<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>
<rss version="2.0" 
   xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
   xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/"
   xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
   xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
   xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
   xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
   >
<channel>
    
    <title>Berliner Arbeitskreis Film e.V. - Empfehlungen</title>
    <link>https://www.baf-berlin.de/blog/</link>
    <description>News, Infos, Berichte aus der Film- und Fernsehbranche vom Berliner Arbeitskreis Film e.V.</description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <generator>Serendipity 2.3.5 - http://www.s9y.org/</generator>
    <pubDate>Sat, 16 May 2026 20:59:27 GMT</pubDate>

    <image>
    <url>https://www.baf-berlin.de/blog/templates/2k11/img/s9y_banner_small.png</url>
    <title>RSS: Berliner Arbeitskreis Film e.V. - Empfehlungen - News, Infos, Berichte aus der Film- und Fernsehbranche vom Berliner Arbeitskreis Film e.V.</title>
    <link>https://www.baf-berlin.de/blog/</link>
    <width>100</width>
    <height>21</height>
</image>

<item>
    <title>Die Bewahrung des deutschen Filmerbes braucht dringend einen Neuanfang</title>
    <link>https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6936-Die-Bewahrung-des-deutschen-Filmerbes-braucht-dringend-einen-Neuanfang.html</link>
            <category>Empfehlungen</category>
            <category>Neuigkeiten</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
    
    <comments>https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6936-Die-Bewahrung-des-deutschen-Filmerbes-braucht-dringend-einen-Neuanfang.html#comments</comments>
    <wfw:comment>https://www.baf-berlin.de/blog/wfwcomment.php?cid=6936</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>https://www.baf-berlin.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=6936</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Nur Lippenbekenntnisse der Politik zum DEFA-Geburtstag am 17. Mai 2026 mit diversen Filmen im TV, denn der Etat des Filmerbedigitalisierungsprogramms wurde halbiert.&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:2942 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;210&quot; height=&quot;138&quot;  src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/defa_stiftung_logo_gr.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;Bericht von Katharina Dockhorn zum 80. Geburtstag der DEFA &lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Premiere am &lt;font color=&quot;#648DD4&quot;&gt;&lt;strong&gt;24. März 1926&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt; sorgte der Film &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Geheimnisse einer Seele“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Georg Wilhelm Pabst für Aufsehen. Erstmals beschäftigte sich die siebte Kunst mit der Psychoanalyse, deren Wirkung unter dem Einfluss des Expressionismus und Surrealismus durch zahlreiche eindrucksvolle Tricks und Traumsequenzen vermittelt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Arte zeigt jetzt die digitalisierte Fassung. Bei MDR und rbb wird zugleich der &lt;strong&gt;80.&lt;/strong&gt; Geburtstag der &lt;strong&gt;DEFA&lt;/strong&gt; am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;17. Mai 2026&lt;/font&gt; mit zahlreichen Filmen gefeiert. Außerdem zeigt der &lt;strong&gt;rbb&lt;/strong&gt; mehrere Dokumentationen zu Geschichte der &lt;strong&gt;DEFA&lt;/strong&gt;. &lt;/strong&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
Neben zahlreichen Märchenfilmen zeigt der rbb Klassiker wie &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Wie füttert man einen Esel“, „Karbid und Sauerampfer“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; sowie &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Die Mörder sind unter uns“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;. Der MDR setzt über das ganze Jahr auf eine Reihe mit beliebten Titeln wie &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Dein unbekannter Bruder“, „Glück im Hinterhaus“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Für die Liebe noch zu mager?“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher noch nicht darunter ist der in Babelsberg 1973 gedrehte sehr bekannte DEFA-Film &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Die Legende von Paul und Paula”&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; mit Angelica Domröse, die heute im Alter von 85 Jahren verstorben ist. Wie immer werden wir zum Totensonntag im November wieder Nachrufe zu allen wichtigen Verstorbenen der Medienbranche veröffentlichen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;Nur noch die Feuerzangenbowle&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Ausstrahlung müssen die Filme digitalisiert werden, die Sender beteiligen sich aber nicht an den Kosten. Oft ist es bestenfalls ein Nullsummenspiel für die Rechteinhaber, sie investieren so viel in die Digitalisierung der Filme wie sie an Lizenzgebühren einnehmen. Früher schlossen sie lukrative Rahmenverträge, wie sie die DEFA-Stiftung für &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Drei Haselnüsse für Aschenbrötel“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; und die meisten Märchenfilme hat. Mit Ausnahme von Arte schließen sie heute eher Kurzzeitlizenzen für wenige Ausstrahlungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem werden die Schätze der deutschen Filmgeschichte heute seltener ausgestrahlt. In der ARD läuft seit Jahren einzig die &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Feuerzangenbowle“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, ansonsten sind schwarz-weiß-Filme sogar tabu. Dazu soll es sogar einen Beschluss der Programmdirektion geben, den offiziell niemand bestätigt. Allerdings auch nicht mehr lange, denn Heinz Rühmann ist ja auch ins Visier der Aufarbeitungsfanatiker in Deutschland geraten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Einnahmen brechen den Stiftungen, Museen und Kinematheken und auch den Filmemachern auch an anderer Stelle weg. DVD-Verkäufe spülten mehr Geld in die Kasse als Abrufe im digitalen Raum, etwa in den Mediatheken der Sender. Auch die Kinos können bis auf wenige Ausnahmen nur noch digitale Fassungen zeigen. Die Nachfragen werden seltener. Diese Situation bringt alle in eine finanzielle Schieflage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die DEFA-Stiftung und die Friedrich-Wilhelm Murnau Stiftung, der die Rechte am deutschen Filmerebe bis 1945 gehören, können nur das Geld ausgeben, das sie durch die Auswertung einnehmen. Anderen Institutionen wie die das DFF in Frankfurt, die Kinemathek oder das Arsenal werden vom Steuerzahler getragen. Ihre Etats wurden im Bundeshaushalt seit Jahren nicht erhöht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;Hoher Aufwand bei Restaurierung und Digitalisierung&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher sind alle auf Steuergelder angewiesen, um für alle Filme, die bis 2008 entstanden sind, die Digitalisierung zu bezahlen. Die Murnau-Stiftung investierte 80.000 Euro in die Bearbeitung von „Geheimnisse einer Seele“, von denen sie selbst 20.000 aufbrachte.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Das Beispiel zeigt, wie aufwändig Restaurierung und Digitalisierung sind. Die Original-Negative des Films gelten als verschollen. Eine Kopie wurde aus Anlass des Todes von Georg Wilhelm Pabst 1967 auf Grundlage der Verleihkopie der Uraufführungsfassung vom Staatlichen Filmarchiv der DDR (SFA) und der Cinematheque Royale in Brüssel erstellt. Sie unterscheidet sich ebenso wie die heutige Fassung von der von Enno Patalas, die wahrscheinlich 1984 vom NDR ausgestrahlt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die jetzige Digitalisierung stützte sich die Luciano Palumbo von der Murnau Stiftung auf die Fassung aus den 1960er-Jahren sowie eine Uraufführungsfassung aus dem Bestand der Library of Congress, die 1979 im Bundesarchiv ist. Diese Kopie und die SFA-Version stimmen mit Ausnahme einer Rolle in der Schnittreihenfolge überein. In Harvard tauchte eine weitere zeitgenössische Verleihkopie auf, die in den 1950er Jahren überarbeitet und auf 16mm umformatiert worden war. Die Zwischentitel wurden durch Untertitel ersetzt, die jetzt durch ein KI-Programm entfernt wurden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Laufe des Bearbeitungsprozesses wurde jedes Bild auf Schäden untersucht, das Licht neu bestimmt, die Dichte korrigiert und Einstellung für Einstellung neu gegradet, so dass die Qualität der Bilder der verschiedenen Quellen angeglichen wurde. Alle Zwischentitel wurden digital rekonstruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Originalpartitur der Musik ist nicht überliefert. Für die Premiere während der Berlinale und die Ausstrahlung bezahlte Arte die Komposition des Südkoreaners Yongbom Lee. Der Kultursender strahlt solche Highlights und andere Klassiker regelmäßig aus, außerdem stehen sie in der Mediathek.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;Etat des Filmerbedigitalisierungsprogramms halbiert&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch solche Projekte könnten bald der Vergangenheit angehören. Auf Grundlage eines Gutachtens von PWC schlossen Bundesregierung, Länder und Filmwirtschaft zum 1. Januar 2019 einen Pakt zur Digitalisierung des Filmerbes, das auf der Kippe steht. Über zehn Jahre wollten sie paritätisch je 3,3 Millionen jährlich in einen Topf einzahlen, um Digitalisierungsprojekte wie Dominik Grafs &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Die Katze“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, Hannes Stöhrs &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„One Day in Europe“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;„&lt;em&gt;Geheimnisse einer Seele“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sechs Bundesländer haben das Agreement mittlerweile gekündigt. Von den Ländern fließen noch rund 2,1 Millionen Euro. Kulturstaatsminister Wolfram Weimar senkte seinen Anteil 2026 auf 2,2 Millionen. Er begründet dies mit Sparzwängen im Bundeshaushalt- während er der Filmwirtschaft für die Produktion in diesem Jahr 120 Millionen zusätzlich gibt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Filmwirtschaft hat ihr Engagement seit 2025 auf 1 Million Euro gesenkt. Außerdem steht in den Sternen, wie und ob es nach 2028 weitergeht – obwohl nicht mal 7% des deutschen Filmerbes digitalisiert sind. Bund, Länder und die Filmförderungsanstalt evaluieren das Programm gerade – ohne dass die betroffenen Rechteinhaber Gehör finden. Hier dürfte es auch um die Kosten gehen. Sie wurden einst mit 40.000 Euro je Titel kalkuliert, was natürlich nicht mehr ausreicht.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;Lippenbekenntnisse der Politik&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer bekannte sich öffentlich mehrmals zur Bewahrung des Erbes. Sein Etat für das Bundesfilmarchiv spricht eine andere Sprache. Auch unter seinen Vorgängerinnen wurde er als Sparstrumpf missbraucht, angefangen 2004 bei der Umleitung von vier Millionen Euro für den Wiederaufbau der Herzogin Amalia Bibliothek. Unter Claudia Roth wurde der Etat für den Erhalt der Filmschätze auf rund 186.000 Euro halbiert, 2025 gar mit der lächerlichen Begründung, der Bundeshalt sei lange nicht beschlossen worden, auf 50.000 Euro gesenkt. Für das kommende Jahr stehen wohl erneut Kürzungen im Raum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Nitrolager in Hoppegarten ist voll. Das Bundesarchiv musste eine Bitte der Murnau-Stiftung ablehnen, deren Schätze dort zu lagern. In weite Ferne gerückt ist zudem der Neubau eines fachgerechten Lagers für Farbfilme in Hoppegarten, für das die Pläne bereits ausgearbeitet sind. Stattdessen sind sie seit 2010 in einem Provisorium untergebracht, in dem die klimatischen Bedingungen für die Lagerung alles andere als optimal sind. Zudem gerät es auch an die Grenze seiner Kapazitäten. Gleichzeitig steigt die Anzahl der archivierten Filme kontinuierlich, da seit 2004 für alle geförderten Filme eine Kopie hinterlegt werden muss.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;Besserung 2027?&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewahrung des deutschen Filmerbes braucht dringend einen Neuanfang. Ein guter Anlass für ein Zeichen in diese Richtung wäre der Kongress der Internationalen Vereinigung der Filmarchive im kommenden April in Berlin, wo die Filmarchivwelt bereits 1987 zu Gast war. Es wäre peinlich, wenn Deutschland dort mit Etatkürzungen und Schwierigkeiten bei der Digitalisierung auftritt. Es reicht ja schon, dass das Bundesarchiv im Gegensatz zu vielen vergleichbaren Einrichtungen über kein eigenes Kino verfügt. Und auch die Kinemathek als Gastgeber nur einen Minisaal anzubieten hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katharina Dockhorn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 15 May 2026 18:15:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6936-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Kurzfilme schauen am kürzesten Tag, den 21. Dezember 2025</title>
    <link>https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6877-Kurzfilme-schauen-am-kuerzesten-Tag,-den-21.-Dezember-2025.html</link>
            <category>Empfehlungen</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
    
    <comments>https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6877-Kurzfilme-schauen-am-kuerzesten-Tag,-den-21.-Dezember-2025.html#comments</comments>
    <wfw:comment>https://www.baf-berlin.de/blog/wfwcomment.php?cid=6877</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>https://www.baf-berlin.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=6877</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Rund um den kürzesten Tag des Jahres heißt es in Hunderten Orten in ganz Deutschland wieder &quot;Film ab&quot; - und zwar für Kurzfilme. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:4010 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;242&quot; height=&quot;265&quot;  src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/Kurzfilmtag.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Kurzfilmtag können Menschen an zahlreichen Orten quer durch Deutschland gemeinsam kurze Filme anschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltungen finden bundesweit bis zum &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;21. Dezember&lt;/font&gt; statt. Zahlreiche Kinos bieten Programme an. Aber auch andere Orte wie ein Bettengeschäft, ein Schloss, Bibliotheken, Jugend- oder Seniorentreffs sind unter den Veran­staltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum &lt;strong&gt;14. Mal&lt;/strong&gt; wird am Kurzfilmtag der Kurzfilm gefeiert, in Kinos oder Klassenzimmern, Kulturzentren oder Wohnzimmern, Online oder als Pop-up-Kino im Wald: An rund 220 Orten in Deutschland laufen in der Woche rund um den 21. Dezember 2025 Kurzfilmprogramme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;21. Dezember 2025&lt;/font&gt; selbst, sondern auch in der Zeit davor und danach lohnt es sich, nach Kurzfilmen Ausschau zu halten. In &lt;strong&gt;Oberhausen&lt;/strong&gt; beispielsweise steuern die &lt;strong&gt;Kurzfilmtage&lt;/strong&gt; am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;18. Dezember um 20 Uhr&lt;/font&gt; ein Kurzfilmprogramm im Unterhaus bei, der Eintritt ist frei. Dazu verschenken sie Festival-Socken an die ersten Besucher*innen – Achtung, der Vorrat ist begrenzt! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;21. Dezember 2025&lt;/font&gt; gibt es übrigens auch in den Oberhausener Festivalkinos Lichtburg und Walzenlager Socken für die Kinobesucher*innen. Kurzfilmprogramme aus Oberhausen laufen außerdem in Hamburg, Nürnberg, Münster und anderen Orten. Ein besonderer Tipp: Im Filmhaus Nürnberg gibt es gleich drei Oberhausen-Programme am „Short Weekend“: Eine Auswahl afrikanischer Kurzfilme, vorgestellt von Madeleine Bernstorff, Arbeiten von Dietrich und Katharina Schubert und Filme aus der DDR zu weiblichen Lebenswelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der KURZFILMTAG kann überall stattfinden – im Kino ebenso wie an ungewöhnlichen Orten: auf Weihnachtsmärkten, in Seniorenheimen, Schulen, Kindergärten, Vereinshäusern oder sogar im eigenen Wohnzimmer, im Wald, an Hauswänden oder in der Scheune.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits jetzt sind bundesweit rund &lt;strong&gt;400&lt;/strong&gt; Veranstaltungen in über 180 Städten und Gemeinden angemeldet, davon 28 in &lt;strong&gt;Berlin&lt;/strong&gt;. Auch einer der begehrten Kreativpreise „Die fünf Glücklichen“ für besonders originelle, inspirierende und herausragende Veranstaltungsideen wurde 2025 nach &lt;strong&gt;Berlin&lt;/strong&gt; vergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2025 steht der KURZFILMTAG unter dem Motto: &lt;strong&gt;JETZT!&lt;/strong&gt; Denn jetzt ist die Zeit, die Dinge in die Hand zu nehmen und zu verändern. Das Motto 2025 ruft dazu auf, aktiv zu werden, hinzuschauen und sich einzumischen. Es steht für die Dringlichkeit, jetzt zu erzählen und zu handeln. Gleichzeitig lädt JETZT! dazu ein, durch das gemeinsame Schauen und Diskutieren die Gegenwart bewusst wahrzunehmen. Kurzfilme fangen das Jetzt ein – unmittelbar, präzise, berührend und unterhaltsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben unzähligen Großstädten sind es besonders auch wieder die ländlichen Regionen, die sich mit originellen Kurzfilmevents beteiligen. Eine Übersicht aller bundesweiten Veranstaltungen finden Sie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;center&gt;&lt;big&gt;&lt;big&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;https://kurzfilmtag.com/veranstaltungsorte.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;hier unter Veranstaltungsorte&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;/big&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere &lt;strong&gt;in Berlin&lt;/strong&gt; verspricht Der KURZFILMTAG  wieder abwechslungsreich, kreativ, aufrüttelnd, witzig, spannend und vor allem äußerst unterhaltsam zu werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Berlin sind bereits zahlreiche Veranstaltungen angemeldet, und weitere kommen erfahrungsgemäß bis zum Start hinzu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kreativpreisgewinner 2025: Im Programm THE TIME IS NOW werden Kurzfilme über die Versklavung von Roma in Rumänien beleuchtet. Die Veranstaltung fand leider bereits am &lt;font color=&quot;#648DD4&quot;&gt;15.12.2025&lt;/font&gt;  im Kino Krokodil statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachbarschaftsorte im Quartier organisieren in Neukölln mehrere Events unter dem Titel Nachbarschaftskino, z.B. am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;19.12.2025&lt;/font&gt; im Clubhaus Phase II (Programme „Girlsboysmix“ und „Mo&amp;Friese unterwegs: Neuland“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diverse Kinos nehmen am KURZFILMTAG teil: Das ACUD Kino etwa präsentiert am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;18.12.2025&lt;/font&gt; unter dem Titel JETZT! TOGETHER ein Kurzfilmprogramm von Filmfestivals aus Deutschland, Österreich, Schweiz &amp;amp; Luxemburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Festiwelt&lt;/strong&gt;, das Netzwerk der Berliner Filmfestivals im Hier und Jetzt!, unternimmt am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;20.12.2025&lt;/font&gt; im Klick Kino eine cineastische Reise durch unterhaltsame, nachdenkliche und visuell mitreißende Kurzfilme. Der KURZFILMTAG im Lichtblick-Kino hält für jedes Alter etwas bereit: z.B. Kino-Abenteuer für Kino, Kurzfilme aus dem Archiv der Deutschen Kinemathek (JETZT! oder NIE!), „Europäische Kurzfilmlieblinge 2025“ aus dem Verleih von interfilm oder „Female perspectives on relationships“ präsentiert vom Achtung Berlin Filmfestival.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch beim Optiker wird der KURZFILMTAG gefeiert: Im Schaufenster bei Spree Optik läuft das Programm „Urlaub, Streit und Abenteuer“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Queere Kurzfilme laufen in der AHA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;center&gt;&lt;big&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;https://kurzfilmtag.com/index.php?node=veranstaltungsorte&amp;ort=Berlin#uebersicht&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Weitere Infos hier in der Berliner Übersicht&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;/center&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://kurzfilmtag.com/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;kurzfilmtag.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 17 Dec 2025 23:19:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6877-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Trotz wenig froher Aussichten wünschen wir ein glückliches neues Jahr 2025</title>
    <link>https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6738-Trotz-wenig-froher-Aussichten-wuenschen-wir-ein-glueckliches-neues-Jahr-2025.html</link>
            <category>Empfehlungen</category>
            <category>Neuigkeiten</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
    
