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Neustart von filmPOLSKA im Freiluftkino Kreuzberg

Die 15. Ausgabe von filmPOLSKA konnte im April nicht stattfinden - ein Neustart wird Ende August im Freiluftkino Berlin-Kreuzberg versucht.



Das Berliner Festival filmPolska, die alljährliche Schau des polnischen Films der letzten Saison, das eigentlich im Frühjahr hätte starten sollen, findet wegen der Corona-Pandemie erst jetzt von Donnerstag, den 27. August bis zum 02. September 2020 statt.

Gestartet wird am 27. 08.2020 im Freiluftkino Kreuzberg, das sich im Kunstquartier Bethanien am Mariannenplatz in 10997 Berlin befindet, mit dem polnischen Oscarbeitrag "Corpus Christi", einem mehrfach preisgekrönten Drama des polnischen Regisseurs Jan Komasa über einen ehemaligen Straftäter, der sich in einem polnischen Dorf als Priester ausgibt. Bereits 2010 gewann Komasa für sein Debüt „Sala samobójców“ (Suicide Room) zahlreiche Preise. Gezeigt wird der Film "Corpus Christi" um 21:15 Uhr natürlich mit digitaler Projektion in polnischer Originalfassung mit deutschen Untertiteln.

"CORPUS CHRISTI" entlarvendes Drama von Jan Komasa über das urkatholische Polen, inspiriert von wahren Ereignissen (Polen, Frankreich). Mit Bartosz Bielenia, Eliza Rycembel, Aleksandra Konieczna u.a. am 28.08.2020, 20:30 Uhr, Bundesplatz-Kino / Moderation: Cristina Vazquez
30.08.2020, 15:30 Uhr, fsk – Kino am Oranienplatz / Moderation: Rebecca Heiler; ab 3. September 2020 auch offiziell in den deutschen Kinos. (Laufzeit 116 Min.)

Hier der deutsche Trailer:



Tickets müssen online erworben werden um Schlangen an der Abendkasse zu vermieden. Durch die sitzplatzgenaue Buchung halten Sie automatisch den aktuell vorgeschriebenen Abstand, wodurch trotz Open-Air-Veranstaltung eine Ansteckungsgefahr nochmals minimiert wird.

Ulrikes Filmkritik:

CORPUS CHRISTI ist die Geschichte des 20-jährigen Daniel, der während seines Aufenthalts in einem polnischen Jugendgefängnis eine spirituelle Transformation erfährt. Er verursachte anscheinend den Tod eines Menschen. Im Knast trifft er auf einen Seelsorger, bei dessen Gottesdiensten er sein Ministrant ist und mit glockenheller Stimme er den Psalm 23 singt. Er möchte Priester werden. Das ist jedoch aufgrund seiner Vorstrafen unmöglich.

Nach seiner Entlassung wird er nach Ostpolen aufs Land geschickt, wo er sich in einem Sägewerk bewähren soll. Unterwegs dorthin trifft er eine junge Frau, der er scherzhaft erzählt, dass er Priester sei. Es fügt sich, dass er die Stelle eines erkrankten Pfarrers übernimmt, was sich als Glücksfall entwickelt. Es ist anscheinend sehr einfach, eine kleine Gemeinde auszutricksen, die nicht viele Fragen stellt. Daniel kann viel von dem Gefängnisgeistlichen übernehmen und zu seinem eigen machen. Sein unorthodoxes und unkonventionelles Auftreten kommt bei der Gemeinde gut an und setzt einen Versöhnungsprozess in Gang.

Mitten im Dorf befindet sich eine Wand mit Fotos von jungen Menschen, die bei einem Verkehrsunfall verunglückt sind. Täglich treffen sich die Angehörigen dort zum gemeinsamen Gedenken. Das Bild des Mannes, der den Unfall verursacht hat fehlt. Auch die Witwe des angeblich Schuldigen, wurde ausgestoßen. Die Gemeinde weigert sich, den Mann kirchlich beizusetzen. Daniel versucht zusammen mit der Schwester eines Opfers, die Trauernden umzustimmen.

Er nimmt seine Aufgabe sehr ernst. Als er sich auf die Grundsätze des Glaubens beruft, stellt er jedoch fest, dass die Prinzipien der Liebe und der Vergebung vor anderen starken Gefühlen weichen müssen.

Basierend auf wahren Begebenheiten erzählt Regisseur Jan Komasa diese Geschichte frei von Pathos, vermeidet Schuldzuweisungen und Abwertungen. Sein Film ist minimalistisch gestaltet. Die Farbgebung wirkt kalt und auf Musik hat er verzichtet. Unter der bewusst gewählten Schlichtheit verbirgt sich ein verflochtenes Drama über existentielle Fragen von Macht, Moral und Vergebung.

