47. Max Ophüls Preis in Saarbrücken mit mehr Filmen in diesem Jahr
Die 47. Festivalausgabe des Max Ophüls Preis feiert in Saarbrücken wie üblich den deutschsprachigen Talentfilm.

Bald ist es wieder soweit!
Die 47. Ausgabe des „Festival der blauen Herzen“ freut sich darauf, erneut inspirierende Werke aufstrebender Filmtalente aus dem deutschsprachigen Raum vorstellen zu können.
Die Zuschauer*innen erwartet auch in diesem Jahr wieder ein abwechslungsreiches Programm mit kreativen und einfühlsamen Geschichten, spannende Diskurse zu aktuellen Themen, sowie ein umfangreiches Branchenprogramm mit Pitchings, Matchmakings und Panels für Austausch und Vernetzung.
Der Max Ophüls Preis in Saarbrücken ist eines der größten und wichtigsten Foren für deutschsprachige Nachwuchsfilmemacher und findet vom 19. bis 25. Januar 2026 statt.
Erstmals Animationsfilme zugelassen
Bei der 47. Ausgabe des Filmfestivals Max Ophüls Preis können erstmals auch Animationsfilme in den Wettbewerben antreten.
Ophüls-Festival mit 146 Filmen
Das Filmfestival Max Ophüls Preis zeigt insgesamt 146 Filme in saarländischen Kinos von über 1.260 Einreichungen. Durch die Zulassung von Animationsfilmen zu den Wettbewerbsreihen habe man mehr Einreichungen verzeichnet, sagte die künstlerische Leiterin Svenja Böttger in Saarbrücken.
In den Wettbewerben Spielfilm, Dokumentarfilm, Mittellanger Film und Kurzfilm treten bei der 47. Festivalausgabe 57 Filme an, insgesamt werden 18 Preise vergeben. Der Preis für die beste Musik in einem Dokumentarfilm ist mangels Sponsoren diesmal nicht darunter.
Unter den 57 Filmen in den vier Wettbewerbskategorien Spielfilm, Dokumentarfilm, Mittellanger Film und Kurzfilm befinden sich 46 Uraufführungen.
Das komplette Filmprogramm mit insgesamt 146 Beiträgen inklusive Spielzeiten ist hier auf der Festival-Website einsehbar.
Als Eröffnungsfilm wird in dieser Ausgabe des Filmfestival Max Ophüls Preis die Tragikomödie "SIE GLAUBEN AN ENGEL, HERR DROWAK" außer Konkurrenz gezeigt.
Hier der Trailer:
Der Debüt-Film von Nicolas Steiner feiert am Montag, den 19. Januar 2026 seine Europapremiere und startet am 19. Februar 2026 im Verleih der X Verleih AG bundesweit in den Kinos.
Die Eröffnung findet um 19.30 Uhr im CineStar Saarbrücken statt. Zeitgleich wird die Veranstaltung sowie der Film live in die MOP uff de Schnerr-Kinos in Bous und St. Ingbert übertragen.
Moderiert wird der Auftakt von dem saarländischen Moderator Eren Selçuk. Im Anschluss an die Premiere öffnet der Festivalclub Lolas Bistro (im Saarforum/ehemalige Hauptpost) seine Pforten zur Aftershow-Party, die den Auftakt für eine spannende Festivalwoche bildet.
Auf Einladung des Filmfestival Max Ophüls Preis kommen diesmal 29 Jurymitglieder nach Saarbrücken, um gemeinsam mit dem Publikum die Wettbewerbsbeiträge der 47. Festivalausgabe im CineStar Saarbrücken zu sichten.
Insgesamt vergeben neun Jurys bei der Preisverleihung im E Werk am Samstag, 24. Januar 2026, 14 Auszeichnungen, ergänzt durch vier Publikumspreise in den Wettbewerben. Zum zweiten Mal wird außerdem der Max Ophüls Preis: Treatment Development – ZDF/Das kleine Fernsehspiel verliehen, der von zwei Juror*innen aus der ZDF-Redaktion entschieden wird. Insgesamt werden 18 Preise mit einem Gesamtwert von 123.500 Euro vergeben.
Die fünfköpfige Spielfilm-Jury entscheidet über insgesamt drei Preise:
Aus gegebenem Anlass widmet das Festival sein diesjähriges Tribute dem im Mai 2025 verstorbenen Dokumentarfilmregisseur Marcel Ophüls (1927-2025), Sohn von Festivalnamensgeber Max Ophüls. An drei Terminen wird sein einflussreiches und wichtiges Werk THE MEMORY OF JUSTICE (GB/DE/US 1976) in Saarbrücken gezeigt – und zwar in der digital restaurierten Originalfassung, die in Deutschland nur wenige Male aufgeführt wurde.
