8. Human Rights Film Festival Berlin eröffnet am 10. April 2026
Unter dem Motto »Where Stories Fight Back« präsentiert die achte Ausgabe des Human Rights Film Festivals Berlin (HRFFB) in diesem Jahr vom 10. bis 18. April 2026 insgesamt 24 herausragende internationale Dokumentarfilme.

Eröffnet wird das Festival mit dem Film "YANUNI – DIE STIMME DES AMAZONAS" von Regisseur Richard Ladkani. Organisiert wird das HRFFB von Aktion gegen den Hunger in Kooperation mit Greenpeace.
Hier der Trailer:
Synopsis:
Intim und episch zugleich, erzählt "YANUNI – DIE STIMME DES AMAZONAS" in beeindruckenden Bildern eine packende Geschichte über indigene Souveränität, Liebe und den dringenden Kampf um unseren Planeten.
Produziert wurde der Film u.a. von Leonardo diCaprio, Er wurde auf Festivals weltweit über zwanzig mal ausgezeichnet u.a. im letzten Jahr auf der 75. Berlinale mit dem Cinema for Peace Award (International Green Film Award). Zudem wurde der Film auf der Oscar Shortlist als Bester Dokumentarfilm für 2026 aufgenommen.
Über Jahre begleitete der österreichische Regisseur die indigene Aktivistin Juma Xipaia in ihrem entschlossenen Kampf für das Existenzrecht ihres Volkes und gegen die Zerstörung des Amazonas. Als Anführerin der Xipaya-Gemeinschaft überlebt sie Mordanschläge und Repressionen, und setzt ihren Weg bis in das weltweit erste Ministerium für Indigene Völker fort. Ein Film über indigene Souveränität, Liebe und den dringenden Kampf für den Schutz unseres Planeten.
Richard Ladkani und Produzentin Anita Ladkani werden bei der Eröffnung anwesend sein. Eine Live-Performance der Künstlerin Gotopo, deren Musik die Selbstbestimmung indigener Gemeinschaften ins Zentrum rückt, eröffnet die Veranstaltung.
Save the Date:
Über das Human Rights Film Festival Berlin
Das Human Rights Film Festival Berlin wurde 2018 von Jan Sebastian Friedrich-Rust, Geschäftsführer der humanitären und entwicklungspolitischen Organisation Aktion gegen den Hunger, ins Leben gerufen. Heute gilt es als eines der wichtigsten Menschenrechtsfilmfestivals in Deutschland mit internationaler Ausstrahlung. Das HRFFB zeigt Filme aus aller Welt, die auf eindrucksvolle Weise von Menschenrechtsverletzungen und dem Widerstand dagegen erzählen. Mit einem umfassenden Begleitprogramm bietet das Festival zudem eine einzigartige Plattform für den Austausch und die Vernetzung zwischen NGOs, Filmschaffenden, Aktivist*innen, Politik und dem Publikum. Prominente Menschenrechtler*innen, Politiker*innen und Künstler*innen wie Ai Weiwei, Nadia Murad, Filippo Grandi, Loujain al-Hathloul, Gesine Schwan, Enissa Amani und Can Dündar haben in den vergangenen Jahren die Schirmherrschaft übernommen.
Das HRFFB 2026 findet vom 10. bis 18. April 2026 statt. Mit der Verschiebung des Festivals vom Herbst ins Frühjahr positioniert sich das Festival für die Zukunft – mit gestärkten Formaten, nachhaltiger Finanzierung und neuen Synergien. Schon im letzten Jahr konnte das Festival mehr engagierte Besucher*innen und internationale Gäste willkommen heißen, wie nie zuvor. Mit der Entscheidung, das Festival zu verschieben, werden auch die notwendige Planungssicherheit sowie Raum für inhaltliche und strukturelle Weiterentwicklung geschaffen.
Ausgerichtet wird das Festival von »Aktion gegen den Hunger«. Hauptpartner in diesem Jahr ist Greenpeace. Weitere zivilgesellschaftliche Unterstützer sind u.a. Reporter ohne Grenzen und SOS Humanity. Die Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung stiftet den Willy-Brandt-Dokumentarfilmpreis für Freiheit und Menschenrechte.
Das diesjährige Festival wird finanziell gefördert von der Deutschen Postcode Lotterie, dem Medienboard Berlin-Brandenburg und durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).
Über Aktion gegen den Hunger
Aktion gegen den Hunger ist eine humanitäre und entwicklungspolitische Hilfsorganisation, die weltweit in 57 Ländern und Regionen aktiv ist und rund 26,5 Millionen Menschen unterstützt. Seit mehr als 45 Jahren kämpft Aktion gegen den Hunger gegen Mangelernährung, schafft Zugang zu sauberem Wasser und gesundheitlicher Versorgung. 8.769 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten Nothilfe und unterstützen Menschen beim Aufbau nachhaltiger Lebensgrundlagen.
Link: www.hrffb.de

Eröffnet wird das Festival mit dem Film "YANUNI – DIE STIMME DES AMAZONAS" von Regisseur Richard Ladkani. Organisiert wird das HRFFB von Aktion gegen den Hunger in Kooperation mit Greenpeace.
Hier der Trailer:
Synopsis:
Der österreichische Regisseur Richard Ladkani („Sea of Shadows“, „The Ivory Games“) erzählt in seinem neuen Film die Geschichte von Juma Xipaia, einer indigenen Anführerin aus dem Herzen des Amazonas, die aus dem Umweltaktivismus bis in die höchsten politischen Kreise Brasiliens aufsteigt: Ins weltweit erste Ministerium für Indigene Völker.
