First Steps Verleihung im Theater des Westens Berlin
Mit neuem Logo, in Anlehnung an das Layout und den Farben der Deutschen Filmakademie, präsentiert sich die First Steps Verleihung am 5. Oktober 2026 im Theater des Westens in Berlin.

Mit der diesjährigen Ausgabe präsentiert sich FIRST STEPS mit den Nachwuchstalenten der deutschen Schauspielszene visuell in neuem Gewand: mit neuem Logo, frischer Farbwelt und reduzierten Grafiken erhält der Auftritt einen modernen, zeitgemäßen Look.
Maximilian Mundt und Malaya Stern Takeda führten am 5. Oktober 2026 im Theater des Westens gemeinsam durch die Verleihung der FIRST STEPS Awards, die ganz im Zeichen der talentiertesten Nachwuchsfilmschaffenden steht.
FIRST STEPS wurde 1999 als private Nachwuchsinitiative der Filmwirtschaft von den Produzenten Bernd Eichinger und Nico Hofmann ins Leben gerufen. Seither werden jährlich die FIRST STEPS Awards an Abschlussfilme sowie vergleichbare Arbeiten aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol vergeben und gelten als renommiertester Preis für Nachwuchsfilmschaffende. Der Preis ist mit insgesamt 132.000 Euro die höchst dotierte Auszeichnung für Abschlussfilme und wird jährlich in zehn Preiskategorien an Regisseur*innen, Produzent*innen, Bildgestalter*innen, Schauspieler*innen und Drehbuchautor*innen von kurzen, mittellangen und abendfüllenden Spielfilmen, Dokumentarfilmen sowie sehr kurzen Formaten vergeben.
FIRST STEPS wird veranstaltet von der Deutschen Filmakademie e.V. in Partnerschaft mit ARD, BetaBerlin Productions GmbH, Constantin Film, Netflix, Prime Video, Seven.One Entertainment Group, Studio Hamburg, UFA und Warner Bros.. Gemeinsam mit dem Filmnachwuchs wollen diese die Zukunft der Branche gestalten.
Fünf renommiert besetzte Fachjurys haben aus insgesamt 159 Einreichungen die 36 Nominierten in den zehn Kategorien ausgewählt. Die nominierten Talente und ihre Filme und Drehbücher zeigen eindrucksvoll die Vielfalt filmischen Erzählens und spiegeln auch thematisch hochaktuelle politische, gesellschaftliche und persönliche Entwicklungen wider. Mal berührend, mal überraschend, mal humorvoll eröffnen sie neue Perspektiven und machen neugierig auf einen außergewöhnlichen Filmjahrgang.
Sieben von 36 Nominierungen gehen an Talente und Filme aus den Reihen der Filmuniversität Potsdam Babelsberg. Die mit jeweils 1.000 Euro dotierten Nominierungen sind selbst schon eine Auszeichnung. Darüber hinaus erwartet die Nominierten ein vielseitiges Rahmenprogramm mit Impulsen, Begegnungen und Angeboten, die sie in ihrer beruflichen Entwicklung unterstützen und ihnen neue Perspektiven eröffnen sollen.
Wer am Ende eine der begehrten Trophäen mit nach Hause nimmt, entscheidet sich am 5. Oktober 2026 bei der feierlichen Preisverleihung im Theater des Westens. Filmfans und alle, die das große Finale live miterleben möchten, konnten ab 19:30 Uhr den Livestream in der ARD Mediathek verfolgen.
Die diesjährigen Preisträger*innen 2026!
Bester Abendfüllender Spielfilm
Kilian Friedrich · ICH VERSTEHE IHREN UNMUT
Abendfüllender Spielfilm · 93 Min. Hier der Trailer:
Das Debüt unter der Regie von Kilian Friedrich macht den Druck prekärer Arbeitsbedingungen mit außergewöhnlicher filmischer Genauigkeit erfahrbar.
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Michael Ballhaus Preis
Lea Dähne · RUN ME WILD
Abendfüllender Spielfilm · 86 Minuten
Jurybegründung:
Vom ersten Kader an zieht uns die Bildsprache des Films in ihren Bann und schafft etwas sehr Schwieriges: expressiv zu sein, und gleichzeitig unaufdringlich und mit einer scheinbaren Leichtigkeit gemacht, als müsste jedes Element genauso sein. Die Preisträgerin beweist großes Gespür für klares perspektivisches Erzählen, den pointierten Einsatz von Nahaufnahmen, für Raum und Bewegung, und nicht zuletzt ein beeindruckendes Gefühl für Licht und Farben.