Mit der Vorführung des Films über die Nürnberger Prozesse, die vor 80 Jahren begannen, greift das Filmfestival zudem ein zentrales Kapitel der Geschichte bewusst auf. Der Filmhistoriker Dr. Andréas-Benjamin Seyfert, Enkel von Marcel Ophüls, wird zu zwei Vorführungen anwesend sein und das monumentale Werk über die Nürnberger Prozesse und deren Folgen kenntnisreich einführen. Darüber hinaus nimmt er am Festivalsamstag an einer Podiumsdiskussion teil, zu der weitere Expert*innen geladen sind.
Link: ffmop.de

Bald ist es wieder soweit!
Die 47. Ausgabe des „Festival der blauen Herzen“ freut sich darauf, erneut inspirierende Werke aufstrebender Filmtalente aus dem deutschsprachigen Raum vorstellen zu können.
Die Zuschauer*innen erwartet auch in diesem Jahr wieder ein abwechslungsreiches Programm mit kreativen und einfühlsamen Geschichten, spannende Diskurse zu aktuellen Themen, sowie ein umfangreiches Branchenprogramm mit Pitchings, Matchmakings und Panels für Austausch und Vernetzung.
Der Max Ophüls Preis in Saarbrücken ist eines der größten und wichtigsten Foren für deutschsprachige Nachwuchsfilmemacher und findet vom 19. bis 25. Januar 2026 statt.
Erstmals Animationsfilme zugelassen
Bei der 47. Ausgabe des Filmfestivals Max Ophüls Preis können erstmals auch Animationsfilme in den Wettbewerben antreten.
"Um dem Animationsfilm mehr Sichtbarkeit zu verleihen, erweitern wir unser Programm", erklärte die künstlerische Leiterin Svenja Böttger.
Ophüls-Festival mit 146 Filmen
Das Filmfestival Max Ophüls Preis zeigt insgesamt 146 Filme in saarländischen Kinos von über 1.260 Einreichungen. Durch die Zulassung von Animationsfilmen zu den Wettbewerbsreihen habe man mehr Einreichungen verzeichnet, sagte die künstlerische Leiterin Svenja Böttger in Saarbrücken.
In den Wettbewerben Spielfilm, Dokumentarfilm, Mittellanger Film und Kurzfilm treten bei der 47. Festivalausgabe 57 Filme an, insgesamt werden 18 Preise vergeben. Der Preis für die beste Musik in einem Dokumentarfilm ist mangels Sponsoren diesmal nicht darunter.
Unter den 57 Filmen in den vier Wettbewerbskategorien Spielfilm, Dokumentarfilm, Mittellanger Film und Kurzfilm befinden sich 46 Uraufführungen.
Das komplette Filmprogramm mit insgesamt 146 Beiträgen inklusive Spielzeiten ist hier auf der Festival-Website einsehbar.
Als Eröffnungsfilm wird in dieser Ausgabe des Filmfestival Max Ophüls Preis die Tragikomödie "SIE GLAUBEN AN ENGEL, HERR DROWAK" außer Konkurrenz gezeigt.
Hier der Trailer:
KURZINHALT
Die optimistische, lebensfrohe Studentin Lena (Luna Wedler), eingeschrieben für Germanistik und Puppenspiel, übernimmt im Auftrag des „Amtes für Ruhe und Ordnung“ einen Job als Schreibtherapeutin. Bei ihrem Kurs gibt es allerdings nur einen einzigen Teilnehmer: Hugo Drowak (Karl Markovics), ein einsamer, alter Misanthrop voller Hass, ein Alkoholiker, der sich zwischen seinen leeren Flaschen eingeigelt hat - und der wenig zugänglich scheint.
Doch Lena lässt sich davon nicht abschrecken. Ihr temperamentvoller Ehrgeiz weckt in Drowak völlig unerwartet sein literarisches Talent. Lena ist verzaubert von seiner Poesie über Liebe und Magie. Und je tiefer Drowak in seine Erinnerungen eintaucht, umso stärker erwachen verdrängte Dämonen in ihm. Lena kämpft darum, Drowak vor sich selbst zu schützen und ihm zu helfen, wieder an das Gute im Leben zu glauben.
