Gropius-Bau in das ein großzügiges Filmmuseum für alle Aspekte der Filmgeschichte integriert werden könnte, bleibt wohl bei den derzeitigen fortgesetzten Einsparungen unter Kulturstaatsminister Wolfram Weimer für viele weitere Jahre Utopie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings lassen sich vorübergehend in einem kleinem Nebenraum des E-Werks mit 28 Kinostühlen einige wichtige filmgeschichtliche Werke auf einer Leinwand ansehen, doch ist die Programmierung fest vorgegeben und kann nicht von den Besuchern individuell geändert werden. Die ehemalige umfängliche Ausstellung, die über drei Etagen im Sony-Center eingerichtet war, lässt sich nur noch digital als virtueller Rundgang am PC mit PC-Maus oder VR-Brille erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gibt es zum Streamen von zu Hause noch bis zum &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;14. Mai 2026&lt;/font&gt; das Filmprogramm der diesjährigen Retrospektive der Berlinale, mit dem Thema »&lt;strong&gt;Lost in the 90s&lt;/strong&gt;«, das sich dem Lebensgefühl der 1990er-Jahre widmete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kooperation mit der Stiftung Salzgeber, die Jahrelang auf der Berlinale sowohl mit der Sektion Forum als auch mit dem Teddy Award und der Sektion Panorama engverbunden war, ist nun für ein knappes halbes Jahr die Ausstellung »&lt;strong&gt;Inventing Queer Cinema&lt;/strong&gt;« seit dem &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;7. Mai bis zum 13. September 2026&lt;/font&gt; im E-Werk zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Ausstellung stehen Filme und Filmarbeitende: Filmemacher*innen, Festivalmacher*innen, Kinobetreiber*innen, Filmverleiher*innen, die seit den 1970er-Jahren das queere Kino in Deutschland geprägt und immer wieder neu erfunden haben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend ein kurzer Einblick mit einem Trailer:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;center&gt;&lt;iframe src=&quot;https://www.linkedin.com/embed/feed/update/urn:li:ugcPost:7455644468747337729?collapsed=1&quot; height=&quot;876&quot; width=&quot;504&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen=&quot;&quot; title=&quot;Eingebetteter Beitrag&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»&lt;strong&gt;Inventing Queer Cinema&lt;/strong&gt;« erzählt eine Geschichte von Widerstand, Solidarität und Innovation, die bis in die Gegenwart reicht. Die Ausstellung lädt dazu ein, diese Geschichte weiterzudenken und queeres Kino immer wieder neu zu entdecken. Dabei hinterfragt es oft auch filmische Konventionen und entwickelt eigene, widerständige Formsprachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konzipiert und kuratiert wurde die Ausstellung von Björn Koll, der sich mit ihr einen Traum erfüllte. Seit 1989 arbeitet er in verschiedenen Funktionen bei Salzgeber. 1994 wurde er Eigentümer und schließlich 2007 alleiniger Geschäftsführer der Salzgeber &amp;amp; Co. Medien GmbH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ausstellung laden frei schwebenden Plakate und Bilder zum Assoziieren und Erinnern ein. Mehrere lichtdurchflutete Kettenvorhänge versuchen Unterteilungen zu schaffen in denen z.B. der kürzlich verstorbene Filmemacher Rosa von Praunheim und auch der schon 1994 an Aids verstorbene Manfred Salzgeber stärker als andere Wegbegleiter der damaligen schwul-lesbischen Bewegung zur Geltung kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der Halle werden in einer Dauerschleife - auf drei im Triptychon angeordnete großformatige Screens - Ausschnitte aus Filme des schwulen Lebens sowie Videoclips des britischen Popsängers Jimmy Summerville mit Bronski Beat abgespielt. Mobil angeordnete weiche Polsterhocker laden hier zum Verweilen ein, um die Installation &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Celebrating Queer Cinema“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; einen Moment länger genießen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rundgang durch die Halle mit Filmausschnitten, Interviews, Archivmaterialien und ikonischen Bildern erzählt – ausgehend vom Berlin der 1970er-Jahre und abseits des Mainstreams – ein Stück queerer Filmgeschichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem werden im zweiten Stock des ehemaligen kleinen Schaltraumes Dokumente und Gegenstände aus dem Archiv des Filmverleih Salzgeber präsentiert. All dieses gesammelte Material mit zahlreichen Original-Dokumenten gehört jetzt zum Bestand der Stiftung Deutsche Kinemathek. Der Raum kann jedoch nur umständlich per Fahrstuhl über den Pförtner erreicht werden. Die dort in einem Wäschekorb gesammelten alten VHS-Videocassetten sollen allerdings erst noch digitalisiert werden, bevor sie gänzlich zerfallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Kollege Axel Bussmer hat zudem einige Fotos der Ausstellung sowie vom Schaltraum gemacht und neben einigen zusätzlichen Hinweisen &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;https://kriminalakte.org/2026/05/11/ueber-die-ausstellung-inventing-queer-cinema-in-der-deutschen-kinemathek/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;hier&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; auf seinen eigenen Blog hochgeladen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://www.deutsche-kinemathek.de/de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.deutsche-kinemathek.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 13 May 2026 15:12:00 +0200</pubDate>
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    <title>Hommage an Andrzej Wajda</title>
    <link>https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6905-Hommage-an-Andrzej-Wajda.html</link>
            <category>Ausstellungen</category>
            <category>Filmfestivals</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Hommage an Andrzej Wajda von Jagoda Engelbrecht anlässlich seines 100sten Geburtstages mit Hinweisen auf Ausstellungen und Festivals.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:7384 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;302&quot;  src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/go_east_Wiesbaden_2026.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Kulturkanal &lt;a href=&quot;https://www.arte.tv/de/videos/RC-027673/filme-von-andrzej-wajda/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;ARTE&lt;/a&gt; und das &lt;a href=&quot;https://www.filmfestival-goeast.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;goEast Festival&lt;/a&gt; in Wiesbaden feiern den Geburtstag des polnischen Filmemachers und Theaterregisseurs Andrzej Wajda, der am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;6. März 100&lt;/font&gt; Jahre alt geworden wäre und fast alle Preise gewann, die das internationale Kino zu bieten hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der polnische Filmregisseur, Mitbegründer der polnischen Filmschule, Oscar-Preisträger und Gewinner zahlreicher höchster Filmtrophäen ist vor 10 Jahren gestorben. Aus Anlass dieser zwei Jahrestage und als Verbeugung vor seiner Kunst wurde in Polen das Jahr 2026 zum &lt;em&gt;„Andrzej-Wajda-Jahr“&lt;/em&gt; erklärt, mit Hunderten von Veranstaltungen, darunter Filmreihen, Ausstellungen, Theateraufführungen und Panels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Auch in Deutschland wird das 100ste Geburtsjahr des Regisseurs gefeiert. In Düsseldorf zeigt das Filmmuseum mehrere Filme Wajdas. Parallel stellt die Sonderausstellung &quot;&lt;a href=&quot;https://www.duesseldorf.de/filmmuseum/aktuelles-presse/detailansicht-aktuelles/newsdetail/sonderausstellung-andrzej-wajda-exhibition&quot;&gt;Andrzej Wajda: Exhibition&lt;/a&gt;&quot; das Werk des Künstlers und Plakate zu seinen Filmen vor. &lt;br /&gt;
(Link: &lt;a href=&quot;https://www.duesseldorf.de/filmmuseum/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.duesseldorf.de/filmmuseum&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wiesbadener GoEast-Festival wird im April in der neuen Sektion »&lt;strong&gt;Kaleidoskop&lt;/strong&gt;« (&lt;em&gt;vormals Specials&lt;/em&gt;) mit Filmvorführungen, Lesungen, Panels und weiteren Veranstaltungen Wajdas Filmkunst gedenken. &lt;br /&gt;
(Link: &lt;a href=&quot;https://www.filmfestival-goeast.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.filmfestival-goeast.de&lt;/a&gt;)&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Film kam Wajda auf den Umwegen. Eigentlich wollte er Maler werden und studierte bildende Kunst an der Kunstakademie in Krakau. Durch einen plötzlichen Sinneswandel wechselte er überraschend zu der neu gegründeten Filmhochschule in Łódź, die später dank ihm und weiteren bekannten Absolventen wie Roman Polański, Krzysztof Kieślowski oder Jerzy Skolimowski, den Weltruhm erlangte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon der Debütfilm von Wajda &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Die Generation“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; zeigte seine Kunst des filmischen Erzählers. Die Geschichte der 20-Jährigen in einer von den Nazideutschen besetzten, zerstörten Stadt (Warschau) konzentriert sich auf den Zweifeln und Problemen der jungen Menschen, ihrer Verantwortung und Opferwilligkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film entstand 1954, also mitten im Sozialistischen-Realismus, trotzdem deuten hier moderner Aufbau, die Bildnarration und das Schauspiel einen Wandel an, der, auch dank dem Einfluss des italienischen Neorealismus, die Propagandaphase in der polnischen Kinematographie schnell vergessen ließ. So entstand schon 2 Jahre später ein Meisterwerk - &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Der Kanal“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, formell und inhaltlich eine neue Filmsprache und neue Themensetzung in sozialistischer Filmlandschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war „die polnische Filmschule“, die die westliche Filmindustrie aufblicken ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz Verbots des sozialistischen Staatsapparats in Polen, gelang 1957 „Der Kanal“ nach Cannes, wo der Film und sein Regisseur gefeiert und mit dem Spezialpreis der Jury ausgezeichnet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Wajdas nächste Produktion, sein bekanntester Film &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Asche und Diamant“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; zeigt Zerrissenheit der jungen Menschen im Kampf für ein freies Polen in der Nacht vom 9. auf den 10. Mai 1945. Für dieses Werk erhielt Wajda unter anderem den Fipresci-Preis beim Filmfestival in Venedig 1959 und den Goldenen Lorbeer (Silver Laurel) von D.O. Selznick der Internationalen Filmfestspiele Berlin 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/Nk_8KWXWZXI&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/Nk_8KWXWZXI&quot; title=&quot;Ashes and Diamond by Andrzej Wajda (1958) Trailer | 2025 NYPFF Selection&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb seines Gesamtwerkes, das über 50 Spielfilme wie auch zahlreiche Fernseh- und Dokumentarfilme, und Theaterinszenierungen umfasst, hat dieses in schwarz-weiß gedrehtes Frühwerk einen speziellen Stil und zeigt deutlich das starke Interesse Wajdas an polnischer Geschichte. Geprägt von Werten, wie Kampf für die Freiheit Polens und für Gerechtigkeit, die er von seinem Vater, einem Infanterieoffizier mitbekommen hat, analysierte Wajda in allen seinen polnischen, wie auch internationalen Produktionen in markanten Bildern die wichtigsten Etappen der Geschichte Polens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War es das Gitter im Tunnel, durch den die Warschauer Aufständische aus der Falle zu entfliehen hofften (&lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Der Kanal“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;), war es der für Andere auf dem Müllhaufen sterbende junger Maciek Chełmicki (&lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Asche und Diamant“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;), oder war es die Abschluss-Szene aus &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Korczak“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, in der der Direktor des jüdischen Kinderheimes seine Schützlinge bewusst nach Treblinka in den Tod begleitet…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes von diesen Bildern bleibt im Gedächtnis als Sinnbild für erschütternde historische Momente. Das letzte Symbolbild stammt aus dem Film &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Das Massaker von Katyn“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, einer Hommage an Wajdas Vater, der 1940 in Starobielsk bei Katyń, zusammen mit Tausenden polnischen hochrangigen Militärs, von den Stalins Schergen ermordet wurde. Lange wurde dieser Massenmord den Deutschen zugeschrieben, erst infolge der Systemtransformation in Polen kam die Wahrheit ans Licht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/vtSzyivpYrM&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/vtSzyivpYrM&quot; title=&quot;3.IFF | DAS MASSAKER VON KATYN - TRAILER&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Film, der 2008 bei der Berlinale in Anwesenheit der Bundeskanzlerin vorgestellt wurde, sieht man anfangs zwei Menschenströme auf einer Brücke im September 1939, die in entgegengesetzten Richtungen fliehen. Die Einen vor den Nazis, die Anderen vor den Russen, die damals schon das Ostpolen besetzt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen besonderen Stellenwert in der Filmographie von Wajda nehmen &lt;strong&gt;drei&lt;/strong&gt; Streifen ein, die drei Phasen der polnischen Nachkriegsgeschichte gewidmet sind: &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Der Mann aus…“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;. Sie zeigen politische und soziale Situation eines 45 Jahre kommunistisch regierten Landes und die Veränderung nach der wieder erlangten Demokratie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;position:relative; left:20px;&quot;&gt;1.) &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Der Mann aus Marmor“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (1977) - über einen Maurer (Mateusz Birkut), der in den 50er Jahren das neue Stahlwerk bei Krakau, Nowa Huta, aufbaut und eine junge energische Fernsehjournalistin Agnieszka, die 20 Jahre später die Wahrheit über den Aufstieg und Fall dieses Helden der stalinistischen Zeiten aufzuklären versucht. Mit dieser Erzählung über die bisher verschwiegenen Passagen der stalinistischen Zeiten in Polen hat Wajda „&lt;em&gt;das Kino der moralischen Unruhe&lt;/em&gt;“ eingeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.) &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Der Mann aus Eisen“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (1981) - erzählt von der Geburtsstunde der „Solidarność“ während des Arbeiterstreiks an der Danziger Werft 1980. Es ist die Fortsetzung der Geschichte von Mateusz Birkut, erzählt durch seinen Sohn, Maciek, der zusammen mit anderen Arbeitern gegen das kommunistische System kämpft. Im Film zeigt Wajda auch die Archivaufnahmen von den Ereignissen in Gdańsk u.a. mit Lech Walesa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.) &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Wałęsa. Der Mann aus Hoffnung“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (2013) - ist ein biografischer Film über den Solidarność-Anführer und späteren Präsidenten Polens, von den ersten Streiks 1970 in Gdańsk bis Wałęsas Rede im US-Kongress 1989. Er zeigt den Wandel Wałęsas vom einfachen Elektriker zum charismatischen Politiker, spart aber auch die kontroversen Seiten des Leaders nicht aus.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Inspirationsquelle für Wajdas Filme neben der Geschichte war die Literatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klassiker (Mickiewicz, Wyspiański, Żeromski) wie zeitgenössische Schriftsteller (Andrzejewski, Głowacki) und sogar Stanisław Lem lieferten Vorlagen für das filmische Werk des in Warschau beheimateten Künstlers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Autoren muss man jedoch hervorheben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;position:relative; left:20px;&quot;&gt; 1.) &lt;strong&gt;Władyslaw Reymont&lt;/strong&gt;, dessen Roman &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Das gelobte Land“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; die Zeiten der Industrialisierung der Stadt Łódź Ende des 19 Jahrhunderts am Beispiel von drei ehrgeizigen jungen Männern erzählt. Wajdas Verfilmung der unterschiedlichen Motivationen und Moralwerte jedes der drei Protagonisten (ein Pole, ein Deutscher, ein Jude) auf dem Hintergrund des dynamischen Kapitalismus ist ein Meisterwerk, das 1976 auf die Liste der fünf zum fremdsprachigen Oscar nominierten Filmen schaffte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.) &lt;strong&gt;Jarosław Iwaszkiewicz&lt;/strong&gt; - auf dessen epischen Erzählungen die meisten Filme Wajdas basierten: &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Das Birkenwäldchen“, „Der Kalmus“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; und vor allem ein bildgewaltiger Abgesang auf die vergangene Epoche - &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Die Mädchen von Wilko“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.) Eine besondere Rolle spielte &lt;strong&gt;Fjodor Dostojewski.&lt;/strong&gt;&lt;div&gt;
&lt;br /&gt;
Dostojewskis Romane adaptierte Wajda in Polen, Frankreich, Deutschland und sogar in Japan, sowohl für die Leinwand als auch für das Theater und das Fernsehen. Am bekanntesten ist die 1988 entstandene polnisch-französische Koproduktion &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Les Possédés“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (&lt;em&gt;„Die Dämonen“&lt;/em&gt;) mit u.a. Isabelle Huppert, Jutta Lampe und Omar Sharif. Der Roman &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Schuld und Sühne“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; wurde zuerst fürs Theater ( Stary Teatr, Krakau, dann Schaubühne, Berlin) und anschließend fürs Fernsehen adaptiert (mit Jutta Lampe, Udo Samel und Stephan Bissmeier, ZDF).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Interpretation des Romans &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Der Idiot“ - „Nastazja“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; wurde als Theaterstück, Spielfilm (Japan, 1994) und Fernsehfilm mit dem japanischen Kabuki-Schauspieler Tamasaburō Bandō in der Doppelrolle (weiblich und männlich) inszeniert. Im New Yorker Yale Repertory Theatre besetzte Wajda 1974 in diesem Stück die blutjunge Meryl Streep.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/4zvkBA2Ex80&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/4zvkBA2Ex80&quot; title=&quot;Nastasya / Nastazja (1994) trailer&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Film- und Theaterarbeit im Ausland ermöglichte Wajda Begegnungen mit anderen großen SchauspielerInnen wie Gerard Depardieu und Angela Winkler (&lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Danton“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;), Hanna Schygulla und Elisabeth Trissenaar (&lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Eine Liebe in Deutschland“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;). In Polen verdanken ihm einige Schauspieler große Karriere - zum Beispiel Zbyszek Cybulski, Daniel Olbrychski, Krystyna Janda, Wojciech Pszoniak, Andrzej Seweryn. Sogar Roman Polanski, der sonst nur in seinen eigenen Filmen Schauspielrollen übernimmt, spielte bei Wajda mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für sein Werk wurde Wajda mit zahlreichen Preisen und Trophäen ausgezeichnet. Doch neben den Goldenen Palmen, Löwen, Bären, Cesárs, Baftas, dem Premio-Imperiale (1996) und dem Ehren-OSCAR (2000), war es der Kyoto-Preis (1987), das dem Filmemacher erlaubte, seiner alten Faszination, der Kunst und Kultur Japans, nachzugehen. So entschied er, zusammen mit seiner Ehefrau und Partnerin, der Bühnen- und Kostümbildnerin, Krystyna Zachwatowicz-Wajda, das gesamte Preisgeld von Kyoto-Preis (450 Tausend Dollar) für den Bau eines neuen Museums in Krakau zu spenden. Der 2004 von einem der größten japanischen Architekten, Arata Isozaki gebaute Kunsttempel an der Weichsel, beheimatet die Kollektion der japanischen Kunst des Krakauer Sammlers, Feliks „&lt;em&gt;Manggha&lt;/em&gt;“ Jasieński und gehört seitdem zu den Hauptattraktionen von Krakau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so nahm die bildende Kunst immer eine große Rolle sowohl in den Filmen, wie auch im Leben von Wajda ein. Trotz intensiver Filmarbeit suchte der Regisseur stets den Dialog mit anderen Kunstwerken. Vor jedem anstehenden Berlin-Besuch fragte er mich nach neuen Ausstellungen, die man in Berlin unbedingt sehen muss. Und selbst während des anstrengenden Programms fand er immer Zeit für einen Museums- oder Galeriebesuch. Es war sehr interessant, seine Begeisterung für die Kunst und den Respekt für die Maler zu beobachten. Vieles davon ist in seine Filme eingeflossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jagoda Engelbrecht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 08 Mar 2026 22:52:00 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>Diverse Filmfestivals und Eröffnung der Kinemathek im E-Werk</title>
    <link>https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6887-Diverse-Filmfestivals-und-Eroeffnung-der-Kinemathek-im-E-Werk.html</link>
            <category>Ausstellungen</category>
