Film Festival Gewinner in Ludwigshafen und Highlights im Kurort Bad Saarow
Am 6. September 2026 wurden die Gewinner und Publikumspreise des 22. FESTIVALS DES DEUTSCHEN FILMS in LUDWIGSHAFEN am Rhein verkündet sowie Bilanz des 14. Internationalen FILM FESTIVAL OHNE GRENZEN im Brandenburgischen BAD SAAROW gezogen.

Das 22. Festival des Deutschen Films in Ludwigshafen auf der Parkinsel am Rhein präsentierte vom 19. August bis 6. September 2026 insgesamt 74 Produktionen. 13 Filme konkurrierten zudem im Wettbewerb um den begehrten Filmkunstpreis.
Im Gegensatz zu anderen Film Festivals gibt es allerdings keine Trennungen zwischen Unterhaltung einerseits und gehobener Filmkunst andererseits, oder zwischen Kinofilmen und Fernsehfilmen.
Als großes Publikumsfestival mit Premieren speziell für die Rhein-Region und riesigen Kinosälen in extra aufgebauten Zelten für 1.200 Zuschauer hat es nicht nur ein Alleinstellungsmerkmal im schönen Ambiente auf der Parkinsel am Rhein, sondern erfreute sich mit fast 500 Branchenvertretern besonders vieler und auch wichtiger Fachbesucher, darunter neben zahlreicher Schauspielstars, viele Produzenten, Verleiher, Autoren, Redakteure u.a.
Über 30.000 Besucher nutzten bei rund 135.000 verkaufter Tickets die klug moderierten „Filmgespräche“ nach dem Kino zum intensiven Austausch mit den Kreativen. Darüber hinaus weckte die internationale Programmschiene „Gastbeitrag“ mit etwa 35.000 verkauften Tickets gesteigertes Interesse gegenüber dem Vorjahr.
Ehrenpreisträger 2026 war Volker Schlöndorff, der seinen neuen Film "HEIMSUCHUNG" mit Martina Gedeck, Lars Eidinger und Susanne Wolff – basierend auf dem Weltbestseller von Jenny Erpenbeck, vorstellte. Nach der Premiere beim Festival von Cannes ist der offiziell deutsche Kinostart am 15. Oktober 2026 avisiert.
Hier der Trailer:
Die Preise:
Filmkunstpreis 2026 – Bester Film
"ROSE"
Regie: Markus Schleinzer
Buch: Markus Schleinzer & Alexander Brom
Produktion: Walker+Worm Film, Row Pictures, Schubert Film
Kinostart: 30. April 2026
Filmkunstpreis 2026 – Beste Regie
"SILENT FRIEND"
Regie & Buch: Ildikó Enyedi
Produktion: Pandora Film, Galatée Films, M&M Film, Rediance
Kinostart: 15. Januar 2026
Filmkunstpreis 2026 – Bestes Drehbuch
"EXTRAWURST"
Buch: Moritz Netenjakob & Dietmar Jacobs
Regie: Marcus H. Rosenmüller
Produktion: Lieblingsfilm, STUDIOCANAL
Kinostart: 15. Januar 2026
Ludwigshafener Auszeichnung (Lobende Erwähnungen)
GAJA ALJONA - Schauspielerische Leistung in "WURZELN UND FLÜGEL"
ÖZGU NAMAL - Schauspielerische Leistung in "GELBE BRIEFE"
YANA RADEVA - Schauspielerische Leistung in "DAS GETRÄUMTE ABENTEUER"
RHEINGOLD PUBLIKUMSPREIS 2026
ex aequo an
"BLOCK 10"
Regie: Marcus O. Rosenmüller
Buch: Dr. Alice Brauner
Produktion: CCC Cinema und Television, MZ Film
Kinostart: 5. November 2026
&
"ADAMS ACHT"
Regie: Hannu Salonen
Buch: Domenik Pockberger & Stephan Falk
Produktion: Ninety-Minute-Film
Kinostart: 17. September 2026
Link: www.filmohnegrenzen.de
+++++++++++++++

Vom 3. bis 6. September 2026 fand bei Bad Saarow in Brandenburg das 14. Internationale FILM OHNE GRENZEN Festival in idyllischer Atmosphäre der Kulturscheune des Eibenhof mitten auf dem Scharmützelsee statt.