    <comments>https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6738-Trotz-wenig-froher-Aussichten-wuenschen-wir-ein-glueckliches-neues-Jahr-2025.html#comments</comments>
    <wfw:comment>https://www.baf-berlin.de/blog/wfwcomment.php?cid=6738</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>https://www.baf-berlin.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=6738</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;center&gt;&lt;strong&gt;Der Berliner Arbeitskreis Film e.V. wünscht allen Lesern &lt;br /&gt;
einen guten Rutsch ins neue Jahr 2025.&lt;/strong&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:7324 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;560&quot; height=&quot;544&quot;  src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/Silvester-2025.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kino Arsenal ist geschlossen. Im ehemaligen Sony Center am Potsdamer Platz gibt es kein Kino mehr. Die Berlinale muss abspecken und das einst von Hannes Brühwiler ins Leben gerufenen American Independent Film Fest &lt;strong&gt;UNKNOWN PLEASURES&lt;/strong&gt; muss sich mit seiner &lt;strong&gt;15.&lt;/strong&gt; Ausgabe ab dem &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;2. Januar 2025&lt;/font&gt; im &lt;a href=&quot;https://wolfberlin.org/de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Wolf Kino&lt;/a&gt; eine Interimslösung unter dem im letzten Jahr neu eingeführten Kurator Kristofer Woods suchen – die erste Station im Rahmen des Tour-Programms Arsenal on Location.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kristofer Woods war Co-Founder im Wolf Kino Berlin sowie Program Coordinator für Serien bei der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (DFFB) und zuletzt Project Manager International Training beim Erich Pommer Institut in Potsdam. Bereits im letzten Jahr leitete er die &lt;strong&gt;14.&lt;/strong&gt; Ausgabe von &lt;strong&gt;UNKNOWN PLEASURES&lt;/strong&gt; im Kino Arsenal, das erst 2026 in einer neuen Location auf dem Gelände des &lt;a href=&quot;https://www.silent-green.net/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Silent Green Kulturquartiers&lt;/a&gt; wieder eröffnen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:735 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;360&quot; height=&quot;90&quot;  src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/unknown_pleasures.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die diesjährige Filmauswahl von &lt;strong&gt;UNKNOWN PLEASURES #15&lt;/strong&gt; legt vom &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;2. - 12. Januar 2025&lt;/font&gt; den Schwerpunkt erneut auf Erstlingswerke junger Filmschaffender und Künstler*innen. Neben ihrem Entstehungsland eint sie die Erfahrung von Verlust und lebensverändernden persönlichen, historischen oder politischen Ereignissen. In jedem Film geschieht dies auf eine ganz eigene Art, entsprechend vielfältig sind die Reaktionsmuster, mit denen sich die Arbeiten zur Vergänglichkeit der Dinge verhalten. Dem zentralen Thema des Verlusts stellen die Filme den Moment der Hoffnung zur Seite. Die Arbeiten zeugen von Möglichkeiten, mit denen Trauer verwandelt werden kann – in Gemeinschaft, in Kunst und Erfindungsgeist, in politisches Handeln sowie in Netzwerke der Achtsamkeit und Unterstützung. Sie erinnern uns daran, uns nicht erdrücken zu lassen vom Gewicht des Schmerzes, der Last der Veränderung, sondern Trauer als notwendigen Prozess zu betrachten, um uns zusammenzubringen und gemeinsam die scheinbar unzähligen Kämpfe anzugehen, denen wir uns ausgesetzt sehen, als Individuen wie als ganze Gesellschaft.&lt;br /&gt;
(Kris Woods)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Do 2.1., 19h &amp;amp; So 12.1., 16:30h&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;GOOD ONE&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;   India Donaldson   USA 2024   engl. OF 89&#039;&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/sfgjVKoMb4M&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/sfgjVKoMb4M&quot; title=&quot;GOOD ONE [OFFICIAL TRAILER]&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;GOOD ONE, der Debütfilm von India Donaldson, ist eine in den tiefen ­Wäldern der Catskills im Bundesstaat New York spielende Coming-of-Age-Geschichte. Die 17-jährige Sam geht mit ihrem Vater Chris und dessen ältestem Freund Matt auf eine dreitägige Wandertour. Die beiden Männer richten sich schnell in ihrer männlichen Dynamik ein und tragen vor Sam lange zurückgehaltene Konflikte aus. Die für ihr Alter vernünftige Sam versucht, zwischen den sich befehdenden Männer-Egos zu vermitteln. Als ihr Vertrauen missbraucht wird, erreicht ihre Frustration einen Kipppunkt. Sam hat mit der emotionalen Begrenztheit ihres Vaters zu kämpfen, kann jedoch in diesem Prozess endlich die ihr zugewiesene Rolle der ­„Guten“ in der Familie abstreifen. GOOD ONE fängt den Abnabelungsprozess von den Eltern ein und zeichnet dabei ein witziges, geerdetes und zutiefst sympathisches Porträt weiblicher Jugendlichkeit.&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
Fr 3.1., 19h &amp;amp; Sa 11.1, 16:30h&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;FAMILIAR TOUCH&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;   Sarah Friedland   USA 2024   engl. OF 91&#039;&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/OEIIkVEjEbc&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/OEIIkVEjEbc&quot; title=&quot;FAMILIAR TOUCH clip | BFI London Film Festival 2024&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;FAMILIAR TOUCH ist ein Coming-of(-old)-Age-Film, gedreht in Villa Gardens, einer Seniorenwohngemeinschaft mit Ganztagsbetreuung in Los Angeles, deren Bewohner und Pflegekräfte an dem Projekt mitgewirkt haben, sowohl vor als auch hinter der Kamera. Der Film begleitet die 80-jährige Ruth bei der Umstellung ihres Lebens auf betreutes Wohnen und beschreibt, wie sie mit widersprüchlichen Beziehungen zu sich selbst und ihren Pflegern konfrontiert wird, während sich bei ihr Erinnerungen, Altersidentität und Wünsche verschieben. FAMILIAR TOUCH ist eine generationenübergreifende Produktion, inspiriert von der Arbeit der Autorin, Regisseurin, Betreuerin von Demenzkranken und Kunst-­Lehrerin für ältere Erwachsene Sarah Friedland. Die Perspektive der Protagonistin einnehmend zeigt sie, wie Ruth sie selbst bleibt, obwohl ihre Welt eine andere wird.&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
Sa 4.1., 18:30h&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;EXHIBITING FORGIVENESS&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;   Titus Kaphar   USA 2024   engl. OF 117&#039;&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/FnsvQTIcRMA&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/FnsvQTIcRMA&quot; title=&quot;Exhibiting Forgiveness | Official Trailer | Only In Theaters October 18&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;EXHIBITING FORGIVENESS ist das Kino-Debüt des Künstlers Titus Kaphar. Tarrell, ein anerkannter Maler, muss sich mit den emotionalen Narben seiner Kindheit auseinandersetzen, als sein Vater La‘Ron nach jahrelanger Abwesenheit unerwartet wieder auftaucht. Tarrell, der mit seiner Frau Aisha und seinem Sohn Jermaine zusammen lebt, verarbeitet die schmerzhafte Vergangenheit in seiner Kunst. Als deutlich wird, dass La‘Rons Bemühungen um eine Aussöhnung aufrichtig sind, spricht sich auch Tarrells Mutter Joyce für Vergebung aus. Doch der Film zeigt, was vielleicht noch viel schwieriger ist als Vergebung: Vergessen. „Tarrells künstlerische Vision gibt jeder Szene ihre spezielle Färbung. Echte Gemälde werfen als Zwischen-Ansichten ein Licht auf den kreativen Prozess, der zum Träger einer Bewältigung vergangener Traumata wird. Der Film erkennt an, dass durch Sucht verursachte Versehrungen irreparabel sein können und dass selbst angesichts glaubhafter Vergebung ein vollständiges Vergessen oft unmöglich ist. Unter den richtigen Umständen kann es jedoch der kreative Prozess selbst sein, der einen Raum für Heilung bietet.“ (Titus Kaphar)&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
So 5.1., 18:30h&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;TENDABERRY&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;   Haley Elizabeth Anderson    USA 2024   engl. OF 117&#039;&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/t4j5pYWJUrw&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/t4j5pYWJUrw&quot; title=&quot;Tendaberry | Exclusive Clip | Sundance 2024&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Haley Elizabeth Andersons Debütfilm taucht ein in das Leben, die Gedanken- und Gefühlswelt von Dakota, einer dominikanischen Amerikanerin in ihren Zwanzigern, die sich gerade in Süd-Brooklyn niedergelassen hat. Schnell verliebt sich Dakota in Yur, einen sie anhimmelnden ukrainischen jungen Mann aus Coney Island. Das Idyll der beiden wird jäh unterbrochen, als ein Krankheitsfall in Yurs Familie ihn zurück in seine Heimat beordert und der Ausbruch des Krieges seinen Aufenthalt dort auf unbestimmte Zeit verlängert. Es folgen Tage, Nächte, Wochen, Jahreszeiten bestimmt von Lohnarbeit, Zufallsbegegnungen, schlechtem Benehmen, Einsamkeit und nicht zuletzt von andauernder Veränderung. Die Erzählweise arbeitet mit Verschiebungen und Sprüngen und bettet Archivmaterial des Künstlers Nelson Sullivan ein, das die New Yorker Queer- und Nightlife-Szene der 80er Jahre dokumentiert. Andersons Darstellung vom Leben einer jungen Erwachsenen in der Großstadt zeugt von Vertrautheit und Verständnis, dasselbe gilt für ihre Beschwörung eines Brooklyns der Straßenecken, U-Bahnhöfe, Kellerbars, dreckigen Wohnungen und der lädierten Schönheit Coney Islands.&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
Mo 6.1., 18:30h&lt;br /&gt;
Anschließendes Gespräch mit Madeleine Hunt-Ehrlich (per Video)&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;THE BALLAD OF SUZANNE CÉSAIRE&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;   Madeleine Hunt-Ehrlich    USA 2024   engl. OmeU 75&#039;&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/8bqrE-w6DyY&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/8bqrE-w6DyY&quot; title=&quot;Madeleine Hunt-Ehrlich: The Ballad of Suzanne Césaire | Creative Capital Project&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;THE BALLAD OF SUZANNE CÉSAIRE rekonstruiert das Leben der aus der Karibik stammenden Surrealistin Suzanne Césaire. Der Film untersucht die Beziehungen zu ihrem Ehemann, dem Aktivisten, Politiker und anti-kolonialen Schriftsteller Aimé Césaire sowie zum Surrealisten André Breton. Bei Dreharbeiten auf dem Gelände eines Baumarchivs in Südflorida befasst sich eine kleine Gruppe von Filmemachern und Schauspielern mit dem vermeintlichen Paradies der historischen und politischen Erinnerung. Inspiriert von der Struktur von Césaires eigenen Schriften, die häufig koloniale Normen aufgegriffen und auseinandergenommen haben, dekonstruiert der Film das Genre des Kostümfilms bzw. der filmischen Biografie, indem er ständig changiert zwischen konventionellem Kino und analytischen experimentellen Szenen, dadurch von der Unmöglichkeit handelnd, ein Vermächtnis wiederauferstehen zu lassen, das in Teilen dem Vergessen anheimgefallen ist.&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
Di 7.1., 18:30h&lt;br /&gt;
Anschließendes Gespräch mit Courtney Stephens und Callie Hernandez (per Video)&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;INVENTION&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;   Courtney Stephens   USA 2024   engl. OF 72&#039;&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/x51YPWIk7WE&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/x51YPWIk7WE&quot; title=&quot;INVENTION | Trailer | Transit Filmfest&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Nach dem überraschenden Tod ihres für Verschwörungstheorien empfänglichen Vaters erbt dessen Tochter sein Patent für ein experimentelles Heilgerät. INVENTION schildert den Prozess der Trauer um ein nicht unproblematisches Elternteil und macht das Filmemachen selbst zu einem Element dieses Prozesses. Der Film fik­tionalisiert die Folgen, die der Tod ihres Vaters für die Schauspielerin Callie Hernandez hatte und zeigt Archivbilder aus der Zeit zwischen den späten 90er Jahren bis 2020 von dessen Fernseh-Auftritten als Arzt für alternative Heilmethoden. INVENTION entstand in Zusammen­arbeit der Regisseurin Courtney Stephens mit der Schauspielerin und Filmemacherin Callie ­Hernandez. Er erkundet die Konstruiertheit von Fantasie in Reaktion auf einen Verlust und handelt, ohne es zu wollen, auch von der Art und Weise, wie die amerikanische Öffentlichkeit den derzeitigen nationalen Niedergang sowie die Entwicklung einer randständigen Kultur der Alternativmedizin in den letzten 25 Jahren verarbeitet. „Ich war an den beunruhigenden Aspekten von Unumkehrbarkeit interessiert. Daran, was das mit einem Menschen macht. Was wir in Echtzeit nicht ändern können, aber trotzdem andauernd versuchen. Trauer kann eine Verschwörung an sich und für sich selbst sein. Das wollte ich im Verlauf der Arbeit an INVENTION untersuchen. Und das haben wir dann auch getan.“ (Callie Hernandez)&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
Mi 8.1., 19h&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;EEPHUS&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;   Carson Lund   USA 2024   engl. OF 98&#039;&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/UhHtwsQmAoc&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/UhHtwsQmAoc&quot; title=&quot;EEPHUS - LE DERNIER TOUR DE PISTE de Carson Lund (bande-annonce) - le 1er janvier au cinéma&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Carson Lunds Spielfilmdebüt ist ein eindrücklicher, elegischer Baseballfilm, angesiedelt in den 90er Jahren in Massachusetts. Den Hintergrund der Geschichte bildet ein beliebter Sportplatz, der dem Bau eines Schulgebäudes weichen muss. Ein letztes Mal spielen hier zwei Amateurmannschaften gegeneinander. Während die Partie in die Verlängerung geht, leben die Spieler gemeinsame Erinnerungen aus, Beziehungen untereinander, sanfte Rivalitäten. In einem leisen, nostalgischen Ton fängt der Film zweierlei ein: die Schönheit des Sports und das Vergehen von Zeit. „In dem Film geht es weniger um das spezifische Spiel als vielmehr um die Möglichkeiten, die dieser Sport grundsätzlich eröffnet: Weltflucht, Mannschaftsgeist und ein tieferes, mehr Gelassenheit freisetzendes Gespür für vergehende Zeit, als jede Schufterei während der Arbeitswoche herzustellen vermag.“ (Carson Lund)&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
WOLF KINO BERLIN&lt;br /&gt;
Weserstraße 59&lt;br /&gt;
12045 Berlin-Neukölln&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://wolfberlin.org/de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;wolfberlin.org/de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 01 Jan 2025 00:01:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6738-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>2. Ausgabe des italienischen Frauenfilmfestival FEMMINILE, PLURALE in Berlin</title>
    <link>https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6628-2.-Ausgabe-des-italienischen-Frauenfilmfestival-FEMMINILE,-PLURALE-in-Berlin.html</link>
            <category>Empfehlungen</category>
            <category>Filmfestivals</category>
    
    <comments>https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6628-2.-Ausgabe-des-italienischen-Frauenfilmfestival-FEMMINILE,-PLURALE-in-Berlin.html#comments</comments>
    <wfw:comment>https://www.baf-berlin.de/blog/wfwcomment.php?cid=6628</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>https://www.baf-berlin.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=6628</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Die FEMMINILE, PLURALE geht in die zweite Runde mit drei italienischen Open Air Kinovorstellungen in Berlin Friedrichshain und in Tempelhof.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:7124 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;156&quot; height=&quot;215&quot;  src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/FEMMINILE_PLURALE_italienisches_Frauenfilmfestival.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum zweiten Mal findet in Berlin die FEMMINILE, PLURALE in Zusammenarbeit mit Cinecittá statt, das Festival des weiblichen, italienischen Films. Die Regisseurinnen Margherita Vicario, Marta Savina und Laura Luchetti präsentieren persönliche ihre aktuellen Kinofilme am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;08./11./12. Juli 2024&lt;/font&gt; Open Air im „Freiluftkino Friedrichshain“ und im „Freiluftkino Insel“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Filme im Einzelnen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;big&gt;&quot;GLORIA!&quot;&lt;/big&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;08.07.2024, 21:30 Uhr&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Regie: Margherita Vicario&lt;br /&gt;
IT/CH 2024, 106 min., OmU&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.freiluftkino-friedrichshain.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Freiluftkino Friedrichshain&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Prinzessinnenstraße 29, 10969 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit: Galatéa Bellugi, Carlotta Gamba, Veronica Lucchesi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt: 1800 im Kollegium Sant Ignazio: Eine Geschichte über die Fantasie und dem Talent all der vielen Komponistinnen, die wie gepresste Blumen zwischen den Seiten der Geschichte verborgen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der italienisch-schweizerische Debütfilm &quot;GLORIA!&quot; feierte seine Premiere im Wettbewerb der 74. Berlinale und spielt in einer alten, heruntergekommenen Musikschule für Mädchen, irgendwo in der Nähe von Venedig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/dCRFgY9haUA&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/dCRFgY9haUA&quot; title=&quot;GLORIA! di Margherita Vicario (2024) - Trailer Ufficiale HD&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Synopsis:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Teresa, von allen nur „die Stumme“ genannt, widmet sich als einsame Magd den niedrigsten Verrichtungen. Niemand kennt ihren Namen, und niemand ahnt etwas von ihrem außergewöhnlichen Talent, das sie befähigt, die Harmonie des Universums zu erspüren und die Wirklichkeit durch Musik neu zu gestalten. Während sich im Kollegium alles um den bevorstehenden Besuch des frisch inthronisierten Papstes dreht und der alte Kapellmeister sich abmüht, eine neue Komposition für den Pontifex zu ersinnen, macht Teresa in der Abstellkammer eine Entdeckung: eine brandneue Erfindung, ein wunderschönes Instrument – ein Pianoforte. Um Teresa und die revolutionäre „Musikmaschine“ versammelt sich ein außergewöhnliches Quartett von jungen Frauen. Die besten und dynamischsten Musikerinnen von Sant Ignazio bilden eine geheime Zelle großer, aber übersehener Talente und bringen eine neue Musik hervor, die der Papst (und die Welt) sicher nicht erwartet hat … &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Visionen Filmverleih startet GLORIA! bundesweit im Kino am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;29.08.2024&lt;/font&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+++++++++++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;big&gt;&quot;PRIMADONNA&quot;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
(The Girl from Tomorrow)&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regie: Marta Savina &lt;br /&gt;
IT 2022, 102 min., OmeU&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;11.07.2024, 21:30 Uhr&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.freiluftkino-insel.de/garden/de/kino&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Freiluftkino Insel&lt;/a&gt; zu Gast in den Atelier Gardens der „UFA Studios Tempelhof“ bekannt auch als „Berliner Union-Film“ oder „BUFA“ &lt;br /&gt;
Oberlandstraße 26-35, 12099 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit: Claudia Gusmano, Fabrizio Ferracane, Francesco Colella&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt: Im Sizilien der 1960er Jahre kämpft Lia nach einer Entführung durch Lorenzo gegen die gesellschaftlichen Normen und die Zwangsehe mit ihrem Vergewaltiger, um ihre Selbstbestimmung juristisch durchzusetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/nkEhm6yoUEs&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/nkEhm6yoUEs&quot; title=&quot;The Girl From Tomorrow – Trailer – SFF 23&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Synopsis:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Vor der Kulisse des Siziliens der 60er Jahre kämpft Lia in The Girl from Tomorrow mit allen Mitteln um ihre Selbstbestimmung, ihren Körper und ihre Rechte. Sie will ihre Zukunft selbst in die Hand nehmen und lehnt daher die Ehe mit dem wohlhabenden Lorenzo ab. Dieser entführt sie, missbraucht sie und beansprucht sie als sein Eigentum. Eigentlich müsste Lia ihn nun um ihrer Ehre willen heiraten - doch sie kämpft weiter und bringt den Fall vor Gericht.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für PRIMADONNA steht noch kein deutscher Verleih fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+++++++++++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;big&gt;&quot;LA BELLA ESTATE&quot;&lt;/big&gt; &lt;br /&gt;
(Der schöne Sommer - The beautiful Summer) &lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regie: Laura Luchetti &lt;br /&gt;
IT 2023, 111 min., OmU&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;12.07.2024, 21:30 Uhr&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.freiluftkino-insel.de/garden/de/kino&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Freiluftkino Insel&lt;/a&gt; zu Gast in den Atelier Gardens der „UFA Studios Tempelhof“ bekannt auch als „Berliner Union-Film“ oder „BUFA“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit: Yile Yara Vianello, Deva Cassel, Nicolas Maupas &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt: 1938: Die junge Ginia, neu in Turin, taucht durch die sinnliche Amelia in die Welt der Bohème ein, erlebt ihre erste große Liebe und findet den Mut, sie selbst zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/xynihKo_UPk&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/xynihKo_UPk&quot; title=&quot;THE BEAUTIFUL SUMMER - Official Trailer&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Synopsis:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Turin, 1938. Im italienischen Coming-of Age Drama scheint die Zukunft für Ginia, die gerade vom Land in die Stadt gezogen ist,  unendlich viele Möglichkeiten zu bieten. Wie alle Mädchen in ihrem Alter will sie sich verlieben und beginnt eine Beziehung mit einem jungen Maler, bis sie die wunderschöne Amelia (Deva Cassel) kennenlernt. Amelia führt Ginia in die Künstlerkreise der Turiner Bohème und die beiden kommen sich näher. Den Amelia ist anders als alle, die Ginia bisher kennenlernte. Sie ist aufreizend… sinnlich. Ein Abenteuer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hin- und hergerissen zwischen Pflichtgefühl und der Entdeckung eines Begehrens, das sie verwirrt, wird die 17-jährige Ginia von ihren Gefühlen für Amelia überwältigt. Während ihres „schönen Sommers“ gibt sie sich endlich ihren Gefühlen hin. &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cinemien Filmverleih startet LA BELLA ESTATE bundesweit unter dem Titel „Der schöne Sommer“ am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;19.09.2024&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: FELIX NEUNZERLING PR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 03 Jul 2024 00:44:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6628-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>UKRAINE-SCHWERPUNKT bei der 74. BERLINALE</title>
    <link>https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6565-UKRAINE-SCHWERPUNKT-bei-der-74.-BERLINALE.html</link>
            <category>Empfehlungen</category>
    
    <comments>https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6565-UKRAINE-SCHWERPUNKT-bei-der-74.-BERLINALE.html#comments</comments>
    <wfw:comment>https://www.baf-berlin.de/blog/wfwcomment.php?cid=6565</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>https://www.baf-berlin.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=6565</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;In mehreren Sektionen der 74. Berlinale laufen Filme mit Bezug zum UKRAINE-SCHWERPUNKT, ergänzt um eine Ausstellung im Foyer des polnischen Pilecki-Instituts am Pariser Platz.&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:2039 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;218&quot; height=&quot;129&quot;  src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/Berlinale_logo_gr.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ein Bericht von Jagoda Engelbrecht:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;div style=&quot;position: relative; left:20px;&quot;&gt;&lt;em&gt;„Natürlich leidet die Filmbranche, wie auch die ganze Kultur in der Ukraine unter dem Putin-Krieg“&lt;/em&gt;- sagt die bekannteste zeitgenössische Schriftstellerin Ukraines, Oksana Sabuschko.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Obwohl in dieser Zeit in der Ukraine weniger Filme als sonst entstehen, so sind sie besser als je zuvor. Die „Kriegsgeneration“, d.h. diejenigen, die nach 2014 debütierten, hatte noch nicht wirklich Zeit über den Krieg zu sprechen, aber in ihrer Vision der Welt sind das Leben und der Tod schon vom Krieg stigmatisiert. Diese Künstler unter 40 haben etwas Wichtiges zu sagen. Für mich ist es die Stimme einer künstlerischen Reife, die diese Kriegsgeneration ausmacht.“&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sabuschko ist eine der bekanntesten Vertreterinnen der zeitgenössischen ukrainischen Kunst und Kultur. Sie reist viel mit Lesungen und Präsentationen ihrer Bücher durch die Welt. Der Kriegsausbruch am &lt;font color=&quot;#648DD4&quot;&gt;24.2.2022&lt;/font&gt; überraschte sie in Warschau, wo sie ihr Buch vorstellen sollte. Aus dem geplantem 2-tägigen Aufenthalt wurde eine wochenlange Exil-Odyssee, die sie in ihrem jüngsten Buch &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Die längste Buchtour“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, (2022, Literaturverlag Droschl) nachskizziert. Bei der diesjährigen Berlinale gehört Oksana Sabuschko der internationalen Wettbewerb-Jury an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Jahre seit dem Beginn des Invasionskrieges Russlands in der Ukraine widmet das Festival dem für Europa blutendem Land wieder einen Schwerpunkt. Filme ukrainischer Regisseure sind in fast allen Sektionen vertreten. Während die tagesaktuelle Lage von den Medien abgedeckt wird, laden die nach Berlin gebrachten Filmproduktionen zur Reflexion ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Forum laufende Dokumentation von Oksana Karpovych &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Intercepted“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, bietet die Möglichkeit, eigene Schlüsse über die Wahrheit der russischen Narration über diesen Krieg zu ziehen, der lange Zeit nur als &lt;em&gt;„Spezial-Operation“&lt;/em&gt; genannt werden durfte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der originelle Ansatz der Regisseurin - die Bildebene mit der Tonebene zu konfrontieren, stellt uns, die Zuschauer direkt mitten ins Geschehen. Aus dem Off hören wir Telefongespräche der russischen Soldaten, die irgendwo an der Front in der Südukraine, bei Mikołajev oder Mariupol sind und mit ihren Familien in Russland telefonieren. Im Bild sehen wir menschenleere, devastierte, zerbombte, verwüstete ukrainische Dörfer, Ortschaften, Gebäuden, einzelne verlassene Wohnungen mit ausgerissenen Türen, kaputten Fenstern und durchwühlten Habseligkeiten. Kein Mensch ist zu sehen. Die Trostlosigkeit des zerschlagenen Lebens schockiert, aber die mitgehörten Anrufe erschüttern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es überwiegen unreflektierte Wiederholungen der russischen Propaganda, dauerhafte Selbst-Positionierung als &lt;em&gt;„Befreier von den Nazis“&lt;/em&gt;, unterstützende und sogar aufheizende Worte der angerufenen Mütter, Ehefrauen oder Schwester, ihre keifenden Bemerkungen über ukrainische Frauen und Kinder, die man &lt;em&gt;„als Feind“&lt;/em&gt; doch töten sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige der russischen Kämpfer zeigen sich überrascht über das nun zerschlagene, gute Leben der Ukrainer. &lt;em&gt;„Hier gibt’s alles“&lt;/em&gt; sagen sie, Lebensmittel, von denen man in der russischen Provinz nur träumen kann, Kleidung, Schuhe und Technik, das in der Eile der Flucht zurückgelassen wurde. &lt;em&gt;„Nimm doch die Sneakers für unsere Tochter“&lt;/em&gt; rät eine der angerufenen Russinnen. &lt;em&gt;„Und das Laptop könnte unsere Große in der Schule gut gebrauchen&quot;&lt;/em&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;em&gt;„Befreier“&lt;/em&gt; sind selbst nicht frei. Aus ihren Anrufen hört man trotzdem oft Hochmut und Siegesgewissheit, Überzeugung von eigener Macht. Es gibt aber auch andere Töne: Einige beginnen zu zweifeln an den offiziellen Regierungskommuniqués, manche sehen die Aussichtslosigkeit ihrer eigenen Lage, noch andere verabschieden sich von der Familie, wohl wissend, dass sie nie lebendig zurückkommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz selten ist die Sinnlosigkeit einer solchen &lt;em&gt;„Spezial-Operation“&lt;/em&gt; im Film so klar dargestellt. Oksana Karpovych läßt die Stimmen der Soldaten für sich selbst sprechen und doch stellt sie diese Menschen und das sie manipulierende System bloß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 74. Berlinale hat einige weitere sehr interessante Dokumentationen im Programm. Auf meiner privaten Preisliste steht allerdings &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Intercepted“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; auf dem ersten Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine persönliche Erzählung über ihre eigene Familie in Zeiten des Krieges bietet die ukrainische Journalistin Svetlana Lishchynska. Mit den bei wichtigen familiären Anlässen entstandenen Videoaufnahmen, bildet sie in &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„A Bit of a Stranger“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (Panorama) eine besondere Kriegschronik - erlebt von vier Generationen ihrer Familie. Die Koproduktion der Länder Ukraine / Deutschland / Schweden 2024 knüpft an den Film &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Redaktsiya - The Editorial Office“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Roman Bondarchuk (Alter 42 Jahre) an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren in Mariupol, hat die russischsprachige Autorin schon in den 90er Jahren die Stadt verlassen, um in Kiev zu studieren und journalistisch zu arbeiten. Ihre kleine Tochter ließ sie bei ihrer Mutter, der &lt;em&gt;„Babuschka Valya“&lt;/em&gt; in Mariupol. Als die Tochter (Sascha) erwachsen wird, kommt auch sie nach Kiev und gründet hier ihre eigene Familie. Nun wurde ihre Tochter, Stefania zwei Jahre alt und die Großmutter kam aus Mariupol zu der Geburtstagsfeier. Das war am &lt;font color=&quot;#648DD4&quot;&gt;22.2.2022&lt;/font&gt;, zwei Tage vor dem Kriegsausbruch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stimmungen in der Gesellschaft und bei diesen drei Frauen zeigen Angst vor dem Ungewissen, Vorbereitungen auf den Krieg und gleichzeitig einen tiefen Unglauben daran, dass er nun wirklich kommt. Als die ersten Bombardements Mariupol zerstören, erfahren sie den Ausmass der Verwüstung von einem weiteren Familienmitglied, der Tante Larissa. Die junge Sascha, deren Mann wohl an die Front zieht, verlässt samt kleinem Töchterchen ihre Heimat und flüchtet nach London. In Kiev bleiben nun die Autorin und ihre 75-jährige Mutter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufnahmen zeigen ihren Alltag in neuen Verhältnissen, häufigeren Stromausfall in der Stadt, das Heulen der Alarmsirenen und den Mut und die Tüchtigkeit der beiden Frauen, diesem Krieg zu trotzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch alte Fotos und Filmausschnitte sieht man auch die Veränderung in ihrer Einstellung zu Russland, russischer Sprache und zu Putin. Zuerst war er einfach der Regierungschef im Kreml, Russland und Ukraine waren &lt;em&gt;„Schwestern“&lt;/em&gt;, Russisch war in der Südukraine die Landessprache. Jetzt sprechen alle besser oder schlechter - Ukrainisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den alten TV-Aufnahmen vom Anfang des 21 Jahrhunderts richtet Putin die Neujahrsgrüße an das Volk, im Jahreswechsel &lt;font color=&quot;#648DD4&quot;&gt;2022/23&lt;/font&gt; hören die Frauen schon der ukrainischen Ansprache des Volodymyr Zelensky zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer intimen Erzählung untersucht Svetlana Lishchynska ihre Familienbande, ihre Beziehung zur Tochter, zur Enkelin und fragt, was grundsätzlich Liebe und Freiheit für sie bedeuten. Gleichzeitig schildert sie wie beiläufig die Emanzipation des ukrainischen Volkes von jahrelanger Abhängigkeit und Unterdrückung durch Russland. Diese behutsame Beobachtung ist der größte Wert dieser 90-minütiger Dokumentation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ganz anderen Beitrag liefert Roman Bondartchuk (nicht verwandt mit dem Oscar-Gewinner Sergej Bondartschuk (&lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Krieg und Frieden“, „Ein Menschenschicksal“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;). Sein Film &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Redaktsiya - The Editorial Office“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, ebenfalls im Forum, spielt in der Zeit der ersten Invasion Putins auf die ukrainischen Territorien, zwischen 2014 und 2022. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Streifen erzählt die Geschichte von Jura, einem jungen Biologen und Fotografen, der sich besonders für die vom Aussterben bedrohte Arten der Murmeltiere interessiert und den nah von Cherson gelegenen Naturpark samt seiner Flora und Fauna im Rahmen des &lt;em&gt;„Emerald Network of Europe“&lt;/em&gt; schützen will. Die von ihm zufällig beobachtete Brandstiftung eines Teils der südukrainischen Steppe stellt Jura auf die Probe im Umgang mit seinen Arbeitgebern und Lokalpolitikern. Einerseits droht der Ortschaft, wie der ganzen südukrainischen Region durch Putins brachiale Vordrängen eine Öko-Katastrophe, andererseits herrscht auch in den lokalen Behörden immer noch Schlendrian und Willkür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgeben von einer lethargischen Gesellschaft, die immer noch den korrupten Politikern huldigt und trotz einiger vulgärer Anti-Putin Graffiti auf den Hauswänden, nichts Wichtiges zustande bringt, sucht Jura, der noch bei seiner Mutter wohnt, eigentlich auch nur seine Ruhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 42-jährige Regisseur verfügt über eine besondere Beobachtungsgabe und weist in vielen witzigen wie liebevoll gezeichneten Szenen auf historisch gewachsene Fehler und Missstände. Auch das Engagement internationaler Politiker, wie Boris Johnson kommt hier vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Medien- und Politsatire mit den Elementen von Science-Fiction, eine Koproduktion der Ukraine, Deutschland, Slowakei und Tschechien feierte ihre Weltpremiere am &lt;font color=&quot;#648DD4&quot;&gt;16. Februar 2024&lt;/font&gt; und ist nach dem zum Oscar nominierten Dokumentarfilm &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Ukrainian Sheriffs“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (2015), Roman Bondartschuks zweiter Spielfilm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bondartschuks Spielfilm gibt auch den Anlass zu einer immersiven Ausstellung &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Something Simple, Animalistic, Strong“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; und einer Diskussion über die Lage in der Südukraine, die in Zusammenarbeit mit dem polnischen &lt;a href=&quot;https://berlin.instytutpileckiego.pl/de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Pilecki-Institut&lt;/a&gt; am Pariser Platz veranstaltet wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Multimedia-Installation begleitet die Weltpremiere von &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;The Editorial Office&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; bei den &lt;strong&gt;74.&lt;/strong&gt; Internationalen Filmfestspielen Berlin und bildet den Raum der Cherson-Redaktion aus dem Film &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;The Editorial Office&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; nach, sodass die Besucher*innen in den Kontext der Region eintauchen können. Die Ausstellung öffnet die Tür zur Dimension des wilden ukrainischen Südens, wie wir ihn nur wenige Monate vor der russischen Besatzung kannten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Exponaten gehören auch Arbeiten der Mitglieder des Filmteams. Fotos aus der Region Cherson und Porträts von Einheimischen, Interviews mit Medienvertretern, die die Agenda der Region geprägt haben, und Dokumentationen der Welt hinter den Kulissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Nachmittag des &lt;font color=&quot;#648DD4&quot;&gt;17. Februar 2024&lt;/font&gt; fand dort zudem eine Diskussion statt mit Roman Bondartschuk und Darja Averchenko sowie mit Dmytro Bahnenko, dem Star des Films, der derzeit in den Streitkräften der Ukraine dient. Weitere Teilnehmer waren der Regisseur Roman Bondartschuk, der Kameramann Vadym Ilkov, die Produzentin und Co-Drehbuchautorin Darya Averchenko sowie die Fotografen Olexandr Techynskyi und Li Biletska. Moderiert wurde das Gespräch von Ibrahim Naber, Chefreporter bei Welt &amp;amp; Welt am Sonntag. Im Mittelpunkt der Diskussion stand der Charakter und die Einzigartigkeit des ukrainischen Südens sowie die Auswirkungen der groß angelegten Invasion und der russischen Besatzung auf die Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;position: relative; left:20px;&quot;&gt;&lt;big&gt;Die Multimedia-Ausstellung ist noch bis zum &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;21. Februar 2024&lt;/font&gt; zu sehen. &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;Eintritt frei.&lt;/font&gt;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
Öffnungszeiten: &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;18 - 21. Februar, 10:00 - 18:00 Uhr&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Berlinale Special zeigt darüber hinaus mit dem Film &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Turn in the Wound“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; den Blick des amerikanischen Drehbuchautors und Regisseurs Abel Ferrara auf die Erfahrungen der Menschen im Krieg in der Ukraine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;position: relative; left:20px;&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Synopsis:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
„Begleitet von der Musik und der Stimme von Patti Smith, blickt Abel Ferrara auf die Erfahrungen der Menschen im Krieg in der Ukraine und beschäftigt sich mit Ursachen und Folgen von Konflikten und mit der Suche nach Frieden.“&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem plant der European Film Market Sonderveranstaltungen und Berlinale Talents organisiert ein Treffen mit den ukrainischen Künstlern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jagoda Engelbrecht&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://www.berlinale.de/de/home.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.berlinale.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 21 Feb 2024 00:02:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6565-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Diskussion in der Akademie der Künste am Vorabend der Berlinale Eröffnung</title>
    <link>https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6555-Diskussion-in-der-Akademie-der-Kuenste-am-Vorabend-der-Berlinale-Eroeffnung.html</link>
            <category>Empfehlungen</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
    
    <comments>https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6555-Diskussion-in-der-Akademie-der-Kuenste-am-Vorabend-der-Berlinale-Eroeffnung.html#comments</comments>
    <wfw:comment>https://www.baf-berlin.de/blog/wfwcomment.php?cid=6555</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>https://www.baf-berlin.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=6555</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Am Vorabend der 74. Berlinale findet in der Akademie der Künste am Pariser Platz ein öffentlicher Diskussionsabend zu Filmkritik und Kinokunst statt.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:1498 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;330&quot; height=&quot;64&quot;  src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/Akademie_der_Kuenste.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;24. Akademie-Gespräch: Filmkritik und Kinokunst&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2018 lädt Akademie-Präsidentin und Filmemacherin Jeanine Meerapfel im Vorfeld der Berlinale Filmschaffende sowie Vertreter*innen der Filmbranche zu Debatten über filmpolitische Themen ein. Bisherige Themen dieser Akademie-Gespräche waren die Liebe zum Kino, die kulturelle Filmförderung, internationale Bewerbung, Streamingwelten und die Zukunft von Festivals. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Das diesjährige Thema des Gesprächs vor der &lt;strong&gt;74.&lt;/strong&gt; Berlinale ist: »&lt;strong&gt;Filmkritik und Kinokunst&lt;/strong&gt;«.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Filmkunst, Kino, Filmkritik, Filmwissenschaft und Vermittlung sind untrennbar miteinander verwoben. Sie beeinflussen das Erleben und die Wahrnehmung von Film auf eine besondere Art. Doch wie lässt sich diese genau bestimmen? Inwieweit hängen die Filmkritik und die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den Erzählformen des Filmes zusammen? Und wie können Kritik, wissenschaftliche Einordnung und Vermittlung dazu beitragen, dass das Kino als gemeinsamer Erlebnisraum von Filmen gerettet werden kann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es diskutieren in deutscher Sprache:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bettina Henzler&lt;/strong&gt;, Professorin für Filmwissenschaft an der ifs Internationale Filmschule Köln&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Verena Lueken&lt;/strong&gt;, Autorin, Kritikerin&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Jeanine Meerapfel&lt;/strong&gt;, Filmemacherin und Präsidentin der Akademie der Künste&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Philipp Stadelmaier&lt;/strong&gt;, Filmkritiker, Filmwissenschaftler und Schriftsteller&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Rüdiger Suchsland&lt;/strong&gt;, Filmkritiker und Regisseur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderation: &lt;strong&gt;Andreas Kilb&lt;/strong&gt;, Filmkritiker und Feuilletonkorrespondent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dienstag, &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;13.2.2024, 19:00 Uhr&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Pariser Platz, Plenarsaal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://adk.eventim-inhouse.de/webshop/webticket/bestseatselect?eventId=18560&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Tickets&lt;/a&gt;: &lt;strong&gt;6,- €&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://www.adk.de/de/programm/?we_objectID=66028&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.adk.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
++++++++++++++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:2039 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;218&quot; height=&quot;129&quot;  src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/Berlinale_logo_gr.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;News von der Berlinale:&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit heute Vormittag, den &lt;font color=&quot;#648DD4&quot;&gt;6. Februar 2024&lt;/font&gt;, ist das diesjährige Programm der &lt;strong&gt;74.&lt;/strong&gt; Berlinale mit allen Terminen und weiteren umfangreichen Informationen zu den Filmen online. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;strong&gt;74.&lt;/strong&gt; Internationalen Filmfestspiele Berlin finden vom &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;15. - 25. Februar 2024&lt;/font&gt; ein letztes Mal unter der künstlerischen Leitung von Carlo Chatrian und der Berlinale-Geschäftsführerin Mariette Rissenbeek statt, die beide nach fünfjähriger Tätigkeit unter den veränderten Bedingungen der Beauftragten für Kultur und Medien, Claudia Roth, nicht mehr verlängern wollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings wird Berlinale-Geschäftsführerin Mariette Rissenbeek den Internationalen Filmfestspielen Berlin überraschenderweise sechs Monate länger als geplant zur Verfügung stehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;&quot;Ich bleibe noch für ein halbes Jahr bei der Berlinale, in beratender Funktion. Tricia Tuttle hat mich darum gebeten&quot;&lt;/em&gt;, sagte die 76-Jährige dem &quot;Tagesspiegel&quot; in Berlin. Die 53 Jahre alte US-Amerikanerin Tuttle übernimmt im April die Leitung der Berlinale für die &lt;strong&gt;75.&lt;/strong&gt; Ausgabe 2025.&lt;/blockquote&gt;    &lt;br /&gt;
                                       &lt;br /&gt;
Die Spitze der Festspiele wird komplett umgebaut. Es wird nur noch eine Intendantin geben, die sich sowohl um die künstlerische Auswahl der Filme als auch um die Geschäftsführung kümmern will, wodurch Kosten gespart werden. Tuttle folgt auf das bisherige Leitungsduo aus Carlo Chatrian (52) und Rissenbeek (76).                  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tricia Tuttle war zuvor Chefin des renommierten London Film Festivals (&lt;a href=&quot;https://whatson.bfi.org.uk/lff/Online/default.asp&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;BFI&lt;/a&gt;), das allerdings kein A-Filmfestival mit Weltpremieren ist. Zudem  betreute sie dort das Programm des &lt;a href=&quot;https://whatson.bfi.org.uk/flare/Online/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;BFI Flare Festivals&lt;/a&gt; eines &lt;strong&gt;LGBTQI+&lt;/strong&gt;-Festivals in London, vergleichbar etwa mit den &lt;a href=&quot;https://teddyaward.tv/de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;38. Teddy-Awards&lt;/a&gt; der Berlinale, womit sie dem Kino in London neue Zuschauer zuführen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://www.berlinale.de/de/home.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.berlinale.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 06 Feb 2024 22:40:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6555-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Nominierungen der BAFTAS, OSCARS und RAZZIES - sowie RBB Filmempfehlung</title>
    <link>https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6547-Nominierungen-der-BAFTAS,-OSCARS-und-RAZZIES-sowie-RBB-Filmempfehlung.html</link>
            <category>Auszeichnungen</category>
            <category>Empfehlungen</category>
    