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Dokumentarfilm
Daniela Magnani Hüller · WAS AN EMPFINDSAMKEIT BLEIBT
Dokumentarfilm · 91 Minuten
Als 16-jährige Schülerin überlebte Daniela Magnani Hüller einen versuchten Femizid durch einen Mitschüler, dessen Tat sich lange zuvor angekündigt hatte. Vierzehn Jahre später kehrt sie als Filmemacherin zu ihrer Geschichte zurück.
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Drehbuch
Celina Rehr · BLAUE STUNDE
(Abendfüllender Spielfilm) · 107 Minuten
Celina Rehr erzählt von der elfjährigen Luisa, die mit ihren Eltern einen Sommerurlaub auf einem französischen Campingplatz verbringt. Ein Transit-Moment zwischen Freiheit, Urlaubsflirt und Erwachsenwerden. Sukzessive wird jedoch die Hoffnung auf Leichtigkeit und sommerliches Glück von der schweren Alkoholkrankheit ihrer Mutter überschattet.
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Big Audience Award
Patricia Schütz · OPERATION OBERLAND
Drehbuch (Serienpilot) · 45 Minuten
Patricia Schütz zeigt mit OPERATION OBERLAND, dass sie ihr Handwerk versteht. Sie erfüllt unterhaltsam und gekonnt die Erwartungen des Publikums an das Genre und schafft es gleichzeitig, originell und überraschend zu sein. Ihre Figuren haben Tiefe und Schmerz und handeln daraus authentisch und individuell – ein perfekter Nährboden für eine sehr humorvolle und gleichzeitig berührende „Fish out of Water“-Erzählung. Ihr Ensemble und die spezifische Welt, die sie sehr genau zu kennen scheint, laden dazu ein mitzufühlen, mitzufiebern und zu bleiben – für mehr als eine Staffel.
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Mittellanger Spielfilm
Maximilian Conway · HASENFUSS
30 Minuten
Der Film führt uns klug vor Augen, wie der Wunsch nach Anerkennung und Selbstverwirklichung, das Festhalten an den eigenen Träumen nicht nur einen Selbst betrifft, sondern das Umfeld beeinflusst und belasten kann.
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No Fear – Bernd Eichinger Award
Justus Hagemann · VOM BÖSEN BLICK
Kurzfilm · 29 Minuten
Einen Film zu ermöglichen, auf Augenhöhe zu arbeiten, eine Atmosphäre zu schaffen, in der jedes Department kreativ sein kann, und gleichzeitig einen sicheren Raum für alle Beteiligten vor und hinter der Kamera zu gewährleisten. Der Film ist Zeugnis einer gemeinsamen Suchbewegung von Produzent und Regie nach dem bestmöglichen Film.
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Short Film Winner
BAN DAL by Hae Sup Sin (Switzerland)
21 Min. Hier der Trailer:
Der Kurzfilm erzählt die Begegnung einer Mutter und ihres Adoptivsohnes mit dessen leiblicher Mutter in Korea sowie einer Übersetzerin. Die Kamera begleitet diese vier Menschen in ihrem Versuch sich einander zu verstehen, sich zu nähern und sich zu spüren. Hae-Sup Sin vermeidet dabei jegliche Gelegenheit Kitsch als Kitt einzusetzen. Stattdessen schenkt er allen Protagonist*innen eine emotionale Wahrheit.
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Götz-George-Nachwuchspreis
Georgia Rushton · EGGSHELLS
Kurzfilm · 17 Minuten
Eine junge Kellnerin wird an ihrem Geburtstag von Erinnerungen an ihre verstorbene Mutter eingeholt. Dabei werden ihre Bemühungen, ihre Gefühle zu unterdrücken, immer mühsamer.
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Short Steps
Yerkezhan Sabitbekova · QAMAJAI
Kurzfilm · 3 Minuten
Der gewählte Animationsstil unterstreicht die starke Aussage von QAMAJAI und mündet nach seinem fulminanten Crescendo wieder in seiner simplen, starken politischen Aussage. Nicht nur die Interpretation von Dunkelheit und Schmerz waren singulär, auch durch die Verwebung mit traditioneller kasachischer Kunst werden intensive Emotionen mit simpler, aber deutlicher Bildsprache vermittelt, ohne überbordende Frequenzen und lassen.