In der Rolle des Daniel überzeugt Bartosz Bielenia mit seinem sensationell facettenreichem Spiel.

Eine bessere Resozialisierung kann vom weltlichen her gesehen, kaum stattfinden. Mit wahrlicher Vergebung, macht es sich die Kirche dann doch schwer. Auch wenn das Ende von unverhoffter Gewalttätigkeit geprägt ist, bleibt doch ein Funke Hoffnung. Der phänomenale Hauptdarsteller Bartosz Bielenia war Shooting Star der 70. Berlinale 2020.

Ulrike Schirm


15. filmPOLSKA: 27.08. – 02.09.2020

Die 15. Ausgabe von filmPOLSKA in Berlin wurde wegen der Pandemie verschoben und reduziert. Trotzdem zeigt das Festival 36 Filme in acht Berliner Kinos – sowohl in- als auch outdoor.

Außerdem werden die Filme sowohl auf der Leinwand als auch im Netz zu sehen sein. Der Fokus liegt in diesem Jahr auf jungen Regisseur*innen und auf dem Dokumentarfilm, der aktueller als ein Spielfilm die gesellschaftlichen Prozesse und die derzeitige Situation im Land widerzuspiegeln vermag.

Das Wettbewerb zeigt sieben Filme junger Regisseur*innen – vom Drama über Science-Fiction und Doku-Thriller bis hin zu einem Filmessay. Eine dreiköpfige Jury wählt den Gewinnerfilm aus.

Dazu Kurator Kornel Miglus: „Bisher zeigten wir im Wettbewerb ausschließlich Spielfilme. Aber die Spielfilmproduktion der jungen Regisseure im letzten Jahr war eher durchwachsen, dafür erschienen einige spannende und überraschende Dokumentarfilme. Deshalb bieten wir diesmal im Wettbewerb eine Mischung der beiden Genres.

Mir geht es nicht um perfektes Kino. Auch die Regisseure müssen nicht unbedingt blutjung sein. Manche drehen doch ihre Debüts erst mit 40. Wichtig ist aber, dass ihre Filme, wenn noch nicht ganz einwandfrei, so doch auch nicht kommerziell sind und dass es in ihnen um etwas geht.“


Der Wettbewerb - Die Filme:

„All For My Mother“ - Regie: Małgorzata Imielska

Die 17-jährige Ola wurde mit fünf Jahren ihrer Mutter, einer Leistungssportlerin, weggenommen. Ob bei den Adoptiveltern, oder in einer Jugendanstalt - Ola denkt nur an ihre Mutter, will sie wiederfinden und ihr beweisen, dass sie ihr Sportgen geerbt hat und damit auch ein wertvoller Mensch ist. Mit diesem „Beweis“ hofft sie auf die Liebe der Mutter. Jetzt bleibt nur, die Mutter zu finden.

Małgorzata Imielska schuf ein klassisches Sozialdrama, das weit über die kleine Welt der jungen Ola hinausgeht. Die universelle Geschichte hält in Spannung, erweckt auch viele Emotionen. Die Regisseurin hat bereits über 30 Dokumentarfilme realisiert. „All For My Mother“ ist ihr Spielfilmdebüt.

29.08.2020, 20:30, fsk – Kino am Oranienplatz / Online-Gast: Małgorzata Imielska /
Moderation: Julita Witt
29.08.2020, 20:30, Bundesplatz-Kino / Online-Gast: Małgorzata Imielska / Moderation:
Cristina Vazquez
30.08.2020, 19:00, Wolf Kino / Moderation: Magdalena Borowik

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„I am REN“ - Regie: Piotr Ryczko

Renata ist Mutter und Ehefrau und in beiden Rollen glücklich. Aber ganz überraschend wird das Glück und somit das ganze bisherige Leben in Frage gestellt, sogar die eigene Identität. Wer ist sie? Eine reale Person oder doch ein REN, eine Regenerative Motive Neuro-Being?

Dieses dystopische Psychodrama zwischen Horror und Science-Fiction ist ein Spielfilmdebüt von Piotr Ryczko, der nach seinem Studium an der Filmhochschule in Łódź und an der Wajda Film School bisher nur Kurzfilme realisiert hat.