    <comments>https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6547-Nominierungen-der-BAFTAS,-OSCARS-und-RAZZIES-sowie-RBB-Filmempfehlung.html#comments</comments>
    <wfw:comment>https://www.baf-berlin.de/blog/wfwcomment.php?cid=6547</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>https://www.baf-berlin.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=6547</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Bevor wir zu den BAFTA AWARDS und OSCARS sowie Goldenen Himbeeren (RAZZIES) kommen, möchten wir auf einen Autorenfilm von Jeanine Meerapfel (Präsidentin der ADK) aufmerksam machen, der heute Abend im TV-Programm des RBB läuft.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:5325 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;252&quot; height=&quot;81&quot;  src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/rbb_logo_neu.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;big&gt;&lt;strong&gt;&quot;EINE FRAU&quot;&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt; Der Dokumentarfilm von Jeanine Meerapfel&lt;/font&gt;, in dem die Autorenfilmerin die sehr persönliche, traurige Lebensgeschichte ihrer Mutter aufarbeitet, feierte seine Premiere auf dem &lt;a href=&quot;https://www.dokfest-muenchen.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;DOK.fest München&lt;/a&gt; 2022&lt;/font&gt; und war ab &lt;font color=&quot;#648DD4&quot;&gt;01.12.2022&lt;/font&gt; für kurze Zeit auch in ausgesuchten Kinos zu sehen. Jetzt ist die Doku am heutigen Mittwoch, &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;24. Januar 2024&lt;/font&gt; um &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;22:30 Uhr&lt;/font&gt; im RBB Fernsehen zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Filmregisseurin, Drehbuchautorin und Filmdozentin Jeanine Meerapfel (geboren am 14. Juni 1943 in Buenos Aires, Argentinien) ist seit 2015 Präsidentin der Berliner &lt;a href=&quot;https://www.adk.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Akademie der Künste&lt;/a&gt;. Nach einer Ausbildung als Journalistin kam sie 1964 nach Deutschland, erlangte ein Stipendium am Institut für Filmgestaltung der Hochschule für Gestaltung in Ulm, unter Filmemacher Alexander Kluge. 1981 trat sie mit ihrem Spielfilm-Debüt mit &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Malou&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; in Erscheinung, dem bis 2012 elf weitere Filme folgten. Zudem trat sie in jener Zeit bei uns in den Berliner Arbeitskreis Film (&lt;strong&gt;BAF e.V.&lt;/strong&gt;) ein, dem sie immer noch eng verbunden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/9TXVcJlhjB8&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/9TXVcJlhjB8&quot; title=&quot;EINE FRAU - Offizieller Trailer&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Synopsis:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Wo kommt man heraus, wenn man als jüdische Frau in den Welten des 20. Jahrhunderts nie richtig ankommt? Jeanine Meerapfel rekonstruiert den facettenreichen Lebensweg ihrer Mutter Marie-Louise als poetisch-tiefsinniges Familienessay zwischen Frankreich, Deutschland, den Niederlanden und Argentinien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was bedeutet es für eine Frau, ihre Eltern zu verlieren und eine eigene Familie zu gründen, um dann allein zu bleiben? Was bedeutet es, von Land zu Land, von Sprache zu Sprache zu ziehen? „Eine Frau“ ist ein filmischer Essay über Identität, eine Suche nach den Wunden des Exils und eine Reflexion über die Funktion von Erinnerung. Ein eindringliches und intimes Porträt der eigenen Mutter der Regisseurin. Es ist die Geschichte einer Imitationskünstlerin, die versucht, sich an die Herausforderungen des Lebens anzupassen... als Frau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig erzählt der Film von der Funktion der Erinnerung und den Unschärfen des Gedächtnisses. Eine Zeitreise von 1911 bis in die Gegenwart. Eine Suche in den tiefen Wunden des Exils, das so viele Formen und Entwicklungen kennt, wie es Menschen gibt, die ihre Länder, ihr angestammtes Leben verlassen müssen. Malous Geschichte ist auch die Geschichte einer abhängigen Frau. Abhängig von Männern, abhängig zuletzt vom Alkohol. Der Versuch, mit filmischen Mitteln einer Frau nachzuspüren, die nur gelernt hat, in Abhängigkeit von einem Mann zu leben, einer Frau, deren Leben.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://www.rbb-online.de/fernsehen/programm/24_01_2024/1930707.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.rbb-online.de/fernsehen/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+++++++++++++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:2037 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;402&quot; height=&quot;113&quot;  src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/BAFTA_Awards_neu.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;Hüller für zwei Baftas nominiert&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;    &lt;br /&gt;
                                       &lt;br /&gt;
Die Schauspielerin Sandra Hüller ist bei den als Baftas bekannten britischen Filmpreisen in diesem Jahr gleich zweimal nominiert. Sie geht als Beste Hauptdarstellerin (&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Anatomie eines Falls&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;) und als Beste Nebendarstellerin (&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;The Zone Of Interest&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;) ins Rennen.   &lt;br /&gt;
                                       &lt;br /&gt;
Das Drama &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Oppenheimer&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; des Starregisseurs Christopher Nolan geht als Favorit ins Rennen, während &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Barbie&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; kaum berücksichtigt wurde. Der Film über den Entwickler der Atombombe, J. Robert Oppenheimer, wurde in insgesamt 13 Kategorien nominiert, darunter als Bester Film und für die Beste Regie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://www.bafta.org/film&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.bafta.org/film&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+++++++++++++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:1130 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;350&quot; height=&quot;71&quot;  src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/Oscar_Academy.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;Die endgültigen OSCAR&lt;sup&gt;®&lt;/sup&gt;-Nominierungen.&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die deutschen Regisseure Wim Wenders und Ilker Catak wurden mit ihren Filmen &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Perfect Days&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (für Japan) und &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Das Lehrerzimmer&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (für Deutschland) in der Sparte bester internationaler Film für einen Oscar nominiert. Das gab die Film-Akademie in Los Angeles am &lt;font color=&quot;#648DD4&quot;&gt;23. Januar 2024&lt;/font&gt; bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die deutsche Schauspielerin Sandra Hüller wurde ebenfalls nominiert für ihre Hauptrolle in dem Drama &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Anatomie eines Falls&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;. Der Film &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Oppenheimer&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; ist mit 13 Nominierungen in den meisten Oscar-Kategorien vertreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;Die wichtigsten Oscar-Nominierungen&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;    &lt;br /&gt;
                                       &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bester Film:&lt;/strong&gt;                           &lt;br /&gt;
                                       &lt;br /&gt;
- &quot;Oppenheimer&quot;                        &lt;br /&gt;
- &quot;Killers of the Flower Moon&quot;         &lt;br /&gt;
- &quot;Maestro&quot;                            &lt;br /&gt;
- &quot;Anatomie eines Falls&quot;               &lt;br /&gt;
- &quot;Past Lives&quot;                         &lt;br /&gt;
- &quot;The Zone of Interest&quot;               &lt;br /&gt;
- &quot;Barbie&quot;                             &lt;br /&gt;
- &quot;Poor Things&quot;                        &lt;br /&gt;
- &quot;American Fiction&quot;                   &lt;br /&gt;
- &quot;The Holdovers&quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Beste Regie:&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
                          &lt;br /&gt;
- Martin Scorsese (&quot;Killers of the Flower Moon&quot;)                          &lt;br /&gt;
- Christopher Nolan (&quot;Oppenheimer&quot;)    &lt;br /&gt;
- Giorgos Lanthimos (&quot;Poor Things&quot;)    &lt;br /&gt;
- Jonathan Glazer (&quot;The Zone of Interest&quot;)                             &lt;br /&gt;
- Justine Triet (&quot;Anatomie eines Falls&quot;)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Beste Hauptdarstellerin:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
               &lt;br /&gt;
- Lily Gladstone (&quot;Killers of the Flower Moon&quot;)                          &lt;br /&gt;
- Carey Mulligan (&quot;Maestro&quot;)           &lt;br /&gt;
- Sandra Hüller (&quot;Anatomie eines Falls&quot;)                                &lt;br /&gt;
- Annette Bening (&quot;Nyad&quot;)              &lt;br /&gt;
- Emma Stone (&quot;Poor Things&quot;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bester Hauptdarsteller:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
               &lt;br /&gt;
- Bradley Cooper (&quot;Maestro&quot;)           &lt;br /&gt;
- Cillian Murphy (&quot;Oppenheimer&quot;)       &lt;br /&gt;
- Colman Domingo (&quot;Rustin&quot;)            &lt;br /&gt;
- Jeffrey Wright (&quot;American Fiction&quot;)  &lt;br /&gt;
- Paul Giamatti (&quot;The Holdovers&quot;)      &lt;br /&gt;
                                       &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Beste Nebendarstellerin:&lt;/strong&gt;   &lt;br /&gt;
            &lt;br /&gt;
- Emily Blunt (&quot;Oppenheimer&quot;)          &lt;br /&gt;
- Da&#039;Vine Joy Randolph (&quot;The Holdovers&quot;)                            &lt;br /&gt;
- Danielle Brooks (&quot;The Color Purple&quot;) &lt;br /&gt;
- Jodie Foster (&quot;Nyad&quot;)                &lt;br /&gt;
- America Ferrera (&quot;Barbie&quot;)           &lt;br /&gt;
                                 &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bester Nebendarsteller:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
               &lt;br /&gt;
- Ryan Gosling (&quot;Barbie&quot;)              &lt;br /&gt;
- Robert De Niro (&quot;Killers of the Flower Moon&quot;)                          &lt;br /&gt;
- Robert Downey Jr. (&quot;Oppenheimer&quot;)    &lt;br /&gt;
- Mark Ruffalo (&quot;Poor Things)          &lt;br /&gt;
- Sterling K. Brown (&quot;American Fiction&quot;)&lt;br /&gt;
                                       &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bester Internationaler Spielfilm:&lt;/strong&gt;  &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
- Deutschland (&quot;Das Lehrerzimmer&quot;)     &lt;br /&gt;
- Italien (&quot;Io Capitano&quot;)              &lt;br /&gt;
- Großbritannien (&quot;The Zone of Interest&quot;)                             &lt;br /&gt;
- Spanien (&quot;Die Schneegesellschaft&quot;)   &lt;br /&gt;
- Japan (&quot;Perfect Days&quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://www.oscars.org/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.oscars.org&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+++++++++++++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:6974 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;100&quot; height=&quot;104&quot;  src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/Razzie_Awards.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt; &lt;!-- s9ymdb:3212 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;48&quot;  src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/the_razzies.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;Razzies: Crow und Mirren nominiert&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;     &lt;br /&gt;
                                       &lt;br /&gt;
Oscar-Preisträger wie Russell Crowe (&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;The Pope&#039;s Exorcist&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;) oder Helen Mirren (&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Shazam! Fury of the Gods&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;) könnten im März mit Hollywoods Spottpreisen ausgezeichnet werden. Die Verleiher der »&lt;strong&gt;Goldenen Himbeeren&lt;/strong&gt;« oder den &lt;strong&gt;44.&lt;/strong&gt; RAZZIE Awards »&lt;strong&gt;Razzies&lt;/strong&gt;« gaben die Nominierungen für die nicht ganz ernstzunehmenden Preise letzten Montag, &lt;font color=&quot;#648DD4&quot;&gt;22.01.2024&lt;/font&gt;, bekannt.                    &lt;br /&gt;
                                       &lt;br /&gt;
Auch Stars wie Vin Diesel, Jon Voight, Ana de Armas, Salma Hayek, Jennifer Lopez, Michael Douglas oder Megan Fox und Sylvester Stallone sind in den Schauspiel-Sparten im Rennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://www.razzies.com/index.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.razzies.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 24 Jan 2024 00:03:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6547-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Nominierungen für Deutschen Drehbuchpreis 2024</title>
    <link>https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6535-Nominierungen-fuer-Deutschen-Drehbuchpreis-2024.html</link>
            <category>Empfehlungen</category>
            <category>Neuigkeiten</category>
    
    <comments>https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6535-Nominierungen-fuer-Deutschen-Drehbuchpreis-2024.html#comments</comments>
    <wfw:comment>https://www.baf-berlin.de/blog/wfwcomment.php?cid=6535</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>https://www.baf-berlin.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=6535</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Kulturstaatsministerin Claudia Roth hat die Nominierungen für den diesjährigen Deutschen Drehbuchpreis bekanntgegeben. Die Verleihung in Gold soll im Rahmen der 74. Berlinale 2024 stattfinden.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:7206 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;350&quot; height=&quot;162&quot;  src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/Deutscher_Drehbuch_Verband.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) hat gestrigen &lt;font color=&quot;#648DD4&quot;&gt;3. Januar 2024&lt;/font&gt; die Nominierungen für den diesjährigen Deutschen Drehbuchpreis bekanntgegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den drei vorgeschlagenen Autoren ist etwa Filmemacherin Petra Lüschow (&lt;em&gt;&quot;Petting statt Pershing&quot;&lt;/em&gt;) für ihr Drehbuch zum Liebesdrama &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Das Herz keine Mördergrube&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, wie es in einer Mitteilung am Mittwoch hieß. Außerdem stehen &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Mama?&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Uli Klingenschmitt sowie &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Als Bestie bin ich aufgewacht&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Sandra Schröder auf der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Deutsche Drehbuchpreis wird seit 1988 an unverfilmte Drehbücher verliehen. Die Nominierung werde bereits mit 5000 Euro prämiert. Jährlich werden bis zu drei unverfilmte Spielfilm-Drehbücher für den Deutschen Drehbuchpreis nominiert. Der Preis ist mit der Verleihung der Lola-Statuette des Deutschen Filmpreises und mit einer Prämie verbunden. Die Auszeichnung in Gold ist mit 10.000 Euro dotiert und soll am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;16. Februar 2024&lt;/font&gt; im Rahmen des Empfangs des Deutschen Drehbuchverbands (&lt;a href=&quot;https://www.drehbuchverband.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;DDV&lt;/a&gt;) anlässlich der Internationalen Filmfestspiele Berlin verliehen werden. Die &lt;strong&gt;74.&lt;/strong&gt; &lt;a href=&quot;https://www.berlinale.de/de/home.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Berlinale&lt;/a&gt; wird am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;15. Februar 2024&lt;/font&gt; am Potsdamer Platz eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im letzten Jahr erhielt Autor Ali Tamim die Goldene Lola für sein Drehbuch &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Noah“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;. Die Jury würdigte die Geschichte als tief berührende Tragödie. Selten sei so wütend und zugleich poetisch der Frust deutscher People of Color über eine verständnislose Mehrheitsgesellschaft auf den Punkt gebracht worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Kulturstaatsministerin Claudia Roth:&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;em&gt;„Alles beginnt beim Drehbuch... Drehbuchautorinnen und-autoren legen mit ihrer Fantasie und ihrem Ideenreichtum die kreative Basis für den filmischen Erfolg – wirtschaftlich wie künstlerisch. Mit dem Deutschen Drehbuchpreis würdigen wir auch in diesem Jahr wieder die kreativen Köpfe hinter kraftvollen Leinwanderzählungen. Dazu gehört aber auch, dass die Autorinnen und Autoren ihre Ideen freier von wirtschaftlichen Zwängen entwickeln können. Deshalb werden wir im Zuge unserer Filmförderreform insbesondere auch die vorgelagerten Stufen der Filmherstellung stärken, um für das Entwickeln von Drehbüchern noch attraktivere Rahmenbedingungen zu schaffen.“&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nominierungen 2024 mit Jurybegründung:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Als Bestie bin ich aufgewacht“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Sandra Schröder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Als ihre Mutter stirbt, ist Margo 14. Um der Unterbringung im Heim zu entgehen, lässt sie alles zurück und zieht zum Vater in eine namenlose Kleinstadt. Ein Fehler. Der Vater entpuppt sich als gefühlskalter, abweisender Mann. Aber Margo ist tough. Ihre wahren Gefühle verbirgt sie hinter Lakonie und großer Klappe. Sollen andere ihre Tränen vergießen. Am Vater, der seinen Lebensunterhalt mit illegalen Hundekämpfen bestreitet, der Hunde zu Bestien abrichtet, beißt sie sich dennoch die Zähne aus. Im verzweifelten Bemühen, die Liebe der einzigen verbliebenen Bezugsperson zu gewinnen, verwandelt sich Margo selbst in eine Bestie und geht zu weit. Mit beeindruckender Souveränität und Glaubwürdigkeit erzählt die junge Autorin Sandra Schröder diese fesselnde Geschichte von den Beharrungskräften eines Kindes in feindlicher Erwachsenenwelt. Eine erzählerische Perle, psychologisch durchdrungen, klar und präzise. Eine starke neue Stimme für den Deutschen Film.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Das Herz keine Mördergrube“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; nach einer wahren Geschichte von Petra Lüschow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Winsen an der Aller, 1996. Wie bitte? Genau an diesem Ort entfacht die Autorin ein Liebesdrama, lebensnah, emotional und packend. Seit 30 Jahren verheiratet, sind Arzthelferin Margit und Ehemann Friedrich in Leidenschaft verbunden. Trotz schwieriger Familiensituation. Und dieses Paar hat Geheimnisse vor der Welt und voreinander. Die Katastrophe kommt leise und ist ungeheuerlich. Sie gipfelt in Gewalt aus Eifersucht, überraschend, impulsiv. Und doch fließt die Geschichte am Ende wieder zurück und wird still in der Ruhe der Herzen, die die beiden Hauptfiguren zusammenhält. Petra Lüschow entführt uns in Eheprobleme, Alkoholsucht, Familienlügen. Mit Zärtlichkeit und gefühlvoll erzählt die Autorin in starken Bildern von der Loyalität eines Paares, das über Gewalt und Lebenslügen hinaus zusammenbleibt. Ein leidenschaftliches Psychogramm einer Liebe, großartig, leise im Tonfall, sehr berührend.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Mama?“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Uli Klingenschmitt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Das Drehbuch von Uli Klingenschmitt nimmt uns mit in die Welt der jungen, alleinerziehenden Tini, die sich in ihrer Rolle als Mutter gefangen fühlt. Tini will aus diesem Gefängnis ausbrechen, sie will autark sein, leben, lieben, sich als junge, lebendige Frau spüren. Gleichzeitig liebt sie ihre Kinder und will eine gute Mutter sein. Um diesem Zwiespalt, dieser Enge zu entkommen, trifft Tini eine brutale und radikale Entscheidung. Dieses Buch ist viel mehr als ein klassisches Sozialdrama. Raffiniert erzählt es über drei Zeitebenen von Tinis Dilemma und ihrer Tragik, findet dabei einen lakonischen Ton, ohne jemals den Zeigefinger zu erheben. Es erschafft eine vielschichtige und authentische Protagonistin, die ohne Zweifel starke Reaktionen provoziert. Selten sehen wir im deutschen Kino solch komplexe und widersprüchliche Anti-Heldinnen und sind gespannt auf einen intensiven Film, der niemanden kaltlassen dürfte.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://www.kulturstaatsminister.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2024/01/2024-01-03-nominierungen-deutscher-drehbuchpreis.html?nn=051dfa44-ac5d-4307-99ae-7b606b6d3618&quot;&gt;www.kulturstaatsminister.de/.../deutscher-drehbuchpreis/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 04 Jan 2024 01:43:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6535-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>DER KURZFILMTAG 2023: Kurzfilmzauber in allen Ecken</title>
    <link>https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6523-DER-KURZFILMTAG-2023-Kurzfilmzauber-in-allen-Ecken.html</link>
            <category>Empfehlungen</category>
    