Link: www.firststeps.de

Mit der diesjährigen Ausgabe präsentiert sich FIRST STEPS mit den Nachwuchstalenten der deutschen Schauspielszene visuell in neuem Gewand: mit neuem Logo, frischer Farbwelt und reduzierten Grafiken erhält der Auftritt einen modernen, zeitgemäßen Look.
Maximilian Mundt und Malaya Stern Takeda führten am 5. Oktober 2026 im Theater des Westens gemeinsam durch die Verleihung der FIRST STEPS Awards, die ganz im Zeichen der talentiertesten Nachwuchsfilmschaffenden steht.
FIRST STEPS wurde 1999 als private Nachwuchsinitiative der Filmwirtschaft von den Produzenten Bernd Eichinger und Nico Hofmann ins Leben gerufen. Seither werden jährlich die FIRST STEPS Awards an Abschlussfilme sowie vergleichbare Arbeiten aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol vergeben und gelten als renommiertester Preis für Nachwuchsfilmschaffende. Der Preis ist mit insgesamt 132.000 Euro die höchst dotierte Auszeichnung für Abschlussfilme und wird jährlich in zehn Preiskategorien an Regisseur*innen, Produzent*innen, Bildgestalter*innen, Schauspieler*innen und Drehbuchautor*innen von kurzen, mittellangen und abendfüllenden Spielfilmen, Dokumentarfilmen sowie sehr kurzen Formaten vergeben.
FIRST STEPS wird veranstaltet von der Deutschen Filmakademie e.V. in Partnerschaft mit ARD, BetaBerlin Productions GmbH, Constantin Film, Netflix, Prime Video, Seven.One Entertainment Group, Studio Hamburg, UFA und Warner Bros.. Gemeinsam mit dem Filmnachwuchs wollen diese die Zukunft der Branche gestalten.
Fünf renommiert besetzte Fachjurys haben aus insgesamt 159 Einreichungen die 36 Nominierten in den zehn Kategorien ausgewählt. Die nominierten Talente und ihre Filme und Drehbücher zeigen eindrucksvoll die Vielfalt filmischen Erzählens und spiegeln auch thematisch hochaktuelle politische, gesellschaftliche und persönliche Entwicklungen wider. Mal berührend, mal überraschend, mal humorvoll eröffnen sie neue Perspektiven und machen neugierig auf einen außergewöhnlichen Filmjahrgang.
Eine detaillierte Übersicht mit allen Infos zu den einzelnen Nominierten und ihren jeweiligen Projekten finden Sie hier.
Sieben von 36 Nominierungen gehen an Talente und Filme aus den Reihen der Filmuniversität Potsdam Babelsberg. Die mit jeweils 1.000 Euro dotierten Nominierungen sind selbst schon eine Auszeichnung. Darüber hinaus erwartet die Nominierten ein vielseitiges Rahmenprogramm mit Impulsen, Begegnungen und Angeboten, die sie in ihrer beruflichen Entwicklung unterstützen und ihnen neue Perspektiven eröffnen sollen.
Wer am Ende eine der begehrten Trophäen mit nach Hause nimmt, entscheidet sich am 5. Oktober 2026 bei der feierlichen Preisverleihung im Theater des Westens. Filmfans und alle, die das große Finale live miterleben möchten, konnten ab 19:30 Uhr den Livestream in der ARD Mediathek verfolgen.
Die diesjährigen Preisträger*innen 2026!
Bester Abendfüllender Spielfilm
Kilian Friedrich · ICH VERSTEHE IHREN UNMUT
Abendfüllender Spielfilm · 93 Min. Hier der Trailer:
Das Debüt unter der Regie von Kilian Friedrich macht den Druck prekärer Arbeitsbedingungen mit außergewöhnlicher filmischer Genauigkeit erfahrbar.
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Michael Ballhaus Preis
Lea Dähne · RUN ME WILD
Abendfüllender Spielfilm · 86 Minuten
Jurybegründung:
Vom ersten Kader an zieht uns die Bildsprache des Films in ihren Bann und schafft etwas sehr Schwieriges: expressiv zu sein, und gleichzeitig unaufdringlich und mit einer scheinbaren Leichtigkeit gemacht, als müsste jedes Element genauso sein. Die Preisträgerin beweist großes Gespür für klares perspektivisches Erzählen, den pointierten Einsatz von Nahaufnahmen, für Raum und Bewegung, und nicht zuletzt ein beeindruckendes Gefühl für Licht und Farben.
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Dokumentarfilm
Daniela Magnani Hüller · WAS AN EMPFINDSAMKEIT BLEIBT
Dokumentarfilm · 91 Minuten
Als 16-jährige Schülerin überlebte Daniela Magnani Hüller einen versuchten Femizid durch einen Mitschüler, dessen Tat sich lange zuvor angekündigt hatte. Vierzehn Jahre später kehrt sie als Filmemacherin zu ihrer Geschichte zurück.
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Drehbuch
Celina Rehr · BLAUE STUNDE
(Abendfüllender Spielfilm) · 107 Minuten
Celina Rehr erzählt von der elfjährigen Luisa, die mit ihren Eltern einen Sommerurlaub auf einem französischen Campingplatz verbringt. Ein Transit-Moment zwischen Freiheit, Urlaubsflirt und Erwachsenwerden. Sukzessive wird jedoch die Hoffnung auf Leichtigkeit und sommerliches Glück von der schweren Alkoholkrankheit ihrer Mutter überschattet.
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Big Audience Award
Patricia Schütz · OPERATION OBERLAND
Drehbuch (Serienpilot) · 45 Minuten
Patricia Schütz zeigt mit OPERATION OBERLAND, dass sie ihr Handwerk versteht. Sie erfüllt unterhaltsam und gekonnt die Erwartungen des Publikums an das Genre und schafft es gleichzeitig, originell und überraschend zu sein. Ihre Figuren haben Tiefe und Schmerz und handeln daraus authentisch und individuell – ein perfekter Nährboden für eine sehr humorvolle und gleichzeitig berührende „Fish out of Water“-Erzählung. Ihr Ensemble und die spezifische Welt, die sie sehr genau zu kennen scheint, laden dazu ein mitzufühlen, mitzufiebern und zu bleiben – für mehr als eine Staffel.
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Mittellanger Spielfilm
Maximilian Conway · HASENFUSS
30 Minuten
Der Film führt uns klug vor Augen, wie der Wunsch nach Anerkennung und Selbstverwirklichung, das Festhalten an den eigenen Träumen nicht nur einen Selbst betrifft, sondern das Umfeld beeinflusst und belasten kann.
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No Fear – Bernd Eichinger Award
Justus Hagemann · VOM BÖSEN BLICK
Kurzfilm · 29 Minuten
Einen Film zu ermöglichen, auf Augenhöhe zu arbeiten, eine Atmosphäre zu schaffen, in der jedes Department kreativ sein kann, und gleichzeitig einen sicheren Raum für alle Beteiligten vor und hinter der Kamera zu gewährleisten. Der Film ist Zeugnis einer gemeinsamen Suchbewegung von Produzent und Regie nach dem bestmöglichen Film.
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Short Film Winner
BAN DAL by Hae Sup Sin (Switzerland)
21 Min. Hier der Trailer:
Der Kurzfilm erzählt die Begegnung einer Mutter und ihres Adoptivsohnes mit dessen leiblicher Mutter in Korea sowie einer Übersetzerin. Die Kamera begleitet diese vier Menschen in ihrem Versuch sich einander zu verstehen, sich zu nähern und sich zu spüren. Hae-Sup Sin vermeidet dabei jegliche Gelegenheit Kitsch als Kitt einzusetzen. Stattdessen schenkt er allen Protagonist*innen eine emotionale Wahrheit.
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Götz-George-Nachwuchspreis
Georgia Rushton · EGGSHELLS
Kurzfilm · 17 Minuten
Eine junge Kellnerin wird an ihrem Geburtstag von Erinnerungen an ihre verstorbene Mutter eingeholt. Dabei werden ihre Bemühungen, ihre Gefühle zu unterdrücken, immer mühsamer.
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Short Steps
Yerkezhan Sabitbekova · QAMAJAI
Kurzfilm · 3 Minuten
Der gewählte Animationsstil unterstreicht die starke Aussage von QAMAJAI und mündet nach seinem fulminanten Crescendo wieder in seiner simplen, starken politischen Aussage. Nicht nur die Interpretation von Dunkelheit und Schmerz waren singulär, auch durch die Verwebung mit traditioneller kasachischer Kunst werden intensive Emotionen mit simpler, aber deutlicher Bildsprache vermittelt, ohne überbordende Frequenzen und lassen.
Link: www.firststeps.de