30.08.2020, 20:30, fsk – Kino am Oranienplatz / Online-Gast: Piotr Ryczko / Moderation:
Rebecca Heiler
30.08.2020, 20:30, Bundesplatz-Kino / Online-Gast: Piotr Ryczko / Moderation: Paulina
Stencel
01.09.2020, 19:00, Wolf Kino / Moderation: Antonina Walther

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„In Touch“ - Regie: Paweł Ziemilski

Stare Juchy ist ein kleines Dorf in den Masuren, gelegen zwischen zwei schönen Seen, unweit von Ełk (Lyck). Viele seiner Einwohner verließen das Dorf auf der Suche nach Arbeit - in den letzten 40 Jahren betraf dies fast ein Drittel der Dorfgemeinschaft. Jetzt leben sie und arbeiten in Island, während ihre Verwandten und Freunde in Stare Juchy zurückgeblieben sind.

Paweł Ziemilski verbindet die Gegangenen mit den Gebliebenen auf zwei Ebenen: während in der Tonspur alltägliche und oft banale Skype-Gespräche laufen, überblenden Bilder aus dem neuen, isländischen Alltag die Projektionsflächen in Polen: Hauswände, Wohnzimmertapeten oder Autoscheiben. Es ist kein „klassischer“ Dokumentarfilm - eher ein reflexives Filmessay.

Mit „In Touch“ gewann Paweł Ziemilski zahlreiche Preise, unter anderem in Amsterdam und in Saloniki. Der Film wurde auch zum polnischen Filmpreis nominiert.

27.08.2020, 19:00, Wolf Kino / Moderation: Antonina Walther
01.09.2020, 20:30, fsk – Kino am Oranienplatz / Moderation: Rebecca Heiler

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„Love and Empty Words“ - Regie: Małgorzata Imielska

Dieser Dokumentarfilm hat die Alzheimer-Krankheit zum Thema, aber aus der Perspektive derer, die - selbst gesund - ihre lieben Erkrankten auf dem schweren Weg begleiten. Was bedeutet Liebe angesichts der hoffnungslosen Perspektive? Wie verändern sich die Gefühle zu der einst liebsten Person und wo sind die Grenzen des Zusammenseins?
Ein sehr wichtiges Thema in unserer Gesellschaft…

Małgorzata Imielska zeigt erneut wie meisterlich sie die Form des Dokumentarfilms beherrscht.

27.08.2020, 20:30, Bundesplatz-Kino / Moderation: Cristina Vazquez
29.08.2020, 19:00, Wolf Kino / Moderation: Antonina Walther
02.09.2020, 20:30, fsk – Kino am Oranienplatz / Moderation: Rebecca Heiler

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„Monument“ - Regie: Jagoda Szelc

Es ist der zweite Film von Jagoda Szelc, nach ihrem viel gepriesenen Spielfilmdebüt „Tower. A bright Day", der 2018 bei der Berlinale (Forum) gezeigt wurde. Direkt nach ihrem ersten Erfolg drehte die Absolventin der Filmhochschule in Łódź „Monument“ mit den Schauspielstudenten dieser Hochschule als Diplomarbeit der jungen Schauspieler.

Zwanzig junge Leute absolvieren ein Praktikum in einem abgeschiedenen Waldhotel. Dort werden sie besonderen Gesetzen dieses Ortes und seiner Managerin unterworfen, suchen aber in ihrer Freizeit nach Ablenkung und Entspannung, in der sie anders reagieren als gewohnt. Nichts ist klar, nicht selbstverständlich. Der Zuschauer ist gefragt. hier seine eigene Interpretation zu finden.

Jagoda Szelc bewegt sich auf den Spuren von Lars von Trier, David Lynch oder Michael Haneke und zeigt, wie ein Mensch sich in extremen Situationen verändert.

31.08.2020, 19:00, Wolf Kino / Moderation: Magdalena Borowik
31.08.2020, 20:30, fsk – Kino am Oranienplatz / Online-Gast: Jagoda Szelc / Moderation:
Rebecca Heiler
01.09.2020, 20:30, Bundesplatz-Kino / Moderation: Paulina Stencel

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„Supernova“ - Regie: Bartosz Kruhlik

Er ist die jüngste Entdeckung der polnischen Kinematografie. Kruhlik, Jahrgang 1985 studierte an der Filmhochschule in Łódź, drehte danach Kurz- und Dokumentarfilme, für die er viele internationale Preise gewann. Für sein Spielfilmdebüt „Supernova“ wurde er als bester Debüt-Regisseur beim Festival der polnischen Filme in Gdynia 2019 ausgezeichnet.