            <category>Filmfestivals</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;In drei Wochen beginnt die 76. Berlinale und wir sind schon mittendrin im Festivalgetümmel mit ersten Previews.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:6830 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;272&quot; height=&quot;113&quot;  src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/Max_Ophuels_Preis_neu.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ersten Pressesichtungen in den Nebensektionen der Berlinale dürfen wir leider noch nicht berichten, aber wir empfehlen stattdessen die Online-Sichtungen des Max Ophüls Preis in Saarbrücken zu beachten, die seit Anfang der Woche bundesweit käuflich zu erwerben sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://ffmop.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;ffmop.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+++++++++++   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:1034 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;244&quot; height=&quot;225&quot;   src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/SundanceFilmfestival.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute Abend, den &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;22. Januar 2026&lt;/font&gt;, startet zum letzten Mal auch das Sundance Filmfestival in Park City, Utah (USA). Nach 40 Jahren verlässt im nächsten Jahr das bekannteste Independent Filmfestival seine Gründungsstandort in Park City im roten, republikanischen Utah und zieht nach Boulder in den blauen Bundesstaat Colorado der USA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ausführlichen Bericht zum geplanten Umzug hatten wir im März letzten Jahres &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6776-Das-Sundance-Filmfestival-verlaesst-2027-Park-City-in-Utah.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;hier&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; veröffentlicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert Redford, Gründer des Festivals, kann den Umzug nicht mehr erleben. Er verstarb im September letzten Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://festival.sundance.org/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;festival.sundance.org&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+++++++++++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:1442 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;302&quot; height=&quot;103&quot;  src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/BRITISH-SHORTSFlag.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen vom heute im Kino angelaufenen preisgekrönten Shakespeare-Drama &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;HAMNET&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; über Hamlets Sohn von Regisseurin Chloé Zhao, der nicht nur zum besten Drama bei den Golden Globes gekrönt wurde, sondern auch mehrfach für die OSCARS nominiert wurde, empfehlen wir die &lt;strong&gt;19.&lt;/strong&gt; Ausgabe des Kurzfilmfestivals »&lt;strong&gt;British Shorts&lt;/strong&gt;«.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In sieben Tagen laufen 150 Filme aus Großbritannien und Irland in folgenden sieben Berliner Kinos: Sputnik Kino, City Kino Wedding, Acudkino, Filmrauschpalast, Kino Intimes, Klick Kino und im Xenon Kino.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://www.britishshorts.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.britishshorts.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+++++++++++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:340 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;171&quot; height=&quot;156&quot;  src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/Deutsche_Kinemathek.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der zwangsweisen Schließung der Filmtheater zu Corona Zeiten, ist es kulturell deutlich stiller geworden am Potsdamer Platz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die CineStar Kinos im ehemaligen Sony Center haben nie wieder geöffnet, sondern wurden samt IMAX Theater abgerissen. Auch die Filmakademie, das Kino Arsenal und die Deutsche Kinemathek wollten die gestiegenen Mieten nicht mehr mittragen und sind ebenfalls ausgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um so mehr freut es uns, dass die Freunde der Deutschen Kinemathek im naheliegenden E-Werk für die nächsten zehn Jahre einen neuen Standort finden konnten. Nach der Wende war dort eine bekannte Party-Location. Inzwischen sind viele Clubs an den preiswerteren Stadtrand gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutsche Kinemathek feiert dafür aber umso ausführlicher ab morgen die Neueröffnung mit kostenlosem Eintritt zum Wochenende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der multimedialen Installation »&lt;strong&gt;Screentime&lt;/strong&gt;« wird die Halle der Kinemathek zum ersten Mal großflächig bespielt. Gemeinsam mit den Facharchiven wurden Highlights aus Film- und Fernsehgeschichte aus den eigenen Beständen ausgewählt und zu einem gemeinsamen Erfahrungsraum verbunden. Zeitgenössische Inszenierungen eröffnen unterschiedliche Perspektiven auf das audiovisuelle Erbe und rücken zentrale Fragen in den Fokus: Wie entstehen Filme, welche Bilder prägen ihre Wirkung und wie werden sie bewahrt? Sichtbar werden dabei sowohl die Arbeit hinter den Kulissen als auch ikonische Szenen und populäre Formate. So entfaltet sich die Geschichte bewegter Bilder als ein vielschichtiger, fortlaufender Prozess.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine großformatige Medieninstallation lädt zu einem Streifzug durch 130 Jahre deutscher Filmgeschichte ein. Werkfotos aus den Archiven der Deutschen Kinemathek zeigen Drehsituationen und ermöglichen seltene Blicke in Produktionszusammenhänge. In Kombination mit Filmausschnitten wird sichtbar, wie Technik und Inszenierung Stimmung und Ästhetik prägen. Dazwischen erscheinen immer wieder Gesichter in Großaufnahme: Schauspieler*innen aus unterschiedlichen Epochen, deren Porträts sich zu einer bewegten Bilderfolge verdichten – von Asta Nielsen bis Sibel Kekilli, von Peter Lorre bis Daniel Brühl, von Heinz Rühmann bis Diane Kruger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://www.deutsche-kinemathek.de/de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.deutsche-kinemathek.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
++++++++++++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:1130 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;350&quot; height=&quot;71&quot;  src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/Oscar_Academy.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Oscar-Hoffnung für den deutschen Film &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;In die Sonne schauen&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; ist ge­platzt. Das Drama der Berliner Regis­seurin Mascha Schilinski hat es nicht in die Endrunde geschafft. Nach einer Vorauswahl war der Film zunächst einer von fünfzehn Kandidaten in der Sparte Internationaler Film gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt gab die Oscar-Akademie die fünf Finalisten bekannt. Im Rennen sind Frankreich (&quot;Ein einfacher Unfall&quot;), Brasilien (&quot;The Secret Agent&quot;), Norwegen (&quot;Sentimental Value&quot;), Spanien (&quot;Sirât&quot;) und Tunesien (&quot;The Voice of Hind Rajab&quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;Rekordnominierung beim Oscar&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vampir-Film &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Blood &amp;amp; Sinners&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; ist für 16 Oscars nominiert worden - so oft wie kein anderer Film in der Geschichte der Oscars.  Der Regisseur Ryan Coogler darf hoffen, ebenso wie Hauptdarsteller Michael B.Jordan. Dicht folgt &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„One Battle After Another“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; mit 13 Nennungen. Das von uns weiter ober erwähnte Shakespeare-Drama &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Hamnet&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; wurde immerhin achtmal nominiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als beste Schauspieler gehen auch Leo­nardo di Caprio und Timothée Chalamet ins Rennen. Bei den Frauen sind es unter anderem Kate Hudson und Emma Stone. Der in Deutschland geborene britische Komponist Max Richter hat mit seiner Musik zum Drama &quot;Hamnet&quot; von Chloé Zhao Chancen auf einen Oscar. Die Verleihung ist am 15. März 2026 in Hollywood.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://www.oscars.org/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.oscars.org&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
++++++++++++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:4918 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;306&quot; height=&quot;176&quot;  src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/Fantasy_Filmfest_WhiteNights.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Wochenende des &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;24. &amp;amp; 25. Januars 2025&lt;/font&gt; stehen für zwei Tage die Fantasy Filmfest White Nights in fünf Städten vor der Tür. Unter anderem im Berliner Zoo Palast. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit besonderer Spannung dürften viele Kino-Fans auf den Fantasy-Thriller &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Dust Bunny“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; warten, mit dem „Hannibal“-Showrunner Bryan Fuller sein Debüt auf der großen Leinwand feiert. Bekannte Schauspieler sind in dem Soft-Horror-Film, der sich eher an Kinder als an Erwachsene wendet, die Hauptdarsteller Mads Mikkelsen, Sophie Sloan und Sigourney Weaver.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://fantasyfilmfest.com/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;fantasyfilmfest.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 21:24:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>10. Internationales Uranium Film Festival Berlin 2025</title>
    <link>https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6850-10.-Internationales-Uranium-Film-Festival-Berlin-2025.html</link>
            <category>Ausstellungen</category>
            <category>Filmfestivals</category>
            <category>Neuigkeiten</category>
            <category>Trends &amp; Technik</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Entdecke packende Dokumentarfilme und Kurzfilme, die die verborgenen Folgen des Atomzeitalters weltweit beleuchten.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:4763 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;305&quot; height=&quot;115&quot;  src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/Uranium_Film_Festival_neu.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Jahr, 2025, jährt sich die atomare Vernichtung von Hiroshima und Nagasaki zum 80. Mal. Aus diesem Grund wird das &lt;strong&gt;10.&lt;/strong&gt; Internationale Uranium Film Festival von Berlin vom &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;7. -11. Oktober 2025&lt;/font&gt; nicht nur Filme in sechs Berliner Kinos zeigen, sondern auch eine besondere Ausstellung des Hiroshima Peace Memorial Museum erstmals in Berlin präsentieren: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von den Stadtregierungen Hiroshimas und Nagasakis erstellte Hiroshima-Nagasaki-Atombomben-Fotoposter-Ausstellung wird im Zeiss-Großplanetarium präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits vergangenen Mai hatte das Uranium Film Festival die Ausstellung erfolgreich in der Kinemathek des renommierten Museums für Moderne Kunst (MAM Rio) in Rio de Janeiro präsentiert und parallel dazu 29 Dokumentar- und Spielfilme aus 17 Ländern unterschiedlicher Stilrichtungen und Genres zum Thema Atomkraft und atomare Bedrohung gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in Berlin ist das Filmprogramm wieder mehrheitlich der bis heute andauernden atomaren Bedrohung gewidmet. Das Festival zeigt insgesamt 19 Kurz- und Spielfilme, von denen mehrere deutsche Erstaufführungen sind wie &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„The Horrors of Hiroshima“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Peter Matulavich und &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„The Atomic Bowl: Football at Ground Zero - and Nuclear Peril Today“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Greg Mitchell. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Präsident Kennedy sagte 1961 vor den Vereinten Nationen: &lt;br /&gt;
&lt;em&gt;„Jeder Mann, jede Frau und jedes Kind lebt unter einem nuklearen Damoklesschwert, das an einem dünnen Faden hängt und jederzeit durch Unfall, Fehlkalkulation oder Wahnsinn zerschnitten werden kann. Diese Kriegswaffen müssen abgeschafft werden, bevor sie uns abschaffen.“&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
Diese atomare Bedrohung besteht bis heute weiter. Neun Länder verfügen immer noch über mehr als 12.000 Atomsprengköpfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Festspielorte&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.planetarium.berlin/#/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Zeiss-Großplanetarium&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://lichtblick-kino.org/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Lichtblick Kino&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.filmkunst66.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Filmkunst 66&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://moviemento.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Moviemento Kino&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://acudkino.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;ACUDkino&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.kino-bar.berlin/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Kino &amp;amp; Bar in der Königstadt&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:6931 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;218&quot;  src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/Kino-Bar_Koenigsstadt.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der kürzlich wiedereröffneten &lt;a href=&quot;https://www.kino-bar.berlin/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;KINO &amp;amp; BAR&lt;/a&gt; in der Königstadt, Straßburger Str. 55, 10405 Berlin, beteiligt sich das Team um Harald Siebler - nach mehr als 3 1/2 Jahren Sanierungsarbeiten wegen Wasserschäden - wieder an den Uranium-Vorführungen und zeigt am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;10. Okt. 2025&lt;/font&gt; in drei Programmen um &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;16:00 Uhr &lt;/font&gt;sowie um &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;18:00 und 20:00 Uhr&lt;/font&gt; insgesamt fünf Kurz- und Langfilme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Völlig neu und einzigartig in Berlin ist die Filmpräsentation, denn die Filme werden jetzt auf einer großen &lt;strong&gt;ONYX-LED-Wand&lt;/strong&gt; gezeigt, womit die KINO &amp;amp; BAR das erste Berliner Kino ist, das den Zuschauern dieses „neue“ Kinoerlebnis ermöglicht und damit deutschlandweit eines von fünf Kinos ist, die diese Technik anbieten können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Onyx Cinema LED ist zwar etwas teurer, bietet dafür aber eine maximale Helligkeit von bis zu 300 Nits, während ein typischer Kinoprojektor auf einem Niveau von 50-100 Nits des reflektierten Lichts arbeitet. Der Unterschied ist kolossal – insbesondere bei Tageslichtszenen, Spezialeffekten oder HDR-Inhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem bietet die LED-Leinwand auch ein viel tieferes Schwarz. Onyx setzt zudem auf Schärfe, Kontrast und die Bereitschaft, Materialien in 4K HDR bei 120 Bildern pro Sekunde wiedergeben zu können. Durch die höhere Helligkeit kann der Bildschirm Inhalte mit einem größeren tonalem Bereich anzeigen – helle Elemente werden nicht ausgewaschen und dunkle verschmelzen nicht zu Grau und im Vorführraum verschwindet der Projektor, wodurch dem Operator in meist beengten Vorführräumen etwas mehr Platz zu Verfügung steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;PROGRAMM:&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;16:00 Uhr&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;URANIUM 238: THE PENTAGON&#039;S DIRTY POOL&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Costa Rica, 2009, 28 Min.&lt;br /&gt;
Regie: Pablo Ortega | Produktion: Isabel Macdonald &amp;amp; San José Quaker Peace Center&lt;br /&gt;
Sprache: Englisch | Mit: Damacio A. Lopez&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Uranium 238“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; zeigt die Gefahren des Einsatzes von abgereichertem Uran (DU) in Waffen für Soldaten und Zivilisten. Interviews mit Soldaten, Wissenschaftlern und Aktivisten untersuchen die Folgen dieses radioaktiven Uran-Isotops. Bester Kurzdokumentarfilm des Uranium Film Festival 2011.&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss: &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;MY LAST BATTLE: BAN URANIUM WEAPONS&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Buchpräsentation von Damacio A. Lopez (New Mexico, USA), Veteran der US Air Force und Forscher zu den Auswirkungen von Uranwaffen weltweit.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;18:00 Uhr&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;BUILDING BOMBS&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
USA, 1989/2024, 55 Min.&lt;br /&gt;
Regie &amp;amp; Produktion: Mark Mori &amp;amp; Susan J. Robinson | 4K-Restaurierung: Kirsten Larvick&lt;br /&gt;
Dokumentarfilm | Englisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Oscar-nominierter Dokumentarfilm über die Atombombenproduktion in den USA, ihr Erbe und die Folgen für Umwelt und Menschen. Insiderberichte und Archivmaterial beleuchten eine der größten Atombombenfabriken der Welt.Dokumentarfilmpreis Uranium Film Festival 2024.&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;DECOMMISSIONING A DREAM&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Großbritannien, 2024, 25 Min.&lt;br /&gt;
Regie &amp;amp; Produktion: Laurie Griffiths &amp;amp; Jonty Tacon &lt;br /&gt;
Dokumentarfilm | Englisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Die litauische Stadt Visaginas und das ehemalige Kernkraftwerk Ignalina – Stilllegung und Folgen für Europa.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Q&amp;A mit den Regisseuren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;20:00 Uhr&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;TELEVISION EVENT&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
USA/Australien, 2020, 91 Min.&lt;br /&gt;
Regie &amp;amp; Produktion: Jeff Daniels | Englisch mit deutschen Untertiteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Blick hinter die Kulissen des amerikanischen Fernsehfilms &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Der Tag danach“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (1983) über die Folgen eines Atomkriegs zwischen den USA und der Sowjetunion. Archivmaterial zeigt die Entstehung und Wirkung des Films auf Millionen von Zuschauern und die politische Abrüstung. Bester Feature-Dokumentarfilm des Uranium Film Festivals 2022. &lt;br /&gt;
Mehr Infos &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;https://televisionevent.com&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;hier&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/5S5RGRsTwjM&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/5S5RGRsTwjM&quot; title=&quot;TELEVISION EVENT Trailer&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vollständige Festivalprogramm der &lt;strong&gt;10.&lt;/strong&gt; Ausgabe gibt es als &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;https://uraniumfilmfestival.org/files/_berlin_2025_festival_programm_deutsch.pdf&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;PDF&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://uraniumfilmfestival.org/de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;uraniumfilmfestival.org&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 08 Oct 2025 13:50:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Gallery Weekend Berlin 2025 mit großformatigem 30-minütigem 3D Film</title>
    <link>https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6791-Gallery-Weekend-Berlin-2025-mit-grossformatigem-30-minuetigem-3D-Film.html</link>
            <category>Ausstellungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Nur im Herbst 2020, nach der Schließung aller Veranstaltungen im Frühjahr wegen der CORONA-Epidemie, fanden ART WEEK und GALLERY WEEKEND in Berlin gemeinsam statt.&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:3362 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;213&quot;  src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/Gallery_Weekend_2014.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2025 findet das &lt;a href=&quot;https://www.gallery-weekend-berlin.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;GALLERY WEEKEND BERLIN&lt;/a&gt; um den 1. Mai statt und die meisten Galerien nutzten den sonnigen Feiertag zugleich für verlängerte Öffnungszeiten, denn offiziell findet die Veranstaltung der &lt;strong&gt;abc&lt;/strong&gt; gwb Veranstaltungs UG erst vom &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;2. - 4. Mai 2025&lt;/font&gt; statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus wird die &lt;a href=&quot;https://berlinartweek.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;BERLIN ART WEEK&lt;/a&gt; vom &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;10. - 14. September 2025&lt;/font&gt; erneut von der Kulturprojekte Berlin GmbH ausgerichtet, jedoch nicht mehr von der oben genannten ehemals bedeutenden &lt;strong&gt;abc&lt;/strong&gt;, die die Rechte damals ungeschickterweise an die Kölner Kunstmesse vergeben hatte. Diese zeigte jedoch auf Dauer kein Interesse an einer Berliner Konkurrenzveranstaltung zur eigenen &lt;a href=&quot;https://www.artcologne.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;ART COLOGNE&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lücke im System der Berliner Kunstmessen nutzt nun u.a. &lt;a href=&quot;https://www.jarmuschek.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Kristian Jarmuschek&lt;/a&gt; mit seinen Partnern, um seine eigenen Messen, die Art Fair &lt;a href=&quot;https://positions.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;POSITIONS&lt;/a&gt; und die &lt;a href=&quot;https://www.paperpositions.com/de/staedte/berlin&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;PAPER POSITIONS&lt;/a&gt; stärker herauszustellen. Im Schatten der ART WEEK war früher die POSITIONS nur ein Anhängsel, die erst einen, später aber zwei Hangar auf dem ehemaligen Flughafen Tempelhof bespielte, während die PAPER POSITIONS acht Jahre lang in der Telekom Repräsentanz in den Nähe des Gendarmen Marktes in Berlin Mitte Unterschlupf fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Jahr wartet Jarmuschek mit einem Coup auf und bespielt die gigantische, denkmalgeschützte Eingangshalle des ehemaligen Flughafens Tempelhof mit der PAPER POSITIONS. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 560px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:7349 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;560&quot; height=&quot;358&quot;  src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/Paper_Positions_Tempelhof_2025.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Paper Positions 2025, Eingangshalle ex Flughafen Tempelhof Berlin&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Kunst also, bei der nicht Ölgemälde auf Leinwand und Artverwandtes sowie digitale Kunst dominieren, sondern Zeichnungen oder Aquarelle und vieles andere auf Papier vorherrschen, wie z.B. die beiden nachfolgend abgebildeten Papier-Miniatur-Arbeiten zweier Künstlerinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 560px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:7348 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;560&quot; height=&quot;373&quot;  src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/Paper_positions.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Afshan Daneshvar / Iran (li.) --- Odette Graskie / Johannesburg, South Afrika (re.)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;
