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Weitere Vorankündigungen für Juli bis September 2019

Drei Vorführtermine zur Kurzfilmtour der Bundesfilmpreisträger 2019, Potsdamer SchlösserNacht und Lange Nacht der Museen in Berlin.



Die KURZ.FILM.TOUR 2019 präsentiert alle Nominierten und Gewinner des Deutschen Kurzfilmpreises.

BERLIN SIEHT KURZ! an drei Terminen im Lichtblick-Kino in Anwesenheit von Regisseur*innen.

Die beliebte Kinotournee des renommierten Deutschen Kurzfilmpreises (Lola) macht ihren traditionellen Halt in der Hauptstadt und wird am 16. Juli, 20. August und 9. September 2019 alle aktuellen nominierten und preisgekrönten deutschen Kurzfilm-Highlights im Lichtblick-Kino präsentieren. In Anwesenheit der Regisseur*innen Sophia Bösch, Jon Frickey, Florian Baron, Istvan Gyöngyösi und Alexandra Wesolowski kann sich das Publikum wieder auf ein gewohnt abwechslungsreiches Line-up freuen: kreativ, aufrüttelnd, experimentierfreudig, amüsant, äußerst unterhaltsam und vor allem ungebunden - Dafür lieben wir den Kurzfilm!

Am 16. Juli 2019 um 20:00 Uhr präsentiert die KURZ.FILM.TOUR in Berlin-Prenzlauer Berg in Anwesenheit der Preisträger-Regisseurin Sophia Bösch („Rå“) sechs herausragende Filme aus dem aktuellen deutschen Kurzfilmpreisrepertoire.

Hier der Trailer von „Rå“, eine Produktion der Filmuniversität Babelsberg.



Synopsis:
Herbst in Nordschweden. Linn ist 16 und darf endlich mit ihrem Vater auf die Elchjagd. Sie kennt die Jagd und will sich in der Gruppe der Jäger beweisen...


Am 20. August 2019 um 20:30 Uhr werden sechs weitere ausgezeichnete Filme des Deutschen Kurzfilmpreises gezeigt. Mit dabei die Regisseure Jon Frickey („Neko No Hi/Cat Days“: Nominiert in der Kategorie Animationsfilme bis 30 Minuten), Florian Baron („Joe Boots“: Nominiert in der Kategorie Dokumentarfilm bis 30 Minuten) und Istvan Gyöngyösi („Making Off (Germania Dreamland)“: Nominiert in der Kategorie Experimentalfilme bis 30 Minuten).

Den Abschluss bildet die Veranstaltung am 9. September 2019 um 20:30 Uhr, bei der die Regisseurin Alexandra Wesolowski dem Lichtblick-Publikum ihren Film „IMPREZA - Das Fest - The Celebration“ (Sonderpreis des Deutschen Kurzfilmpreises) vorstellen wird.



Synopsis:
Sommer 2016, in Polen regiert seit etwa einem Jahr die rechtskonservative PIS. Die Matriarchin Danuta bereitet das Programm für ihre Goldene Hochzeit vor und nimmt dabei ihre ganze Familie in die Pflicht. Auch die deutsche Nichte Alexandra reist an. Jedoch dominiert Politik jedes Gespräch. Sie merkt, dass sie mit ihren liberalen Ansichten alleine dasteht und dass die Frauen in ihrer Familie sich kein bisschen mit Zielen wie Emanzipation, Frauenrechten oder offenen Grenzen identifizieren. Sie möchte herausfinden, wie der ideologische Graben zwischen ihr und ihrer Familie so groß werden konnte.


Links: www.lichtblick-kino.org | kurzfilmtournee.de/de/tournee.html
Quelle: Noise Film PR - Dagny Kleber

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Sanssouci - Potsdamer SchlösserNacht 2019 - Una Notte Italiana

Freuen kann man sich auch auf die Potsdamer Schlössernacht 2019, die am 16. und 17. August 2019 den Schlosspark Sanssouci unter dem Motto „Una Notte Italiana“ die Besucher an zwei Abenden verzaubern wird. Sofern die Sommer weiterhin so warm und trocken bleiben, dürften die Weinreben auf den terrassenförmig angelegten Weinberg vor dem Schloss vom "Alten Fritz" besonders ertragreich sein.

Passend zur Kulisse werden wieder zahlreiche Darsteller sich wie bei einem Filmset in Kostümen unter das Publikum mischen und mit musikalischer Begleitung die alten Zeiten in Erinnerung rufen.

Das romantische Ensemble der Römischen Bäder bildet das pittoreske Gegenstück zum strengen Schloss Charlottenhof. Es entführt uns auf ein italienisches Landgut: Hermen des Dionysos, pompeijanische Säulenfragmente, der antike Kentauren-Sarkophag und Beete mit südländischem Gemüse und üppigem Pflanzenschmuck wecken Assoziationen an ein ideales Italien.