„Supernova“ ist ein Drama um Menschen aus einem kleinen Ort (ein Dorfsäufer, ein Lokalpolizist und ein Großstadtpolitiker), deren Leben ein Autounfall auf der Dorfstraße verbindet. In einer klassischen Form, mit Beibehaltung der Ort-, Zeit- und Handlungseinheit, baut Kruhlik eine griechische Tragödie um das Chaos nach dem Geschehen, mit der überforderten Polizei und den menschlichen Emotionen. Die Katastrophe ist gleichzeitig eine Chance - wie ein explodierender Stern (Supernova) kurz vor seinem Untergang - der Weg. der einen neuen Beginn ermöglicht.

Für seine Art filmischen Erzählung, in der viel vom zeitgenössischen Polen zu sehen ist, wird Kruhlik mit Krzysztof Kieslowski verglichen.

28.08.2020, 19:00, Wolf Kino / Moderation: Magdalena Borowik
28.08.2020, 20:30, fsk – Kino am Oranienplatz / Online-Gast: Bartosz Kruhlik / Moderation:
Julita Witt
31.08.2020, 20:30, Bundesplatz-Kino / Moderation: Paulina Stencel

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„Wind. A Documentary Thriller“ - Regie: Michał Bielawski

Weder ein Spiel- noch Dokumentarfilm, sondern ein eigenartiges Filmessay über die polnische Gebirgsregion Podhale. Erzählt aus der Perspektive des Winds ist es mehr als eine Geschichte des Wetterphänomens. Die destruktive Kraft des Föhns bezogen auf die Natur und auf den Menschen. Der Regisseur begleitet vier Personen in ihrem Alltag und bereitet uns durch ihre Geschichten auf das kommende unvermeidliche Unglück vor. Der Wind wird zum Verhängnis.

Von den ersten Bildsequenzen an steigert sich die Spannung bis Unermessliche, erzeugt durch ungewöhnliche Kamera und meisterhaften Schnitt, der sich dem Rhythmus der Natur anzugleichen scheint.

„Wind. A Dokumentar Thriller“ ist einer der originellsten polnischen Filme der letzten Jahre.

Hier der Trailer:



27.08.2020, 20:30, fsk – Kino am Oranienplatz / Moderation: Julita Witt
02.09.2020, 19:00, Wolf Kino
02.09.2020, 20:30, Bundesplatz-Kino / Moderation: Paulina Stencel

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Die Jury bestehend aus Filmexperten Marjorie Bedeck, Barbara Wurm und Oliver Spatz, vergibt an einen dieser sieben Produktionen den Regie-Preis in Höhe von ein Tausend Euro.

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Den Abschluss des Festivals bildet am 2. September 2020 the Night of Shorts im Freiluftkino Insel im Cassiopeia. Die Kurzfilme bilden einen wichtigen Teil des Festivals, die zusammen mit dem im ostpolnischen Białystok angesiedelten Festival ŻUBROFFKA präsentiert werden.

Weitere Filme der Film- und Kunsthochschulen aus Katowice und Szczecin runden ein spannendes „Night of Shorts“-Programm der ganz jungen Filmadepten ab mit Themen und Formen, die die junge Generation prägt. Moderiert von der großartigen Filmanimateurin, Gewinnerin des Silbernen Bären 2005 für ihren Debütfilm „Jam Session“ und Autorin des Kultfilmes „Esterhazy“ (2009) - Izabela Plucinska. In dieser Nacht wird auch der Gewinnerfilm des filmPolska 2020 bekannt gegeben.

Ein historischer Teil widmet sich dem 40. Jahrestag der „Solidarność“ – mit einem Dokumentarfilm über die Frauen in dieser Bürgerbewegung und dem Meisterwerk „Der Mann aus Eisen“ von Andrzej Wajda.

Die Sondervorführung des Dokumentarfilms „Der Fall Johanna Langefeld“ zeigt die Geschichte einer KZ-Aufseherin, die von ihren polnischen weiblichen Opfern gerettet wurde. Die Vorführung ist mit einer Online-Diskussion in der Topographie des Terrors verbunden.

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filmPOLSKA findet in Brotfabrik, Bundesplatz-Kino, Freiluftkino Insel am Cassiopeia, Freiluftkino Kreuzberg, fsk-Kino, Topographie des Terrors und im Wolf-Kino statt.

Veranstalter: Polnisches Institut Berlin
Das Festival wird unterstützt von: Polnisches Filminstitut, Adam-Mickiewicz-Institut, Mokry Nos Psa

Schirmherrschaft: Medienboard Berlin-Brandenburg

Weitere Informationen:
Links: www.filmpolska.de | www.polnischekultur.de

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