&lt;br /&gt;
Dass Kunst von 65 Galeristen, davon 18 aus dem Ausland, an diesem denkwürdigen Ort nun 80 Jahre nach dem Tod von Hitler Einzug hält, ist nach dem Angriffskrieg von Putin auch ein Zeichen gegen kriegerische Auseinandersetzungen in Europa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau diesem Thema widmen sich auch andere Galerien zum GALLERY WEEKEND BERLIN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Rosa-Luxemburg-Platz, wo die Partei DIE LINKE ihr Domizil hat, war es am gestrigen 1. Mai-Feiertag ruhig geblieben. Man feierte die Walpurgisnacht in Kreuzberg, grillte am Ufer des Scheunen Viertels in Berlin Mitte oder zog mit einer größeren Demo durch den Wedding.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:7345 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;117&quot; height=&quot;266&quot;  src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/Gallery-Weekend_2025-Putin.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt; Wir konnten deshalb an der Weydinger Straße geruhsam einen Galeriebummel wagen und uns die Asche Putins ansehen, die in der &lt;a href=&quot;https://nagel-draxler.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Galerie Nagel Drexler&lt;/a&gt; gegenüber der Volksbühne  symbolisch präsentiert wurde, um auf drastische Weise zu den Verstößen gegen die Menschenrechte in Russland aufmerksam zu machen. Tatsächlich stammt die Asche von einem verbrannten Putin Gemälde, das Pussy Riots Mitbegründerin Nadya Tolokonnikova in drei kleine Fläschchen abfüllte und nach Berlin brachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Nachbildung ihrer Gefängniszelle, die sie nach ihrer Begnadigung 2013 verlassen konnte, ist ebenfalls zu sehen. Da die Aktivistin aber weiterhin auf der Fahndungsliste Russlands steht, kann sie aus Sicherheitsgründen leider nicht an geplanten Podiumsdiskussionen in der Nationalgalerie teilnehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Start des Berliner Gallery Weekends war aber in der Neuen Nationalgalerie das Video der Performance «Deutschland Versenken» von Christoph Schlingensief (1960-2010) zu sehen. 1999 kniete sich der Regisseur vor der Freiheitsstatue nieder und warf eine Urne mit der Asche Deutschlands in den Hudson River – um damit sinnbildlich das Ende von Deutschland vor dem neuen Jahrtausend zu markieren. Das Werk ist eine Schenkung von Schlingensiefs Witwe Aino Laberenz (44) und wird nun dauerhafter Teil der Sammlung der Neuen Nationalgalerie, in der der 2010 verstorbene Künstler einen eigenen Raum erhält. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den frühen 1980er Jahren ist auch die 1958 geborene Käthe Kruse fester Bestandteil der Westberliner Kunstszene. Als Mitglied des bekannten Kollektivs &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Die Tödliche Doris&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; arbeite sie im Grenzbereich zwischen Performance, Musik, Text, Malerei und Film. Die &lt;a href=&quot;https://berlinischegalerie.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Berlinische Galerie&lt;/a&gt; in der Alten Jacobstraße widmet zu ihrem eigenen 50. Geburtstag der Künstlerin eine Werkschau, die gerade passend zum Berliner Kunstereignis eröffnet wurde und mit einem provokantem großformatigem Video der nackten Vorleserin eröffnet wurde, die den Vertrag der Gruppe, die die einstigen Mitglieder nach ihrer Auflösung schlossen, präsentiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 560px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:7346 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;560&quot; height=&quot;317&quot;  src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/BG_Berlinische_Galerie_Kaethe_Kruse.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;FilmStill aus Käthe Kruses Video des Kollektives &quot;Die Tödliche Doris&quot;&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus werden im IBB-Videoraum der Berlinischen Galerie monatlich wechselnde Künstler*innen präsentiert, die mit zeitbasierten Medien arbeiten. Das Programm umfasst neben etablierten Vertreter*innen der zeitgenössischen Videokunst auch junge Künstler*innen, deren Werke bisher kaum in Museen zu sehen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich sind dies nicht die einzigen Videos im Rahmen des GALLERY WEEKENDS BERLIN 2025. So präsentiert &lt;a href=&quot;https://www.capitainpetzel.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Capitain Petzel&lt;/a&gt; in der Karl-Marx Allee 45 in Berlin Mitte im Untergeschoss ohrenbetörendes, filmisches Möbelrücken, während im Obergeschoss Monica Bonvicini unter dem Titel &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;It is Night Outside&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; mit BH&#039;s an Garderobenhaken und Fesseln aus der Lederszene etwas ganz anderes andeutet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 560px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:7350 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;560&quot; height=&quot;363&quot;  src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/Galerie_Petzel_2025.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Installation von Monica Bonvicini / Galerie Capitain Petzel 2025&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;
&lt;br /&gt;
Ein absolut filmisches Highlight ist aber Cyprien Gaillards neuer stereoskopisch großformatiger Film &lt;strong&gt;&quot;Retinal Rivalry&quot;&lt;/strong&gt; bei &lt;a href=&quot;https://spruethmagers.com/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Sprüth Magers&lt;/a&gt; in der Oranienburger Straße 18 nahe Hackerscher Markt in Berlin Mitte. Um die überwältigenden Szenen betrachten zu können, gibt es kostenlose 3D Brillen. Dann darf man in die Welt verstorbener Künstler wie dem Dresdner Landschaftsmaler Caspar David Friedrich eintauchen, um die steilen Abgründe am Elbufer der Bastei in der Sächsischen Schweiz mit eigenen Augen nahezu real und zum Greifen nah, zu erleben. Im Abspann tauchen zudem Namen wie Ang Lee und Wim Wenders auf, beides Filmemacher, die mit eigenen Werken in der 3D Stereografie bereits bekannt geworden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://www.gallery-weekend-berlin.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.gallery-weekend-berlin.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 02 May 2025 14:08:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>11. EMOP Berlin - European Month of Photography ab 27. Februar 2025</title>
    <link>https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6769-11.-EMOP-Berlin-European-Month-of-Photography-ab-27.-Februar-2025.html</link>
            <category>Ausstellungen</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
    
    <comments>https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6769-11.-EMOP-Berlin-European-Month-of-Photography-ab-27.-Februar-2025.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Zentraler Treffpunkt für mehr als 100 Ausstellungs- und Veranstaltungsorte des EMOP ist die Akademie der Künste im Hanseatenweg Berlin.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:7209 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;453&quot; height=&quot;143&quot;  src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/EMOP_2023.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab &lt;font color=&quot;#648DD4&quot;&gt;27. Februar 2025&lt;/font&gt; starteten die EMOP Opening Days mit Projekten von rund 20 zeitgenössischen Künstler*innen im Festivalzentrum der &lt;a href=&quot;https://www.adk.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Akademie der Künste&lt;/a&gt; am Hanseatenweg Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von hier aus starten auch zwei geführte Bustouren mit je vier Stationen. Die eine führt nach Charlottenburg, die andere nach Berlin Mitte, darunter u.a. zu einer Installation im Hamburger Bahnhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:1498 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;330&quot; height=&quot;64&quot;  src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/Akademie_der_Kuenste.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 560px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:7333 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;560&quot; height=&quot;220&quot;  src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/EMOP_2025_Akademie.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;EMOP / Collage der Akademie der Künste © BAF 2025&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der EMOP Eröffnungsparty gibt es in den folgenden Tagen zahlreiche Künstlergespräche, Paneldiskussionen, einen Filmabend und eine Preisverleihung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die entscheidenden Akteur*innen im größten biennalen Festival fotografischer Bilder in Deutschland aber sind aber die vielen Museen, Ausstellungshäuser, Gedenkstätten, Archive, Sammlungen, Bibliotheken, Kulturinstitute, Universitäten, Kunstakademien und andere Ausbildungsorte im Bereich Fotografie, kommunale sowie private Galerien und Projekträume aus Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Durchblättern Sie den digitalen &lt;a href=&quot;https://kulturprojekte.berlin/emop-berlin-festivalguide-2025/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Programmguide&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
des &lt;strong&gt;EMOP Berlin&lt;/strong&gt; 2025.&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Leitmotiv was zwischen uns steht startet der EMOP Berlin in sein Programm zur Festivalausgabe 2025. Gefährliche politische Stimmungslagen zeigen, dass Demokratien brüchig zu werden drohen und ihr Fundament auch in Europa fragiler ist, als lange geglaubt und immer wieder neu gefestigt werden muss. Man möchte mit der eigenen Stimme – und mit Bildern! – entgegenhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der EMOP Berlin schaut daher genauer hin und bringt Ausstellungen zusammen, in denen mit fotografischen Projekten Beobachtungen, Erfahrungen, Erwartungen, Hoffnungen und Befürchtungen zu unterschiedlichen Konfliktlagen Raum gegeben wird. Dabei möchte der EMOP Berlin den anhaltenden Mechanismen der Polarisierung mit seinen Beiträgen das Dialogische entgegensetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;Hamburger Bahnhof — Nationalgalerie der Gegenwart&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besondere Aufmerksamkeit verdient Ayoung Kims erste Einzelausstellung in einem deutschen Museum. Die 1979 in Seoul, Südkorea geborene Künstlerin zeigt im linken Obergeschoss des &lt;a href=&quot;https://www.smb.museum/museen-einrichtungen/hamburger-bahnhof/home/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Hamburger Bahnhofs — Nationalgalerie der Gegenwart&lt;/a&gt; eine mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz, Virtual Reality, Video, Spielsimulationen, Skulpturen und Klangfiktionen erschaffenes fiktives großformatiges Universum, das auf mehreren Leinwänden die Geschichte einer Motorrad-Lieferfahrerin und ihrer Doppelagentin verfolgt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 560px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:7334 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;560&quot; height=&quot;236&quot;  src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/EMOP_Beispiele_2025.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Ayoung Kims Virtual Reality (links) | (rechts) Fotografische Langzeitbetrachtung eines Dorfes&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kontrast zu den großformatigen farbigen Science-Fiction-Videos im Hamburger Bahnhof stehen in der Akademie der Künste kleine schwarz-weiß Bilder eines Dorfes im Osten Deutschlands, die von drei Fotograf*innen verschiedener Generationen einer Familie zwischen 1950 - 1922 gemacht wurden, aber vom Sujet her durchaus zum Teil auch im letzten Jahrhundert entstanden sein könnten und deshalb so einmalig sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;Helmut Newton Stiftung - Museum für Fotografie&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;7. März 2025&lt;/font&gt; öffnet im Rahmen des EMOPs im &lt;a href=&quot;https://www.smb.museum/museen-einrichtungen/museum-fuer-fotografie/home/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Museum für Fotografie&lt;/a&gt;, Jebensstraße 2, 10623 Berlin, die Ausstellung &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Surrender to the Dreamers“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, die aktuelle künstlerische Positionen zum Thema Surrealismus und Fotografie zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Surrender to the Dreamers“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; betrachtet Fotografie als ein Medium, das die Grenzen des Sichtbaren überschreitet und über die reine Sinneswahrnehmung hinausführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch experimentelle Eingriffe und unkonventionelle Techniken werden fotografische Bilder in lebendige Erzählungen verwandelt: Sie bringen verborgene Familiengeschichten ans Licht, rücken vergessene Menschen in den Fokus oder rekonstruieren verlorene Archive. Dabei geht es nicht um bloße Ausflüge in Fantasiewelten – vielmehr hinterfragen die Werke gängige Darstellungen der Realität und setzen sich kritisch mit ihnen auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe von Imagination, Fiktion und Rekonstruktion nutzen die Künstler*innen die Fotografie als Werkzeug, um neue Blickwinkel zu eröffnen und persönliche, familiäre sowie kollektive Erinnerungen neu zu verhandeln. Das fotografische Bild ist dabei kein abgeschlossenes Endprodukt, sondern ein flexibles Material, das sich verändern, formen und neu interpretieren lässt, um Leerstellen sichtbar zu machen und verloren gegangene Geschichten wieder ins Bewusstsein zu rücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisiert und kuratiert wird &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Surrender to the Dreamers“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von analogueNOW, einem gemeinnützigen Verein in Berlin, der Künstler*innen, Fotografen*innen, Kuratoren*innen, Pädagogen*innen und Fotoenthusiast*innen zur Förderung der analogen Fotografie zusammenbringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus eröffnet im selben Gebäude die Berliner &lt;a href=&quot;https://helmut-newton-foundation.org/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Helmut Newton Stiftung&lt;/a&gt; am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;6. März 2025&lt;/font&gt; im Rahmen des EMOP Berlin 2025 ihre neue Gruppenausstellung Polaroids mit Werken von Helmut Newton und zahlreichen Kollegen und Kolleginnen. Das Polaroid-Verfahren hat seit den 1960er-Jahren die Fotografie revolutioniert. Ob seriell oder als Einzelbild, in Form eines gigantischen Polaroid-Mosaiks oder als Künstlerbuch – die neue Ausstellung Polaroids ist die größte Präsentation dieses fotografischen Prozesses, die seit langem in Berlin zu sehen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;BBA GALLERY&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Samstag, den &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;1. März 2025, um 12:00 Uhr&lt;/font&gt; präsentiert die &lt;a href=&quot;https://www.bba-gallery.com/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;BBA-Gallery&lt;/a&gt;, Köpenicker Str 96 in 10179 Berlin, als Teil des Monats der Fotografie Off Berlin 2025 ihre neue Ausstellung &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„The Flood“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Markus Rock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 560px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:7335 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;560&quot; height=&quot;380&quot;  src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/BBA_Gallery_2025_Ahrtal_Drama.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&quot;The Flood&quot; by Markus Rock / BBA Gallery 2025&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;
&lt;br /&gt;
Markus Rocks Einzelausstellung &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;The Flood&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; in der BBA Gallery ist eine eindrucksvolle Auseinandersetzung mit Wasser als lebensspendende und zerstörerische Kraft. Die Serie wurde im Sommer 2021, kurz vor und während der Überschwemmungskatastrophe im deutschen Ahrtal, aufgenommen und balanciert Themen existenzieller Bedrohung mit einer unerschütterlichen Feier der Lebensfreude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während das Timing und der Titel einen ökologischen Kommentar suggerieren, liegt Rocks Fokus auf der trotzigen Freude am Leben. Wasser, das sich in seiner Form und Bedeutung ständig verändert, wird sowohl zum Subjekt als auch zum Medium – manchmal erscheint es hart und fest, fängt Körper ein, als wäre es in Acryl gegossen, dann flüssig und weich und löst Konturen in der Abstraktion auf. An anderer Stelle zerbricht sie und zersplittert in unruhige, flackernde Strukturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flut, die im Rahmen des Monats der Fotografie OFF-Berlin präsentiert wird, lädt den Betrachter ein, sich mit dem prekären Gleichgewicht des Lebens auseinanderzusetzen, sowohl sein Licht als auch seine Schatten zu umarmen und schließlich in seiner unnachgiebigen Lebendigkeit zu schwelgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;UDK - Universität der Künste&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Studierende der &lt;a href=&quot;https://www.udk-berlin.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Universität der Künste Berlin&lt;/a&gt; (&lt;strong&gt;UDK&lt;/strong&gt;) Hardenbergstraße 33 in 10623 Berlin präsentieren sich mit der Vernissage &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Find Me Some Words for in Between“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;7. März 2025 ab 18:00 Uhr&lt;/font&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausstellung, die vom &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;10. - 15. März 2025&lt;/font&gt; läuft, wurde von Akiko Bernhöft in Zusammenarbeit mit der Künstlerin Kathrin Sonntag initiiert und ist das Ergebnis eines Open Calls, auf den sich Studierende der Bildenden Kunst bewarben. Sie greift das diesjährige Festivalmotto &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„was zwischen uns steht“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; auf und legt ihren den Fokus auf die Zwischenräume unserer Gesellschaft. Kritisch setzen sich die Künstler*innen mit aktuellen politischen Spannungen und der Fragilität demokratischer Werte auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;KW Kunst-Werke Berlin&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht im direkten Bezug zum Monat der Fotografie, aber dennoch in diesem Zusammenhang sehenswert zu sehen, ist Matt Copson&#039;s Installation &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Age of Coming&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; im &lt;a href=&quot;https://www.kw-berlin.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;KW Institute for Contemporary Art&lt;/a&gt; - KUNST-WERKE BERLIN e.V., Auguststraße 69 in 10117 Berlin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner hybriden Praxis, die sich aus Popkultur, Mythen, antiker Philosophie und mittelalterlicher Folklore speist, erforscht Copson existenzielle Fragen und zeitgenössische Subjektivität, die seiner Meinung nach zunehmend durch ständigen Wandel, Spektakel und die Ökonomie der Aufmerksamkeit definiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Ausschnitt aus dem 30-minütigen &lt;a href=&quot;https://vimeo.com/1054549593&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Clip&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe src=&quot;https://player.vimeo.com/video/1054549593?badge=0&amp;amp;autopause=0&amp;amp;player_id=0&amp;amp;app_id=58479&quot; width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;autoplay; fullscreen; picture-in-picture; clipboard-write; encrypted-media&quot; title=&quot;&amp;#039;Matt Copson – Coming of Age. Age of Coming. Of Coming Age.&amp;#039; at KW Institute for Contemporary Art&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;
&lt;br /&gt;
Matt Copson interessiert der Ausstellungsraum als theatraler Raum und der Versuch, dort eine lebendige Figur zu erschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Nichts erscheint ein Baby, geführt von einer anonymen Hand. Dieses Neugeborene ist die Hauptfigur in Matt Copsons (*1992, UK) Trilogie Coming of Age. Es verkörpert ein unstillbares Verlangen: Es will wachsen, ein Vermächtnis hinterlassen, geliebt werden, andere unterhalten und unterhalten werden. Es strebt nach Selbstverbesserung, kann der unausweichlichen Selbstzerstörung jedoch nicht entkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Copsons animierter Bildungsroman ist ein dreißigminütiges opernhaftes Werk, erzählt in Form von laserprojizierten, animierten Zeichnungen. Die Installation wird in der Haupthalle der KW gezeigt. Auf den drei Wänden spielt sich jeweils ein Akt der Trilogie ab – Coming of Age, Age of Coming und Of Coming Age. Das Baby bewegt sich wie zwischen Bühnenbildern hin und her und hinterlässt dabei Requisiten, die auf seine Rückkehr warten. Das zum Werk gehörige Libretto, gemeinsam mit der Musikerin Caroline Polachek geschrieben, wird von einem Knabensopran gesungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Erdgeschoss werden die Betrachter*innen von Thank You (2025) begrüßt, einer neuen Auftragsarbeit mit derselben Hauptfigur. Hier wendet sich das Baby direkt an das Publikum und bedankt sich für dessen Anwesenheit und Aufmerksamkeit. Zusammen erkunden die monumentalen und zugleich flüchtigen Werke den Sinn und Unsinn menschlicher Existenz, wobei sie den ihr zugrunde liegenden unermüdlichen Lebenstrieb, ihre Selbstbezogenheit und ihr zerstörerisches Streben nach endlosem Wachstum widerspiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coming of Age. Age of Coming. Of Coming Age ist Matt Copsons erste institutionelle Einzelausstellung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links: &lt;a href=&quot;https://emop-berlin.eu/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;emop-berlin.eu&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;https://kulturprojekte.berlin/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;kulturprojekte.berlin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 28 Feb 2025 22:46:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Start der 38. transmediale 2025</title>
    <link>https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6754-Start-der-38.-transmediale-2025.html</link>
            <category>Ausstellungen</category>
            <category>Filmfestivals</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Die transmediale #38 findet vom 29. Jan. – 2. Feb. 2025 in Kooperation mit dem CTM music festival statt.&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:7327 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;52&quot;  src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/transmediale_2025.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;strong&gt;38.&lt;/strong&gt; Ausgabe der transmediale - festival for art &amp;amp; digital culture eröffnet am Donnerstag, den &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;30. Januar 2025&lt;/font&gt;, ab &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;18:00 Uhr&lt;/font&gt; im &lt;a href=&quot;https://www.silent-green.net/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;silent green Kulturquartier&lt;/a&gt; fürs Publikum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Begrüßungsworten von transmediale und den Festival-Kurator*innen Elise Misao Hunchuck und Ben Evans James erwartet die Besucher*innen ein spannendes Programm aus Performances und Musik, darunter Live-Acts von Tati au Miel und DeForrest Brown, Jr. sowie DJ-Sets von AXT und State OFFF. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eintritt ist frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Wochenende bietet die transmediale 2025 im Haus der Kulturen der Welt (&lt;a href=&quot;https://www.hkw.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;HKW&lt;/a&gt;) auf drei Bühnen einen umfangreichen Diskurs sowie Film- und Performance-Programm z.T. in Kooperation mit dem CTM Music Festival. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für diese Veranstaltungen gibt es &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;https://transmediale.de/de/2025/tickets-tm25&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;hier&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; diverse Einzel-Tickets und Dauerkarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die diesjährige Zusammenarbeit mit dem &lt;a href=&quot;https://www.ctm-festival.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;CTM Festival&lt;/a&gt; präsentiert am Freitag und Samstagabend im Auditorium des HKW ein &lt;a href=&quot;https://transmediale.de/en/2025/news/synthesis&quot;&gt;Synthesis Programm&lt;/a&gt; unter dem Titel: &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;The Cost of Connection&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, das eine audiovisuelle Live-Performance von &lt;strong&gt;Portrait XO&lt;/strong&gt; präsentiert, die globale Herausforderungen mithilfe von KI und Datensonifikation erforscht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Performances setzen sich mit den neuesten Entwicklungen in den Bereichen generative KI, A/V-Storytelling und Daten-Sonifikation auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Auftakt des Festivals finden zwei Tage lang Workshops und Arbeitssitzungen im silent green Kulturquartier und benötigen eine gesonderte Anmeldung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die &lt;strong&gt;38.&lt;/strong&gt; Ausgabe der transmediale wird (nah) nah, aber – fern ein Verständnis dafür vermitteln, wie Algorithmen versetzen uns in seltsame Nähekeiten und neue Intimitäten miteinander und mit den Qualitäten der Nähe verlieren wir durch ihre maschinellen Aktionen. Indem wir uns um die Auswirkungen von Nähe und Nähe wird das Festival über die Konstruktion einer Dichotomie hinausgehen der beiden Begriffe zu fragen: Wie können die Fähigkeiten der Technologien die Beziehungen besser fördern? Angepasst, um auf die Komplexität unserer individuellen und kollektiven Unzufriedenheit zu reagieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitale Systeme sprechen uns auf eine Weise an, die eine &lt;em&gt;&quot;Performance der Nähe&quot;&lt;/em&gt; hervorruft: a choreografierter Algo-Rhythmus, der unsere Politik, unsere Arbeit und unsere Beziehungen zu Einem ein anderer durch die geglätteten Schnittstellen unserer Geräte. Von ASMR kämpft mit geflüsterten Trash Talk mit Kindern, die mit ihren Eltern wie Alexa sprechen, und von E-Girls, die ihre Badewasser bis hin zu Hautreitrobotern, die Ihre Getränke servieren, reformieren Algorithmen unser menschliches Bedürfnis nach Verbundenheit durch die Förderung neuer Nachbarschaften als Ersatz für die Nähe, nach der wir uns in die Zeit, in der wir leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nächsten Jahr soll die langjährige Geschichte der transmediale als eines der führenden Festivals für Kunst und digitale Kultur jährlich einem neuen Rhythmus folgen, wofür dann für jede Ausgabe eine neue Festival-Kuration mittels einer Ausschreibung gesucht werden soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links: &lt;a href=&quot;https://transmediale.de/en&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;transmediale.de&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;https://www.ctm-festival.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.ctm-festival.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 28 Jan 2025 00:57:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6754-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Berlin ART WEEK | FILM OHNE GRENZEN und Filmfest OLDENBURG</title>
    <link>https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6663-Berlin-ART-WEEK-FILM-OHNE-GRENZEN-und-Filmfest-OLDENBURG.html</link>
            <category>Ausstellungen</category>
            <category>Filmfestivals</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Neben dem bereits vorgestern ausführlich beschriebenen Festival filmPOLSKA, startet in dieser Woche nicht nur die Berlin ART WEEK mit Film und Kunst, sondern auch das 12. internationale FILM OHNE GRENZEN Festival in Bad Saarow sowie das Filmfest OLDENBURG mit der Weltpremiere von Florian Frerichs &lt;em&gt;„Traumnovelle“&lt;/em&gt;.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:7303 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;131&quot;  src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/Berlin_Art_Week_2024.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;big&gt;&lt;strong&gt;13. Berlin ART WEEK ist leider nur fünf Tage lang&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eight Days A Week sangen bereits 1964 die Beatles. Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/kle2xHhRHg4&quot;&gt;Clip&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/kle2xHhRHg4&quot; title=&quot;The Beatles - Eight Days A Week&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die Berlin ART WEEK, die am Mittwoch, den &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;11. September&lt;/font&gt; beginnt und schon am Sonntag, den &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;15.09.2024&lt;/font&gt; wieder endet, dauert nur fünf Tage, dafür aber mit mehr als 70 Ausstellungseröffnungen. Allein die denkmalgeschützten &lt;a href=&quot;https://www.hallen.art/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Wilhelm Hallen&lt;/a&gt; einer ehemaligen Eisengießerei in Reinickendorf - nicht zu verwechseln mit den historischen &lt;a href=&quot;https://www.kunstforum.de/nachrichten/berlin-rieckhallen-oeffnen-wieder-im-september-2024/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Rieckhallen&lt;/a&gt; am Hamburger Bahnhof, die ebenfalls an der ART WEEK teilnehmen - haben bereits seit dem &lt;font color=&quot;#648DD4&quot;&gt;7. September&lt;/font&gt; in der Kopenhagener Straße 60 geöffnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort präsentiert eine umfangreiche Kunstschau der Berliner Galeristen alexander levy, BQ, ChertLüdde, Klemm’s, Kraupa-Tuskany Zeidler, Plan B und PMS auf 3.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche rund 23 Künstler*innen, darunter Guan Xiao oder Ferdinand Kriwet, deren große Multimedia-Installationen in den weitläufigen Industriehallen voll zur Geltung kommen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Jahr haben wir es zwar noch nicht geschafft, uns in den &lt;a href=&quot;https://www.hallen.art/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Hallen 05&lt;/a&gt; umzusehen. Dafür konnten wir am gestrigen Montag an einer Presse-Bustour des ART WEEK Teams teilnehmen, die am diesjährigen BAW-Garten vor dem &lt;a href=&quot;https://www.berlinerfestspiele.de/gropius-bau&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Martin-Gropius-Bau&lt;/a&gt; der Berliner Festspiele startete und uns nach einem kurzen Rundgang durch die Räume des thailändischen Performance-Künstlers Rirkrit Tiravanija zunächst zur &lt;a href=&quot;https://berlinischegalerie.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Berlinischen Galerie&lt;/a&gt; mit Werken der in Dublin geborenen irischen Künstlerin Mariechen Danz brachte, danach zum Kranzler-Eck am Kudamm führte, das nach dem Auszug des Cult Closing Fashion Stores SUPERDRY gerade entkernt wird und vorübergehend der Iranischen Protest-Künstlerin Nazanin Noori mit ihren großformatigen Schildern und Soundtracks für kurze Zeit als Unterschlupf dient. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 560px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:7304 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;560&quot; height=&quot;215&quot;  src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/Art_Week2024_R.Tiravanija.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Rirkrit Tiravanija (Thailand) | Martin Gropius Bau / Bildcollage: © BAF&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 560px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:7305 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;560&quot; height=&quot;258&quot;  src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/Art_Week2024_Nzanin_Noori.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Nazanin Noori (Iran) Kranzler Eck / Bildcollage: © BAF&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter ging es zum &lt;a href=&quot;https://hausamwaldsee.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Haus am Waldsee&lt;/a&gt; in Zehlendorf wo die französisch-österreichische Choreografin und Filmemacherin Gisèle Vienne die Puppen von offensichtlich verstorbenen Kindern tanzen lässt oder besser deren Hüllen in Holzkisten verpackt oder in Glassärgen à la Schneewittchen ausstellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 560px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:7306 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;560&quot; height=&quot;282&quot;  src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/Art_Week_2024_Gisele_Vienne.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Gisèle Vienne | Haus am Waldsee  / Bildcollage: © BAF&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;a href=&quot;https://jsfoundation.art/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Julia Stoschek Foundation&lt;/a&gt; mit ihrer umfassenden Collection an zeitgenössischer Video-Kunst in der Leipziger Str. 60 in Berlin Mitte dürfte inzwischen mehr noch als die Kunstwerke, dem &lt;a href=&quot;https://www.kw-berlin.de/&quot;&gt;KW Institute for Contemporary Art&lt;/a&gt; in der Auguststraße, jedem Künstler und Freunden von Video-Art bekannt sein. Etwas kleiner und wahrscheinlich auch weniger in der breiten Masse verbreitet, ist das &lt;a href=&quot;https://www.fluentum.org//en/about.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;FLUENTUM&lt;/a&gt; in der Clayallee 174 direkt neben dem US-Embassy, das zum Abschluss der Bus-Tour besucht wurde. Gezeigt werden dort drei Episoden auf drei Leinwänden von &quot;THEATER&quot;, die Calla Henkel und Max Pitegoff uns präsentierten. Weitere Episoden des real existierenden kleinen US-Theaters sollen folgen, sofern die Bühne nicht demnächst aus Geldmangel schließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Räume der vom Sammler und Softwareunternehmers Markus Hannebauer gegründeten Stiftung des Fluentums sind dagegen auf lange Zeit gesichert und ausschließlich für kostenlose Videopräsentationen vorgesehen, denn sie gehören mittlerweile einer privaten nonprofit Institution, die das Gebäude der ehemaligen Nazi-Militäranlage gekauft hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus wurden wir auf die kostenlose Veranstaltung Video-Art at Midnight am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;13.09.2024&lt;/font&gt; im &lt;a href=&quot;https://babylonberlin.eu/programm&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Kino Babylon Mitte&lt;/a&gt; hingewiesen sowie auf erstmals veranstaltete Führungen und Lesungen zur Art Week 2024, die einen tieferen Einblick in oft schwer verständliche Kunst geben sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der kurzen Laufzeit der Art Week gibt es noch viele weitere Orte zu besichtigen, die wir zwar hier nicht alle aufführen können, die aber auf einem kostenlos erhältlichen Plan im BAW-Garten oder im Internet zu finden sind. Zum 13. Mal ist in mehr als 100 Museen, Ausstellungshäusern, Sammlungen sowie Projekträumen und Galerien zeitgenössische Kunst zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Vertreter des &lt;a href=&quot;https://www.gallery-weekend-berlin.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Gallery Weekends&lt;/a&gt; sind anlässlich einer Gallery Night am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;13. September 2024&lt;/font&gt; mit dabei. Zudem wird sich wieder die &lt;a href=&quot;https://positions.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Positions Art Fair&lt;/a&gt; vom &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;12. - 15.09.2024&lt;/font&gt; mit Kojen von deutschen und internationalen Künstlern in zwei großen Hanger des Flughafen Tempelhofs an der Art Week beteiligen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neu ist auch ein Abenteuerspielplatz für Kinder im &lt;a href=&quot;https://www.berlinerfestspiele.de/gropius-bau&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Martin-Gropius-Bau&lt;/a&gt;, der auf Dauer angelegt ist und um einen Außenbereich demnächst erweitert werden soll, damit der Nachwuchs sich kreativ entfalten kann.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://berlinartweek.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;berlinartweek.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+++++++++++++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:1283 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;342&quot; height=&quot;93&quot;  src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/Filmfest_Oldenburg.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;big&gt;&lt;strong&gt;31. Internationales Filmfest Oldenburg&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &lt;strong&gt;31.&lt;/strong&gt; Internationale Filmfest Oldenburg läuft vom &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;11. - 15. September 2024&lt;/font&gt;. Die Weltpremiere von Florian Frerichs Erotikthriller &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Traumnovelle“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; wird das Festival eröffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Synopsis:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Nikolai Kinski und Laurine Price verkörpern das bürgerliche Ehepaar Jacob und Amelia. Als Jacob von seiner Frau erfährt, dass in ihren heimlichen sexuellen Träumen ein fremder Mann eine Rolle spielte, will er sein eigenes sexuelles Verlangen erforschen. Eine bürgerliche Fassade voller Einengung und unterdrückter Sehnsüchte bricht in dieser Nacht zusammen.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Deutschlandpremiere von Christophe Honorés &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Marcello Mio&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, dessen Regisseur 2016 mit einer Retrospektive ausgezeichnet wurde, feiert das Festival seine Closing Night Gala. Am Freitagabend wird es im Staatstheater eine besondere Gala-Veransaltung mit Live-Konzert und einer Weltpremiere eines vom Filmfest Oldenburg initiierten internationalen Filmprojektes geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim 28. Filmfest lief &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„What happend to the Wolf“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Na Gyi und Paing Phyo Thu als Weltpremiere in Oldenburg. Seit dem Militärputsch in Myanmar 2021 sind Künstler aus dem ganzen Land auf der Flucht, auch Na Gyi und Paing Phyo Thu. Nun widmet das &lt;strong&gt;31.&lt;/strong&gt; Internationale Filmfest Oldenburg den Filmemachern ein Tribute, um ihre Kunst zu würdigen und die öffentliche Aufmerksamkeit nach Myanmar zu lenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von führenden Fachblättern wie Variety, The Hollywood Reporter oder Screen International als das »Deutsche Sundance« bezeichnet, hat sich das Filmfest Oldenburg stetig weiterentwickelt und sich dabei doch seine intime Atmosphäre und seine Grundsätze bewahrt. Zu diesen gehört es, dem facettenreichen und visionären Filmemachen eine Plattform zu bieten und die Kreativität der Künstler, mit der alles steht und fällt, hervorzuheben und auszuzeichnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Filmfest Oldenburg wird inzwischen als eines der »bedeutendsten und dynamischsten europäischen Festivals im Bereich des internationalen Independent Films« wahrgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der knapp 5 Minuten lange &lt;a href=&quot;https://youtu.be/4xmHXM5vPbw&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/4xmHXM5vPbw&quot; title=&quot;La Jetée Rouge - 31. Internationales Filmfest Oldenburg 2024&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diejenigen, die das Filmfestival in diesem Jahr leider nicht besuchen können, sich aber dennoch von den zahlreichen Independent Filmen aus den Vorjahren einen Eindruck verschaffen wollen, können &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;https://www.theplatform-films.com/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;hier&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; etliche Filme der letzten Jahre im Stream zu einem günstigen Preis zu Hause online ansehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The Platform feiert das Beste aus 30 Jahren Filmfest Oldenburg, eine Hymne auf den grenzüberschreitenden und rebellischen Geist des unabhängigen Kinos, einem Kino, das sich herrschenden Trends nicht unterordnet, sondern konsequent eigene Wege geht, das das Unbequeme nicht scheut und bereit ist, zu provozieren. Leidenschaftliches und facettenreiches Kino, alles, was der Mainstream kaum bieten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in diesem Jahr stehen wieder über 50 Filme auf dem Programm, die meisten davon stammen aus dem Jahr 2024 und werden in Deutschland zum ersten Mal gezeigt. Darunter gibt es kurze und lange Filme nicht nur aus Deutschland, sondern aus den USA, Iran, Türkei, Frankreich, Mexiko, Japan, Italien, China, Kanada, Belgien, Irland, Portugal, Myanmar oder Großbritannien mit einer Weltpremiere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://www.filmfest-oldenburg.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.filmfest-oldenburg.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+++++++++++++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:6789 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;283&quot; height=&quot;176&quot;  src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/Bad_Saarow_Filmfestival_ohne_Grenzen.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;big&gt;&lt;strong&gt;12. internationales FILM OHNE GRENZEN Festival&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vom &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;12. - 15. September 2024&lt;/font&gt; in Bad Saarow stattfindende Publikumsfestival ist eine feste Größe im Brandenburger Festivalbetrieb und bietet mitten in der Ruhe der Natur am Ufer des Scharmützelsee ein vielseitiges Filmprogramm mit mehr als 20 Filmen, Diskussionsrunden, Sonderveranstaltungen und viel Raum für intensiven Austausch und Diskussionen. Zu den meisten Filmen werden spannende Gäste erwartet und Gespräche mit Filmschaffenden, Wissenschaftler oder Experten angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstaltungsorte sind die Kulturscheune von Gut Eibenhof und das Cinema by Velotel in Bad Saarow. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das von den Festivalleiterinnen Susanne Suermondt, Tanya Berndsen und Yvonne Borrmann kuratierte Programm spiegelt das diesjährige Festivalmotto JETZT wider. JETZT beschreibt absolute Gegenwart, ein Weckruf ist es auch, und ebenso Memento an die Vergänglichkeit der Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eröffnet wird FILM OHNE GRENZEN am Donnerstag, &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;12.  