Der zeichnerisch begabte Kronprinz und spätere König Friedrich Wilhelm IV. lieferte für das Ensemble selbst zahlreiche Ideenskizzen. Karl Friedrich Schinkel und Ludwig Persius ließen die königliche Vision Wirklichkeit werden: Ab 1829 entstanden nacheinander das Hofgärtnerhaus, der angrenzende Pavillon als römischer Podiumstempel mit Pfeilerportikus, das Gehilfenhaus, die große Laube, die Arkadenhalle und schließlich die Römischen Bäder, die sich an ein italienisches Landhaus im Stil des 15. Jahrhunderts anlehnen.

Flache Satteldächer, ein Turm, asymmetrisch gefügte Baukörper, weinbelaubte Pergolen, eine Terrasse mit Blick über einen See hinüber zum Schloss Charlottenhof und den von Peter Joseph Lenné geschaffenen Landschaftspark gehören zur unverwechselbaren Charakteristik dieses Refugiums Friedrich Wilhelms IV., das auch Alexander von Humboldt bei seinen Potsdam-Aufenthalten bewohnte.

Die italienisch inspirierte Baukunst der einzigartigen Parkanlagen und Schlösser im Weltkulturerbe Sanssouci wird mit liebevollen Lichtinstallationen hervorgehoben. Auch lädt das Motto zu einem abwechslungsreichen italienischen Kulturprogramm ein, darunter Commedia dell‘Arte, prächtige Masken und Kostüme, eine venezianische Gondel, die mit italienischer Livemusik über den Maschinenteich nahe den Römischen Bädern gleitet und durch unzählige weitere facettenreichen Darbietungen ergänzt wird.

Tickets für 39,00 EUR Normaltarif (ermäßigt für 29,25 EUR) sind bereits erhältlich und meist schnell ausverkauft.

Link: www.potsdamer-schloessernacht.de/sanssouci

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Lange Nacht der Museen mit Open-Air-Filmreihe zur Bauhauswoche.

Ende August findet dann alle Jahre wieder die Lange Nacht der Museen in Berlin statt, bei der es auch im Filmbereich immer etwas zu entdecken gibt. Für 2019 können wir schon jetzt den 31. August 2019 für die 39. Ausgabe nennen.

Während vor einigen Jahren auch im Winter die umfangreichen Bustouren bei Eis und Schnee zu den zu den Events und großen Ausstellungen besonders gefragt waren, musste man das Angebot leider wieder streichen, da sich die Museen durch den Massenandrang nicht in der Lage sahen, ihre teuren Parkettfußböden vor Salz und Split ausreichend schützen zu können.

Somit bleibt es zukünftig nur noch bei dem Sommerangebot mit etwas kleiner BVG-Flotte, denn viele Besucher nutzen dann lieber Mietfahrräder oder Carsharing, um schneller und unabhängiger von den gezielten Touren zu sein.

Diesmal öffnen 75 Museen von 18 Uhr abends bis 2 Uhr morgens ihre Türen und bieten ihren Gästen ein besonderes Programm. Unterhaltsame Kurzführungen, Gespräche mit Zeitzeug*innen, Lesungen mit Schauspieler*innen, Shows, Workshops und Musik von Tango bis Techno machen den abendlichen Museumsbesuch zu einem unvergesslichen Erlebnis.

In der diesjährigen Langen Nacht der Museen sind viele Orte ganz neu zu entdecken. Erstmals nimmt das PalaisPopulaire neben der Staatsoper »Unter den Linden« teil, das den „Summer of Love“ von 1967 mit opulenten Bildern und Straßenmusik feiert. Die Neue Synagoge - Centrum Judaicum lädt prominente Gäste in ihre neue Dauerausstellung, darunter Andrej Hermlin und den Rapper Ben Salomo.

Neu dabei ist auch das 30 Meter hohe Panorama von Yadegar Asisi an der Museumsinsel, das faszinierend detailreich einen Tag in der Stadt Pergamon des Jahres 129 n. Chr. schildert. Die James-Simon-Galerie, das neue Entree zur Museumsinsel, zeigt ihre erste Sonderausstellung zur Geschichte des Abgusses von der Antike bis zur Kunst der Gegenwart. Auf der imposanten Treppe tanzt zur Eröffnung der Langen Nacht der Museen das Landesjugendballett.

Die Lange Nacht der Museen ist dieses Jahr zugleich Auftakt des stadtweiten Festivals bauhauswoche berlin, das sich u.a. mit einer Schaufensterausstellung zur Geschichte des Bauhauses, mit Yoga auf Dachterrassen und einer Open-Air-Filmreihe den Ideen und Wirkungen der berühmten Kunst- und Designschule nähert. In der Langen Nacht kann man sich zum Beispiel in der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin berühmte Entwürfe von Bauhäusler*innen zeigen lassen, im Werkbundarchiv – Museum der Dinge über die Echtheit von Bauhaus-Lampen streiten oder am Kulturforum testen, ob die Design-Klassiker etwa von Marcel Breuer auch bequem sind.

Alle beteiligten Museen können mit nur einem Ticket besucht werden.

Tickets sind ab 5. August erhältlich. Ab 1. August 2019 ist das komplette Programm online abrufbar.

Link: www.lange-nacht-der-museen.de
Quelle: SteinbrennerMüller Kommunikation






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