    <comments>https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6523-DER-KURZFILMTAG-2023-Kurzfilmzauber-in-allen-Ecken.html#comments</comments>
    <wfw:comment>https://www.baf-berlin.de/blog/wfwcomment.php?cid=6523</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>https://www.baf-berlin.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=6523</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Über 460 bundesweite Events machen den 12. KURZFILMTAG am kürzesten Tag des Jahres wieder zum Publikumsrenner – Vom Schafstall über die Waldlichtung bis zum Kino, überall wird am 21. Dezember 2023 kurz geschaut.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:4010 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;242&quot; height=&quot;265&quot;  src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/Kurzfilmtag.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorfreude auf den &lt;strong&gt;12.&lt;/strong&gt; KURZFILMTAG steigt. Am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;21. Dezember 2023&lt;/font&gt;, dem kürzesten Tag des Jahres (&lt;em&gt;genannt auch Wintersonnenwende mit der längsten Nacht des Jahres&lt;/em&gt;), präsentiert die unkonventionellste aller Filmformen wieder ihr unerschöpfliches Repertoire. Und ganz Deutschland ist dabei: Von Rügen bis ins Breisgau begeistern mehr als 460 Veranstaltungen (weitere kommen täglich hinzu) das Publikum in über 200 Städten und Gemeinden und zeigen das vielfältige Kurzfilmprogramm des diesjährigen Aktionstages. Neben unzähligen Großstädten sind es besonders auch die ländlichen Regionen, die sich hier wieder mit originellen Veranstaltungen beteiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Auch im &lt;strong&gt;12.&lt;/strong&gt; Jahr begeistert der KURZFILMTAG bundesweit immer wieder neue Menschen, die den kürzesten Tag zum Anlass nehmen, den Kurzfilm zu feiern. Die Neugier sich auf filmische Abenteuer einzulassen, querbeet durch die Gesellschaft, sei es auf dem Land oder in der Stadt, ist ungebrochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren wurde der KURZFILMTAG 2011 in Frankreich als &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Le jour le plus court“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;. Seit 2012 findet er in Deutschland statt und wird von der &lt;a href=&quot;https://ag-kurzfilm.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;AG Kurzfilm&lt;/a&gt;, dem Bundesverband Deutscher Kurzfilm, koordiniert. Der Verein mit Sitz in Dresden wurde im Jahr 2002 gegründet. Zu den Hauptförderern zählen &lt;a href=&quot;https://www.kulturstaatsministerin.de/DE/startseite/startseite_node.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien&lt;/a&gt;, das &lt;a href=&quot;https://www.smwk.sachsen.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst&lt;/a&gt; und das &lt;a href=&quot;https://www.dresden.de/de/rathaus/aemter-und-einrichtungen/oe/dborg/stadt_dresden_6894.php&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Kulturamt der Stadt Dresden&lt;/a&gt;. Der KURZFILMTAG hat sich inzwischen zu einem international bedeutsamen Kulturereignis entwickelt, mehr als 20 Länder nehmen teil. Schirmherrin der deutschen Ausgabe ist die Kulturstaatsministerin Claudia Roth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;a href=&quot;https://ag-kurzfilm.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;AG Kurzfilm&lt;/a&gt; will die öffentliche Wahrnehmung von deutschen Kurzfilmen im In- und Ausland verbessern und versteht sich als Ansprechpartner für Politik und Filmwirtschaft sowie als Servicestelle für alle Kurzfilmschaffenden, Filmfestivals und Filmtheater. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;big&gt;&lt;strong&gt;Was läuft Wo? am 12. KURZFILMTAG&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;/font&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in den Tagen &lt;strong&gt;vor&lt;/strong&gt; dem 21. Dezember sind erste Events geplant, die den Kurzfilm feiern. Darunter war in Berlin am &lt;font color=&quot;#648DD4&quot;&gt;15.12.2023&lt;/font&gt; eine Veranstaltung mit kostenlosem Eintritt und gratis Popcorn! von der &lt;a href=&quot;https://wave-akademie.de/&quot;&gt;WAVE AKADEMIE&lt;/a&gt; im Olof-Palme-Zentrum, Demminer Straße 28, 13355 Berlin zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Die staatlich anerkannte Ergänzungsschule für Digitale Medien GmbH in der Strelitzer Str. 60 | 10115 Berlin lud zu einem Kurzfilmfestival ein, die Magie des Geschichtenerzählens auf der großen Leinwand zu erleben und von dokumentarischen und fiktionalen Werken talentierter Filmemacherinnen und Filmemacher beeindruckt zu werden, denn gute Filme hinterlassen bleibende Eindrücke und entführen uns in ferne Welten. &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;big&gt;&lt;strong&gt;SHORTS ATTACK von INTERFILM Berlin&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
mit GOLDEN SHORTS bereits am Mittwoch&lt;/font&gt;, &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;20.12.2023, 21:15 Uhr&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://acudkino.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;ACUD Kino&lt;/a&gt; im ACUDkunsthaus – Veteranenstraße 21 | 10119 Berlin-Mitte. Wiederholungen der GOLDEN SHORTS gibt es im &lt;a href=&quot;https://www.xenon-kino.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Xenon Kino&lt;/a&gt;, im &lt;a href=&quot;https://lichtblick-kino.org/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Lichtblick Kino&lt;/a&gt; und nochmals im &lt;a href=&quot;https://acudkino.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;ACUD Kino&lt;/a&gt; am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;21.12.23&lt;/font&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://vimeo.com/874758792&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt; Golden Shorts 2023:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe src=&quot;https://player.vimeo.com/video/874758792?h=7b87738368&quot; width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;autoplay; fullscreen; picture-in-picture&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Highlights des INTERFILM Festivals 2023 ermuntert ein Mythos in einer griechischen Kneipe zum Mitmachen, authentisch wird die späte DDR reflektiert, eine junge Frau geht in Teheran shoppen, während der Himalaya seltsame Geräusche von sich gibt, in den Philippinen alle ein Mittagsschläfchen machen und an einem Wasserspender skurrile Akrobatik eskaliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gezeigt werden bei &lt;a href=&quot;https://www.shortsattack.com/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Shorts Attack&lt;/a&gt; wie immer sechs Filme in 90 Minuten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;● NOTHING HOLIER THAN A DOLPHIN&lt;br /&gt;
Isabella Margara&lt;br /&gt;
Meeres-Mystik, Griechenland 2022, Live Action Short, 17 Min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
● MARGARETHE 89&lt;br /&gt;
Lucas Malbrun&lt;br /&gt;
Stasi-Thriller, Frankreich 2023, Animation, 18 Min. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
● YELLOW&lt;br /&gt;
Eöham Ahsas&lt;br /&gt;
Mode-Drama, Afghanistan / England 2023, Live Action Short, 13 Min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
● LAST DAYS OF SUMMER&lt;br /&gt;
Stenzin Tankong&lt;br /&gt;
Himalaya-Sounds, Frankreich / Indien 2022, Live Action Short, 14 Min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
● POWERNAPPER´S PARADISE&lt;br /&gt;
Samir Arabzadeh&lt;br /&gt;
Schlaf-Paradies, Schweden 2022, Dokumentarfilm, 14:30 Min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
● WATER COOLER WAR&lt;br /&gt;
Lisa Sallustio&lt;br /&gt;
Wasser-Groteske, Belgien / Frankreich 2023, Live Action Short, 11:30 Min.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus haben wir &lt;a href=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6524-6.-Weihnachtsfilmfestival-Berlin-2023.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;gestern&lt;/a&gt; im BAF-Blog das Berliner &lt;a href=&quot;https://weihnachtsfilmfestival.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Weihnachtsfilmfestival&lt;/a&gt; erwähnt, das neben vier Langfilmen insgesamt &lt;strong&gt;18&lt;/strong&gt; Kurzfilme ab Donnerstag, &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;21.12.2023&lt;/font&gt; im &lt;a href=&quot;https://moviemento.de/impressum/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Moviemento Kino&lt;/a&gt; in mehreren Veranstaltungen täglich bis zum &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;24.12.2023&lt;/font&gt; präsentiert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;big&gt;&lt;strong&gt;Fokusthema &lt;em&gt;„In der Schwebe“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem diesjährigen Fokusthema &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„In der Schwebe“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; finden überall KURZFILMTAG-Veranstaltungen statt – nicht nur im Kino, sondern auch an sehr außergewöhnlichen Orten: u.a. in der heimischen Garage, im Wald, auf Weihnachtsmärkten, im Schaufenster, im Schafstall oder der Studenten-WG. Aber natürlich auch an anderen Begegnungsorten wie Senior*innenheimen, Schulen, Kindergärten, Vereinshäusern und Kulturorten kommen Menschen zusammen, um Kurzfilme zu schauen. Pünktlich zum kalendarischen Winteranfang sind aktuell über 350 Veranstaltungen bundesweit angemeldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;big&gt;&lt;strong&gt;Kreativpreis 2023&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;/font&gt;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders ausgefallene Veranstaltungsorte und -konzepte wurden vom Team des KURZFILMTAGs mit dem Kreativpreis &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Die fünf Glücklichen“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; ausgezeichnet, der in diesem Jahr nach Hof, Köttwitzsch, Saarbrücken, Erfurt und München ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Eine klare Bestätigung: Der Kurzfilm hat definitiv sein Publikum gefunden!“, erklärt Jana Cernik, Geschäftsführerin beim Bundesverband Deutscher Kurzfilm (&lt;a href=&quot;https://ag-kurzfilm.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;AG Kurzfilm&lt;/a&gt;) in Dresden, der den KURZFILMTAG organisiert.&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;big&gt;&lt;strong&gt;FESTIWELT GOES KURZFILMTAG&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
Ein einzigartiger Abend der cineastischen Vielfalt in Berlin&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.festiwelt-berlin.de/&quot;&gt;Festiwelt&lt;/a&gt;, das Netzwerk Berliner Filmfestivals, lädt ebenfalls ein zum „FESTIWELT GOES KURZFILMTAG“, einer fesselnden und vielseitigen Zusammenstellung herausragender Kurzfilme von renommierten Filmfestivals. Die Veranstaltung findet am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;21.12.2023 um 21:30 Uhr&lt;/font&gt;, im &lt;a href=&quot;https://ilkino.de/&quot;&gt;IL Kino Berlin&lt;/a&gt;, Nansenstraße 22, 12047 Berlin statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese besondere Zusammenarbeit zwischen Go Mental!, International Short Film Festival, interfilm – Internationales Kurzfilmfestival Berlin, KinoBerlino, Obscura Filmfestival, Soundwatch Music Film Festival, Uranium Film Festival Berlin und ZEBRA Poetry Film Festival bietet ein reichhaltiges Programm für Filmbegeisterte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Abend im IL Kino Berlin verspricht ein beeindruckendes Line-Up: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;● Obscura Filmfestival präsentiert die fünf spannungsgeladenen Filme &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„We joined a cult“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (5 Min.), &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Girl in the Dark“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (5 Min.), &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Quiet“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (18 Min.) und &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Signal“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (9 Min.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
● KinoBerlino zeigt: &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„For us lonely souls“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (5 Min.), &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Night Drive“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (2 Min.), und &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Umbra of Deceit“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (4 Min.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
● ZEBRA Poetry Film Festival steuert das Musikvideo &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Das Schloss“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (3 Min.) bei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
● Uranium Film Festival Berlin zeigt den eindrucksvollen Dokumentarfilm &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Depleted Uranium Question“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (11 Min.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
● Go Mental! International Short Film Festival präsentiert &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Mustermann“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (8 Min.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
● interfilm – Internationales Kurzfilmfestival Berlin liefert die Komödie &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„The Good, the Bad and the Buggy“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (4 Min.) und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
● Soundwatch Music Film Festival präsentiert das Sci-Fi Funkrock-Musical &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Vibe Operator“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (33 Min.).&lt;/blockquote&gt;
 &lt;br /&gt;
Besucher*innen haben die Möglichkeit, die Kinokarten im Vorverkauf zu erwerben und sich auf eine filmische Reise zu begeben, die von Horror bis zur Anarchie der Kindheit, von Animation bis zu einer eindringlichen Suche reicht, sagt Pressesprecher Thomas Zandegiacomo Del Bel vom Netzwerk Berliner Filmfestivals, der zugleich verantwortlich für das ZEBRA Poetry Film Festival zeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintritt: 12,- Euro (ermäßigt 10,- Euro)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
++++++++++++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;big&gt;&lt;strong&gt;KURZFILMTAG unter dem Motto “FEMALE GAZE”&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt; &lt;br /&gt;
Junge Regisseurinnen aus dem Kurzfilmwettbewerb des achtung berlin Filmfestival&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag, &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;21.12.2023 um 20:00 Uhr&lt;/font&gt; im &lt;a href=&quot;https://lichtblick-kino.org/reihe/23-12-21-der-kurzfilmtag/23-12-21-kurzfilmtag-female-gaze/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Lichtblick-Kino&lt;/a&gt; (Kastanienallee 77, 10435 Berlin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &lt;a href=&quot;https://achtungberlin.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;achtung berlin Filmfestival&lt;/a&gt; zeigt im Rahmen des bundesweiten Kurzfilmtages der AG Kurzfilm eine Auswahl aktueller Kurzfilme aus seinem Wettbewerb. Das kuratierte Filmprogramm &lt;strong&gt;&lt;em&gt;“Female Gaze”&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; vereint junge Regisseurinnen, die in ihren Filmen Geschichten über Sexualität, Identität und Selbstbestimmung erzählen und dabei eine konsequent weibliche Perspektive einnehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Filmprogramm umfasst folgende Kurzfilme:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;● &quot;Natureza Humana&quot;&lt;br /&gt;
D 2023, 25 min, Regie: Mónica Lima&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
● Keine Worte&lt;br /&gt;
D 2023, 10 min, Regie: Naëmi Ada, Lisa Hürtgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
● Tabu La Rasa&lt;br /&gt;
D 2023, 5 min, Regie: Emma Bading&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
● I Loved You First&lt;br /&gt;
D 2023, 15 min, Regie: Hai Anh Trieu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
● Fragmente einer jungen Frau&lt;br /&gt;
D 2022, 10 min, Regie: Romina Küper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
● Fluffy Tales&lt;br /&gt;
D 2022, 15 min, Regie: Alison Kuhn&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird Q&amp;As mit den anwesenden Regisseurinnen und Produzentinnen geben. Eintritt: 8,- €.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
++++++++++++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;big&gt;&lt;strong&gt;Ausklang: KURZ.FILM.TOUR 2023&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
Der Deutsche Kurzfilmpreis beim KURZFILMTAG im Schwebezustand und barrierefrei&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die herausragenden Filme des aktuellen &lt;a href=&quot;https://www.deutscher-kurzfilmpreis.de/Webs/DKFP/startseite/startseite_node.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Deutschen Kurzfilmpreises&lt;/a&gt; (LOLA-Filmpreis) begeistern im Dezember im Rahmen des bundesweiten 12. KURZFILMTAGs ein letztes Mal in diesem Jahr das Publikum in mehreren Städten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Publikumsliebling &lt;a href=&quot;https://kurzfilmtournee.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;KURZ.FILM.TOUR 2023&lt;/a&gt; ist beim KURZFILMTAG 2023 dabei und präsentiert zwischen dem &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;19. und 21. Dezember 2023&lt;/font&gt; mit derzeit 17 angemeldeten Veranstaltungen in 13 Städten zwei Programme mit nominierten und ausgezeichneten Filmen des aktuellen deutschen Kurzfilmpreis-Repertoires.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://vimeo.com/agkurzfilm/trailerkurzfilmtour2023&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe src=&quot;https://player.vimeo.com/video/786260925?h=ce0366fc07&quot; width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;autoplay; fullscreen; picture-in-picture&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gezeigt werden zum einen fünf Kurzfilme im Programm &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Kurz.Film.Tour 2023 - Im Schwebezustand“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, das passend zum Fokusthema des KURZFILMTAGs (&lt;strong&gt;&lt;em&gt;„In der Schwebe“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;) kuratiert wurde. Außerdem ist mit &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Kurz.Film.Tour barrierefrei 2023“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; ein Programm für Menschen mit Beeinträchtigungen im Hinblick auf ihr Seh- oder Hörvermögen zugänglich. Die vier Filme dieser Reihe laufen wahlweise mit Audiodeskription, Untertiteln für Hörgeschädigte sowie Gebärdensprachfenstern. Diese Maßnahme wurde mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wieder herausragende Programm der diesjährigen KURZ.FILM.TOUR 2023 setzt sich aus 13 nominierten und preisgekrönten Shorts zusammen. Die neuen Kandidat*innen der kommenden KURZ.FILM.TOUR 2024 stehen seit der Verleihung des Deutschen Kurzfilmpreises am &lt;font color=&quot;#648DD4&quot;&gt;23. November 2023&lt;/font&gt; auch fest – eine Auswahl wird traditionell im Januar beim &lt;strong&gt;45.&lt;/strong&gt; Filmfestival &lt;a href=&quot;https://ffmop.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Max Ophüls Preis&lt;/a&gt; in Saarbrücken präsentiert. Die Zuschauer*innen und Fans können sich auch in 2024 wieder auf ein abwechslungsreiches Kurzfilmjahr freuen:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Kreativ, experimentierfreudig, aufrüttelnd, amüsant, äußerst unterhaltsam und vor allem ungebunden - Dafür lieben wir den Kurzfilm!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;21.12.23 / 15:00 Uhr / Berlin / &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.berlin.de/vhs/volkshochschulen/spandau/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Harri-Reinert-Volkshochschule Spandau&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
21.12.23 / 16:30 Uhr / Berlin / &lt;a href=&quot;https://www.berlin.de/stadtbibliothek-mitte/bibliotheken/hansabibliothek/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Hansabibliothek&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
21.12.23 / 17:00 Uhr / Berlin / &lt;a href=&quot;https://berlinerhoeren.de/event/kurzfilmtag-im-witzlebenhaus/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Witzlebenhaus&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
21.12.23 / 18:00 Uhr / Berlin / &lt;a href=&quot;https://www.berlin.de/stadtbibliothek-mitte/bibliotheken/hansabibliothek/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Hansabibliothek&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;
 &lt;br /&gt;
Auf der KURZ.FILM.TOUR 2023 – Der Deutsche Kurzfilmpreis. Im Kino. werden alle nominierten und ausgezeichneten Filme in diesem Jahr wieder deutschlandweit in kommunalen Kinos und anderen Spielorten präsentiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Deutsche Kurzfilmpreis wird seit 1956 verliehen und ist mit Preisgeldern von bis zu 275.000 Euro die wichtigste und höchst dotierte Auszeichnung für den Kurzfilm in Deutschland. Jedes Jahr im November wird er von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien in fünf Kategorien vergeben. Seit 1998 gehen die Nominierten und Preisträgerfilme jedes Jahr auf Tournee durch die deutschen Kinos. Seit 2008 gehört die KURZ.FILM.TOUR zum festen Repertoire der AG Kurzfilm und bringt im Auftrag der BKM prämierte Kurzfilme direkt zum Publikum. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Quelle: Kleber Film PR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
++++++++++++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;big&gt;&lt;strong&gt;Internationale Kurzfilmtage Oberhausen&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
Die Kurzfilmtage mit Kinderfilmen und Preisträgern vor Ort auch in Berlin&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Vorführungen vor Ort tragen die Kurzfilmtage Oberhausen zwei Kinderfilmprogramme aus ihrem Verleih bei: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Wege finden“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; ist eine Auswahl für die ganz Kleinen ab drei, mit fünf Filmen, die einen spielerischen Einstieg in die Kinoerfahrung bieten: eine filmische Reise zur fünfjährigen Junu in Nepal, Kanarienvogel Kikis Weg in die Freiheit oder eine Reise in den Dschungel als Musikvideo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2023 neu im Verleih ist &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Trösten und Trotzen“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, eine Filmauswahl für Menschen ab zwölf. Fünf Filme über junge Menschen und die Veränderungen, mit denen sie fertig werden müssen, in ihren Körpern oder in der Umwelt – von ersten Männlichkeitsritualen bis zu dem besonderen Gefühl, etwas zum ersten Mal zu machen. Ein Programm für alle, für die Aufgeben und Nachgeben keine Optionen sind.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die beiden Programme werden in Angermünde, Basedow, Berlin, Hamm, Hannover, Leipzig, und Neunkirchen gezeigt. Zudem steuern die Kurzfilmtage mit dem schwedischen Kinderfilm &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Fisketur&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (Beim Fischen) einen Film zur &lt;em&gt;„Kurzfilmwanderung im Steiger Winterwald“&lt;/em&gt; in Erfurt bei. Der Filmclub Münster zeigt außerdem im Westfälischen Kunstverein eine Auswahl von Kurzfilmen aus 75 Jahren Filmgeschichte.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Preisträger online kostenlos:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Für alle, die lieber zuhause streamen, bieten die Kurzfilmtage Gelegenheit, preisgekrönte Kurzfilme der 69. Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen online noch einmal oder zum ersten Mal zu sehen. Am 21. Dezember steht eine Auswahl im Kurzfilmtage-Channel sowie auf der Kurzfilm-Streamingplattform &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;https://www.kurzfilmtage.de/de/channel/mehr/?utm_source=brevo&amp;utm_campaign=kurzfilmtage_kurzfilmtag2023&amp;utm_medium=email&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;This Is Short&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; von 0 bis 24 Uhr mit englischen Untertiteln &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;kostenlos&lt;/font&gt; zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Filme:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;● Chornobyl 22, Oleksiy Radynski, Ukraine, Großer Preis der Stadt Oberhausen&lt;br /&gt;
● Camino de lava (Roads of Lava), Gretel Marín Palacio, Kuba, Hauptpreis im Internationalen Wettbewerb&lt;br /&gt;
● Gravity (Laima Adelaide), Duc-Thi Bui, 1. Preis beim MuVi-Preis&lt;br /&gt;
● Sensitive Content, Narges Kalhor, Deutschland, 3satNachwuchspreis im Deutschen Wettbewerb&lt;br /&gt;
● Turtleneck Phantasies, Gernot Wieland, Deutschland, Preis des Deutschen Wettbewerbs&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://www.kurzfilmtage.de/de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.kurzfilmtage.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
++++++++++++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Überblick über den KURZFILMTAG in Berlin mit insgesamt 26 Veranstaltungen ist &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;https://kurzfilmtag.com/index.php?node=veranstaltungsorte&amp;ort=Berlin&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;hier&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://ag-kurzfilm.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;ag-kurzfilm.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 19 Dec 2023 00:27:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6523-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Soli-Screening für israelischen Oscar-Kandidaten in Berlin</title>
    <link>https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6522-Soli-Screening-fuer-israelischen-Oscar-Kandidaten-in-Berlin.html</link>
            <category>Empfehlungen</category>
    