September 2024&lt;/font&gt; mit dem neuen Kinofilm von Andreas Dresen, &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;IN LIEBE, EURE HILDE&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, den der Regisseur gemeinsam mit den Schauspielerinnen Liv Lisa Fries und Sina Martens vorstellt. Seine Premiere erlebte der Film im Wettbewerb der 74. Berlinale. Es handelt sich um eine Filmbiografie über Hilde Coppi, die mit ihrem Ehemann Hans der Widerstandsgruppe Rote Kapelle angehörte. Die Hauptrollen übernahmen Liv Lisa Fries und Johannes Hegemann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/pHCon4Gv-wU&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/pHCon4Gv-wU&quot; title=&quot;IN LIEBE EURE HILDE | Teaser Trailer deutsch german [HD]&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bereits am Nachmittag feiert das Filmfest eine Premiere mit Hanna Schygullas berührendem Dokumentartfilm &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;DENKSTE PUPPE&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Freitag, &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;13. September&lt;/font&gt; laufen die Filme &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;A GOOD JEWISH BOY&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; mit Agnès Jaoui und Rony Kramer, Wim Wenders‘ OSCAR-nominierte Liebeserklärung an Japan &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;A PERFECT DAY&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; und Anne-Katrin Hendels „Bericht aus dem Maschinenraum eines Fußballklubs, &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;UNION – DIE BESTEN ALLER TAGE&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regisseur Volker Schlöndorff präsentiert den Dokumentarfilm &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;FILMSTUNDE 23&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; der Kollegen Jörg Adolph und Edgar Reitz. 1968 führte Edgar Reitz in München einen Projektunterricht zum Thema Film durch. Jahre später stellt sich heraus, dass sich die Klassenkameradinnen von damals bis heute treffen und ihre Filmleidenschaft pflegen. Daraufhin suchte Reitz in Archiven nach den damals gedrehten Super-8-Filmen und zeigt sie bei einem Klassentreffen. &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;FILMSTUNDE 23&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; reflektiert Reitz‘ Engagement für Filmbildung als Schulfach. Im Anschluss daran spricht der Neurowissenschaftler und Psychotherapeut Prof. Dr. Joachim Bauer über Spiegelung und Identifikation im Kino.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Programm am Samstag, &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;14. September&lt;/font&gt; steht u.a. &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;SAD JOKES&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Autor und Regisseur Fabian Stumm. Sein Film ist absurd und banal, hoffnungsvoll und anrührend oder – wie im wirklichen Leben – alles auf einmal. Gezeigt werden außerdem das Künstlerinnenporträt &quot;MIT EINEM TIGER SCHLAFEN&quot; mit Birgit Minichmayr sowie die Filme &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;SAM KNOW&quot;, &quot;IRDISCHE VERSE&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;POL POT DANCING&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kooperation mit der Heinz Sielmann Stiftung wird der Dokumentarfilm des indischen Regisseurs Shaunak Sen &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;ALL THAT BREATHES&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; vorgestellt. Das Porträt zweier Brüder in Neu-Delhi, deren Lebensaufgabe die Rettung von Raubvögeln ist, verwebt der Regisseur mit Betrachtungen zur politischen Situation von Minderheiten. In eindringlichen Bildern erzählt der Film von einer Stadt, in der Umweltverschmutzung und Ausschreitungen alles Lebendige bedrohen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musikalischen Genuss verspricht das Live-Konzert der in Berlin lebenden Sopranistin und Jazzsängerin: Amanda Becker, die Lieder von Nina Simone in Begleitung des Gitarristen Gur Liraz vortragen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Festival-Samstag wird auch die Stipendiatin oder der Stipendiat  des WOLFGANG KOHLHAASE STIPENDIUMS 2024 bekannt gegeben. Das FILM OHNE GRENZEN Festival vergibt das Stipendium in Kooperation mit dem Medienboard Berlin-Brandenburg, dem Antonius Verein zur Jugend- und Kulturförderung sowie der Lupa Film GmbH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traditionell findet am Sonntag, &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;15. September&lt;/font&gt; der Festivaltalk statt: in diesem Jahr ist der Regisseur, Journalist und Fernsehproduzent Gero von Boehm im Gespräch mit Prof. Dr. med. Joachim Bauer, zum Thema KI und Empathie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Filmische Höhepunkte versprechen der bereits bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin hochgelobte Kinofilm &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;TREASURE – FAMILIE IST EIN FREMDES LAND&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Regisseurin Julia von Heinz, mit Lena Dunham und Stephen Fry, die Kino-Vorpremiere des französischen Films &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;ROSALIE&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Stéphanie Di Gusto sowie die Arthouse-Hits &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;RICKERL – MUSIK IS HÖCHSTENS A HOBBY&quot;, &quot;EIN KLEINES STÜCK VOM KUCHEN&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; und der italienische Erfolgsfilm &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;MORGEN IST AUCH NOCH EIN TAG&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://www.filmohnegrenzen.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.filmohnegrenzen.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 10 Sep 2024 02:26:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>19. Ausgabe von filmPOLSKA Berlin - Potsdam mit Ausstellung zur »Art Week«</title>
    <link>https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6633-19.-Ausgabe-von-filmPOLSKA-Berlin-Potsdam-mit-Ausstellung-zur-Art-Week.html</link>
            <category>Ausstellungen</category>
            <category>Filmfestivals</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Die 19. Ausgabe von filmPOLSKA, dem größten Festival des polnischen Films außerhalb Polens findet vom 11. bis 18. September 2024 in Berlin &amp;amp; Potsdam statt.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:5402 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;126&quot;  src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/Film_Polska_gr.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;strong&gt;19.&lt;/strong&gt; Ausgabe von filmPOLSKA wird am Dienstag, den &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;10. September 2024&lt;/font&gt; im City Kino Wedding um &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;19:30 Uhr&lt;/font&gt; mit dem Film &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;IM RÜCKSPIEGEL&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (SKĄD DOKĄD) eröffnet. Maciek Hamelas Debüt, das für die Academy Awards 2024 auf der Shortlist stand, ist ein berührend-aufrüttelnder Dokumentarfilm über flüchtende Menschen aus der Ostukraine, einzig in und um einen kleinen VW-Reisebus herumerzählt. &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;IM RÜCKSPIEGEL&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; feierte 2023 seine Premiere in Cannes und gewann unter anderem den Grand Jury Prize beim Sheffield DocFest. Hamelas Film wird zum Festival filmPOLSKA mit sechs anderen Wettbewerbsbeiträgen – allesamt Debüts oder Zweitfilme, darunter zwei Deutschlandpremieren – um den filmPOLSKA Award konkurrieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/Lez4vHDSmJs&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/Lez4vHDSmJs&quot; title=&quot;Trailer Im Rückspiegel / Veto!&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Der Dokumentarfilm von Maciek Hamela konzetriert sich auf die Auswirkungen des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine. Dabei zeigt die Kamera meist die Rückbank, auf die Fliehende Platz genommen haben und ihr Erlebtes schildern.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den sieben im Wettbewerb gezeigten Produktionen befinden sich drei weitere Dokumentarfilme, die Identitätsfindungen zwischen Medien und Selbst sowie Tradition und Moderne zum Thema haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aga Borzyms &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;GIRLS‘ STORIES&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (DZIEWCZYNSKIE HISTORIE, Deutschlandpremiere) beobachtet zwei Freundinnen an der Grenze zur Adoleszenz, wo TikTok und Essstörungen genauso wenig fehlen dürfen wie die erste Menstruation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schwierig das Verhältnis zum eigenen Körper sein kann, beleuchtet auch Michał Hytroś mit &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;IT’S ONLY/NOT A BODY&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (TO TYLKO/AŻ CIAŁO ALBO KRÓTKI FILM O WOLNOŚCI, Deutschlandpremiere). Seine Protagonistin Zosia bestärkt andere Frauen in Sachen Body Positivity – dabei ist sie selbst von Zweifeln zerrissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Hanka Nobis beobachtete für &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;DAS RECHTE LEBEN. EINE JUGEND IN POLEN&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (PRAWY CHŁOPAK) über viele Jahre den jungen Antek, von seiner Zeit in einer erzkonservativen Bruderschaft bis hin einem liberalen Lebensentwurf nebst erster Freundin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im fiktionalen Teil des Wettbewerbs reicht die Bandbreite vom Biopic bis zum Roadmovie der anderen Art. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Olga Chajdas‘ &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;IMAGO&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; fängt das Lebensgefühl der 80er in Gdańsk ein: Hauptdarstellerin und Co-Autorin Lena Góra schlüpft in die Rolle ihrer (inzwischen verstorbenen) Mutter Ela Gorá, die sich als prägende Sängerin der nordpolnische Kulturszene aus vorherrschenden Rollenerwartungen freikämpfte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;NEXT TO NOTHING&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (TYLE CO NIC) von Grzegorz Dębowski wird der Mikrokosmos Dorf aufgefächert – anhand des Bauern Jarek, der sich als Dorfaktivist plötzlich auf der Anklagebank wiederfindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Asaf Sabans &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;THE DELEGATION&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (HA‘ MISHLAHAT/ DELEGACJA) handelt von einer Reise in die Vergangenheit und Zukunft: Das Coming-of-Age-Drama beschäftigt sich mit dem Innenleben israelischer Jugendlicher, die als Teil der traditionell durchgeführten Schüler-Reisen zu Holocaust-Gedenkstätten quer durch Polen fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;filmPOLSKA unter neuer Festivalleitung&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;strong&gt;19.&lt;/strong&gt; Ausgabe findet unter einer neuen Festivalleitung statt: Natalia Zuch hat zum Januar 2024 die Organisation des Festivals übernommen. Zuch, die bereits seit 2021 als Programmkoordinatorin und Kuratorin bei filmPOLSKA tätig war, löst damit Kornel Miglus ab, der das Festival vor knapp 20 Jahren ins Leben rief. Mit dem Antritt von Natalia Zuch gibt es nicht nur einen Generationswechsel, sondern auch neue inhaltliche Akzente: Die 1991 geborene Dokumentarfilmerin, Filmwissenschaftlerin und Kuratorin möchte bei der 19. Festivalausgabe einen Schwerpunkt auf die Zusammenarbeit mit anderen Festivals aus Mittel- und Osteuropa setzen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;&quot;Die Festivalszene in Europa ist lebendig und vielfältig – und ich bin fest davon überzeugt, dass sich diese kulturellen Hotspots gegenseitig wahrnehmen und unterstützen sollten&quot;&lt;/em&gt;, so Festivalleiterin Zuch.&lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Anfang der neuen Zusammenarbeit macht 2024 das &lt;a href=&quot;https://en.herdocs.pl/&quot;&gt;HER Docs Festival&lt;/a&gt; in Warschau mit einem Programm, das sich unter dem Motto &lt;em&gt;&quot;Good Girls No More&quot;&lt;/em&gt; der weiblichen Rebellion widmet. Einige der dort gezeigten Kurzfilme werden auch am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;13.09.2024&lt;/font&gt; um &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;18:00&lt;/font&gt; im &lt;a href=&quot;https://wolfberlin.org/de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Wolf Kino&lt;/a&gt; Neukölln zu sehen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Über Natalia Zuch&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Natalia Zuch lebt und pendelt zwischen ihrer Heimatstadt, der Filmstadt Łódź, und Berlin. Sie absolvierte ein Studium der Film- und Medienwissenschaften an der Universität Łódź und später ein Dokumentarfilm-Studium an der Berliner filmArche. Als Kuratorin und Programmerin arbeitet sie sowohl für internationale als auch lokale Filmveranstaltungen, unter anderem im Rahmen des Programms Documentary Campus auf Filmindustrie-Events bei DOK Leipzig, MIPDoc, Sheffield Doc/Fest, CPX:DOX, Animation Production Days Stuttgart und dem Lemessos Film Festival. Im Mittelpunkt ihrer filmischen Arbeit stehen Themen wie Migration und Exil, beispielsweise in ihrer Roadtrip-Dokumentation &quot;Goście / Guests&quot; (2020) oder der arte-Reportage &quot;Zwischen den Fronten – Lebensretter an Polens Ostgrenze&quot; (2021). Darüber hinaus recherchierte sie für Dokumentarfilmproduktionen deutscher und Schweizer Sender wie arte, MDR, 3sat und SRF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;Ausstellung: Die Kunst des Hintergrunds&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch jenseits des Kinosaals findet filmPOLSKA statt. Die jährlich zum Filmfestival im &lt;a href=&quot;https://instytutpolski.pl/berlin/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;POLNISCHEN INSTITUT BERLIN&lt;/a&gt; (Burgstrasse 27, 10178 Berlin)  stattfindende Begleitausstellung eröffnet am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;10.09.22024&lt;/font&gt; - passend zum Start der &lt;a href=&quot;https://berlinartweek.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Berlin ART-WEEK&lt;/a&gt; - um &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;19:00 Uhr&lt;/font&gt; mit einer Vernissage und rückt diesmal  einen Künstler ins Rampenlicht, dessen Tätigkeit sich sonst eher im Hintergrund abspielt: den Szenografen Allan Starski mit seinen Entwürfen für die Filmklassiker &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Schindlers Liste“, „Oliver Twist“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Der Pianist“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allan Starski ist bekannt für sein einzigartiges Gespür für Räume und für seine Fähigkeit, Geschichten in Bildern zu erzählen. Immer wieder überrascht er mit ungewohnten Perspektiven und Konzepten. Die Hommage an ihn entführt uns in die Welt seiner visuellen Räume und zeigt sowohl ikonische Szenenbilder für weltbekannte Filme als auch private Zeichnungen, die einen Einblick in den kreativen Arbeitsprozess des Künstlers gewähren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Szenenbildner Allan Starski (*1943 in Warschau) studierte zunächst Kunst und begann dann, für Filme, Theater und TV-Produktionen Szenografien zu entwerfen. Er arbeitete mit Regisseur*innen wie Krzysztof Kieślowski, Agnieszka Holland und Peter Webber zusammen. Für seine Entwürfe wurde er mit zahlreichen renommierten Auszeichnungen geehrt, u. a. mit einem Oscar für das Szenenbild in Steven Spielbergs Drama &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Schindlers Liste“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Preis der Polnischen Filmakademie „Orzeł“ (Adler) gewann er für &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Pan Tadeusz“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Andrzej Wajda (1999), &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Der Pianist“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Roman Polański (2002) sowie &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Pokłosie / Nachlese“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Władysław Pasikowski (2012). Letzterer brachte ihm auch den wichtigsten französischen Filmpreis César ein. Zu seinen späten Arbeiten gehören &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„The Cut“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Fatih Akin (2014) und &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„The Coldest Game“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Łukasz Kośmicki (2019). International ist er auch als Leiter von Workshops zur Filmszenografie gefragt. 2023 wurden ihm beim Filmfestival in Gdynia die Platin-Löwen für sein Lebenswerk verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://instytutpolski.pl/berlin/19-filmpolska/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;filmPOLSKA-Programm&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 08 Sep 2024 22:30:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6633-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Neue Filme im Kino - Edward Munch und 791 KM</title>
    <link>https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6503-Neue-Filme-im-Kino-Edward-Munch-und-791-KM.html</link>
            <category>Ausstellungen</category>
            <category>Film &amp; TV-Kritik</category>
    
    <comments>https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6503-Neue-Filme-im-Kino-Edward-Munch-und-791-KM.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Kinospielfilm zu den passenden Ausstellungen von Edward Munch in Berlin und Potsdam ab heute im Kino sowie eine komödiantische Taxifahrt über 791 KM von München nach Hamburg.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:6913 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;350&quot; height=&quot;224&quot;  src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/BG_Berlinische_Galerie_neu.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;EDVARD MUNCH. ZAUBER DES NORDENS&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/W-wgox8fqzc&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/W-wgox8fqzc&quot; title=&quot;Trailer: Edvard Munch. Zauber des Nordens&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;„Madonna“, „Der Schrei“, „Melancholie“&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;„Mädchen auf der Brücke“&lt;/em&gt; – Edvard Munchs berühmteste Gemälde werden in zwei Ausstellungen in Berlin und Potsdam gezeigt. Der Maler, der als Pionier des Expressionismus gilt, hätte in diesem Dezember seinen 160. Geburtstag.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wir zum heute aktuell im Kino anlaufenden Biopic-Drama &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;MUNCH&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; über den psychisch angeknacksten norwegische Maler Edvard Munch kommen, der in den letzten Tagen seines Lebens mit aller Kraft darum kämpft, den Nazis seine Kunst nicht in die Hände fallen zu lassen, wollen wir unsere Kunst-Spezialistin Jagoda Engelbrecht zu Worte kommen lassen, die sich die Ausstellungen in der Berlinischen Galerie und dem Potsdam Baberini Palais zu Gemüte gezogen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlass für das filmische Werk von Henrik Martin Dahlsbakken ist dagegen die zuvor in den Niederlanden gezeigte umfassende Ausstellung, die erst zum Schluss des Films seine Werke im Schnelldurchgang präsentiert. Die in den Ausstellungen oder in begleitenden Büchern präsentierten Beschreibungen können allerdings vorweg vieles erläutern, was im Film evtl. zu kurz kommt und deshalb für manche vielleicht unverständlich bleibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bunter und beschaulicher sind die Bilder in Potsdam, während Munchs wertvollere Berliner Schaffensperiode, die in der Berlinischen Galerie gezeigt wird, durch unterschiedliche Maltechniken und Formate vielleicht auch die interessantere Ausstellung ist.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Jagodas Galeriebesuch:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kunstgeschichte kennt viele solcher Fälle: Das heutige Verständnis und die Bewunderung für Künstler und ihre Werke kamen mit der Zeit, ihre Anfänge waren aber schwierig, wenn nicht sogar zum Scheitern verurteilt. Die Ablehnung und Verspottung der ersten öffentlich präsentierten Gemälde ereilte auch Edvard Munch, dessen ausdrucksstarke Bilder erstmals 1892 in Berlin auf Einladung des Kunstvereins ausgestellt wurden. Man interessierte sich sehr für die &lt;em&gt;„Kunst des Nordens“&lt;/em&gt;, berühmt waren hier bereits die Dramen von Henrik Ibsen und August Strindberg, der damals in Berlin lebte, so kam auch das Interesse an der Kunst des Norwegers. Doch weder die Kritiker noch das Publikum waren auf diesen, so von dem bekannten Impressionismus abweichenden Stil vorbereitet. &lt;em&gt;„Der Schrei“, „Melancholie“, „Eifersucht“&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;„Der Kuss“&lt;/em&gt; (bekannt auch als &lt;em&gt;„Der Vampir“&lt;/em&gt;), sind Werke, die Emotionen, Gefühle und psychologische Reaktionen ausdrücken und Liebe, Verlangen, Einsamkeit und Tod darstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reaktion auf die erste Schau war niederschmetternd – Munchs Gemälde wurden als &lt;em&gt;„häßliche Bilder“&lt;/em&gt; und eine Beleidigung der Kunst verschrien, und die Ausstellung wurde nach nur einer Woche geschlossen. Doch diese &lt;em&gt;„Munch-Affäre“&lt;/em&gt;, wie die Zeitungen damals ironisch schrieben, begründete eine neue Richtung in der Kunst – den Expressionismus – und öffnete den Weg für die künstlerische Avantgarde in Berlin. Und der Maler selbst verdankte dem Skandal Kontakte und Freundschaften mit anderen nonkonformistischen Künstlern. Zu den Mitgliedern der Boheme, der sich Munch mit Dagny Juel anschloss, gehörten nicht nur Skandinavier wie August Strindberg und Gustav Vigeland, sondern auch der polnische Schriftsteller Stanisław Przybyszewski. Beide Künstler teilten gemeinsame Interessen an Psychologie, Unterbewusstsein, Okkultismus und Philosophie. Auch die Persönlichkeit der schönen, rothaarigen Dagny, sowie die Vorliebe für Alkohol und andere Genussmittel, prägten den Lebensstil der &lt;em&gt;„Bohemians“&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Przybyszewski war der erste Fürsprecher von Munchs Malerei und trug wesentlich zur positiven Aufnahme seiner Gemälde bei. 1894 veröffentlichte er, zusammen mit dem Kunsthistoriker Julius Meier-Graefe, Texte über das Werk des norwegischen Künstlers und nannte seinen Stil &lt;em&gt;„psychischen Realismus“&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Munchs Verbindungen zu Berlin bilden die Grundlage einer ausführlichen zweiteiligen Schau seines Schaffens. Anlässlich des 160. Geburtstags des Malers finden in Berlin und Potsdam zwei große Ausstellungen statt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;position: relative; left:20px;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Edward Munch. Zauber des Nordens“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://berlinischegalerie.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Berlinische Galerie&lt;/a&gt; (&lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;15.09.2023 - 22. Januar 2024&lt;/font&gt;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Munch. Lebenslandschaft“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.museum-barberini.de/de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Museum Barberini&lt;/a&gt; Potsdam (&lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;18.11.2023 - 01. April 2024&lt;/font&gt;)&lt;/div&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Organisatoren beider Ausstellungen nehmen jeweils andere Themen von Munchs Werk in Fokus und greifen dabei auf das reiche, über 1.700 Arbeiten umfassende Œuvre des Malers zurück.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;EDVARD MUNCH IN BERLIN&lt;/font&gt; (Berlinische Galerie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Die Ausstellung &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Edward Munch. Zauber des Nordens“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; in der Berlinischen Galerie dokumentiert ausführlich die Berliner Zeit des Malers (1892 bis 1907), in der die meisten seiner berühmtesten Werke entstanden, und zeigt anhand von Fotografien und Texten Munchs Werk im historischen Kontext und im Dialog mit den Bildern anderer Berliner Künstler. Unter den 80 Gemälden, die aus den größten Museumssammlungen entlehnt wurden, befinden sich die berühmtesten – &lt;em&gt;„Madonna“, „Angst“, „Eifersucht“&lt;/em&gt; oder Teile des &lt;em&gt;„Lebensfries“&lt;/em&gt;. Ein gesonderter Raum mit Porträts von unter anderem Dagny Juel-Przybyszewska, Ibsen, Strindberg, oder Paul Cassirer erlaubt Einsicht in eine andere Gabe Munchs: die der Beobachtung und beinahe fotografischer Wiedergabe der Gesichts- und Charakterzüge seiner Freunde.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;MUNCH IN POTSADAM&lt;/font&gt; (Barberini Museum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Die erst vor knapp einem Monat eröffnete zweite Ausstellung &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Munch. Lebenslandschaft“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; in Potsdam, beschäftigt sich als erste überhaupt mit dem Verhältnis des Malers zur Natur. Einerseits betrachtete er die Natur als eine sich zyklisch erneuernde Kraft, andererseits als Spiegel menschlicher Empfindungen.&lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/9PvrROD5ViY&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/9PvrROD5ViY&quot; title=&quot;Munch. Lebenslandschaft // Edvard Munch: Trembling Earth (18.11.2023 – 1.4.2024)&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Die Kuratorinnen untersuchen diese Beziehung des Malers in acht Ausstellungskapiteln u.a. &lt;em&gt;„Im Wald. Mythen und Märchen“, „Sommerfrische. Rückkehr zum Meer“, „Schnee und Sturm. Aufruhr der Natur“&lt;/em&gt; oder &lt;em&gt;„Garten und Feld“&lt;/em&gt;. Viele von den hier gezeigten Exponaten entstanden erst nach Munchs Rückkehr nach Norwegen, wo er, fern der Urbanisierung und Industrialisierung, besondere Freude an der Natur fand. Wälder und Seen, Nacktbadende im Sommer, Gartenarbeiten, Ernte, Schnee- und Sternlandschaften - in kräftigen Farben und mit expressiver Gestaltung stellte der berühmte Norweger alle Facetten seiner Umgebung dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Ausstellung dokumentiert auch, wie stark die Natur bereits in den früheren Werken des Künstlers vertreten war, z.B. in &lt;em&gt;„Der Sturm“,„Gewitterlandschaft“&lt;/em&gt; oder &lt;em&gt;„Mädchen auf der Brücke“&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Über 110 Exponate, Gemälde, Holzschnitte und Zeichnungen präsentiert die Potsdamer Ausstellung. Darunter sind viele Leihgaben aus dem Munchmuseet in Oslo, MoMa in New York, oder Musee d’Orsay in Paris. Die Schau wurde konzipiert von Barberini Museum zusammen mit dem Clark Art Institute, Williamstown und dem Munchmuseet in Oslo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jagoda Engelbrecht&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Besuch beider Ausstellungen bieten die Museen ein Kombi-Ticket zum Preis von 20,- €, ermäßigt 12,- € an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;big&gt;&lt;strong&gt;&quot;MUNCH&quot;&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt; Historienfilm von Henrik Martin Dahlsbakken&lt;/font&gt; (Norwegen, 2023; 104 Min.) Mit Alfred Ekker Strande, Mattis Herman Nyquist, Ola G. Furuseth u.a. ab &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;14. Dezember 2023&lt;/font&gt; im Kino. Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/ZsZZhcoOJww&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/ZsZZhcoOJww&quot; title=&quot;MUNCH | Trailer deutsch german [HD]&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Unsere Kurzkritik:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Biopic des norwegischen Regisseurs Henrik Martin Dahlsbakken befasst sich vorwiegend mit der gestörten Psyche des norwegischen Malers Edvard Munch. Während die norwegischen Mädels den melancholischen Künstler bewunderten, war sein Vater wohl eher skeptisch wegen der eher brotlosen Kunst seines Sohnes, die kaum etwas einbrachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Munchs Bilder, heute hochgeschätzt und gefeiert, galten zu einer Zeit als unfertig. Vor allem weil Gesichter von Personen manchmal nur als Farbklekse angedeutet wurden, während bei einigen Werken sogar Mund, Augen, Nase fehlen. Eine Ungeheuerlichkeit zu der damaligen Zeit, in der Portraits noch akkurat, wie Fotografien dargestellt sein sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausstellungen, wie jene während seines Aufenthaltes in Berlin, mussten abgesagt werden und Munch bekam einen Nervenzusammenbruch. Seitdem galt er als psychisch labil. Ein Künstler, der manchmal unfähig war zu arbeiten und medizinische Hilfe benötigte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus führt die Trauer über den Tod seiner Schwester zu Suchtproblemen, die ihm einen psychiatrischen Klinik-Aufenthalt bescheren. Doch Munch rappelte sich immer wieder auf und schuf eine Vielzahl von Bildern, die damals oft unverkauft blieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In verschiedenen Lebensabschnitten, dargestellt von mehreren, mit unterschiedlicher Intensität wirkenden Schauspielern, geht es immer wieder um seine Psyche und um die Dinge, die ihn dennoch zu seiner künstlerischen Vision antreiben und inspirieren. Vor allem die Landschaft im hohen Norden hat es ihm angetan. Zuletzt, im Alter von 81 Jahren, kurz vor seinem Tod in Oslo, versucht er viele seiner Gemälde während des Zweiten Weltkriegs vor den Nazis zu retten, die bis nach Norwegen vorgedrungen waren und das Land besetzt hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
W.F. &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
++++++++++++++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;big&gt;&lt;strong&gt;&quot;791 KM&quot;&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt; Komödie von Tobi Baumann&lt;/font&gt; (Deutschland, 2023; 103 Min.) Mit Iris Berben, Joachim Król, Nilam Farooq u.a. ab dem &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;14. Dezember 2023&lt;/font&gt; im Kino. Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/ymOzCz2HVBA&quot;&gt;Trailer&lt;/a&gt;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/ymOzCz2HVBA&quot; title=&quot;791 KM Trailer German Deutsch (2023)&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Angelikas Filmkritik:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal längs durch Deutschland von Süd nach Nord, also zum Beispiel von München nach Hamburg, sind es 791 Kilometer. Und »&lt;strong&gt;&lt;em&gt;791 KM&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;« heißt auch der neueste komödiantische und hintergründige Film von Regisseur Tobi Baumann, der bekannt ist durch eine Unzahl von TV-Filmen voller Sketche, die er seit 2002 für &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Ladykracher“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; mit Anke Engelke gedreht hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tobi Baumann hat einfach einen 7. Sinn. Das heißt er hat die Fähigkeit, etwas wahrzunehmen, zu spüren, ohne es mit den all-bekannten Möglichkeiten wahrzunehmen. Oder anders gesagt: Er hat einfach einen guten Sinn für Situationskomik. Und von der lebt auch sein neuester Kino-Film »&lt;em&gt;&lt;strong&gt;791 KM&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;«, der hochkarätig besetzt ist mit Iris Berben, Joachim Król, Nilam Farooq, Lena Urzendowsky und Ben Münchow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus seinen vielen Filmarbeiten ist der Zuschauer an einen flotten, manchmal bewusst albernen Witz gewöhnt und kann nun seine ziemlich behutsame Entwicklung von „Guter und ernsthafter Unterhaltung“ in seiner neuesten Arbeit mit dem Titel »&lt;em&gt;&lt;strong&gt;791 KM&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;« bewundern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einem späten Abend können wegen eines plötzlich aufkommenden starken Sturms weder Flugzeuge noch Züge von München - nach wohin auch immer - fliegen oder fahren. Also stürmen alle Reisende gleichzeitig auf die wenigen wartenden Taxis zu. So auch auf das etwas abseitsstehende Taxi von Josef (Joachim Król). Drei der Anwärter haben einen Taxi-Gutschein. Und im Innern des Taxis sitzt auch schon eine zusammengekauerte winzige Gestalt auf der Rückbank. Widerwillig lässt sich Josef, der eigentlich gar nicht mehr im Dienst ist, dann doch noch dazu verleiten die Gutscheine anzunehmen und in die Nacht hinein die 791 km zu fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf engstem Raum prallen dann im Taxi alsbald die unterschiedlichsten Persönlichkeiten, Lebensgeschichten und Ansichten aufeinander. Es wird gelacht, geweint und gelogen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marianne (Iris Berben) spielt die aufgeklärte und gleichzeitig abgeklärte vornehme ältere Dame mit viel Verständnis für die ausgeflippte zunächst nur stumme aber dann um so vorlautere Susi (Lena Urzendowsky), die ziemlich ausgebufft ist und lange nicht so geistig beschränkt ist wie sie zunächst vorgibt. Vor allem ist sie sensibler als vermutet, wenn sie ziemlich bald bemerkt: &lt;em&gt;„Ihr müßt netter sein zu Josef. Er ist traurig!“&lt;/em&gt;  — Ihre ziemlich früh bewiesene Sensibilität wird sich am Ende des Films auch tatsächlich bewahrheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am wenigsten versöhnlich allerdings gibt sich das zerstrittene junge Paar Tiana (Nilam Farooq) und Philipp (Ben Münchow). Sie will partout auf gar keinen Fall neben Philipp sitzen, da er sie und ihre berufliche „&lt;em&gt;Karriere&lt;/em&gt;“ nicht ernst genug nimmt. Denn schließlich muss sie am nächsten Morgen unbedingt früh genug in Hamburg sein, um einem hochwichtigen Vortrag zu folgen oder ihn eventuell auch selbst zu halten. Und Philipp nimmt sie damit leider überhaupt nicht ernst. Er versucht nicht einmal seine Freundin auch nur ein wenig zu beruhigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich kann „&lt;em&gt;der faule Sack&lt;/em&gt;“ im letzten Drittel des Films sich nicht nur als geduldig, höflich, respektvoll und beschützend zeigen, sondern dann doch noch als schlauer, verantwortungsvoller und zupackender Team-Worker, also als ein kluger, gestandener Mann beweisen. Nämlich dann, wenn sich das Taxi, in dem die vier genervten Gäste sitzen, sich langsam einem Stau nähert. Der geduldige und langsame Phillip steigt aus, geht an der Reihe aller unentschlossenen außerhalb ihrer Autos stehenden Menschen entlang und ermuntert die allseits Genervten ihm bis zum Anfang der Schlange zu folgen.&lt;br /&gt;
Und tatsächlich macht er das wohl mit so viel Nachdruck, dass ihm alle vorbehaltlos hinterherlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und tatsächlich hat Philipp den richtigen Verdacht gehabt: Durch den Sturm ist ein riesiges etwa 10 mal 10 Meter großes Verkehrs-Schild kurz vor einer Autobahn-Gabelung auf die Fahrbahnen gefallen. Philipp schafft es, dass die meisten Beteiligten nicht mehr dumm herumstehen, sondern auf sein Kommando hin mit aller Kraft anpacken und es beim dritten wiederholten Versuch tatsächlich schaffen, das Riesen-Schild, um einige Meter zum Fahrbahn-Rand hinzubewegen, so dass wenigsten eine Fahr-Spur wieder befreit ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrt kann wieder weitergehen. Und es kann wieder gestritten und wieder die Wahrheit gesagt werden. Und mit jedem der 791 Kilometer, die die kleine Schicksals-Gemeinschaft ihrem Ziel näherkommt, wird klarer, dass es nicht nur die eine eigene Wahrheit gibt, sondern, dass die Dinge nicht immer so liegen, wie es auf den ersten Blick scheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angelika Kettelhack&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 14 Dec 2023 00:05:00 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>Intimes aus der Männerwelt - Die Kinemathek zeigt Arbeiten von Thomas Schadt</title>
    <link>https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6490-Intimes-aus-der-Maennerwelt-Die-Kinemathek-zeigt-Arbeiten-von-Thomas-Schadt.html</link>
            <category>Ausstellungen</category>
            <category>Neuigkeiten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Die Deutsche Kinemathek widmet dem Dokumentarfilmer Thomas Schadt eine Werkschau und lud aus diesem Anlass zu einem Eröffnungsabend am Donnerstag, 2.11.2023, ein, mit exklusiver Filmpremiere und anschließendem Gespräch.&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:340 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;171&quot; height=&quot;156&quot;  src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/Deutsche_Kinemathek.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem 1957 in Nürnberg geborene deutsche Film- und Theater-Regisseur, Produzent, Kameramann, Autor und Fotograf Thomas Schadt widmet sich die Deutsche Kinemathek im Filmhaus am Potsdamer Platz vom &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;3. November 2023&lt;/font&gt; bis &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;6. Mai 2024&lt;/font&gt; dem Filmemacher mit einer Werkschau und präsentiert die exklusive Filmpremiere: &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Männerbilder des späten 20. Jahrhunderts&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in Nürnberg geborene Thomas Schadt gehört mit seinen mehr als 50 Filmen zu den bedeutendsten Dokumentaristen Deutschlands. Durch seine Kamera beobachtete der vielfach ausgezeichnete Regisseur, Autor, Kameramann und Produzent von 1982–2019 Alltägliches und Historisches, schaute Bundeskanzlern, Arbeitslosen und Computerfreaks über die Schulter und kehrte dabei immer wieder nach Berlin zurück. Gerade in der Retrospektive werden seine Werke zu beeindruckenden Zeitzeugnissen, die nicht nur das Gefühl eines Augenblicks, sondern einer Nation einfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;3. November 2023&lt;/font&gt; können Besucher*innen der Deutschen Kinemathek - Museum für Film und Fernsehen in Berlin eine fast vollständige Auswahl von Thomas Schadts Dokumentationen in voller Länge anschauen und ausgewählte Exponate seines Produktionsarchivs betrachten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fünf Sichtungsinseln in der Mediathek Fernsehen vertiefen den Blick auf verschiedene, wiederkehrende Themen im Gesamtwerk des Dokumentaristen, der vor allem die Ansichten der »kleinen Leute« und ihren Alltag neben der Politik und den Mächtigen des Landes wiederholt ins Zentrum seiner Filme setzte. Für seine Arbeiten erhielt Thomas Schadt zahlreiche Preise. Alle in der Ausstellung gezeigten Filme sind bis zum &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;6. Mai 2024&lt;/font&gt; in der Mediathek Fernsehen zu den Öffnungszeiten des Museums abrufbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Katharina Dockhorn berichtet hier vom Eröffnungsabend:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Gerhard Schröder in intimen Momenten des Wahlkampfes 1998, Lothar Matthäus beim Föhnen der Haare nach dem Spiel oder James Last beim Ankleiden vor dem Konzert. Der Filmemacher Thomas Schaad hat viele Prominente des Landes in Momenten begleitet, die für die neugierigen Blicke des Publikums sonst tabu sind. Dabei hielt er stets klug die Distanz zwischen interessanten Situationen und Voyeurismus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel mehr als die Promis, die das Rampenlicht gewohnt sind und dorthin drängen, hätten ihn stets Menschen interessiert, deren Leben nicht so glanzvoll verläuft, erzählt der Regisseur im Gespräch mit Klaudia Wick zur Eröffnung seiner Werkschau im Museum für Film und Fernsehen, die bis zum &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;6. Mai&lt;/font&gt; kommenden Jahres zu sehen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Langzeitarbeitslose, der im Supermarkt die Preise vergleicht, oder Arbeitslose, die von ihrem Alltag erzählen, hat Thomas Schadt ebenso vor die Kamera geholt wie gelangweilte Jugendliche. Immer wieder zog es ihn auch in die USA. Die Erzählungen der Männer sind nicht nur wichtige Zeitdokumente, sie geben Einblicke in die bundesdeutsche Geschichte. Für die Ausstellung hat er sie für den Film „Männerbilder des späten 20. Jahrhunderts“ zusammengestellt. Es wäre ihm schwergefallen, eine Parität zwischen Männern und Frauen herzustellen, räumt Schadt zur Entstehung der Konzeption der kleinen Schaffensbilanz ein. Als die Filme entstanden, hätte dies auch keine Rolle gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;Berlin-Bilder aus einem Jahrhundert&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlass ist die Übergabe des Vorlasses von Thomas Schadt an das Haus. Acht Umzugskisten, zur Freude der Archivare gut sortiert, hat er der Kinemathek im Sommer überlassen. Darunter war auch eine Festplatte mit allen Filmen in seiner Regie, die zum größten Teil für das Fernsehen entstanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergänzt werden sie von seinem Kinoglanzstück, der Neuauflage von „Berlin-Symphonie einer Großstadt“ aus dem Jahr 2002, das in der Ausstellung neben dem Original von Walter Ruttmann und einer neuen Version zu sehen ist. Nicht nur für Berliner ist diese filmische Zeitreise ein Muss!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;Sender schränken heute dokumentarischen Blick ein&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Diskussion zu veränderten Rezeptionsgewohnheiten und Anforderungen an Filmemacher*Innnen kam das Gespräch auf die Freiheit des dokumentarischen Arbeitens. Schadt, heute Professor an der Filmhochschule in Ludwigsburg, kann über die Erfahrungen seiner Studenten sehr gut die eigenen Anfänge mit den heutigen Bedingungen in den Fernsehsendern vergleichen. Das betrifft nicht nur die Sendeplätze, die in den vergangenen Jahrzehnten für Dokumentarfilme immer unattraktiver wurden. Sondern vor allem die Freiheit des Erzählens. In den 80-er und 90-er Jahren hätte ein Konzept aus einem halben Blatt Papier gereicht, um ein wenig Geld zu bekommen. Meist hätten die Regisseure offen in das Projekt gehen können und zeigen, was sie selbst sahen. Heute wollten sich die Sender absichern und vorher genau wissen, welcher Film sie erwartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;Finanzlücke in der Kinemathek&lt;/font&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die spartanische Eröffnung war auch ein Spiegelbild der finanziellen Situation der Kinemathek, die seit Jahren nicht unbedingt zu den Begünstigten des Hauses von Claudia Roth zählt. Im kommenden Jahr könnte sich die Situation noch verschlechtern. Die Zuwendungen aus dem Bundeshalt sollen trotz gestiegener Heizkosten nicht steigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es darf spekuliert werden, ob dahinter Absicht steckt. Wenn das Museum im Sommer still und leise schließen muss, gibt es hoffentlich einen Aufschrei in der lokalen Presse. Wenn es aber wie geplant Ende Februar 2025 seine Pforten unmittelbar nach der Berlinale für immer schließt, dürfte die internationale Aufmerksamkeit wesentlich größer sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katharina Dockhorn&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://www.deutsche-kinemathek.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.deutsche-kinemathek.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 04 Nov 2023 00:04:00 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>Filme und Ausstellungen in Potsdam sowie ein Filmfest in Eberswalde</title>
    <link>https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6468-Filme-und-Ausstellungen-in-Potsdam-sowie-ein-Filmfest-in-Eberswalde.html</link>
            <category>Ausstellungen</category>