Kurz vor Beginn des Festivals gab die Margot Friedländer Stiftung bekannt, dass das internationale FILM OHNE GRENZEN Festival für seine ganzjährige Jugendarbeit für den Margot Friedländer Projektpreis nominiert ist. Der Preis zeichnet Initiativen aus, die sich engagiert und nachhaltig für Toleranz, Menschlichkeit, Freiheit, Demokratie und eine lebendige Erinnerungskultur einsetzen. Zu den Schulkinovorführungen am Freitagmorgen kamen fast 500 Schüler und Schülerinnen. Am 12. Oktober 2026 sollen die Gewinner bekanntgegeben werden.
Diesjährige Preisträgerin des Wolfgang Kohlhaase Stipendiums wurde Mu Wang, die an der Filmhochschule Ludwigsburg studiert. Das Stipendium wird ermöglicht durch das Förderprogramm der Medienboard Berlin-Brandenburg GmbH, den Antonius Verein zur Jugend- und Kulturförderung sowie die Lupa Film GmbH.
Das Festivalmotto »WIRKLICH« prägte das Filmprogramm und die anschließenden lebhaften Filmgespräche. Nahezu alle Vorführungen waren restlos ausverkauft – ob "EIN NOBODY GEGEN PUTIN" am Freitagnachmittag, "DER VERLORENE MANN" am Samstagmittag, "LIEBLINGSMENSCHEN" am selben Abend, oder "HIDDENSEE" am Sonntagmorgen.
Mit dem spanisch-französischen Drama "GLAUBE" von Alauda Ruiz de Azúa, der bereits im letzten Jahr beim 73. Film-Festival von San Sebastián den Hauptpreis, die Goldene Muschel gewann, dessen Kinostart aber erst für den 29. Oktober 2026 in Deutschland vorgesehen ist, endete die 14. Ausgabe des Festivals am Sonntag.
Hier der Trailer:
Link: www.filmohnegrenzen.de

Das 22. Festival des Deutschen Films in Ludwigshafen auf der Parkinsel am Rhein präsentierte vom 19. August bis 6. September 2026 insgesamt 74 Produktionen. 13 Filme konkurrierten zudem im Wettbewerb um den begehrten Filmkunstpreis.
Im Gegensatz zu anderen Film Festivals gibt es allerdings keine Trennungen zwischen Unterhaltung einerseits und gehobener Filmkunst andererseits, oder zwischen Kinofilmen und Fernsehfilmen.
Als großes Publikumsfestival mit Premieren speziell für die Rhein-Region und riesigen Kinosälen in extra aufgebauten Zelten für 1.200 Zuschauer hat es nicht nur ein Alleinstellungsmerkmal im schönen Ambiente auf der Parkinsel am Rhein, sondern erfreute sich mit fast 500 Branchenvertretern besonders vieler und auch wichtiger Fachbesucher, darunter neben zahlreicher Schauspielstars, viele Produzenten, Verleiher, Autoren, Redakteure u.a.
Über 30.000 Besucher nutzten bei rund 135.000 verkaufter Tickets die klug moderierten „Filmgespräche“ nach dem Kino zum intensiven Austausch mit den Kreativen. Darüber hinaus weckte die internationale Programmschiene „Gastbeitrag“ mit etwa 35.000 verkauften Tickets gesteigertes Interesse gegenüber dem Vorjahr.
Ehrenpreisträger 2026 war Volker Schlöndorff, der seinen neuen Film "HEIMSUCHUNG" mit Martina Gedeck, Lars Eidinger und Susanne Wolff – basierend auf dem Weltbestseller von Jenny Erpenbeck, vorstellte. Nach der Premiere beim Festival von Cannes ist der offiziell deutsche Kinostart am 15. Oktober 2026 avisiert.
Hier der Trailer:
Synopsis:
HEIMSUCHUNG – EINE JAHRHUNDERTGESCHICHTE ist ein Mikrokosmos deutscher Geschichte, in dem sich Vertreibung und Verlust, Heimat und Herkunft, Verdrängung und Erinnerung zu persönlichen, wie historischen Dramen verdichten.