    <comments>https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6522-Soli-Screening-fuer-israelischen-Oscar-Kandidaten-in-Berlin.html#comments</comments>
    <wfw:comment>https://www.baf-berlin.de/blog/wfwcomment.php?cid=6522</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>https://www.baf-berlin.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=6522</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Am heutigen Sonntag, den 17. Dezember 2023, wird mit dem israelischen Beitrag &lt;em&gt;„Seven Blessings“&lt;/em&gt; im CineStar in der Kulturbrauerei in Berlin Prenzlauer Berg ein potenzieller Oscar-Gewinner gezeigt.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:6661 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;305&quot; height=&quot;134&quot;  src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/CineStar_logo_gr.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;Spenden-Solidaritätsaufführung für israelischen Oscar nominierten Spielfilm.&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Spielfilm &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Seven Blessings“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; ist der israelische Beitrag für die Kategorie &lt;em&gt;„Bester fremdsprachiger Film“&lt;/em&gt; bei den &lt;strong&gt;96.&lt;/strong&gt; Academy Awards, die am &lt;strong&gt;10. März 2024&lt;/strong&gt; im Dolby Theatre in Los Angeles stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/ULvViP1pJFM&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/ULvViP1pJFM&quot; title=&quot;Seven Blessings Trailer&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Synopsis:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Israels offiziellem Beitrag für die Oscars für den besten internationalen Spielfilm dreht sich Ayelet Menahemis &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Seven Blessings&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; um eine ereignisreiche jüdisch-marokkanische Familienhochzeit und die traditionellen Segnungen, die während der Zeremonie, beim Empfang und dann an den nächsten sieben Abenden ausgesprochen werden, wenn die Lieben zu Ehren des Paares besondere Abendessen veranstalten. Hinter der Fassade der Lebensfreude und des Miteinanders verbergen sich Geheimnisse, Lügen und eine schmerzhafte alte Wunde aus der Vergangenheit, die die Seifenblase ihres Lebens zu platzen droht. Hinzu kommt eine fröhliche Komödie von Irrtümern und Fehlinterpretationen zahlreicher Familienmitglieder, die mehrere Sprachen sprechen, darunter Hebräisch, Arabisch, Französisch und den französisch-marokkanischen Dialekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Israel in den 1990er-Jahren: Marie kehrt aus Frankreich zurück, um ihren Verlobten zu heiraten. Doch die eigentlich ausgelassene Schewa-Brachot-Woche überschatten Ereignisse aus der Vergangenheit: Maries leibliche Mutter war mit mehreren Mädchen und Jungen gesegnet, während ihre beiden Schwestern kinderlos blieben. Als Marie zwei Jahre alt war, übergab die Mutter sie an die Schwestern, die sie fortan großzogen. Während Marie eine Form der Entschuldigung erhofft, erwartet die Familie in erster Linie Dankbarkeit für die opulenten Hochzeitsfestlichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Seven Blessings&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; räumte bei den diesjährigen Israel Academy Awards (Ophirs) ab, räumte bei der Preisverleihung mit dem Preis für den besten Film ab und triumphierte in neun weiteren Kategorien, darunter Beste Regie, Bestes Drehbuch und Beste Hauptdarstellerin für Reymonde Amsallem, die das Drehbuch mitgeschrieben hat.&lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein absolutes Kinohighlight, was man keinesfalls versäumen sollte: Der israelische Film &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Seven Blessings&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, der für einen Oscar nominiert ist, wird exklusiv am heutigen Sonntag in Berlin präsentiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film ist eine Tour de Force, die sich um die lebhafte jüdisch-marokkanische Hochzeit einer eng verbundenen Familie in Jerusalem in den frühen 1990er Jahren dreht, die alle in einen Schleier aus verborgenen Geheimnissen, Wut, Vergebung und üppigem Essen gehüllt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese außergewöhnliche Vorführung ist Teil des Seret Filmfestivals, das in Zusammenarbeit mit den Jüdischen Kulturtagen der Jüdischen Gemeinde zu Berlin K.d.ö.R. im CineStar in der Kulturbrauerei stattfindet und von diesen unterstützt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;big&gt;„Seven Blessings“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt; von Ayelet Menahemi&lt;br /&gt;
(Israelischer Spielfilm aus 2023)&lt;br /&gt;
Sprachen: OV Hebräisch, Französisch, Marokkanisch&lt;br /&gt;
Untertitel: Englisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;Sonntag, &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;17. Dezember 2023, 20:30 Uhr&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Tickets: &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;15.-&lt;/font&gt; EUR gibts online auch &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;https://webticketing2.cinestar.de/?google_analytics=true#/seating&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;hier&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
CineStar Kino in der Kulturbrauerei&lt;br /&gt;
Schönhauser Allee 36&lt;br /&gt;
10435 Berlin-Prenzlauer Berg&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Einnahmen dieser einmaligen Spenden-Solidaritätsaufführung kommen den Filmemacher*ìnnen für ihre Oscar-Kampagne zugute.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des terroristischen Angriffs der Hamas am &lt;font color=&quot;#648DD4&quot;&gt;7. Oktober 2023&lt;/font&gt; in Israel wurde jegliche kulturelle Förderung, einschließlich der Filmförderung, komplett gestoppt. In Anbetracht dieser Situation übernehmen die Filmemacher und Produzenten Ronen Bental eigenständig die Aktivitäten im Vorfeld der Oscar-Shortlist. Die gesamten Einnahmen des exklusiven Deutschland-Screenings im CineStar Kino in der Kulturbrauerei am heutigen Sonntag werden den Filmemachern zugutekommen und in ihre Oscar-Kampagne gespendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;„Es geht uns nicht nur um unseren Film“&lt;/em&gt;, betont Bental. &lt;em&gt;„Gerade nach dem &lt;font color=&quot;#648DD4&quot;&gt;7. Oktober 2023&lt;/font&gt; hat die Botschaft – die Notwendigkeit des Dialogs und die Fähigkeit des Vergeben Könnens – eine zentrale Bedeutung erhalten.“&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Einführung zu &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Seven Blessings“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; konnte die in Berlin lebende israelische Produzentin und Global Content Executive&lt;br /&gt;
Danna Stern gewonnen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frau Stern verantwortete zahlreiche internationale High-End-Projekte und war zuletzt 2023 Jurymitglied für den Berlinale Series Award der Internationalen Filmfestspiele Berlin.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;Eine in der Vergangenheit weit verbreitete Praxis&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autorin und Regisseurin Ayelet Menahemi thematisiert in der berührenden Tragikomödie ein Phänomen, über das viele Generationen lang geschwiegen wurde: In sephardischen Familien gab es die Tradition, dass Frauen von ihren Schwestern Kinder „liehen“ und diese sie als die eigenen großzogen. Gemeinsam mit den Ko-Autorinnen des Drehbuchs, Eleanor Sela und Reymonde Ansellem, verfasst Menahemi basierend auf wahren Begebenheiten ein Plädoyer für Empathie und ein Miteinander. Der erlittene Schmerz und die Verletzungen können nur heilen, wenn die Betroffenen miteinander ins Gespräch kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film bietet einen derartigen Gesprächsanlass. Bereits kurz nach dem israelischen Kinostart im September dieses Jahres meldeten sich zahlreiche Frauen bei den Filmemacherinnen, die ihnen schrieben, ihr eigenes Schicksal inzwischen besser zu verstehen. Sie gingen stets davon aus, dass ihre Biografie etwas Ungewöhnliches darstelle. Mittlerweile kontaktierten das Team Frauen aus u.a. Südafrika, Frankreich, Nordafrika, China und Osteuropa, die sich in Marie wiedererkannten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;Die religiös-kulturelle Praxis Schewa Brachot&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Films bezieht sich auf Schewa Brachot, auf die sieben Segenssprüche für den Braut und den Bräutigam. Sie stellen einen bedeutsamen Teil der der traditionellen jüdischen Eheschließungszeremonie dar. Basierend auf den rabbinischen Lehren aus dem Talmud steht am Anfang der Segen über den Wein und am Ende die Darstellung der Freude der gesamten Gemeinschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahl der Segenssprüche korreliert mit den Tagen der Schöpfung. Analog dazu wird sieben Tage lang gefeiert. Am Anfang steht die Seudat Mizwa, der Hochzeitstag mit einem opulenten Festmahl. Eine Woche lang werden abends Freunde und Familie eingeladen, die jeweils ein Fest für Braut und Bräutigam ausrichten. Diese Phase wird Schewa-Brachot-Woche genannt. In dieser Zeit gehen die frisch Vermählten nicht arbeiten und widmen sich stattdessen ganz der Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Quelle&lt;/strong&gt;: &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;k3 berlin&lt;/font&gt; Kontor für Kultur und Kommunikation&lt;br /&gt;
Bülowstraße 66 | 10783 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 17 Dec 2023 00:35:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6522-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Kommunaler Betreiber rettet Beelitzer Lichtspiele vor dem Verfall</title>
    <link>https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6441-Kommunaler-Betreiber-rettet-Beelitzer-Lichtspiele-vor-dem-Verfall.html</link>
            <category>Empfehlungen</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
    
    <comments>https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6441-Kommunaler-Betreiber-rettet-Beelitzer-Lichtspiele-vor-dem-Verfall.html#comments</comments>
    <wfw:comment>https://www.baf-berlin.de/blog/wfwcomment.php?cid=6441</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>https://www.baf-berlin.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=6441</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Der Untergang der einstigen reich mit Stuck verzierten »Venus Lichtspiele« war durch die Umwandlung der angrenzenden Gaststätte in eine Spielothek vorprogrammiert. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:7254 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;350&quot; height=&quot;277&quot;  src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/Land_Brandenburg_logo.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelegentlich schauen wir als Filmverband von Berlin &amp;amp; Brandenburg über den Tellerrand der Großstadt hinaus und widmen uns Themen, die nicht nur Brandenburger, sondern auch Berliner Ausflügler interessieren könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gehören nicht nur Veranstaltungen und Filmfestspiele in Potsdam, Cottbus oder Bad Saarow, sondern auch Kinoauszeichnungen oder Neueröffnungen wie vor 10 Jahren die Rettung der mehr als 80 Jahre alten &lt;a href=&quot;https://neuekammerspiele.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Kammerlichtspiele&lt;/a&gt; in Kleinmachnow durch eine Kulturgenossenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesmal geht es um die ehemaligen historischen &lt;strong&gt;Venus Lichtspiele&lt;/strong&gt; in der Spargelstadt Beelitz, die im &lt;a href=&quot;https://beelitz.de/neues-lichtspielhaus/&quot;&gt;Neuen Lichtspielhaus Beelitz&lt;/a&gt; mit Kino und Kulinarik unter der Schirmherrschaft des ehemaligen Berlinale Direktors &lt;strong&gt;Dieter Kosslik&lt;/strong&gt; nach einer umfassenden Renovierung ab dem heutigen &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;21. September 2023&lt;/font&gt; vom Bürgerbündnis Beelitz zu neuem Leben erweckt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für 1,4 Millionen Euro hat die Stadt Beelitz ihr verfallenes Kino saniert, um künftig Schulfilme und Programmkino bieten zu können. Bürgermeister Bernhard Knuth will aber das Zepter nicht ganz einem privaten Programmkinobetreiber überlassen, sondern seine schützende Hand über die Programmgestaltung eines zukünftigen Filmtheaterleiters halten, damit es keinen Rechtsruck gibt und mögliche Propagandafilme von vornherein in der schönen neuen kommunalen Begegnungsstätte verhindert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;&quot;Und wenn es schon mal um politische Ideen gehen soll, dann nur mit wissenschaftlicher Begleitung und entsprechend kommentiert&quot;&lt;/em&gt;, so der Bürgermeister.&lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der denkmalschutzgerechten Sanierung und bietet das &lt;strong&gt;Neue Lichtspielhaus Beelitz&lt;/strong&gt; jetzt 65 statt früher 200 Plätze, davon ein Dutzend auf dem Balkon, eine Elf-Meter-Leinwand sowie modernste Technik. Die Stadt möchte hier kostenlos Filme für ihre Schulen und Kitas anbieten und am Wochenende ein Programm für Kinogänger, schreiben die zum Tagesspiegel gehörenden Potsdamer neuen Nachrichten (PNN).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;21. bis 24. September 2023&lt;/font&gt; präsentiert &lt;strong&gt;Dieter Kosslik&lt;/strong&gt; in Fortsetzung seiner damaligen Berlinale-Reihe &lt;strong&gt;„Kino und Kulinarik“&lt;/strong&gt;, einige Filme rund um das Kochen und Essen im neuen Beelitzer Lichtspielhaus. Im Anschluss gibt es in dem Ensemble „&lt;a href=&quot;https://beelitz.de/deutsches-haus/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Zum Deutschen Hause - Rudolf Lintow&lt;/a&gt;“, ein auf das Thema des Films abgestimmtes mehrgängiges Menü.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort bietet nach umfangreicher Sanierung den idealen Rahmen für Konzerte, Theateraufführungen, Empfänge und private Feiern. Das Objekt, das bereits vor über hundert Jahren als Ausflugsgaststätte und Kino Menschen aus der Region anlockte, ist wieder Dreh- und Angelpunkt des kulturellen und gesellschaftlichen Lebens in der Spargelstadt und darüber hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Saal unter einer hohen stuckverzierten Decke mit schmuckvollen Ornamenten aus der Jugendstilzeit bietet Platz für 199 Gäste und wird von der Stadt Beelitz als Generalmieter genutzt, aber auch für Bürger und Vereine zur Verfügung gestellt, unter anderem für den Kulturverein Beelitz, der seit Jahren bekannte Künstler und Nachwuchstalente an die Nieplitz holt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;21. September 2023&lt;/font&gt; wird um &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;17:00 Uhr&lt;/font&gt; der 120 Minuten lange Film &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Julie &amp;amp; Julia“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; gezeigt. Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/ozRK7VXQl-k&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/ozRK7VXQl-k&quot; title=&quot;JULIE &amp;amp; JULIA - Official Trailer (HD)&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Synopsis:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die Komödie aus dem Jahre 2009 mit Meryl Streep und Amy Adams in den Hauptrollen stellt die Karriere der amerikanischen Koch-Ikone Julia Child dem Leben von Julie Powell gegenüber, die Jahrzehnte nach dem Erscheinen von Childs Kochbuchklassiker alle 524 Rezepte nachkocht und darüber berichtet. &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Begrüßung wird Salbei-Polenta mit Trauben und Gorgonzola gereicht. Anschließend wird eine abgestimmte Auswahl an fünf Vorspeisen serviert. Als Hauptgericht gibt es pikantes Chorizo-Cassoulet und im Vakuum gegarten, knusprig gebackenen Schweinebauch mit Pasta. Die vegane Alternative ist ein Spitzkohl-Entrecote mit Steinpilzen und Pasta. Zum Dessert gibt es drei süße Verführungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;22. September 2023&lt;/font&gt; wird um &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;17:00 Uhr&lt;/font&gt; der Film &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Madame Mallory und der Duft von Curry“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; gezeigt. Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/Wd2uDfDFia8&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/Wd2uDfDFia8&quot; title=&quot;MADAME MALLORY UND DER DUFT VON CURRY - Trailer&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Synopsis:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die zwei Stunden lange Komödie aus dem Jahre 2014 mit Helen Mirren, Om Puri, Manish Dayal und Charlotte Le Bon dreht sich um eine indische Familie, die in einer Kleinstadt in Südfrankreich ein Restaurant eröffnet und in Konkurrenz zur örtlichen Sternegastronomie tritt. Zwischen den Restaurantbesitzern und Mitarbeitern entwickelt sich zudem ein weites Netz an Beziehungen.&lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Begrüßung wird Moong Dal Pakoda gereicht, ein Snack aus frittierten Linsen, Gewürzen und Kräutern. Anschließend wird eine Mischung von exotischen Vorspeisen serviert. Als Hauptgericht gibt es Curry-Butterhuhn, Gemüse und Basmatireis. Die vegetarische Alternative ist ein Linsen-Curry mit Baby-Brokkoli und indischem Frischkäse. Zum Dessert gibt es vier süße Verführungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;23. September 2023&lt;/font&gt; wird um &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;18:00 Uhr&lt;/font&gt; wird der nur 90 Minuten lange Film &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Kochen ist Chefsache“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; gezeigt. Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/KnSTqVuSYGk&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/KnSTqVuSYGk&quot; title=&quot;Kochen ist Chefsache - Trailer (deutsch/german)&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Synopsis:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die Komödie aus dem Jahre 20121 mit Jean Reno und Michaël Youn handelt von einem Sternekoch in Paris, dem der Verlust einer seiner drei Sterne und seines Edelrestaurants droht, da er den Trend zur Molekularküche ablehnt. Zufällig trifft er einen verkannten Kochkünstler, mit dem er gemeinsam an neuen Rezepten feilt.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Begrüßung werden Tartelette mit Kartoffelcreme und Ratatouille gereicht. Anschließend wird eine Mischung von erlesenen Vorspeisen serviert. Als Hauptgericht gibt es Boeuf Bourguignon, in Rotwein geschmortes Rindfleisch, mit Schmorgemüse und Gratinkartoffeln. Die vegetarische Alternative ist ein Pilzratatouille mit Haselnuss-Tomatenbutter und Gratinkartoffeln. Zum Dessert gibt es drei süße Verführungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle drei Abendvorstellungen des exklusiven Kino- und Gaumengenusses kosten pro Person &lt;strong&gt;75,- Euro&lt;/strong&gt;. Im Preis ist auch ein Begrüßungscocktail enthalten. Neben kostenlosem Trinkwasser werden zu den Gängen passende Weine oder Bier angeboten, die allerdings nicht im Preis enthalten sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch damit nicht genug, denn an zwei Nachmittagen gibt es preiswerte Kinderfilme als einmaliges Kinoerlebnis für die kleinen und großen Gäste des Kulinarischen Kinos im September 2023. Auch diese beiden nachfolgenden Filme der Reihe unter Federführung des ehemaligen Berlinale-Chefs Dieter Kosslick, drehen sich um den Genuss rund ums Kochen und Essen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;23. September 2023&lt;/font&gt; startet um &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;13:00 Uhr&lt;/font&gt; der 90-minütige Film &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;. Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/304An8AR70A&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/304An8AR70A&quot; title=&quot;WOLKIG MIT AUSSICHT AUF FLEISCHBÄLLCHEN 2 Trailer German Deutsch HD 2013&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Synopsis:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Der Animationsfilm aus dem Jahre 2009 folgt dem leidenschaftlichen, aber nicht beachteten Tüftler Flint Lockwood. Flint kreiert eine Maschine, die Wasser in Hamburger und anderes Essen verwandeln kann. Die Maschine macht sich jedoch selbstständig und wird zur Bedrohung für die ganze Stadt…&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;24. September 2023&lt;/font&gt; folgt um &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;13:00 Uhr&lt;/font&gt; der Disney PIXAR Kinohit &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Ratatouille“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; aus dem Jahre 2007. Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/wlCAq45TcxU&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/wlCAq45TcxU&quot; title=&quot;Ratatouille - Trailer Deutsch [HD]&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Synopsis:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Der mit einem Oscar ausgezeichnete Animationsfilm folgt der Wanderratte Remy, die mit einem besonders feinen Geruchs- und Geschmackssinn ausgestattet ist. Durch Zufall landet er in einem Pariser Spitzenrestaurant und geht dort eine einmalige Allianz mit dem unfähigen Küchenjungen Linguini ein. Gemeinsam legen sie eine steile Karriere hin…  &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eintrittspreise der beiden Kinderfilme betragen nur &lt;strong&gt;4,- Euro&lt;/strong&gt; bis einschließlich 15 Jahre. Erwachsene zahlen &lt;strong&gt;8,- Euro&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite und Veranstaltungshinweise auf das zukünftige Kinoprogramm sind vorläufig, denn richtig los geht es erst im nächsten Monat. Mehr als 30 Jahre stand das alte Kino im 1880 erbauten Haus leer und verfiel. Nun soll das Kino ab Oktober 2023 am Vormittag kostenfrei den Schulen und Kitas zur Verfügung stehen. Von Donnerstag bis Sonntag sind dann alte und neue Filme für Kinogänger geplant, auch Kindergeburtstage oder Lesungen kann sich der Bürgermeister vorstellen, der weiterhin auf die Programmgestaltung der Kulturabteilung Einfluss nehmen will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zukünftige Leitung unter den noch nicht ausgelosten sechs Bewerbungen könne natürlich eigene Ideen entwickeln, darüber werde dann wie auch über die Vorschläge der Stadt und der Bürger gemeinsam gesprochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Neues Lichtpielhaus Beelitz&lt;/strong&gt;, &lt;br /&gt;
ehemals Venus Lichtspiele&lt;br /&gt;
Clara-Zetkin Straße 194&lt;br /&gt;
14547 Beelitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://beelitz.de/neues-lichtspielhaus/#toggle-id-5&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;beelitz.de/neues-lichtspielhaus&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 21 Sep 2023 00:03:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6441-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>4. Bundesweite Dokumentarfilmtage - Fokus Brandenburg</title>
    <link>https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6416-4.-Bundesweite-Dokumentarfilmtage-Fokus-Brandenburg.html</link>
            <category>Empfehlungen</category>
            <category>Filmfestivals</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
    