Der Debüt-Film von Nicolas Steiner feiert am Montag, den 19. Januar 2026 seine Europapremiere und startet am 19. Februar 2026 im Verleih der X Verleih AG bundesweit in den Kinos.
Die Eröffnung findet um 19.30 Uhr im CineStar Saarbrücken statt. Zeitgleich wird die Veranstaltung sowie der Film live in die MOP uff de Schnerr-Kinos in Bous und St. Ingbert übertragen.
Moderiert wird der Auftakt von dem saarländischen Moderator Eren Selçuk. Im Anschluss an die Premiere öffnet der Festivalclub Lolas Bistro (im Saarforum/ehemalige Hauptpost) seine Pforten zur Aftershow-Party, die den Auftakt für eine spannende Festivalwoche bildet.
"SIE GLAUBEN AN ENGEL, HERR DROWAK?" ist eine Produktion von Zieglerfilm Baden-Baden GmbH, in Koproduktion mit Tellfilm GmbH in Koproduktion mit Zieglerfilm GmbH & Co KG, Zieglerfilm München GmbH, SWR, SRF – SRG SSR, WDR, HR in Zusammenarbeit mit MMC Movies Köln GmbH, arte, Bewegte Bilder und Edition Tanja, gefördert mit den Mitteln von MFG, DFFF, BAK, Film- und Medienstiftung NRW, Swisslos-Fonds Basel-Stadt, Zürcher Filmstiftung, Swisslos-Fonds Basel-Landschaft, FFF Bayern, Suissimage und Focal.
Auf Einladung des Filmfestival Max Ophüls Preis kommen diesmal 29 Jurymitglieder nach Saarbrücken, um gemeinsam mit dem Publikum die Wettbewerbsbeiträge der 47. Festivalausgabe im CineStar Saarbrücken zu sichten.
Insgesamt vergeben neun Jurys bei der Preisverleihung im E Werk am Samstag, 24. Januar 2026, 14 Auszeichnungen, ergänzt durch vier Publikumspreise in den Wettbewerben. Zum zweiten Mal wird außerdem der Max Ophüls Preis: Treatment Development – ZDF/Das kleine Fernsehspiel verliehen, der von zwei Juror*innen aus der ZDF-Redaktion entschieden wird. Insgesamt werden 18 Preise mit einem Gesamtwert von 123.500 Euro vergeben.
Svenja Böttger, Künstlerische Leitung:
„Wir freuen uns sehr über die fachkundigen Jurymitglieder, die unserer Einladung gefolgt sind. Mit ihrer Neugier, klaren Haltung und großen Leidenschaft für Film bereichern sie die Entscheidungsfindung und begleiten die Filmschaffenden mit einem offenen, verantwortungsvollen und inspirierenden Blick.“
Die fünfköpfige Spielfilm-Jury entscheidet über insgesamt drei Preise:
1.) Max Ophüls Preis: Bester Spielfilm (dotiert vom Filmfestival Max Ophüls Preis & der Landeshauptstadt Saarbrücken mit 36.000 EUR)
2.) Max Ophüls Preis: Beste Regie (Filmpreis der saarländischen Ministerpräsidentin, dotiert mit 11.000 EUR)
3.) Max Ophüls Preis für den gesellschaftlich relevanten Film (dotiert von Deutschlandfunk Kultur mit 5.000 EUR)
Aus gegebenem Anlass widmet das Festival sein diesjähriges Tribute dem im Mai 2025 verstorbenen Dokumentarfilmregisseur Marcel Ophüls (1927-2025), Sohn von Festivalnamensgeber Max Ophüls. An drei Terminen wird sein einflussreiches und wichtiges Werk THE MEMORY OF JUSTICE (GB/DE/US 1976) in Saarbrücken gezeigt – und zwar in der digital restaurierten Originalfassung, die in Deutschland nur wenige Male aufgeführt wurde.
Mit der Vorführung des Films über die Nürnberger Prozesse, die vor 80 Jahren begannen, greift das Filmfestival zudem ein zentrales Kapitel der Geschichte bewusst auf. Der Filmhistoriker Dr. Andréas-Benjamin Seyfert, Enkel von Marcel Ophüls, wird zu zwei Vorführungen anwesend sein und das monumentale Werk über die Nürnberger Prozesse und deren Folgen kenntnisreich einführen. Darüber hinaus nimmt er am Festivalsamstag an einer Podiumsdiskussion teil, zu der weitere Expert*innen geladen sind.
Link: ffmop.de
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