26. Filmfest Hamburg und 16. Kurdisches Filmfestival Berlin
Am heutigen Donnerstag, den 24.09.2026, startet das Filmfest Hamburg (#FFHH26) bis zum 03.10.2026, gefolgt am Freitag vom 16. Kurdischen Filmfestival Berlin, das vom 25. September bis zum 1. Oktober 2026 stattfindet. Mehr dazu morgen.

Vom 10. bis 13. September 2026 verwandelt sich die Binnenalster in Hamburgs wohl schönstes Open-Air-Kino direkt am Wasser. Das Programmspektrum reicht von cineastisch anspruchsvollen Arthouse-Filmen bis hin zum innovativen Mainstreamkino.
Doch der Schwerpunkt des renommierten Festivals, das u.a. erste Einblicke bzw. Deutschlandpremieren bedeutender Arbeiten der Filmfestivals von Cannes, Venedig und Toronto in Deutschland präsentiert, sind 114 Filme aus 64 Ländern in zehn Sektionen, die in folgenden Hamburger Festival Kinos laufen: CinemaxX Dammtor, Passage Kino, Abaton, Studio Kino und Metropolis.
Zu sehen sein werden "Fjord" des rumänischen Regisseurs Cristian Mungiu, der 2026 die Goldene Palme in Cannes gewann.
Hier der Trailer:
Auch Andrey Zvyagintsevs Thriller "Minotaurus" über Macht, Korruption und das heutige Russland konnte in Cannes punkten und wurde mit dem Großen Preis der Jury ausgezeichnet.
Hier der Trailer:
Der Regiepreis ging in Cannes an Javier Ambrossi und Javier Calvo für "La bola negra". Der Film wurde auch in Toronto präsentiert.
Hier der Trailer:
Eröffnet wird das Festival mit "The Idiot(s)" von Małgorzata Szumowska und Michał Englert, Abschlussfilm ist "Ha-Chan, Shake Your Booty!" von Josef Kubota Wladyka.
Darüber hinaus feiern fünf Produktionen aus dem aktuellen deutschen Kino ihre Weltpremiere in Hamburg in der Sektion »Große Freiheit« in der in diesem Jahr zwölf Filme »Junger Talente« ebenso vertreten sind wie von etablierten Regisseur*innen, darunter Fatih Akin, Wim Wenders, Frauke Finsterwalder und Ann Oren. Gezeigt werden ihren neuesten Arbeiten mit "Die Andere Seite", "Biermann", "Der große Zusammenbruch", "Kinder der Sonne" und "Lügen über meine Mutter".
Außerdem stellt FilmFest Hamburg mit Lukas Dhont ("Close", "Coward") und Małgorzata Szumowska in diesem Jahr zwei prägende Stimmen des europäischen Kinos als Filmmaker im Focus vor. So unterschiedlich ihre filmischen Handschriften sind, verbindet sie ein genauer Blick auf Menschen im Spannungsfeld von Identität, gesellschaftlichen Erwartungen und persönlichen Beziehungen.
Hier der Trailer von "Coward"
Die Sektion "Kaleidoscope" zeigt unterschiedlichste Geschichten aus aller Welt, während "Transatlantic" Filme aus den USA und Kanada präsentiert. Französischsprachiges Gegenwartskino zeigt die Sektion "Voilà!", Filme aus Ost- und Südostasien sind im "Asiascope" zu sehen und "Vitrina" ist die Auslage für spanisch- und portugiesischsprachiges Kino. In der Sektion "Veto!" wird es politisch.
Mit ihrer Leica wurde Gerda Taro in den politisch bewegten 1930er-Jahren zur Chronistin einer Zeit des Umbruchs und zu einer der ersten Frauen, die als Kriegsfotografinnen an die Front gingen. Der Film "Das Mädchen mit der Leica" von Regisseurin Alina Marazzi feierte seine Weltpremiere im September 2026 in Venedig bei den Internationalen Filmfestspielen und erlebt nun seine Deutschlandpremiere beim FILMFEST Hamburg.
Hier der Trailer:
Filme, die "Made in Hamburg" sind, laufen unter den "Hamburger Premieren". Auch für die Kleinen hat das FilmFest mit dem FilmFest Hamburg Junior eine Sektion im Programm. In der Sektion "Televisionen" werden TV-Produktionen im Kino gezeigt, noch bevor sie in den Wohnzimmern über die Bildschirme flimmern.
Link: www.filmfesthamburg.de

Vom 10. bis 13. September 2026 verwandelt sich die Binnenalster in Hamburgs wohl schönstes Open-Air-Kino direkt am Wasser. Das Programmspektrum reicht von cineastisch anspruchsvollen Arthouse-Filmen bis hin zum innovativen Mainstreamkino.
Doch der Schwerpunkt des renommierten Festivals, das u.a. erste Einblicke bzw. Deutschlandpremieren bedeutender Arbeiten der Filmfestivals von Cannes, Venedig und Toronto in Deutschland präsentiert, sind 114 Filme aus 64 Ländern in zehn Sektionen, die in folgenden Hamburger Festival Kinos laufen: CinemaxX Dammtor, Passage Kino, Abaton, Studio Kino und Metropolis.
Zu sehen sein werden "Fjord" des rumänischen Regisseurs Cristian Mungiu, der 2026 die Goldene Palme in Cannes gewann.
Hier der Trailer:
Synopsis:
Das neue Drama von Cristian Mungiu stellt grundsätzliche moralische Fragen und stellt die Frage, wo die Grenze zwischen gesellschaftlicher Toleranz und staatlicher Einmischung verläuft?
Mihai und Lisbet ziehen mit ihren fünf Kindern von Rumänien in ein abgelegenes Dorf in Norwegen. Trotz kultureller Unterschiede und strenger religiöser Erziehung leben sich die Kinder schneller als erwartet ein und schließen enge Freundschaften mit den Nachbarn. Doch der fragile Neuanfang gerät ins Wanken, als die älteste Tochter Elia eines Tages mit blauen Flecken in der Schule erscheint. Der Verdacht, dass die Eltern ihren Kindern körperliche Gewalt antun, führt dazu, dass die Behörden einschreiten und die Familie auseinanderzureißen droht.
Auch Andrey Zvyagintsevs Thriller "Minotaurus" über Macht, Korruption und das heutige Russland konnte in Cannes punkten und wurde mit dem Großen Preis der Jury ausgezeichnet.
Hier der Trailer:
Synopsis:
Russland, 2022. Gleb, ein erfolgreicher Geschäftsinhaber, lebt mit seiner Frau Galina und ihrem Sohn in einer Provinzstadt. Er sieht sich in einer zunehmend instabilen Welt mit wachsenden beruflichen Problemen konfrontiert. Der Zusammenbruch eines sorgfältig aufgebauten Lebens wird schnell gewalttätig.
Der Regiepreis ging in Cannes an Javier Ambrossi und Javier Calvo für "La bola negra". Der Film wurde auch in Toronto präsentiert.
Hier der Trailer:
Synopsis:
LA BOLA NEGRA erzählt die Geschichte von drei Männern, deren Leben durch Verlangen, Schmerz und Erbe eng verbunden sind, über drei verschiedene Epochen hinweg – 1932, 1937 und 2017. Mit Guitarricadelafuente, Miguel Bernardeau, Carlos González, Milo Quifes, Penélope Cruz und Glenn Close.
Eröffnet wird das Festival mit "The Idiot(s)" von Małgorzata Szumowska und Michał Englert, Abschlussfilm ist "Ha-Chan, Shake Your Booty!" von Josef Kubota Wladyka.
Darüber hinaus feiern fünf Produktionen aus dem aktuellen deutschen Kino ihre Weltpremiere in Hamburg in der Sektion »Große Freiheit« in der in diesem Jahr zwölf Filme »Junger Talente« ebenso vertreten sind wie von etablierten Regisseur*innen, darunter Fatih Akin, Wim Wenders, Frauke Finsterwalder und Ann Oren. Gezeigt werden ihren neuesten Arbeiten mit "Die Andere Seite", "Biermann", "Der große Zusammenbruch", "Kinder der Sonne" und "Lügen über meine Mutter".
Außerdem stellt FilmFest Hamburg mit Lukas Dhont ("Close", "Coward") und Małgorzata Szumowska in diesem Jahr zwei prägende Stimmen des europäischen Kinos als Filmmaker im Focus vor. So unterschiedlich ihre filmischen Handschriften sind, verbindet sie ein genauer Blick auf Menschen im Spannungsfeld von Identität, gesellschaftlichen Erwartungen und persönlichen Beziehungen.
Hier der Trailer von "Coward"
Synopsis:
1916. Während des Ersten Weltkriegs versuchen die Soldaten, ihre Moral hinter den Schützengräben aufrechtzuerhalten. Bewegt durch die Rhetorik des Krieges sucht jeder von ihnen seinen eigenen Weg. Ein Film von Lukas Dhont.
Die Sektion "Kaleidoscope" zeigt unterschiedlichste Geschichten aus aller Welt, während "Transatlantic" Filme aus den USA und Kanada präsentiert. Französischsprachiges Gegenwartskino zeigt die Sektion "Voilà!", Filme aus Ost- und Südostasien sind im "Asiascope" zu sehen und "Vitrina" ist die Auslage für spanisch- und portugiesischsprachiges Kino. In der Sektion "Veto!" wird es politisch.
Mit ihrer Leica wurde Gerda Taro in den politisch bewegten 1930er-Jahren zur Chronistin einer Zeit des Umbruchs und zu einer der ersten Frauen, die als Kriegsfotografinnen an die Front gingen. Der Film "Das Mädchen mit der Leica" von Regisseurin Alina Marazzi feierte seine Weltpremiere im September 2026 in Venedig bei den Internationalen Filmfestspielen und erlebt nun seine Deutschlandpremiere beim FILMFEST Hamburg.
Hier der Trailer:
Synopsis:
"Das Mädchen mit der Leica" erzählt die Geschichte dieser außergewöhnlichen Frau zwischen politischem Engagement, Liebe und dem Streben nach künstlerischer und persönlicher Freiheit. Mit einer faszinierenden Verbindung von Archivmaterial und Fiktion erzählt sie Gerda Taros Geschichte neu und macht ihre bahnbrechende Arbeit wieder sichtbar. Port au Prince Pictures bringt die raffiniert inszenierte Geschichte einer fast vergessenen Pionierin im Frühjahr 2027 bundesweit in die Kinos.
Filme, die "Made in Hamburg" sind, laufen unter den "Hamburger Premieren". Auch für die Kleinen hat das FilmFest mit dem FilmFest Hamburg Junior eine Sektion im Programm. In der Sektion "Televisionen" werden TV-Produktionen im Kino gezeigt, noch bevor sie in den Wohnzimmern über die Bildschirme flimmern.
Link: www.filmfesthamburg.de
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