    <comments>https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6416-4.-Bundesweite-Dokumentarfilmtage-Fokus-Brandenburg.html#comments</comments>
    <wfw:comment>https://www.baf-berlin.de/blog/wfwcomment.php?cid=6416</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>https://www.baf-berlin.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=6416</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Die Independent Documentary Initiative präsentiert vom 10.- 17. September 2023 die vierten bundesweiten Dokumentarfilmtage mit Fokus auf Brandenburg.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:7247 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;212&quot;  src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/Doc42_fortytwo_farbig.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Filmschaffende und Filmbegeisterte werden wieder aktiv und organisieren über 350 Dokumentarfilmvorführungen in ganz Deutschland mit anschließenden Filmgesprächen und zahlreichen weiteren Events bei den bundesweiten Dokumentarfilmtagen &lt;strong&gt;LETsDOK!&lt;/strong&gt; vom &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;11. - 17.09.2023&lt;/font&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vierten bundesweiten Dokumentarfilmtage freuen präsentieren diesmal mit dem Fokus auf Brandenburg ein vielfältiges, spannendes Programm in Bad Freienwalde, Berlin, Biesenthal und Bölzke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den besonderen Highlights gehört u.a. Volker Schlöndorffs erster Kino-Dokumentarfilm &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;DER WALDMACHER&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, den der 83-jährige Oscar-Preisträger persönlich in verschiedenen Städten präsentiert. Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/yR-V0yD0FQo&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/yR-V0yD0FQo&quot; title=&quot;Der Waldmacher | Offizieller Trailer OmU HD | Jetzt im Kino&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Synopsis:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1981 kommt der junge Agrarwissenschaftler Tony Rinaudo in den Niger, um die wachsende Ausbreitung der Wüsten und das Elend der Bevölkerung zu bekämpfen. Radikale Rodungen haben das Land veröden lassen und einst fruchtbare Böden ausgelaugt. Doch Rinaudos Versuche die Wüste durch das Pflanzen von Bäumen aufzuhalten scheitern und nahezu alle seine Setzlinge gehen wieder ein. Dann bemerkt er unter dem vermeintlich toten Boden ein gewaltiges Wurzelnetzwerk – eine Entdeckung, die eine beispiellose Begrünungsaktion zur Folge hat und unzähligen Menschen neue Hoffnung schenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Volker Schlöndorff beobachtet in seinem Dokumentarfilm den australischen Biologen Tony Rinaudo – den Waldmacher – bei seiner Arbeit. Rinaudo versucht, die Ausbreitung der Wüste in der Sahel-Zone aufzuhalten. Nach seiner Entdeckung, dass auf einigen Flächen ganz von selbst, junge Bäume sprießen, debattiert der Biologe mit den Bewohnern der Dörfer, diese Chance zu nutzen, um die Bäume höher wachsen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lebenswerk von Tony Rainaudo wurde 2018 mit dem so genannten alternativen Nobelpreis, dem &lt;a href=&quot;https://rightlivelihood.org/what-we-do/the-right-livelihood-award/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Right Livelihood Award&lt;/a&gt;, ausgezeichnet.&lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer Umgebung von Berlin &amp;amp; Brandenburg wird der 88 Min. lange Film am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;13.09.23&lt;/font&gt; um &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;19:00 Uhr&lt;/font&gt; in Anwesenheit des Regisseurs - passend zum Inhalt des Werkes - im &lt;a href=&quot;https://oekospeicher.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Ökospeicher Wulkow&lt;/a&gt; bei Frankfurt an der Oder, nahe der deutsch-polnischen Grenze gezeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:2274 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;269&quot; height=&quot;82&quot;  src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/FilmArche.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;
Vertreten ist auch selbstorganisierte Berliner Filmschule &lt;a href=&quot;https://www.filmarche.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;filmArche&lt;/a&gt; und startet am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;14.9.2023&lt;/font&gt; um &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;20:00 Uhr&lt;/font&gt; im Kino &lt;a href=&quot;https://www.tilsiter-lichtspiele.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Tilsiter Lichtspiele&lt;/a&gt; (Richard-Sorge-Str. 25A | 10249 Berlin mit Kurzfilmen zum Thema Migration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Goście-GÄSTE&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Regie: Natalia Zuch&lt;br /&gt;
D, PL, 2020, 21 Min, Polnisch mit&lt;br /&gt;
OmdU, OmeU&lt;br /&gt;
Ein intimer Einblick in den Mikrokosmos Migration abseits von bloßen Zahlen, Labels und politischen Zuweisungen. GÄSTE zeigt die tägliche Anstrengung dreier polnischer Migrant*innen, Liebe, Träume und Arbeit zu verbinden und ihre Sehnsucht nach dem Ankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;ROOTS | روذج&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Regie: Sophie Ataya&lt;br /&gt;
D, PS, LB 2022, 4 Min, Arabisch/&lt;br /&gt;
Deutsch, Englisch&lt;br /&gt;
ROOTS begibt sich auf eine Reise der Selbstfindung und untersucht Fragen der Zugehörigkeit und Identität, hin- und hergerissen zwischen zwei Realitäten. Wenn wir uns mit unseren Ursprüngen befassen, was gibt uns am Ende das Gefühl, irgendwohin zu gehören?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;DEUTSCHLAND IST EIN TRAMPOLINE&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Regie: Marc Sebastian Elis&lt;br /&gt;
Deutschland 2021, 28 Min&lt;br /&gt;
Deutsch/Englisch&lt;br /&gt;
Die Geschichte von zwei jungen Männern aus Kamerun, die zwischen Deutschland und Kamerun, Hoffnung und Resignation, nicht zur Ruhe kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Auftakt zur Filmreihe Arbeit startet das &lt;a href=&quot;https://regenbogenfabrik.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Regenbogenkino&lt;/a&gt; in der Lausitzer Strasse 22 | 10999 Berlin schon am Mittwoch, den &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;13.09.2023&lt;/font&gt; um &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;20:00 Uhr&lt;/font&gt; mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&quot;TASTE OF HOPE&quot;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Regie: Lauara Coppens&lt;br /&gt;
CH 2019, 71 Min, frz. OmU&lt;br /&gt;
Filmgespräch mit Laura Coppens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Synopsis:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die Arbeiter*innen einer selbstverwalteten Teefabrik beschliessen, nach eigenen Regeln zu spielen. Aber wie können sie im weltweit herrschenden rücksichtslosen Wettbewerb und Streben nach Profit planen, arbeiten und überleben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film bietet eine Reihe alternativer Möglichkeiten, unsere Zukunft sowie die Mittel und Werkzeuge ihrer Gestaltung neu zu erdenken. Keine leichte Aufgabe, aber der Film zeigt, dass Vieles machbar ist, wenn wir unser Verhältnis zu Produktion und Arbeit ändern. Statt großer Gesten und politischer Aussagen - Arbeit mit der Kamera und durchdachter Schnitt, zum Verständnis der Verknüpfung neuer Möglichkeiten gemeinschaftlicher Existenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleines Handbuch der Selbstverteidigung und des Widerstands gegen den Neoliberalismus, der die Arbeiter*innen weiter buckeln sehen will. - Ein Vorgeschmack auf Hoffnung.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;big&gt;&lt;strong&gt;&quot;AUF DER ADAMANT&quot;&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt; Dokumentation von Nicolas Philibert&lt;/font&gt; über eine Tagesklinik für psychisch Gestörte auf einem eleganten Holzschiff am rechten Seine- Ufer im Herzen von Paris, der bei LETsDOK ab &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;14. September 2023&lt;/font&gt; bundesweit in ausgesuchten Kinos gezeigt wird. Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/ymv6XqGwNvs&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/ymv6XqGwNvs&quot; title=&quot;AUF DER ADAMANT | Trailer deutsch german [HD]&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berlinale endete im Februar 2023 mit der großen Überraschung, dass ein Dokumentarfilm den Goldenen Bären für den besten Film aller Genres gewonnen hat. Zum Auftakt der Kinovorführungen von &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;AUF DER ADAMANT&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; in Deutschland können Zuschauerinnen und Zuschauer in vielen Städten Deutschlands den Film im Rahmen von LETsDOK Vorführungen sehen. In München, Berlin und Hamburg wird der Regisseur mir seinem Publikum diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verweisen hiermit gerne auf unsere Filmkritik anlässlich der &lt;strong&gt;73.&lt;/strong&gt; Berlinale, die wir am &lt;a href=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6310-Gewinner-der-SAG-Awards-und-erste-Filmbesprechungen-zu-Gewinnern-der-73.-Berlinale.html&quot;&gt;28. Februar 2023&lt;/a&gt; mit weiteren Filmbesprechungen in unserem BAF-Blog veröffentlichten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zusammenschnitt der interessantesten Werke von LETsDOK zeigt der nachfolgende &lt;a href=&quot;https://youtu.be/yod2WZ09A6k&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/yod2WZ09A6k&quot; title=&quot;Offizieller Trailer LETsDOK 2023&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Infos zum Festival gibt es auf deren Webseite.&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://letsdok.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;letsdok.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 06 Sep 2023 00:06:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6416-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>»Feminism WTF« Kartenverlosung für die Berlin-Preview</title>
    <link>https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6432-Feminism-WTF-Kartenverlosung-fuer-die-Berlin-Preview.html</link>
            <category>Empfehlungen</category>
            <category>Film &amp; TV-Kritik</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
    
    <comments>https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6432-Feminism-WTF-Kartenverlosung-fuer-die-Berlin-Preview.html#comments</comments>
    <wfw:comment>https://www.baf-berlin.de/blog/wfwcomment.php?cid=6432</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>https://www.baf-berlin.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=6432</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Ankündigung des Dokumentarfilms &lt;em&gt;„Feminism WTF“&lt;/em&gt; (What The Fuck) der österreichischen Regisseurin Katharina Mückstein auf ALEX Radio Berlin.&lt;/strong&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:7236 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;398&quot; height=&quot;169&quot;  src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/ALEX_Berlin.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits am &lt;a href=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6399-MondayMovieTalk-im-ALEX-Radio-Berlin.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;22. Juli 2023&lt;/a&gt; ausführlich vorgestellt, beteiligt sich der BAF e.V. inzwischen auch einmal im Monat an der Sendung &lt;strong&gt;MondayMovieTalk&lt;/strong&gt; der Journalistin und Filmkritikerin Bettina Hirsch auf ALEX Radio Berlin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Zweimal im Monat läuft »&lt;strong&gt;MondayMovieTalk&lt;/strong&gt;« immer montags um 15:00 Uhr eine Stunde lang live auf ALEX Radio Berlin über UKW auf 91,0 MHz und über Digitalradio DAB+ auf Kanal 7D sowie &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;https://www.alex-berlin.de/audio/radio-livestream&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;hier&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; im Internet-Stream. &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste Sendung findet heute, den &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;4. September 2023&lt;/font&gt;, statt und setzt nach einem ausführlichen Bericht in der letzten Sendung über &lt;a href=&quot;https://www.tanzimaugust.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Tanz im August&lt;/a&gt;, dem Internationalen Festival Berlin, mit der freien Berliner Tanzszene im September fort, zu der auch die bekannte Choreografin Sasha Waltz gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus schildert Bettinas Kollegin Katja Kollmann von dem virtuellen &lt;a href=&quot;https://www.berlinerfestspiele.de/programm/2023/shared-landscapes-start&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Shared Landscapes&lt;/a&gt; Erlebnis u.a. mit Augmented Reality Brillen bei einem Theater-Happening im Wald in der Waldschule Hangelsberg, Heidegarten 1 in 15537 Grünheide (Mark), welches an den Wochenenden seit dem &lt;font color=&quot;#648DD4&quot;&gt;19.08.&lt;/font&gt; noch bis zum &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;10.09.2023&lt;/font&gt; von den &lt;a href=&quot;https://www.berlinerfestspiele.de/programm/2023/shared-landscapes-start&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Berliner Festspielen&lt;/a&gt; veranstaltet wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schätzungsweise bis zu 100 Personen hatten das letzte Mal daran teilgenommen und auch am nächsten Wochenende können die sieben Theaterstücke noch einmal in der Landschaft zwischen Wald und Wiese erlebt werden. Weitere Erläuterungen dazu gibt es &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;https://www.berlinerfestspiele.de/programm/2023/shared-landscapes-start&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;hier&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Filmisch geht es bei »&lt;strong&gt;MondayMovieTalk&lt;/strong&gt;« im September weiter mit drei Filmbesprechungen und zwei &lt;strong&gt;&lt;font color=&quot;red&quot;&gt;Verlosungen&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:7246 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;476&quot; height=&quot;254&quot;  src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/ALEX_LogoNeu_MondayMovieTalk-8cf13cdb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade tourt der Film &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Feminism WTF&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; durch Deutschland und ist am Dienstag, den &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;5. September 2023&lt;/font&gt; um &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;20:00 Uhr&lt;/font&gt; als Vorpremiere in Anwesenheit der Regisseurin Katharina Mückstein im Passage Kino Neukölln zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offizieller Kinostart ist bereits am folgenden Donnerstag, an dem auch das  &lt;a href=&quot;https://queerfilmfestival.net/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Queerfilmfestival&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;https://salzgeber.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Salzgeber&lt;/a&gt; nicht nur in Berlin, sondern ebenfalls bundesweit startet. Allerdings könnte vom Thema her &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Feminism WTF&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; durchaus in dieser queeren Filmreihe laufen, über die wir morgen ausführlicher schreiben werden, wenn er nicht von einem anderen Verleih in die Kinos gebracht werden würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;big&gt;&lt;strong&gt;&quot;FEMINISM WTF&quot;&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt; Dokumentation von Katharina Mückstein&lt;/font&gt; (Österreich, 2023; 90 Min.) Ab &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;7. September 2023&lt;/font&gt; regulär im Kino. Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/8vfnk41G2HM&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/8vfnk41G2HM&quot; title=&quot;FEMINISM WTF – Official Trailer&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Bettinas Filmkritik:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrem Dokumentarfilm &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Feminism WTF“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; versucht Regisseurin Katharina Mückstein einen umfassenden Überblick über die Themen Feminismus, Geschlechtervielfalt und Sexualität zu geben. Dafür hat sie mit jeder Menge Expert*innen aus Politik, Sozialwissenschaften, Männlichkeitsforschung sowie Gender-, Queer- und Trans-Studies gesprochen. Ziel dieser Gespräche ist unter anderem dem auf den Grund zu gehen, wie man etwa patriarchale Machtstrukturen überwinden und einen solidarischeren Umgang miteinander finden kann, woher rassistische Klischees kommen, warum so oft nur über zwei Geschlechter gesprochen wird und was der Feminismus mit dem Kampf gegen die Klimakatastrophe zu tun hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;„Feminismus ist die erfolgreichste gesellschaftliche Bewegung unserer Epoche“&lt;/em&gt;, heißt es gleich zu Beginn des Films. In Katharina Mücksteins Film erklären Wissenschaftler*innen und Aktivist*innen was Feminismus ist, fast ohne Fachjargon und klug veranschaulicht mit Hilfe von Experimenten und Performances. Von Wahlrecht über Selbstbestimmung bis hin zum Sprachgebrauch verändern feministische Auseinandersetzungen privates wie politisches Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Feminism WTF“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (&lt;font color=&quot;#648DD4&quot;&gt;What The Fuck&lt;/font&gt;) ist ein Film über Feminismus im Hier und Jetzt; eine Art Abrechnung mit dem Stand der Dinge und ein Ausblick auf ein gutes Miteinander in der Zukunft, wenn die Expert*innen am Ende des Films über ihre Zukunftsperspektiven in Sachen Feminismus gefragt werden. Das ist unterhaltsam, lässig, anders als erwartet und provokant; ein echtes Film-Erlebnis, bei dem man das Kino schlauer verlässt als man es betreten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film tourt gerade durch Deutschland und ist am Dienstag, den &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;5. September 2023&lt;/font&gt; um &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;20:00 Uhr&lt;/font&gt; als &lt;strong&gt;Vorpremiere&lt;/strong&gt; in Anwesenheit der Regisseurin Katharina Mückstein im &lt;a href=&quot;https://www.yorck.de/kinos/passage?sort=Popularity&amp;date=2023-09-03&amp;tab=daily&amp;sessionsExpanded=false&amp;film=&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Passage Kino Neukölln&lt;/a&gt;, Karl-Marx-Strasse 131 | 12043 Berlin zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bettina Hirsch&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;Wir &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;verlosen&lt;/font&gt; zwei Plätze auf der Gäst*innen Liste für die Preview am Dienstag in Berlin.&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Bitte schreibt so schnell wie möglich an &lt;a href=&quot;mailto://hauptstadtpost@gmx.de&quot;&gt;hauptstadtpost@gmx.de&lt;/a&gt; damit wir die Gewinner*innen rechtzeitig an das Kino weitermelden können. Wie bei allen Verlosungen üblich, ist der Rechtsweg ausgeschlossen.&lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der September Radiosendung »&lt;strong&gt;MondayMovieTalk&lt;/strong&gt;« geht es weiter mit der Vorankündigung des deutschen Dokumentarfilms über einen Vorläufer der modernen Music-Video-Clips.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;big&gt;&quot;OSKAR FISCHINGER&lt;/big&gt; - Musik für die Augen&lt;big&gt;&quot;&lt;/big&gt;&lt;/strong&gt; von Harald Pulch&lt;/font&gt; (Deutschland, 2023; 89 Min.), der am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;21. September 2023&lt;/font&gt; in den Kinos startet. Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/3SYIIS8VbDY&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/3SYIIS8VbDY&quot; title=&quot;Oskar Fischinger - Musik für die Augen (2022)&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Synopsis:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Oskar Fischinger (1900-1967) war einer der ersten &lt;em&gt;&quot;Video-Clip-Macher&quot;&lt;/em&gt;, der als Künstler das Medium Film neu in die Hand nahm. Der 1900 geborene und 1936 in die USA ausgewanderte Pionier aus Deutschland arbeitete schon früh mit Effekten, um abstrakte Filmkunstwerke zu erschaffen. Mit dem Aufkommen des Tonfilms verknüpfte er außerdem schnell Geräusch-Elemente mit seinen visuellen Werken. Harald Pulchs Dokumentarfilm verarbeitet ein exklusives Interview mit Fischingers 1999 verstorbener Frau und Kollegin Elfriede und schlägt so einen Bogen von Fischingers Anfängen über die Flucht vor den Nazis bis zu seiner Arbeit für die großen Hollywood-Studios.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss möchten wir noch auf die &lt;strong&gt;DVD&lt;/strong&gt; von Laura Poitras&#039; &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;All the Beauty and the Bloodshed&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; hinweisen, dessen Release bereits am &lt;font color=&quot;#648DD4&quot;&gt;24. August 2023&lt;/font&gt; stattfand, und als zweite Gewinnchance ein Exemplar &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;verlosen&lt;/font&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;big&gt;&lt;strong&gt;&quot;ALL THE BEAUTY AND THE BLOODSHED&quot;&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt; Biopic von Laura Poitras über die Fotografin und Aktivistin Nan Goldin.&lt;/font&gt; (USA, 2022; 127 Min.) Hier der deutsche &lt;a href=&quot;https://youtu.be/cHLLOf-rCHs&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/cHLLOf-rCHs&quot; title=&quot;All the Beauty and the Bloodshed (Deutscher Trailer) - Nan Goldin, Laura Poitras&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film über den Pharmaskandal um die Famile Sackler, dem seinerzeit größten Pharma-Produzenten der USA, der von Nan Goldin verklagt wurde, war am &lt;font color=&quot;#648DD4&quot;&gt;25. Mai 2023&lt;/font&gt; bei uns in den Kinos angelaufen und von uns gleich am &lt;a href=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6372-Weitere-Filmkritiken-von-der-20.-+-21.-Kalenderwoche-2023.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;26. Mai 2023&lt;/a&gt; ausführlich besprochen worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Wer die eine zur Verfügung stehende DVD gewinnen möchte, schreibt bitte - wie bereits oben bei der Kartenverlosung angegeben - eine Mail mit Namen und diesmal auch mit Adresse an: &lt;a href=&quot;mailto://hauptstadtpost@gmx.de&quot;&gt;hauptstadtpost@gmx.de&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://www.alex-berlin.de/audio/radio-livestream&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.alex-berlin.de/audio/radio-livestream&lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 04 Sep 2023 00:04:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6432-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>18. filmPOLSKA - polnisches Filmfestival Berlin</title>
    <link>https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6412-18.-filmPOLSKA-polnisches-Filmfestival-Berlin.html</link>
            <category>Empfehlungen</category>
            <category>Filmfestivals</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
    