Die Preise:
Filmkunstpreis 2026 – Bester Film
"ROSE"
Regie: Markus Schleinzer
Buch: Markus Schleinzer & Alexander Brom
Produktion: Walker+Worm Film, Row Pictures, Schubert Film
Kinostart: 30. April 2026
Filmkunstpreis 2026 – Beste Regie
"SILENT FRIEND"
Regie & Buch: Ildikó Enyedi
Produktion: Pandora Film, Galatée Films, M&M Film, Rediance
Kinostart: 15. Januar 2026
Filmkunstpreis 2026 – Bestes Drehbuch
"EXTRAWURST"
Buch: Moritz Netenjakob & Dietmar Jacobs
Regie: Marcus H. Rosenmüller
Produktion: Lieblingsfilm, STUDIOCANAL
Kinostart: 15. Januar 2026
Ludwigshafener Auszeichnung (Lobende Erwähnungen)
GAJA ALJONA - Schauspielerische Leistung in "WURZELN UND FLÜGEL"
ÖZGU NAMAL - Schauspielerische Leistung in "GELBE BRIEFE"
YANA RADEVA - Schauspielerische Leistung in "DAS GETRÄUMTE ABENTEUER"
RHEINGOLD PUBLIKUMSPREIS 2026
ex aequo an
"BLOCK 10"
Regie: Marcus O. Rosenmüller
Buch: Dr. Alice Brauner
Produktion: CCC Cinema und Television, MZ Film
Kinostart: 5. November 2026
&
"ADAMS ACHT"
Regie: Hannu Salonen
Buch: Domenik Pockberger & Stephan Falk
Produktion: Ninety-Minute-Film
Kinostart: 17. September 2026
Link: www.filmohnegrenzen.de
+++++++++++++++

Vom 3. bis 6. September 2026 fand bei Bad Saarow in Brandenburg das 14. Internationale FILM OHNE GRENZEN Festival in idyllischer Atmosphäre der Kulturscheune des Eibenhof mitten auf dem Scharmützelsee statt.
Kurz vor Beginn des Festivals gab die Margot Friedländer Stiftung bekannt, dass das internationale FILM OHNE GRENZEN Festival für seine ganzjährige Jugendarbeit für den Margot Friedländer Projektpreis nominiert ist. Der Preis zeichnet Initiativen aus, die sich engagiert und nachhaltig für Toleranz, Menschlichkeit, Freiheit, Demokratie und eine lebendige Erinnerungskultur einsetzen. Zu den Schulkinovorführungen am Freitagmorgen kamen fast 500 Schüler und Schülerinnen. Am 12. Oktober 2026 sollen die Gewinner bekanntgegeben werden.
Diesjährige Preisträgerin des Wolfgang Kohlhaase Stipendiums wurde Mu Wang, die an der Filmhochschule Ludwigsburg studiert. Das Stipendium wird ermöglicht durch das Förderprogramm der Medienboard Berlin-Brandenburg GmbH, den Antonius Verein zur Jugend- und Kulturförderung sowie die Lupa Film GmbH.
Das Festivalmotto »WIRKLICH« prägte das Filmprogramm und die anschließenden lebhaften Filmgespräche. Nahezu alle Vorführungen waren restlos ausverkauft – ob "EIN NOBODY GEGEN PUTIN" am Freitagnachmittag, "DER VERLORENE MANN" am Samstagmittag, "LIEBLINGSMENSCHEN" am selben Abend, oder "HIDDENSEE" am Sonntagmorgen.
Mit dem spanisch-französischen Drama "GLAUBE" von Alauda Ruiz de Azúa, der bereits im letzten Jahr beim 73. Film-Festival von San Sebastián den Hauptpreis, die Goldene Muschel gewann, dessen Kinostart aber erst für den 29. Oktober 2026 in Deutschland vorgesehen ist, endete die 14. Ausgabe des Festivals am Sonntag.
Hier der Trailer:
Synopsis:
Die 17-jährige Ainara (Blanca Soroa) geht auf eine katholische Schule und steht kurz vor dem Abschluss. Sehr zur Überraschung aller entscheidet sie sich gegen ein Studium und möchte stattdessen als Ordensschwester in ein katholisches Kloster eintreten. Doch dieser gottgefällige Plan erschüttert das Gleichgewicht ihrer Familie gewaltig. Während ihr Vater Iñaki (Miguel Garcés) diesen Entschluss gutheißt, betrachtet ihre Tante Maite (Patricia López Arnaiz) diese ungewöhnliche Wahl als problematisch. Nun versucht diese, mit alles Mitteln ihre Nichte von ihrem Vorhaben abzubringen und sie umzustimmen.
Link: www.filmohnegrenzen.de
Kommentare
Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt