Skip to content

3x2 Freikarten für das LOLA-FESTIVAL in Berlin

Im Vorfeld des DEUTSCHEN FILMPREISES finden die LOLA VISIONEN statt.



Am 28. Mai 2015 eröffnet in der Astor Film Lounge am Berlin Kurfürstendamm auch in diesem Jahr das LOLA Festival unter der Moderation von Alfred Holighaus sein Gesprächsformat “LOLA VISIONEN”.

Dazu kommen wieder beteiligte Regisseure wie Dominik Graf oder Veith Helmer ins Kino, um mit dem Publikum über Filme zu diskutieren. Einziger Unterschied zu den Vorjahren ist das diesjährige Rahmenprogramm. Gezeigt werden nämlich vom 28.-30. Mai 2015 nicht die üblichen, für den Deutschen Filmpreis nominierten Werke, sondern ausgewählte Lieblingsfilme der Gesprächspartner. Unter anderem berichten die Regisseure aus ihren Einflüssen, was sie in ihrer Berufswahl als Filmemacher bewegt.

Besonders spannend verspricht u.a. das Gespräch der Ehrenpreisträgerin Barbara Baum mit ihren nominierten Kolleginnen vom Kostümbild zu werden, denn gezeigt wird dazu im Anschluss an die Diskussionsrunde, die am 29. Mai 2015 um 18:00 Uhr stattfindet, der Rainer Werner Fassbinder Kostümfilm "Die Ehe der Maria Braun" um 19:30 Uhr.

Derzeit wird bekanntlich im Martin-Gropius-Bau am Potsdamer Platz eine umfassende Ausstellung zum 70. Geburtstag des Ausnahmetalents gezeigt. Einer der großartig gestalteten Räume präsentiert die Original-Kostüme vieler Fassbinder Filme, jeweils mit den dazugehörigen Filmszenen auf großer Leinwand. Für Fans von Fassbinder ist die Ausstellung ein »Muss« und eine wunderbare Ergänzung zum selten gezeigten Film in der Astor Film Lounge.



Insgesamt werden fünf Ausgaben der LOLA VISIONEN aus den Bereichen Regie, Kostüm, Kamera, Schauspiel und Musik gezeigt. Nach der Einführung am 28. Mai 2015 präsentiert der Filmemacher Dominik Graf um 21:30 Uhr seinen Dokumentarfilm “Was heißt hier Ende?” über den 2011 viel zu jung verstorbenen, außergewöhnlichen Filmkritiker Michael Althen, der in den 90er Jahren einen völlig neuen Schreibstil in der Süddeutschen Zeitung kreierte. 10 Jahre vor seinem Tod wechselte dieser dann mit 39 Jahren zur Berliner Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Zahlreiche Filmdokumente, aber auch wunderbare Zitate aus seinen Texten klingen wie gefilmte Gedichte auf der Leinwand. Dominik Graf versteht es mit seiner geschickten Bildkomposition nicht nur interessante Informationen zu liefern, sondern einen in den Bann zu ziehen. Ein Nachruf der besonderen Art, der in Berlin zuvor nur auf der Berlinale im Forum lief.

Am Freitag, den 29. Mai 2015 können sich diesmal wieder Kinder auf Filmgespräche und aktuelle Produktionen nominierter Kinderfilme freuen. Um 9:00 und um 11:00 Uhr laufen zwei Werke, die anmoderiert werden. Am gleichen Abend stellt Johannes Naber, nominiert für die beste Regie, seinen DEFA Lieblingsfilm "Die Spur der Steine" von Frank Beyer aus dem Jahre 1966 vor. Darüber hinaus werden drei der weiteren Gespräche nicht im Kino, sondern gegenüber im Apple Store am Ku'damm stattfinden.



GEWINNSPIEL
Für schnell Entschlossene verlosen wir 3x2 Festivalpässe, die für alle Veranstaltungen in den drei Festivaltagen gültig sind.

Für die Teilnahme bitten wir um eine e-Mail bis zum 26.05.15 an:
baf-berlin@web.de mit vollständigen Namen und Adresse, denn die Karten sind nicht übertragbar. Die Abholung erfolgt an der Kinokasse. Wie bei allen Gewinnspielen ist der Rechtsweg ausgeschlossen.

Das komplette Programm steht auch als PDF zum Download bereit. Die Verleihung des DEUTSCHEN FILMPREISES findet am 19. Juni 2015 in Berlin statt.

Außerdem möchten wir auf das Freilichtkino Kreuzberg am Mariannenplatz hinweisen, wo am 29. und 31. Mai 2015 mit "Victoria" und "Who am I - Kein System ist sicher" zwei Filme aus den Nominierungsbeiträgen jeweils um 21:30 Uhr gezeigt werden. Drei weitere nominierte Filme folgen im Juni: Am Mi., 10. Juni, 21:30 Uhr: "Wir sind jung. Wir sind stark", am Do., 11. Juni, 21:30 Uhr: "Jack" (in Anwesenheit des Regisseurs) und am Mi., 17. Juni, 21:45 Uhr: "Citizenfour" über den Whistleblower Edward Snowden. Die Festivalpässe sind dort aber nicht gültig.

Quelle: DFA Produktion GmbH
Link: www.deutscher-filmpreis.de

Anzeige