    <comments>https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6412-18.-filmPOLSKA-polnisches-Filmfestival-Berlin.html#comments</comments>
    <wfw:comment>https://www.baf-berlin.de/blog/wfwcomment.php?cid=6412</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>https://www.baf-berlin.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=6412</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Die 18. Ausgabe des filmPOLSKA Filmfestivals Berlin findet vom &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;06.–13.09.2023&lt;/font&gt; als größtes polnisches Filmfestival außerhalb Polens in mehreren Berliner Kinos statt. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:5402 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;126&quot;  src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/Film_Polska_gr.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;big&gt;Jagodas Festivalempfehlung:&lt;/big&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die großen Zeitgenossen des polnischen Films, die alle in diesem Jahr ihre runden Jubiläen feiern - Roman Polański (90), Agnieszka Holland (75) oder Małgorzata Szumowska (50) kommen nicht nach Berlin. Na ja, es ist ein bisschen gemogelt, denn obwohl Polański nach wie vor als ein polnisch-französischer Regisseur fungiert, wurden seine Filme selten in Polen oder mit polnischem Geld gedreht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wurde aber doch ausgerechnet sein jüngstes Werk, eine schwarze Komödie &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„The Palace“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (mit u.a. Oliver Masucci, Fanny Ardant und Mickey Rourke), die gerade bei der Mostra in Venedig uraufgeführt wird, vom Polnischen Filminstitut gefördert. Polanskis Film läuft zwar nicht in Berlin, dennoch vorab hier der original &lt;a href=&quot;https://youtu.be/SVq59g53Gis&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/SVq59g53Gis&quot; title=&quot;THE PALACE di Roman Polanski (2023) - Trailer Ufficiale HD&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Synopsis:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Roman Polanskis Ensemble-Komödie &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;The Palace&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; feiert seine Weltpremiere am 2. September 2023 bei den Filmfestspielen von Venedig. Gedreht vor der Kulisse des Schweizer Luxushotels Gstaad Palace, entfaltet sich der Film im Vorfeld einer rauschenden Silvesterparty am Vorabend des Jahres 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mickey Rourke präsentiert sich als anspruchsvoller Kunde mit blonder Perücke im Trump-Stil; Fanny Ardant als wohlhabende Marquise, die sich über ihren Chihuahua ärgert, der Verstopfung hat, und John Cleese als Wirtschaftsmagnat, der sich mit seiner viel jüngeren, neuen Braut (Bronwyn James) und einem lebenden Pinguin einlässt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bunt zusammengewürfelte Auswahl an Gästen, darunter ein ehemaliger Pornostar, die in das neue Jahrtausend hineinfeiern, umfasst auch eine Gruppe wohlhabender Russen (die sich Wladimir Putins reale Neujahrsrede ansehen, in der er erklärt, dass er nach Boris Jelzins Rücktritt zum Interimspräsidenten ernannt wurde). Im Hintergrund spornt der Hoteldirektor (Oliver Masucci) seine Mannschaft wie bei einer Militäroperation zur Arbeit an, während die Angst vor dem Millennium-Computervirus in der Luft hängt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inspiriert von seinen eigenen Aufenthalten im Gstaad Palace schrieb Polanski zusammen mit dem polnischen Regisseur Jerzy Skolimowski und der Produzentin Ewa Piaskowska das Drehbuch. Der langjährige Mitarbeiter Alexandre Desplat komponierte die Partitur. &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch beide wichtigsten polnische Filmregisseurinnen - Agnieszka Holland und Małgośka Szumowska zeigen ihre jüngsten Werke im September nicht an der Spree, sondern am Lido in Venedig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kein Wunder&lt;/strong&gt;: Das Berliner Filmfestival »&lt;em&gt;filmPolska&lt;/em&gt;«, das vom &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;06.–13.09.2023&lt;/font&gt; in neun Festivalkinos stattfindet, verfolgt von Beginn an ein anderes Ziel - die Präsentation der nächsten Generation mit ihren interessantesten Erst- und Zweitfilmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2005 kuratiert Kornel Miglus die Schau, die zeitlich zwar ziemlich mäandert (zwischen April und September), aber inhaltlich doch die Vorlieben des Kurators deutlich definiert: kein Kommerzkino, kein Mainstream, keine Blockbuster. Stattdessen viel Experiment, junge Wilden, Debüts, interessante Workshops. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie jedes Filmfestival leistet sich auch »&lt;em&gt;filmPolska&lt;/em&gt;« einen Wettbewerb: Sieben diesjährige Wettbewerbsfilme werden von einer 3-köpfigen Jury begutachtet (Julia Boxler, Uwe Rada und Lea Wohl von Haselberg). Dabei ist in der starken Filmkonkurrenz dieses Jahres ist eine Genre-Vielfalt zu verzeichnen: Thriller, Coming of Age, Road-Movie, Musikfilm. Hier nur drei Beispiele:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Chleb i sól“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (Brot und Salz) - das Spielfilmdebüt des 40-jährigen Damian Kocur, der mittlerweile über 20 Preise, darunter den Spezialpreis der Jury in der Sektion Orrizonti in Venedig 2022 gewonnen hat. Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/RHLq_fRS77E&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/RHLq_fRS77E&quot; title=&quot;Bread and Salt I Official trailer I Chleb i sól I Oficjalny zwiastun&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Synopsis:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Sehr behutsam und doch eindringlich beobachtet Kocur seine Protagonisten - zwei Brüder, Tymek und Jacek in einem kleinen Ort im südwestlichen Polen. Beide haben Klavierspielen gelernt, aber nur Tymek hatte genug Selbstdisziplin, um für das Musikstudium zu üben. Die heißen Sommerferien verbringt er zuhause, mit seinem Bruder und den alten Kumpels, am Bier, Zigaretten und Kebab. Er versucht die oft homophobisch und rassistisch geprägten Äußerungen der Halbstarken zu ignorieren und immer ein Teil der Gruppe zu sein, um eigenes Anderssein und die Distanz zu überspielen, aber die Eskalation ist unvermeidlich. &lt;/blockquote&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Regie ist auch das Filmdebüt der beiden Hauptdarsteller, Brüder Tymoteusz und Jacek Bies, erstaunlich stark.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;„The Silent Twins“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; ist der bereits dritte Langspielfilm von Agnieszka Smoczyńska, der Regieentdeckung von 2016 mit ihrem Debüt - &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Sirenengesang“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (Córki dansingu). Die erste fremdsprachige Produktion der Regisseurin, &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„The Silent Twins“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; wurde in der Reihe »Un Certain Regard« in Cannes 2022 uraufgeführt und gewann im selben Jahr das Haupttrophäe des polnischen Filmfestivals in Gdynia, &lt;em&gt;„Den goldenen Löwen“&lt;/em&gt;. Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/IeZ05A8yecs&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/IeZ05A8yecs&quot; title=&quot;THE SILENT TWINS Trailer (2022)&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Synopsis:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die Geschichte basiert auf dem Buch von Marjorie Wallace und erzählt die unglaubliche lebenslange Verbindung zweier schwarzer Zwillingsschwestern, June und Jennifer Gibbons, die noch im Kindesalter jeden Kontakt zur Außenwelt unterbrechen und allein durch eine eigens erfundene Sprache ausschließlich miteinander kommunizieren. Für die Darstellung ihrer toxischen Beziehung, von der Kindheit, über die mit besonders eigenwilligen Phantasien besetzten Pubertät, bis zu dem Erwachsenenleben, fand Smoczyńska zwei fantastische Schauspielerinnen, Tamara Lawrance und Letitia Wright, die für ihre einmalige Kreation mit Best Joint Lead Performance der BIFA (British Independent Film Awards) ausgezeichnet wurden. Eine genauso wichtige Rolle spielt im Film die Musik von Marcin Macuk und Zuzanna Wrońska, die auch einen Preis in Gdynia gewann.&lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit mehreren Preisen wurde auch der Dokumentarfilm &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Lombard“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (Das Pfandhaus) von Łukasz Kowalski geehrt. Er bekam bei DOC Leipzig 2022 den „Doc Alliance Award“ und im Juni 2023 „Die polnischen Adler“, den Hauptpreis der Polnischen Filmakademie. Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/9JwNXvsxICo&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/9JwNXvsxICo&quot; title=&quot;The Pawnshop | Trailer&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Synopsis:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die 81-Minuten lange Dokumentation setzt ihren Fokus auf ein Pfandleihhaus in schlesischem Bytom. Die besten Zeiten dieses Berufszweiges oder auch Gewerbes sind längst vorbei, aber angesichts der immer näher rückenden Wirtschaftskrise und Arbeitslosigkeit veräußern oder verpfänden die Menschen immer nutzlosere, manchmal skurrile Gegenstände. Das Besitzerpaar des Pfandhauses versucht mit immer neuen Ideen das Geschäft und ihre Beziehung aufrechtzuerhalten. &lt;/blockquote&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle sieben Wettbewerbsfilme zeichnen interessante Geschichten in unterschiedlichen Milieus - von der Musikerszene (&lt;em&gt;„Liebeslieder“&lt;/em&gt;) bis zum Glaubenskrieg zwischen Vater und Sohn (&lt;em&gt;„Gott und Luna Park Warriors“&lt;/em&gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus bietet »&lt;em&gt;filmPolska&lt;/em&gt;« weitere Reihen, die das Tableau der polnischen Kinematographie der letzten Jahre ergänzen - Panorama (Nahaufnahme), Kunst im Kino, filmPolska-Archiv und die Sektion der Kurzfilme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Retrospektive (im Zeughauskino) ist in diesem Jahr den Regisseurinnen gewidmet. Dazu zählen die filmischen Werke von Anna Jadowska, Anna Kazejak, Elwira Niewiera, Katarzyna Rosłaniec, Agnieszka Smoczyńska, Jagoda Szelc, Małgorzata Szumowska und Anna Zamecka. Diese Hommage, zusammengestellt von Kornel Miglus und Jörg Fries zeigt preisgekrönte und heute bereits kultige Werke aus den Jahren 2012 - 2017 und liefert den Beweis von künstlerischer &lt;em&gt;„WomenPower“&lt;/em&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eröffnet wird das Festival von einer weiteren Regisseurin Agnieszka Maliszewska, die eine tragikomische Geschichte als ein packendes Road-Movie zeichnet. &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Tata“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (Papa) spielt hauptsächlich in der Kabine eines Lastkraftwagens und erzählt doch viel über Familienverhältnisse in Polen und in der Ukraine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Der Film handelt von einem Vater, der sich auf eine Reise begibt, um seine Tochter zu finden, die er seit Jahren nicht mehr gesehen hat. Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/snAj5rymZs8&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/snAj5rymZs8&quot; title=&quot;TATA 2023 Zwiastun Trailer PL Film Polski  Eryk Lubos&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Jagoda Engelbrecht&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links: &lt;a href=&quot;https://instytutpolski.pl/berlin/2023/07/31/18-filmpolska/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;instytutpolski.pl/berlin/18-filmpolska&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;https://instytutpolski.pl/berlin/festivalprogramm-2/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;instytutpolski.pl/berlin/festivalprogramm&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 02 Sep 2023 00:05:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6412-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>&quot;Lange Nacht der Berliner Filmfestivals&quot; 2023 in der Kulturfabrik Moabit </title>
    <link>https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6400-Lange-Nacht-der-Berliner-Filmfestivals-2023-in-der-Kulturfabrik-Moabit.html</link>
            <category>Empfehlungen</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
            <category>Verbände - Infos</category>
    
    <comments>https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6400-Lange-Nacht-der-Berliner-Filmfestivals-2023-in-der-Kulturfabrik-Moabit.html#comments</comments>
    <wfw:comment>https://www.baf-berlin.de/blog/wfwcomment.php?cid=6400</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>https://www.baf-berlin.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=6400</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Freier Eintritt bei 10 Jahre &quot;Lange Nacht der Berliner Filmfestivals&quot; 2023 in der Kulturfabrik Moabit und seinem Filmrauschpalast.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:3769 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;279&quot; height=&quot;116&quot;  src=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog//uploads/logo-festiwelt_weiss_gr.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Berlin fanden vor der Pandemie jährlich über 50 Filmfestivals statt. FESTIWELT bündelt deren Interessen und tritt als Verein mit Events und Strategien in Aktion, die den Mitgliedern und der Berliner Festivalkultur zugute kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Kultursommerfestivals lädt Festiwelt, das Netzwerk Berliner Filmfestivals, am Freitag, den &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;28. Juli 2023 ab 15:00 Uhr&lt;/font&gt;, zu zehn Jahre &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Lange Nacht der Filmfestivals&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; in die Kulturfabrik Moabit und Filmrauschpalast ein: Über 20 Berliner Filmfestivals zeigen parallel auf drei Leinwänden Kurz- und Langfilmprogramme und machen Party.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;28. – 29. Juli 2023, 15:00 – 1:00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;https://kulturfabrik-moabit.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Kulturfabrik Moabit&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;, &lt;br /&gt;
Lehrter Straße 35, 10557 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;font color=&quot;red&quot;&gt;Eintritt frei&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BVG-FAHRVERBINDUNGEN&lt;br /&gt;
Hauptbahnhof + Bus 123, drei Stationen bis Kruppstr. oder 10 Min. Fußweg&lt;br /&gt;
U9 Turmstraße + Bus M27 bis Quitzowstr. oder Bus 123 bis Kruppstr.&lt;br /&gt;
U6 Reinickendorfer Str. + Bus M27 bis Quitzowstr.&lt;br /&gt;
S Wedding + Bus M27 bis Quitzowstr.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das über 100 Jahre alte Gebäude wurde 1911 als Wertheim-Haus für den gleichnamigen Konzern erbaut und steht heute unter Denkmalschutz. Seit 2020 wird es mit Mitteln aus dem Programm Stadtumbau und der Stiftung Deutsche Klassenlotterie umfassend saniert und so langfristig gesichert. Neben dem Kulturbetrieb soll ein Gästehaus im 3.- 5. Stockwerk als sozialverträglicher Wirtschaftsbetrieb für Individualtouristen, Jugendliche und gastierende Künstler entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude in der Lehrter Straße 35 beherbergte viele Facetten der Berliner Industrie und wurde als Heeresfleischerei, Keksfabrik, Heimat für Steinmetzarbeiten und Konservendosen genutzt. Die rot-weiße Kachelung auf allen 5 Stockwerken und im Keller zeugt noch heute davon. Die Fassade steht unter Denkmalschutz. Zwischen 1973 und 1990 stand das Haus leer. 1991 wurde es als soziokulturelles Zentrum Kulturfabrik Lehrter Straße 35 e.V. wieder eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &lt;strong&gt;große Theatersaal&lt;/strong&gt; (250 qm) für 99 Zuschauer ist mit flexiblen Podesten ausgestattet. Der bespielbare Raum ist 7×25 m und kann individuell für jede Produktion in Form und Größe angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &lt;strong&gt;kleinen Theatersaal&lt;/strong&gt; (90 qm) finden etwa 40 Zuschauer in nostalgischer Atmosphäre an kleinen Tischen Platz. Der Raum hat Parkettfußboden, eine erhöhte Bühne (6 x 5 m), ein gut gestimmtes Klavier und eine schöne Bar. Hinzu kommt noch eine kleine gemütliche Lounge sowie natürlich eine große Künstlergarderobe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &lt;strong&gt;Slaughterhouse&lt;/strong&gt; baute in den 90er Jahren den Keller des Hauses als Konzert- und Partyraum aus, kann derzeit aber nur das Erdgeschoss im Hinterhof der Kulturfabrik bespielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &lt;strong&gt;Filmrauschpalast&lt;/strong&gt; betreibt seit 1991 in den Räumen der KULTURFABRIK das einzige Kino Moabits. Seit 1995 hat das Programmkino einen durchgehenden Spielbetrieb – der ausschließlich von Ehrenamtlichen getragen wird. Die digitale Projektion ist auf dem neuesten technischen Stand und braucht den Vergleich mit kommerziellen Kinos nicht zu scheuen. Daneben hält der Filmrauschpalast die analoge Kinotradition aufrecht, indem er regelmäßig Filme in den Formaten 35mm und 16mm zeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Seit seinen Anfangstagen fördert der &lt;strong&gt;Filmrauschpalast&lt;/strong&gt; die lokale Filmkultur: Junge Filmschaffende können hier ihre Filme vorstellen und mit dem Publikum ins Gespräch kommen. Im Sommer können zudem Filme auf eine Open-Air-Leinwand im Garten projiziert werden.&lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Open-Air-Bühne im Hof ist gerade aus durch den Eingangsbereich erreichbar, sodass eine ganze Sommernacht lang die große Welt des Kinos von 25 Berliner Filmfestivals gefeiert werden kann: Mit Kinder-Trickfilmbox, Filmen aller Genres und aus aller Welt, Indie-Konzert und Party.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Programm für Kinder&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Ab 15 Uhr findet im Hof der Trickfilm-Workshop für Kinder mit Haplo und Katharina von bilderbewegen statt. Die enstandenen Filme werden im Theatersaal nach dem Kurzfilmprogramm für Kinder ab 7 von KUKI (17:10 Uhr) auf großer Leinwand gezeigt.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Programm für Erwachsene&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Open Air im Windlicht stellen sich nach einem musikalischen Nachmittag mit der ukrainischen surf-dub Girl Band Chillera und der Musikerin Mavka die Berliner Filmfestivals vor (20:45 Uhr). Um 21:15 präsentiert das Regie-Duo Elisa Mishtu und Alexandre Powlaz ihren Film &lt;em&gt;“Moderat – The Last Days”&lt;/em&gt; und eröffnet damit das Filmprogramm: Im Short Film Reel werden bis Mitternacht unterhaltsame Kurzfilme gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Filmrauschpalast laufen Kurz- und Langfilme ab 15 Uhr, im Theatersaal ab 16:45 Uhr – bis spät in die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Slaughterhouse wird gerockt und gefeiert. Ab 21 Uhr glüht Shimmer das Slaughterhouse mit Neo-Hardcore vor und ab 22:00 Uhr bringen die Verlierer mit Berliner Indie-Sounds den Saal zum Kochen. DJ Henryk Gericke (Tapetopia GDR Underground) und DJ Grace Kelly verwandeln das Slaughterhouse bis in die frühen Morgenstunden in eine Party Zone.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Hier die teilnehmenden Berliner Filmfestivals:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;11mm – Internationales Fußballfilmfestival&lt;br /&gt;
achtung berlin Filmfestival&lt;br /&gt;
Afrikamera&lt;br /&gt;
Berlin Lesbian Non-Binary Filmfest&lt;br /&gt;
Contravision&lt;br /&gt;
Festival of Animation Berlin&lt;br /&gt;
Fantasy Filmfest&lt;br /&gt;
Film: Schweiz&lt;br /&gt;
Französische Filmwoche Berlin&lt;br /&gt;
Go Mental! International Short Film Festival&lt;br /&gt;
Human Rights Film Festival Berlin&lt;br /&gt;
interfilm – Internationales Kurzfilmfestival Berlin&lt;br /&gt;
KUKI Junges Kurzfilmfestival Berlin&lt;br /&gt;
Lithuanian Film Festival „Litauisches Kino Goes Berlin“&lt;br /&gt;
Obscura Filmfestival&lt;br /&gt;
One World Berlin Human Rights Film Festival&lt;br /&gt;
Soundwatch Berlin Music Film Festival&lt;br /&gt;
Ukrainian Film Festival&lt;br /&gt;
Uranium Film Festival Berlin&lt;br /&gt;
Weihnachtsfilmfestival&lt;br /&gt;
ZEBRA Poetry Film Festival&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Hier das Programm nach Uhrzeit:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;SLAUGHTERHOUSE&lt;/font&gt; (Bühnenprogramm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21 Uhr: Shimmer (Live) Neo Hardcore / Queer Postpunk&lt;br /&gt;
22 Uhr: Die Verlierer (Live) Punk Party&lt;br /&gt;
23 Uhr: Dj Henryk Gericke Tapetopia — Gdr Underground&lt;br /&gt;
00:30 Uhr: Dj Grace Kelly Worldwide Dancefloor&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;WINDLICHT&lt;/font&gt; (Open Air)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15 Uhr: Trickfilm-Workshop Mitmach-Angebot für Kids&lt;br /&gt;
17 Uhr: Summer Sounds Warm-Up-Playlist im Hof&lt;br /&gt;
19 Uhr: Chillera (Live) Surf Dub (Odesa / Berlin)&lt;br /&gt;
19:45 Uhr: Mavka (Live) Downtempo Electronica (Kyiv / Berlin)&lt;br /&gt;
20:45 Uhr: Begrüßung vom Netzwerk der Berliner Filmfestivals&lt;br /&gt;
21:15 Uhr: Film Talk mit Elisa Mishto &amp;amp; Alexandre Powelz, Regieduo von &quot;Moderat — The Last Days&quot;&lt;br /&gt;
21:30 – 0 Uhr: Short Film Reel of 12 Festivals&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;12 KURZFILME&lt;/font&gt; (Open Air)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21:30 Uhr: Moderat – The Last Days Achtung Berlin Filmfestival / Dokumentarfilm — 21 Min&lt;br /&gt;
21:53 Uhr: Cornerbay Obscura Filmfestival / Spielfilm — 6 Min&lt;br /&gt;
22:01 Uhr: Somni Kuki Filmfestival / Animationsfilm — 3 Min&lt;br /&gt;
22:06 Uhr: Der Mann, Der wirklich nichts kann Interfilm — Internationales Kurzfilmfestival / Spielfilm — 4 Min&lt;br /&gt;
22:12 Uhr: Das Spiel 11 Mm Fussballfilmfestival / Spielfilm — 17 Min&lt;br /&gt;
22:31 Uhr: Cai­ber Alfilm ­ Arabisches Filmfestival/ Spielfilm — 17 Min&lt;br /&gt;
22:50 Uhr: Kirschknochen Festival Of Animation Berlin / Animationsfilm — 17 Min&lt;br /&gt;
23:12 Uhr: Widerstand Weihnachtsfilmfestival / Spielfilm —  3 Min&lt;br /&gt;
23:17 Uhr: The Opposite Game Zebra Poetry Film Festival / Poesiefilm — 5 Min&lt;br /&gt;
23:24 Uhr: Phlegm Film:Schweiz / Spielfilm — 6 Min&lt;br /&gt;
23:32 Uhr: Ach So Ukrainisches Film Festival / Animationsfilm — 3 Min&lt;br /&gt;
23:40 Uhr: Tank Fairy Fantasy Filmfest / Spielfilm — 10 Min&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;FILMRAUSCHPALAST&lt;/font&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15 Uhr: Kuki Filmfestival 8 Kurzfilme für Kids ab 7 — 73 Min&lt;br /&gt;
16:20 Uhr: Nothing Compares Soundwatch — Music Film Festival / Dokumentarfilm — 98 Min&lt;br /&gt;
18:05 Uhr: Performer Achtung Berlin Filmfestival / Spielfilm — 55 Min&lt;br /&gt;
19:05 Uhr:  Retour À Reims (Fragments) Französische Filmwoche / Dokumentarfilm — 85 Min&lt;br /&gt;
20:35 Uhr: Hello, Rain Afrikamera / Kurzfilm — 30 Min&lt;br /&gt;
21:10 Uhr: Television Event Uranium Film Festival / Dokumentarfilm — 90 Min&lt;br /&gt;
22:45 Uhr: Sundance Shorts 2023 Interfilm / Kurzfilme — 90 Min&lt;br /&gt;
00:20 Uhr: Maksim Oya Obscura Filmfestival / Horrorfilm — 125 Min&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;THEATERSAAL&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16:45 Uhr: Before Pandemic and War… Lithuanian Film Festival / Kurzfilm — 17 Min&lt;br /&gt;
17:10 Uhr: Kuki Filmfestival 8 Kurzfilme für Kids ab 7 — 73 Min&lt;br /&gt;
18:25 Uhr: Vorstellung der Filme aus dem Trickfilm- Workshop Diverse Kurzfilme — 30 Min&lt;br /&gt;
19 Uhr: Steh auf du Sau 11 Mm Fussballfilmfestival / Kurzfilm — 30 Min&lt;br /&gt;
19:35 Uhr: The Colour Study Zebra Poetry Film Festival / Kurzfilm — 13 Min&lt;br /&gt;
19:55 Uhr: As Far As Possible Ukrainian Film Festival / Dokumentarfilm — 72 Min&lt;br /&gt;
21:10 Uhr: Extrakte 1980—84 Rosa Extra / Ornament &amp;amp; Verbrechen Soundwatch — Music Film Festival / 2 Musikfilme — 97 Min&lt;br /&gt;
23 Uhr: January goEast Goes Berlin / Spielfilm — 110 Min&lt;br /&gt;
00:55 Uhr: Ding / Birds Whose Legs Break Off Festival Of Animation Berlin / 2 Animationsfilme — 12 Min&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Links: &lt;a href=&quot;https://www.festiwelt-berlin.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.festiwelt-berlin.de&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;https://kulturfabrik-moabit.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;kulturfabrik-moabit.de&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;https://www.draussenstadt.berlin/de/kultursommerfestival/kalender/10-jahre-lange-nacht-der-berliner-filmfestivals/6899?fbclid=IwAR2144h635a0KrzbhQ4uJ2vt5kogZ1sMc2nSIODF5kFNVWwmmSx7AvLRha4&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;draussenstadt.berlin/de/kultursommerfestival&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 25 Jul 2023 20:15:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6400-guid.html</guid>
    
</item>

</channel>
</rss>