            <category>Filmfestivals</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Nicht zu unterschätzen ist das Umland von Berlin, wo neben diversen Veranstaltungen in Potsdam alljährlich bei der PROVINZIALE in Eberswalde sogar internationale Spiel- und Dokumentarfilme gezeigt werden.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:7254 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;350&quot; height=&quot;277&quot;  src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/Land_Brandenburg_logo.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:7096 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;460&quot; height=&quot;159&quot;  src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/Provinziale_Eberswalde.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits seit 2003 präsentiert das Filmfest &lt;strong&gt;PROVINZIALE&lt;/strong&gt; alljährlich Werke aus der Provinz in Eberswalde. Die &lt;strong&gt;20.&lt;/strong&gt; Jubiläumausgabe gliedert sich in vier Sektionen auf mit kurzen und langen Dokumentarfilmen, sowie Animations- und Kurzspielfilmen, die alle im internationale Wettbewerb stehen, denn neben Deutschland sind über 20 Länder mit eigenen oder Koproduktionen vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Armenia, China, Colombia, Belgium, France, Germany, India, Indonesia, Iran, Italy, Kyrgyzstan, Lithuania, Marrocos, Mauritania, Poland, Portugal, Russian Federation, Quatar, Senegal, Spain, United States&lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Filme um den Wettbewerb des Jurypreises &lt;strong&gt;&quot;Der Stachel&quot;&lt;/strong&gt; erzählen von Überleben und Subsistenz, von Mensch und Umwelt, von Sesshaftigkeit und Migration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um unseren Lesern einen Ausflug jetzt im Oktober 2023 zum &lt;strong&gt;20.&lt;/strong&gt; Filmfest nach Eberswalde am Finowkanal mit dem legendären Schiffshebewerk schmackhaft zu machen, empfehlen wir als Einstieg den durchaus gelungenen diesjährigen &lt;a href=&quot;https://youtu.be/VONRzlCVBV0&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt; des Filmfestes, der einen lustigen Rückblick auf die vergangenen 20 Jahre zeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/VONRzlCVBV0&quot; title=&quot;20. PROVINZIALE - Filmfest Eberswalde (Trailer)&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begonnen hat das Filmfest zwar bereits am Samstag, den &lt;font color=&quot;#648DD4&quot;&gt;14.10.2023&lt;/font&gt;, aber bis einschließlich nächsten Samstag, den &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;21. Oktober 2023&lt;/font&gt;, werden täglich um &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;18:00 und 20:00 Uhr&lt;/font&gt; zahlreiche weitere Filme gezeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gibt es im EINGANGSBEREICH einen täglich ab &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;17:00 Uhr&lt;/font&gt; geöffneten Sichtplatz, an dem Filme des &lt;em&gt;„Heimatfensters“&lt;/em&gt; rund um die Uhr zum Anschauen bereitstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Die Filmbeschreibungen der Wettbewerbsfilme können &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;https://filmfest-eberswalde.de/wordpress/programm-2023/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;hier&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; im Inhaltsverzeichnis des kompletten Programms sowohl in deutsch als auch in englisch eingesehen werden.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abschlusstag laufen sogar vormittags um &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;10:30 Uhr&lt;/font&gt; schon Kurzfilme nicht nur für Kinder und um &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;20:00 Uhr&lt;/font&gt; werden nach der Preisverleihung natürlich nicht nur die Preisträgerfilme gezeigt, sondern ab &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;22:00 Uhr&lt;/font&gt; findet im Festivalclub auch ein Konzert statt, um den Abend stimmungsvoll zu beenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es spielt das &lt;strong&gt;“SkaZka-Orchestra“&lt;/strong&gt;, das schon in Clubs in Berlin und Deutschland, bei illegalen Kellerpartys und Kneipen, in der Semper Oper in Dresden, bei Technofestivals oder Live-Konzerten im Radio und in Theater- und Fernsehproduktionen das Publikum mit guter handgemachter Musik begeisterte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jungs und Mädels sind keine verkopften Klassiker oder Worldmusiker, sondern sympathische junge Menschen, die als Kinder aus Russland abgehauen sind, um die bunte Stadt Berlin zu entdecken, studierten an der Hochschule für Musik &lt;a href=&quot;https://www.hfm-berlin.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;„Hanns Eisler“&lt;/a&gt; Akkordeon und Biertrinken und gaben dem Orchester von Anfang an hohes musikalisches Niveau bei gleichzeitiger Tanzbarkeit und Zugänglichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musikalisch ist das SkaZka-Orchestra grenzenlos, erlaubt ist was Spaß macht, von Ska über Klezmer, Jazz bis hin zu den Techno- und Drum´n Bass Beats, die auf Akkordeon, Trompete und Posaune akustisch intoniert werden, ein einzigartiger Mix auf hohem Niveau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;PROVINZIALE – Filmfest Eberswalde&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Stadtmitte, Park am Weidendamm – Haus Schwärzetal&lt;br /&gt;
Weinbergstr. 6a&lt;br /&gt;
16225 Eberswalde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://filmfest-eberswalde.de/wordpress&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;filmfest-eberswalde.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
++++++++++++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:3791 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;381&quot; height=&quot;114&quot;  src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/HFF_Filmuniversitaet.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;a href=&quot;https://www.filmuniversitaet.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Filmuniversität Babelsberg&lt;/a&gt; &lt;em&gt;KONRAD WOLF&lt;/em&gt; hat mit der Eingliederung des Filmmuseums Potsdam nicht nur neue Räume bekommen, sondern auch ein Kino in der Innenstadt Potsdams dazugewonnen, das von den Studierenden bereits im Frühjahr bei ihrem &lt;strong&gt;52.&lt;/strong&gt; International Student Film Festival &lt;a href=&quot;https://sehsuechte.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;SEHSÜCHTE&lt;/a&gt; eifrig mitbenutzt werden konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:785 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;418&quot; height=&quot;58&quot;  src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/Filmmuseum_Potsdam.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Filmdozent und Regisseur Andreas Dresen wird seit dem &lt;font color=&quot;#648DD4&quot;&gt;7. Oktober 2023&lt;/font&gt; mit der Sonderausstellung &lt;strong&gt;&quot;VOLL DAS LEBEN!&quot;&lt;/strong&gt; im Filmmuseum gefeiert. Anlass der Ausstellung war der &lt;strong&gt;60.&lt;/strong&gt; Geburtstag des Filmemachers im August, dessen Schau im Kinosaal des Filmmuseums mit einer Filmreihe zu seinen 45 Jahren Filmemachen begleitet wird.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;&quot;Ich mag die Ausstellung sehr, weil sie auf eine positive und verspielte Art funktioniert. Der aufgeklappte Frühstückstisch von Nike aus &#039;Sommer in Berlin&#039; oder der Tresen aus &#039;Krauses Kneipe&#039;... ich hoffe, dass Leute, die da reingehen, verstehen, was es heißt, einen Film gemeinsam zu machen.&quot;&lt;/em&gt;, so Andreas Dresen am &lt;font color=&quot;#648DD4&quot;&gt;5.10.2023&lt;/font&gt; zur Eröffnung in Potsdam.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dresens Wurzeln liegen in der DDR, aufgewachsen ist er in Schwerin. Als Sohn eines Theaterregisseurs und einer Schauspielerin bringt er bereits in jungen Jahren einige mit der Filmkamera AK-8 gedrehte Amateurfilme zur öffentlichen Vorführung und tourt mit ihnen über die Campingplätze der Republik. Mitte der 1980er Jahre kommt er nach einem Volontariat bei der DEFA, dem volkseigenen Filmunternehmen der DDR, für ein Regiestudium an die Babelsberger Filmhochschule, der heutigen Filmuniversität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Œuvre umfasst inzwischen rund 50 Filme, die ersten, die bereits während der Schulzeit entstanden, mitgerechnet. Seine Filme führen an reale und fiktive Schauplätze in Brandenburg, Berlin oder Washington und verorten sich häufig in der jüngeren Zeitgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Zum Auftakt gab es am &lt;font color=&quot;#648DD4&quot;&gt;7.10.2023&lt;/font&gt; &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;16 x DEUTSCHLAND&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; sowie &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;GUNDERMANN&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; im Kino des Filmmuseums zu sehen, moderiert von Knut Elstermann. Am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;19.10.2023&lt;/font&gt; folgt &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;STILLES LAND&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; und am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;18.11.2023&lt;/font&gt; &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;WHISKY MIT WODKA&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;.&lt;/blockquote&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausstellung &lt;strong&gt;&quot;VOLL DAS LEBEN!&quot;&lt;/strong&gt; im Filmmuseum Potsdam ist noch bis zum &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;30.12.2024&lt;/font&gt; zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Filmmuseum Potsdam&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Breite Str. 1A&lt;br /&gt;
14467 Potsdam&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://www.filmmuseum-potsdam.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.filmmuseum-potsdam.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 16 Oct 2023 00:04:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Berlin Art Week im September 2023 an mehr Orten als je zuvor</title>
    <link>https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6426-Berlin-Art-Week-im-September-2023-an-mehr-Orten-als-je-zuvor.html</link>
            <category>Ausstellungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Der BAW GARTEN vor der Neuen Nationalgalerie ist zentraler Ausgangspunkt für Infos und geführte Touren der Berlin Art Week vom 13. - 17. September 2023.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:7249 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;114&quot;  src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/Art_Week_2023Logo.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Neue Nationalgalerie ist Festivaltreffpunkt der diesjährigen Berlin Art Week (BAW) vom &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;13. – 17. September 2023&lt;/font&gt; und veranstaltet anlässlich der BAW 2023 zum zweiten Mal ein Performance Festival: &lt;strong&gt;PERFORM!&lt;/strong&gt; mit Werken von Yoko Ono, Göksu Kunak u.v.m...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der gesamten Festivalwoche sind die Besucher*innen umsonst und draußen dazu eingeladen, das Programm der Berlin Art Week zu entdecken. Der Eintritt ist frei!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;PERFORM!: Yoko Ono’s historische Performance „Cut Piece“ von 1964 ist eine ihrer frühesten Performances: hier saß die Künstlerin allein, in ihrer besten Kleidung, auf dem Boden und hatte eine Schere vor sich liegen. Das Publikum wurde angewiesen, abwechselnd auf sie zuzugehen und mit der Schere ein kleines Stück ihrer Kleidung abzuschneiden, welches sie dann behalten durften. Für die Berlin Art Week kooperiert die Neue Nationalgalerie mit dem Studio Yoko Ono und in Berlin lebende Performer*innen werden die Arbeit im vorderen Bereich der oberen Halle aufführen. &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Nationalgalerie&lt;br /&gt;
Potsdamer Straße 50, 10785 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der BAW Garten vor der Neuen Nationalgalerie ist auch Info-Point der Berlin Art Week. Fünf Tage lang können Kunstbegeisterte und –neugierige hier zusammenkommen: Von Performances über Workshops zum Mitmachen bis hin zu Drinks zum Feierabend oder einer Stärkung zwischendurch; das täglich wechselnde Programm bietet für jede*n etwas. Im BAW Garten findet man zudem Informationen zum Tourenangebot durch die verschiedenen Berliner Kieze sowie alles rund um das Gesamtprogramm der Berlin Art Week, um von hier aus in die ganze Stadt auszuschwärmen, was wir bereits vorgestern mit der Fahrt einer kleinen Gruppe zum Georg-Kolbe-Museum in Westend gemacht haben, obwohl noch nicht alles fertig war. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 560px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:7251 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;560&quot; height=&quot;430&quot;  src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/Art_Week_2023reduziert.JPG&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Foto © BAF 2023 im Georg-Kolbe-Museum &lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die temporäre künstlerische Installation des BAW-Gartens aus Bäumen wird nach der Art Week in das Projekt „&lt;strong&gt;Baumschule Kulturforum&lt;/strong&gt;“ integriert, die an Baugrube des Berlin Modern Museums entsteht. Zusätzlich führen Rundgänge mit Klaus Biesenbach in die Baugrube des Berlin Modern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus wird die Konzertreihe Sound in the Garden am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;16. September 2023&lt;/font&gt; mit Casey Spooner fortgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Reference Festival geht für seine 7. Ausgabe &lt;strong&gt;„Transition“&lt;/strong&gt; eine Partnerschaft mit der Neuen Nationalgalerie ein und präsentiert ein interdisziplinäres Programm im Skulpturengarten, auf der Terrasse und im Museumsshop. Das Programm ist inspiriert vom Skateboarding und von der Idee, Architektur neu zu nutzen und einen Safe Space zu schaffen. Die Neue Nationalgalerie ist eine Hauptanlaufstelle sowohl für die Kunst als auch für Skateboarding – beim Brückenschlag zwischen den Communities setzt das Festival einen besonderen Fokus auf LGBTQIA+ Personen in Musik, Kunst, Mode sowie der Sportart, die wie keine andere kreatives Denken inspiriert und zugleich Subkulturen verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere performative Installation zu Themen wie Einwanderung, Bewegung, Steckenbleiben, Einschränkung, Geschwindigkeit oder Verlangsamung findet ebenfalls am BAW-Garten statt und verwendet Referenzen aus Filmen, Musikvideos sowie Fluxus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum ersten Mal zeigt &lt;strong&gt;Videoart at Midnight&lt;/strong&gt; im Rahmen der Berlin Art Week im Festivaltreffpunkt BAW Garten an der Neuen Nationalgalerie Künstler*innenfilme und -videos im Open-Air Cinema.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vier Abenden, jeweils von &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;20:30 - 21:30 Uhr&lt;/font&gt; werden ausgewählte Arbeiten von jungen aber auch etablierten Künstler*innen gezeigt. Die Themen reichen von gesellschaftlichen Umbrüchen, der Zukunft des Museums, der Natur, Fragen der Nachhaltigkeit und der Klimakrise bis hin zu alternativen Sammlungskonzepten.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil wir hier nicht alle Location der Berlin Art Week auflisten können, möchten wir aber zumindest auf die &lt;strong&gt;Positions Berlin Art Fair&lt;/strong&gt; hinweisen, die vom &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;14.09. - 16.09. 2023&lt;/font&gt;, in den Hangars des Flughafen Tempelhof stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das &lt;strong&gt;Gallery Weekend&lt;/strong&gt; ist mit einem zweitägigen Festival ab Samstag am Kurfürstendamm im STUDIO MONDIAL dabei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schwerpunk Film und Video tragen die &lt;strong&gt;KW Kunstwerke&lt;/strong&gt; - Institut for Contempory Art in der Auguststraße sowie die &lt;strong&gt;Julia Stoschek Collection&lt;/strong&gt; mit neuen Werken bei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Last but not least die Wiedereröffnung des umgebauten Tacheles Kunsthauses mit der neuen Foto-Location: &lt;strong&gt;Fotografiska!&lt;/strong&gt;, die am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;15.09.2023&lt;/font&gt; erstmals ihre Türen öffnet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Weitere Informationen unter:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.smb.museum/veranstaltungen/veranstaltungsreihe/berlin-art-week-12-17-september-2023/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.smb.museum/nng&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://berlinartweek.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.berlinartweek.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.gallery-weekend-berlin.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.gallery-weekend-berlin.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://positions.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;positions.de&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.kw-berlin.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.kw-berlin.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://jsfoundation.art/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;jsfoundation.art&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.fotografiska.com/berlin/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.fotografiska.com/berlin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://georg-kolbe-museum.de/programm/veranstaltungen/ausstellungseroeffnung/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;georg-kolbe-museum.de/...ausstellungseroeffnung&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 13 Sep 2023 01:11:00 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>IFA 2023 - Sony ist trotz Neuheiten nur mit Händlerstand auf der Funkausstellung vertreten </title>
    <link>https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6428-IFA-2023-Sony-ist-trotz-Neuheiten-nur-mit-Haendlerstand-auf-der-Funkausstellung-vertreten.html</link>
            <category>Ausstellungen</category>
            <category>Trends &amp; Technik</category>
    
    <comments>https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6428-IFA-2023-Sony-ist-trotz-Neuheiten-nur-mit-Haendlerstand-auf-der-Funkausstellung-vertreten.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Nach dem Ende der Pandemie sind leider nicht mehr alle großen, bekannten Firmen auf der IFA vertreten, während Sennheiser nach einer längeren Abstinenz mit einem Publikumsstand zurückkehrt. &lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:520 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;222&quot; height=&quot;101&quot;  src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/IFA_Logo_neutral.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;https://www.ifa-berlin.com/de/willkommen&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;IFA&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;, eine der ältesten Indus­triemessen in Deutschland, ist neben der US-Messe &lt;a href=&quot;https://www.ces.tech/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;CES - Consumer Technology&lt;/a&gt; in Las Vegas der wichtigste Treffpunkt für bedeutende Einzelhändler, Einkäufer und Experten aus der Branche und den Medien. Sie findet 2023 vom &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;1. - 5. September 2023&lt;/font&gt; erneut auf dem Gelände der Messe Berlin statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Zeit war nicht sicher, dass die IFA wieder den Zuschlag für Berlin bekommt. Die Internationale Automobilausstellung IAA wird beispielsweise nicht mehr in Frankfurt/Main stattfinden, sondern gleich im Anschluss an die IFA vom &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;5. - 10. September 2023&lt;/font&gt; als &lt;a href=&quot;https://www.iaa-mobility.com/de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;IAA MOBILITY&lt;/a&gt; in München einen neuen Auftritt haben, womit sie sich von der klassischen Automobilbranche abwendet, und mit neuen Mobilitätsideen auftrumpfen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1939 fand sogar die &lt;strong&gt;IAA&lt;/strong&gt; überwiegend in Berlin statt. Versuche sie zurückzuholen scheiterten jedoch. Allerdings ist auch die Zukunft der &lt;strong&gt;IFA&lt;/strong&gt; in Berlin nicht gesichert. Ein zuletzt erneuerter, fünfjähriger Vertrag mit der Messe Berlin läuft dieses Jahr aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firma &lt;strong&gt;Sony&lt;/strong&gt;, die sich immer an der Masurenallee in einer sehr zentralgelegen, aufwendig gestalteten Halle dem Publikum präsentierte, hat bereits Konsequenzen gezogen und wird diesmal nur mit einem für Händler abgeschotteten Stand vertreten sein, obwohl Sony in den letzten Tagen zahlreiche Produktneuigkeiten u.a. bei den Kameras und Kopfhören angekündigt hatte. Man könnte dies als Zeichen gegen die neue Führung oder gegen die überteuerten Messestandpreise deuten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich rechtzeitig bei einem Sony-Newsletter angemeldet hatte, konnte aber wenigstens die Produkteinführung einer neuen Sony Alpha &lt;strong&gt;7C(&lt;font color=&quot;red&quot;&gt;R&lt;/font&gt;)&lt;/strong&gt; Compact Kamera im 35mm Vollformat mit bis zu 61 MP (Megapixel) am Nachmittag des &lt;font color=&quot;#648DD4&quot;&gt;29. August 2023&lt;/font&gt; live auf einem YouTube Kanal verfolgen. Die Video-Auflösung der Alpha &lt;strong&gt;7C(&lt;font color=&quot;red&quot;&gt;R&lt;/font&gt;)&lt;/strong&gt;, die in 4K bis zu 60 fps ohne großen Crop-Faktor erreicht und in HD sogar bis zu einer Framerate von 120 fps aufzeichnen kann, ergänzt die etwas preiswerteren Modelle Sony Alpha &lt;strong&gt;7C&lt;/strong&gt; mit 24 MP und Sony Alpha &lt;strong&gt;7C II&lt;/strong&gt; mit 33 MP. Aufgezeichnet werden die Videos der Alpha &lt;strong&gt;7C(&lt;font color=&quot;red&quot;&gt;R&lt;/font&gt;)&lt;/strong&gt; mit bis zu zehn Bit Farbtiefe und einem Farbsubsampling von 4:2:0 oder wahlweise 4:2:2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da alle drei Modelle - im Gegensatz zu den spiegellosen Canon-&lt;strong&gt;R&lt;/strong&gt;-Modellen oder den &quot;größeren&quot; Sony Alpha-7-Modellen - keinen der üblichen Sucherbuckel haben, sind sie nicht nur besonders klein und handlich, sondern darüber hinaus besonders für Vlogger sowie bei der Benutzung mit Gimbals geeignet. Der rückwärtig belichtete Shift-Sensor ist selbstverständlich beweglich gelagert und mit einem automatschen Bildstabilisator versehen, womit die Gefahr einer Verwackelung sinkt. Die Alpha &lt;strong&gt;7C(&lt;font color=&quot;red&quot;&gt;R&lt;/font&gt;)&lt;/strong&gt; nutzt den Bildstabilisator zudem für ein Pixel-Shift-Multi-Shooting, das nach einer Verrechnung am Computer sagenhafte 240 Megapixel Auflösung erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sony Alpha &lt;strong&gt;7C II&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;7C(&lt;font color=&quot;red&quot;&gt;R&lt;/font&gt;)&lt;/strong&gt; verfügen über ein modernisiertes Menü mit Touchfunktionalität und einem zusätzlichen Frontrad, das im Prinzip ähnlich aufgebaut ist wie bei der Sony &lt;strong&gt;Alpha 6700&lt;/strong&gt;, dem neuen, äußerlich fast baugleichen, aber dennoch etwas abgespecktem Modell mit dem kleineren APS-C Sensor, für den es eine eigene, preiswertere Objektivreihe gibt. Gleichwohl können an der &lt;strong&gt;Alpha 6700&lt;/strong&gt; oder dem Vorgänger &lt;strong&gt;Alpha 6600&lt;/strong&gt; auch die Vollformatobjektive verwendet werden, bei denen sich dann aber der Bildwinkel verkleinert. Eine Verlängerung des Brennweitenfaktors, wie es fälschlicherweise oft genannt wird, ist - auch wenn es so scheint, nicht gegeben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergänzend zu den beiden neuen Vollformat-Kameras, der Sony Alpha &lt;strong&gt;7C II&lt;/strong&gt; und der &lt;strong&gt;7C(&lt;font color=&quot;red&quot;&gt;R&lt;/font&gt;)&lt;/strong&gt;, bei denen übrigens keine Modifizierungen am Bajonett nötig waren, sodass alle Sony Objektive des &quot;großen&quot; &lt;strong&gt;Alpha 7V&lt;/strong&gt;-Modells und dessen Vorgänger auch bei den Compact-Kameras uneingeschränkt benutzt werden können, gibt es mit dem &lt;strong&gt;FE 16-35mm F2.8 GM II&lt;/strong&gt; ein neues lichtstarkes Autofokus Zoomobjektiv der zweiten Generation aus der G-Master-Serie, das zurzeit das leichteste, lichtstärkste Zoom-Weitwinkel-Modell seine Klasse auf dem Weltmarkt sein soll. Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/YXgFb3VI7JY&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Link&lt;/a&gt; zum Video:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/YXgFb3VI7JY&quot; title=&quot;SONY New Product Announcement&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Optimal ergänzen lässt sich das Portfolio an Objektiven aus der G-Master-Serie mit dem Sony FE 24-70mm f/2.8 GM II und dem weiterentwickelten G Master Tele-Zoom FE 70–200 mm F2.8 GM OSS II. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich allerdings vornehmlich im semiprofessionellen Videobereich bewegt und dafür eine kleine kompakte Handkamera benötigt, sollte zu der noch etwas teureren, aber gleichgroßen Sony Alpha FX3 aus der Cinema Line greifen, die zwar mit nur 10,2 effektiven Megapixeln bei Filmaufnahmen (12,1 effektive Megapixel bei Fotos) weniger hoch auflöst, dafür aber im Vollformat interne 4K-Aufnahmen mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde ermöglicht, womit besonders reizvolle Zeitlupenaufnahmen generiert werden können. Sie zählt zu den besten Cinema-Kameras auf dem Markt, bietet aber in einem kompakten Gehäuse, das sich problemlos überallhin mitnehmen lässt, dieselbe Bildqualität wie einige der größeren Kameras, beispielsweise der Sony Alpha FX6. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei den Smartphones wartet Sony mit neuer Technik und neuen Kamerasensoren auf und kündigt für den &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;1. September&lt;/font&gt;, dem offiziellen IFA-Start 2023, eine neue Xperia Actual Camera Quality an. Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/dob0hLrNP-Q&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Ankündigungs-Link&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/Ug1RSgWqbY8&quot; title=&quot;Xperia Announcement - September 2023​&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestartet war die &lt;strong&gt;IFA&lt;/strong&gt; im Jahre 1924 noch als &quot;Große Deutsche Funkausstellung&quot; in Berlin mit Radioempfängern. Es folgten bald Grammofone und erste Aufzeichnungsgeräte zum Mitschnitt von Musik, die heute, im Zeitalter fast überall und jederzeit verfügbarer Musik-Downloadportale kaum noch von jungen Leuten genutzt werden. Allerdings senden viele Streaming-Portale wie Spotify bisher meist nur in reduzierter und veralteter MP3-Qualität. Wird dagegen höchste &lt;strong&gt;Pure-Audio-Qualität&lt;/strong&gt; erwartet, schrumpft die Auswahl der Anbieter beträchtlich, während die Preise enorm anziehen. In diesem Fall sollte man sich nach günstigen &lt;strong&gt;Vinyl&lt;/strong&gt;- und hochauflösenden &lt;strong&gt;SACD&lt;/strong&gt;-Sonderangeboten umsehen. Beide Medien haben ein kräftiges Revival erlebt und sind unter HiFi-Fans wieder enorm gefragt.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Aufzeichnung von Videomitschnitten hat sich durch die Mediatheken und Streamingdiensten wie Netflix und Amazon vor allem bei der jüngeren Generation nahezu erledigt. Panasonic bietet dennoch weiterhin Blu-ray und UHD-Videorecorder mit eingebauter Festplatte an, mit denen man Mitschnitte in besonders hoher Qualität auf Blu-ray oder DVD-Medien kopieren kann. Da die Geräte auch gleichzeitig zum Abspielen von UHD-Discs mit bis zu 8K-Bildqualität geeignet sind, bleibt die Nachfrage bisher ungebrochen, denn nicht jeder ist an ein schnelles Internet angebunden, um Filme ruckelfrei empfangen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens kehrte die Internationale Funkausstellung nach dem Krieg und weiteren Zwischenstationen in Frankfurt/Main und Stuttgart, erst offiziell 1971 nach Berlin zurück und erhielt den Namen &lt;strong&gt;IFA&lt;/strong&gt;. 1967 verkündete allerdings Willy Brand als Vize-Bundeskanzler und ehemaliger Regierender Bürgermeister von Berlin, den Startschuss des Farbfernsehens nicht aus Bonn, sondern gegenüber vom Sender Freies Berlin (SFB) bei der &lt;strong&gt;25.&lt;/strong&gt; großen Deutschen Funkausstellung in West-Berlin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach etablierte sich die &lt;strong&gt;IFA&lt;/strong&gt; von 1971 bis 1989 als ein weltweites Ereignis für neue Produkte, die sie vor allem einem internationalen Fachpublikum präsentierte. Ab Mitte der 1990er Jahre entwickelte sich die IFA zu einer Messe für Multimedia. Im neuen Jahrtausend eroberten LCD- und Plasma-Fernseher den Markt und ermöglichen durch HDTV größere Bilddiagonalen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 ergänzte die &lt;strong&gt;IFA&lt;/strong&gt; das Angebot um die Sparte Home Appliances für elektronische Hausgeräte, denn auch Waschmaschinen und Kühlschränke können heute vernetzt sein und mit dem Smartphone (Handy) gesteuert oder überwacht werden. Mit der Erweiterung fand die Messe seitdem jährlich und nicht mehr nur alle zwei Jahre statt, was allerdings bei den klassischen Herstellern von HiFi, Foto, TV und Multimedia weniger gut ankam, da deren Produktzyklus nicht jährlich gewechselt werden konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Hersteller bleiben der &lt;strong&gt;IFA&lt;/strong&gt; deshalb diesmal fern, während andere zurückkehren, wie z.B. &lt;strong&gt;Sennheiser&lt;/strong&gt;, von denen man annimmt, dass sie nicht nur neue Kopfhörer und Mikrofone zeigen werden, sondern das erfolgreiche Angebot ihrer hochwertigen AMBEO Soundbar um ein kleineres Modell erweitern könnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Verbatim&lt;/strong&gt;, der Experte für Datenspeicherung und Computerperipherie, zeigt auf der &lt;strong&gt;IFA 2023&lt;/strong&gt; seine schnellsten SSDs der fünften Generation, eine der schnellsten internen Speichermedien auf dem Markt, mit beeindruckenden Lese- und Schreibgeschwindigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Samsung&lt;/strong&gt; hat zwar schon zur &lt;strong&gt;CES&lt;/strong&gt; seine 2023er Fernseher vorgestellt, kündigt aber an, seine Partnerschaft mit &lt;strong&gt;LG Display&lt;/strong&gt; zu vertiefen, da LG im Bereich der Produktion von OLED-Flachbildschirmen führend auf dem Weltmarkt ist und somit bisher einziger Hersteller von OLED-Panels auch eine 83 Zoll Bildschirmdiagonale in 4K &amp;amp; 8K Qualität dem Mitbewerber Samsung zur Verfügung stellen kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch &lt;strong&gt;Panasonic&lt;/strong&gt; deckt sich bei &lt;strong&gt;LG&lt;/strong&gt; mit OLED-Displays ein, hat aber strengere Qualitätsansprüche an TV-Geräte, sodass deren Feintuning angeblich zur besten Bildqualität auf dem Weltmarkt führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im HiFi-Bereich bleibt Panasonic seinem hochpreisigen Label &lt;strong&gt;Technics&lt;/strong&gt; treu und wird diese Produktlinie sicherlich auch wieder auf der IFA im Glaskasten präsentieren. Dazu gesellen sich auch die Firmen &lt;strong&gt;Yamaha&lt;/strong&gt; mit ihren HiFi-Produkten, &lt;strong&gt;Audio-Technica&lt;/strong&gt; mit Plattenspielern (Turntable) und Zubehör sowie der Lautsprecherhersteller &lt;strong&gt;Nubert&lt;/strong&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fehlt dagegen - wie schon erwähnt - Sony, aber auch Philips, JBL, Sonos, Bose, Teufel, Marshall, Denon und Marantz sowie Bowers &amp;amp; Wilkins werden keine Produkte auf der IFA 2023 ausstellen.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zukunft der &lt;strong&gt;IFA&lt;/strong&gt; in Berlin ist deshalb ungewiss, seitdem die Clarion Events Group, ein führender Hersteller von Unterhaltungselektronik im Car-HiFi-Bereich, die Führung der &lt;strong&gt;IFA&lt;/strong&gt; übernommen hat. Gescheitert war in Köln bereits die Photokina. Und auch in Berlin wurde die noch im letzten Jahr von der Messe Berlin parallel zur IFA veranstaltete &lt;strong&gt;Photo Week&lt;/strong&gt; diesmal wegen zu geringem Interesse abgesagt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ähnlicher Form wird im Herbst nur noch in Hamburg vom &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;21. - 24. September 2023&lt;/font&gt; eine Foto-Messe stattfinden, die &lt;a href=&quot;https://www.photopia-hamburg.com/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;PHOTOPIA - Festival für Imaging&lt;/a&gt;, und zwar im größeren Stil, bei der auch &lt;strong&gt;Canon&lt;/strong&gt; dabei sein wird, einem im letzten Jahr in Berlin nicht vertretenen Anbieter.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://www.ifa-berlin.com/de/willkommen&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.ifa-berlin.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 30 Aug 2023 00:06:00 +0200</pubDate>
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    <title>19. GALLERY WEEKEND findet diesmal ohne Corona-Einschränkungen statt</title>
    <link>https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6358-19.-GALLERY-WEEKEND-findet-diesmal-ohne-Corona-Einschraenkungen-statt.html</link>
            <category>Ausstellungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Bereits am Donnerstag, den 27.04.2023, wurde im Umfeld des Gallery Weekends die Paper Positions von JARMUSCHEK + PARTNER in der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom eröffnet. &lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:3362 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;213&quot;  src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/Gallery_Weekend_2014.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Freitag, den &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;28. April 2023&lt;/font&gt;, startet mit dem Gallery Weekend wieder der alljährlicher Kunstmarathon in Berlin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfohlen werden bequeme Schuhe zu tragen, denn egal, wohin die persönliche Galerie-Wochenend-Tour führt, sie wird den Schrittzähler garantiert in die Höhe treiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende &lt;strong&gt;GALERIEN&lt;/strong&gt; und Künstler nehmen am &lt;strong&gt;19TH GALLERY WEEKEND BERLIN&lt;/strong&gt; vom &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;28. – 30. APRIL 2023&lt;/font&gt; teil:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Galerie Bastian&lt;/strong&gt;, Cy Twombly / &lt;strong&gt;Galerie Guido W. Baudach&lt;/strong&gt;, Björn Dahlem / &lt;strong&gt;Galerie Isabella Bortolozzi&lt;/strong&gt;, Diamond Stingily / &lt;strong&gt;BQ&lt;/strong&gt;, Alexandra Bircken / &lt;strong&gt;Galerie Buchholz&lt;/strong&gt;, Samuel Hindolo / &lt;strong&gt;Buchmann&lt;/strong&gt;, Jason Martin / &lt;strong&gt;Capitain Petzel&lt;/strong&gt;, Malcolm Morley / &lt;strong&gt;carlier I gebauer&lt;/strong&gt;, Lucia Koch / &lt;strong&gt;ChertLüdde&lt;/strong&gt;, Monia Ben Hamouda, Clemen Parrocchetti / &lt;strong&gt;Mehdi Chouakri&lt;/strong&gt;, Saâdane Afif, Konstantin Grcic, Charlotte Posenenske / &lt;strong&gt;Contemporary Fine Arts&lt;/strong&gt;, Henning Strassburger / &lt;strong&gt;Crone Berlin&lt;/strong&gt;, Simurg. Zehn iranische Künstlerinnen / &lt;strong&gt;Dittrich &amp;amp; Schlechtriem&lt;/strong&gt;, Andrej Dúbravský / &lt;strong&gt;Ebensperger&lt;/strong&gt;, Bjørn Melhus / Efremidis, Tony Just, Reba Maybury / &lt;strong&gt;Galerie EIGEN + ART&lt;/strong&gt;, Olaf Nicolai, Elsa Rouy, Emilia Urbanek / &lt;strong&gt;Konrad Fischer Galerie&lt;/strong&gt;, Paloma Varga Weisz / &lt;strong&gt;Lars Friedrich&lt;/strong&gt;, Min Yoon / &lt;strong&gt;Galerie Friese&lt;/strong&gt;, Thomas Müller / &lt;strong&gt;Galerie Michael Haas&lt;/strong&gt;, George Rickey, Louise Nevelson / &lt;strong&gt;Heidi&lt;/strong&gt;, Jordan Strafer / &lt;strong&gt;Max Hetzler&lt;/strong&gt;, Katharina Grosse, Raphaela Simon, In defense of symbolic value, kuratiert von Isabelle Graw / &lt;strong&gt;Hua International&lt;/strong&gt;, Chen Dandizi / &lt;strong&gt;Galerie Judin&lt;/strong&gt;, Lydia Pettit / &lt;strong&gt;Kewenig&lt;/strong&gt;, Ted Stamm / &lt;strong&gt;Kicken Berlin&lt;/strong&gt;, Sheroes of Photography Part V / &lt;strong&gt;Klemm’s&lt;/strong&gt;, Renaud Regnery / &lt;strong&gt;Noah Klink&lt;/strong&gt;, Josefine Reisch / &lt;strong&gt;Klosterfelde Edition&lt;/strong&gt;, Jorinde Voigt / &lt;strong&gt;KOW&lt;/strong&gt;, Hiwa K. / &lt;strong&gt;Kraupa-Tuskany Zeidler&lt;/strong&gt;, Slavs and Tatars / &lt;strong&gt;LEVY Galerie&lt;/strong&gt;, Max Neumann / &lt;strong&gt;alexander levy&lt;/strong&gt;, Anne Duk Hee Jordan / &lt;strong&gt;Meyer Riegger&lt;/strong&gt;, Sheila Hicks / &lt;strong&gt;Neu&lt;/strong&gt;, Yngve Holen / &lt;strong&gt;neugerriemschneider&lt;/strong&gt;, Andreas Eriksson, Jorge Pardo / &lt;strong&gt;Galerie Nordenhake&lt;/strong&gt;, Sophie Reinhold / &lt;strong&gt;Galerie Georg Nothelfer&lt;/strong&gt;, K.R.H. Sonderborg / &lt;strong&gt;Peres Projects&lt;/strong&gt;, Dylan Solomon Kraus / &lt;strong&gt;Plan B&lt;/strong&gt;, Adrian Ghenie / &lt;strong&gt;PSM&lt;/strong&gt;, Aziz Hazara / &lt;strong&gt;Schiefe Zähne&lt;/strong&gt;, Leyla Yenirce / &lt;strong&gt;Esther Schipper&lt;/strong&gt;, Hito Steyerl, Sun Yitian / &lt;strong&gt;Galerie Thomas Schulte&lt;/strong&gt;, Marina Adams / &lt;strong&gt;Société, n.n.&lt;/strong&gt; / &lt;strong&gt;Soy Capitán&lt;/strong&gt;, Paloma Proudfoot / &lt;strong&gt;Sprüth Magers&lt;/strong&gt;, Cao Fei / &lt;strong&gt;Sweetwater&lt;/strong&gt;, Rhea Dillon / &lt;strong&gt;Galerie Barbara Thumm&lt;/strong&gt;, Kaloki Nyamai / &lt;strong&gt;Tanja Wagner&lt;/strong&gt;, Kapwani Kiwanga / &lt;strong&gt;Galerie Barbara Weiss&lt;/strong&gt; | &lt;strong&gt;Trautmann &amp;amp; Herleth&lt;/strong&gt;, Frieda Toranzo Jaeger / &lt;strong&gt;WENTRUP&lt;/strong&gt;, Britta Thie / &lt;strong&gt;Galerie Michael Werner&lt;/strong&gt;, Gaston Chaissac / &lt;strong&gt;Kunsthandel Wolfgang Werner&lt;/strong&gt;, Olle Bærtling, Gerhard von Graevenitz, Richard Mortensen / &lt;strong&gt;Barbara Wien&lt;/strong&gt;, Michael Rakowitz &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Webseite des &lt;a href=&quot;https://www.gallery-weekend-berlin.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;GALLERY WEEKENDS&lt;/a&gt;, das von der ehemaligen ART WEEK Messe ABC organisiert wird, ist jede einzelne Galerie komplett mit Details zu ihren aktuellen Ausstellungen aufgelistet. Ein Routenplaner hilft zudem bei der Entscheidungsfindung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gibt es ein Gallery Weekend Special im &lt;strong&gt;KW&lt;/strong&gt; Institute for Contemporary Art mit verlängerten Öffnungszeiten und freiem Eintritt von &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;18–21 Uhr&lt;/font&gt;. Im Rahmen von KW Digital präsentieren die &lt;a href=&quot;https://www.kw-berlin.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Kunst-Werke Berlin e.V.&lt;/a&gt; in der Auguststraße 69 im Anschluss in der Pogo Bar Poetics of Encryption: Art and the Technocene mit einer Lesung von Nadim Samman, Kurator Digitaler Raum, sowie ab &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;23 Uhr&lt;/font&gt; Musik von Magna Pia (live) und Inland (DJ-Set). Darüber hinaus wird am Sonntag zur Lesung der ausstellungsbegleitenden Publikation Common Ruin mit Win McCarthy eingeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur indirekt beteiligt, aber kein offizieller Partner des GALLERY WEEKENDS ist wie eingangs erwähnt JARMUSCHEK + PARTNER mit seiner Messe &lt;a href=&quot;https://www.paperpositions.com/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;PAPER POSITIONS&lt;/a&gt;, die aber jährlich zur selben Zeit in der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom stattfindet. Der Eingang zur Messe befindet sich diesmal aber nicht in der Jägerstraße, sondern in der Französische Straße 33 a-c, da das dort befindliche Atrium zusätzlich als Erweiterung mit einbezogen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders empfehlen möchten wir als Filmverband natürlich Galerien mit Video-Performance. Dazu gehört neben den Kunst-Werken in der Auguststr. auf jeden Fall die &lt;a href=&quot;https://ebensperger.net/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Galerie Ebensperger&lt;/a&gt;, die sich beim Archiv des &lt;a href=&quot;www.arsenal-berlin.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Arsenal Kinos&lt;/a&gt; - dem Institut für Film und Videokunst e.V. im &lt;a href=&quot;https://www.silent-green.net/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Silent Green Kunstquartier&lt;/a&gt; des ehemaligen Weddinger Krematoriums in der Plantagenstraße 10, in 13347 Berlin niedergelassen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gezeigt werden sollen dort Werke von Bjørn Melhus, der zuletzt auch im Film &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;PIAFFE&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; in der Rolle eines Filmemachers auftrat, der mit der Vertonung seines Werkes nicht zufrieden war. Der Film von Ann Oren hatte kürzlich auf dem &lt;a href=&quot;https://achtungberlin.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;ACHTUNG BERLIN FESTIVAL&lt;/a&gt; Preise für die beste Produktion und beste Regie erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Turbo Kapitalismus ihres Heimaltlandes China nimmt Cao Fei in der &lt;a href=&quot;https://spruethmagers.com/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Galerie Sprüth Magers&lt;/a&gt; inn der Oranienburger Str. 18 mit ihren Video-Installationen aufs Korn. Die zahlreichen neuen Videoarbeiten sind zum ersten Mal außerhalb Chinas im Rahmen des GALLERY WEEKENDS zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;a href=&quot;https://www.estherschipper.com/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Galerie Esther Shipper&lt;/a&gt; in der Potsdamer str. 81e feiert die Medienkünstlerin Hito Steyerl mit ihrer Arbeit &quot;Animal Spirits&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der &lt;a href=&quot;https://www.galeriejudin.com/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Galerie Judin&lt;/a&gt; in der Potsdamer str. 83 ist die aus Maryland stammende Künstlerin Lydia Pettit neben Fotografien, Zeichnungen und Gemälden mit ihrer ersten Videoarbeit &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;The Body&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei &lt;a href=&quot;https://www.kow-berlin.com/kow&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;KOW-Berlin&lt;/a&gt; in der Lindenstr. 35, in 10969 Berlin, führt der kurdisch-irakische Künstler Hiwa K. in einer zentralen Videoinstallation seiner Einzelausstellung durch seine Heimatstadt Sulaymaniyah, um den Betrachtern sein inzwischen zerstörtes Elternhaus, seine alte Schule und das ehemalige Foltergefängnis Amna Suraka zu zeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der &lt;a href=&quot;http://www.alexanderlevy.net/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Galerie Alexander Levy&lt;/a&gt; in Alt-Moabit 110, in 10559 Berlin sind Anne Duk Hee Jordans Arbeiten zu sehen. In Kooperation mit dem BMW-Shuttle-Dienst kann auch ihr Studio besichtigt werden. Dazu hier ein &lt;a href=&quot;https://vimeo.com/820042942&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Video&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe src=&quot;https://player.vimeo.com/video/820042942?h=896fc30432&quot; width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;autoplay; fullscreen; picture-in-picture&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://vimeo.com/820042942&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Gallery Weekend Berlin and BMW present: Studio Visit with Anne Duk Hee Jordan&lt;/a&gt; from &lt;a href=&quot;https://vimeo.com/user119921707&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Gallery Weekend Berlin&lt;/a&gt; on &lt;a href=&quot;https://vimeo.com&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Vimeo&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abschluss des GALLERY WEEKENDS bietet sich die Möglichkeit an, die &lt;a href=&quot;https://www.sammlung-boros.de/en/&quot;&gt;Boros Collection&lt;/a&gt; tagsüber ohne vorige Anmeldung zu besuchen. Während der Zugang normalerweise nur im Rahmen einer Führung möglich ist, besteht am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;30.04.2023&lt;/font&gt; von &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;10:00-18:00 Uhr&lt;/font&gt; die Möglichkeit, die private Sammlung von Karen und Christian Boros für 15,- € eigenständig zu erkunden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Momentan werden in den 80 Räumen des ehemaligen Luftschutzbunkers in der Reinhardtstr. 20 in 10117 Berlin-Mitte, Werkgruppen von 27 verschiedenen Künstlerinnen und Künstlern gezeigt. Nähere Einsichten werden an diesem Tag in Einzelgesprächen durch das Team vor Ort vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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    <pubDate>Fri, 28 Apr 2023 00:33:00 +0200</pubDate>
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