Während ihr Ehemann Hugo als Agent der brasilianischen Umweltbehörde illegale Goldminen zerschlägt, navigiert Juma das Spannungsfeld zwischen Macht, Bedrohung und Mutterschaft – und nimmt dafür große persönliche Risiken in Kauf.
Intim und episch zugleich, erzählt "YANUNI – DIE STIMME DES AMAZONAS" in beeindruckenden Bildern eine packende Geschichte über indigene Souveränität, Liebe und den dringenden Kampf um unseren Planeten.
Produziert wurde der Film u.a. von Leonardo diCaprio, Er wurde auf Festivals weltweit über zwanzig mal ausgezeichnet u.a. im letzten Jahr auf der 75. Berlinale mit dem Cinema for Peace Award (International Green Film Award). Zudem wurde der Film auf der Oscar Shortlist als Bester Dokumentarfilm für 2026 aufgenommen.
Über Jahre begleitete der österreichische Regisseur die indigene Aktivistin Juma Xipaia in ihrem entschlossenen Kampf für das Existenzrecht ihres Volkes und gegen die Zerstörung des Amazonas. Als Anführerin der Xipaya-Gemeinschaft überlebt sie Mordanschläge und Repressionen, und setzt ihren Weg bis in das weltweit erste Ministerium für Indigene Völker fort. Ein Film über indigene Souveränität, Liebe und den dringenden Kampf für den Schutz unseres Planeten.
Richard Ladkani und Produzentin Anita Ladkani werden bei der Eröffnung anwesend sein. Eine Live-Performance der Künstlerin Gotopo, deren Musik die Selbstbestimmung indigener Gemeinschaften ins Zentrum rückt, eröffnet die Veranstaltung.
"Mit dem diesjährigen Festivalmotto »Where Stories Fight Back« möchte das Dokumentarfilmfestival ein klares Zeichen gegen den erstarkenden Populismus setzen. Im Zentrum stehen Filme, die sich den drängenden Herausforderungen unserer Zeit stellen - von Klimagerechtigkeit bis zu globalen humanitären Krisen. Dabei geht es darum, Räume für Stimmen und Lebensrealitäten zurückzugewinnen, die viel zu oft ignoriert werden", sagt Lydia Spiesberger, die gemeinsam mit Jan Sebastian Friedrich-Rust das Festival leitet.
Save the Date:
Eröffnung: Freitag, 10. April 2026, Einlass 18:00 Uhr, Beginn 19:00 Uhr.
Preisverleihung: Freitag, 17. April 2026, Einlass 18:00 Uhr, Beginn 19:00 Uhr jeweils im CineStar Kino in der KulturBrauerei, Schönhauser Allee 36, 10435 Berlin.
Über das Human Rights Film Festival Berlin
Das Human Rights Film Festival Berlin wurde 2018 von Jan Sebastian Friedrich-Rust, Geschäftsführer der humanitären und entwicklungspolitischen Organisation Aktion gegen den Hunger, ins Leben gerufen. Heute gilt es als eines der wichtigsten Menschenrechtsfilmfestivals in Deutschland mit internationaler Ausstrahlung. Das HRFFB zeigt Filme aus aller Welt, die auf eindrucksvolle Weise von Menschenrechtsverletzungen und dem Widerstand dagegen erzählen. Mit einem umfassenden Begleitprogramm bietet das Festival zudem eine einzigartige Plattform für den Austausch und die Vernetzung zwischen NGOs, Filmschaffenden, Aktivist*innen, Politik und dem Publikum. Prominente Menschenrechtler*innen, Politiker*innen und Künstler*innen wie Ai Weiwei, Nadia Murad, Filippo Grandi, Loujain al-Hathloul, Gesine Schwan, Enissa Amani und Can Dündar haben in den vergangenen Jahren die Schirmherrschaft übernommen.
Das HRFFB 2026 findet vom 10. bis 18. April 2026 statt. Mit der Verschiebung des Festivals vom Herbst ins Frühjahr positioniert sich das Festival für die Zukunft – mit gestärkten Formaten, nachhaltiger Finanzierung und neuen Synergien. Schon im letzten Jahr konnte das Festival mehr engagierte Besucher*innen und internationale Gäste willkommen heißen, wie nie zuvor. Mit der Entscheidung, das Festival zu verschieben, werden auch die notwendige Planungssicherheit sowie Raum für inhaltliche und strukturelle Weiterentwicklung geschaffen.
Ausgerichtet wird das Festival von »Aktion gegen den Hunger«. Hauptpartner in diesem Jahr ist Greenpeace. Weitere zivilgesellschaftliche Unterstützer sind u.a. Reporter ohne Grenzen und SOS Humanity. Die Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung stiftet den Willy-Brandt-Dokumentarfilmpreis für Freiheit und Menschenrechte.
Das diesjährige Festival wird finanziell gefördert von der Deutschen Postcode Lotterie, dem Medienboard Berlin-Brandenburg und durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).
Über Aktion gegen den Hunger
Aktion gegen den Hunger ist eine humanitäre und entwicklungspolitische Hilfsorganisation, die weltweit in 57 Ländern und Regionen aktiv ist und rund 26,5 Millionen Menschen unterstützt. Seit mehr als 45 Jahren kämpft Aktion gegen den Hunger gegen Mangelernährung, schafft Zugang zu sauberem Wasser und gesundheitlicher Versorgung. 8.769 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten Nothilfe und unterstützen Menschen beim Aufbau nachhaltiger Lebensgrundlagen.
Link: www.hrffb.de