<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>

<rss version="0.91" >
<channel>
<title>Das BAF-Blog</title>
<link>http://www.baf-berlin.de/blog/</link>
<description>Für alle, die wissen wollen, was in der Berliner Film- und Fernsehbranche passiert...</description>
<language>de</language>
<image>
        <url>http://www.baf-berlin.de/blog/templates/default/img/s9y_banner_small.png</url>
        <title>RSS: Das BAF-Blog - Für alle, die wissen wollen, was in der Berliner Film- und Fernsehbranche passiert...</title>
        <link>http://www.baf-berlin.de/blog/</link>
        <width>100</width>
        <height>21</height>
    </image>

<item>
    <title>Media Broadcast auf der IBC Amsterdam</title>
    <link>http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1272-Media-Broadcast-auf-der-IBC-Amsterdam.html</link>

    <description>
        &lt;strong&gt;IBC 2010 die Messe für Fernsehprofis vom 10.-14. September in Amsterdam.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:177 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;107&quot; height=&quot;103&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/uploads/IBC_logo.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;a href=&quot;http://www.ifa-berlin.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;IFA&lt;/a&gt;, die weltweit größte Show im Bereich der Consumer Electronics ist Mittwoch beendet worden und hat dennoch für die Profis aus Funk und Fernsehen wenig Neuigkeiten gezeigt. Für den Broadcast Bereich und die Multimediabranche ist die &lt;a href=&quot;http://www.ibc.org&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;IBC&lt;/a&gt; in Amsterdam inzwischen zur Leitmesse geworden. Hier kommen die Techniker zusammen und diskutieren über neue Sendetechnik und Sendeformate und natürlich auch über das zukünftige 3D-TV.  &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Media Broadcast - Spezialist für digitale Zukunftslösungen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
Um sich über HD- und 3G-Lösungen zu informieren, ist die Firma &lt;a href=&quot;http://www.media-broadcast.com/de/startseite.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;MEDIA BROADCAST&lt;/a&gt; einer der führenden Dienstleister für die Rundfunk- und Medienbranche in Deutschland. Mit ihrer Leistungskraft und Branchenkompetenz bieten sie Top-Qualität und Service auf höchstem Niveau. MEDIA BROADCAST ist für Sie der richtige Partner für alle Aspekte der Digitalisierung von Hörfunk und Fernsehen und verfügt über ausgereifte Zukunftslösungen für die Anforderungen der Märkte in aller Welt. Vom &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;10. bis 14. September 2010&lt;/font&gt; ist MEDIA BROADCAST auf der IBC in Amsterdam in Halle 1, Stand C21 zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kabel Spezialist Belden mit neuer Website&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
Hunderte von Millionen von Zuschauern rund um den Globus profitieren bei Fernsehübertragungen großer Sportveranstaltungen oder der neuesten Radionachrichten in HD-Qualität von der Zuverlässigkeit und Qualität der Belden-Produkte. Die speziell für eine perfekte Aufzeichnung, Verarbeitung, Übertragung und Ausstrahlung von Bild und Ton konzipierten Kabel der Firma &lt;a href=&quot;http://www.beldensolutions.com/de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Belden&lt;/a&gt; sind die erste Wahl für Fernseh- und Radiosender, Film- und Tonstudios, Sportevents und andere Großveranstaltungen. Die Belden, Inc., mit Hauptsitz in St. Louis (Missouri, USA) wurde bereits 1902 von Joseph Belden in Chicago (Illinois, USA) gegründet. Heute ist das weltweit agierende Unternehmen börsennotiert (NYSE:BDC) und entwickelt innovative Lösungen für die Datenübertragung. Zur Beldengruppe gehört auch die deutsche Firma Hirschmann, die sich u.a. auf Satelliten- und Kabelfernsehanlagen spezialisiert hat. &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
Auf der IBC wird Belden folgende Produkte präsentieren:&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;• Die neueste Produktserie Commercial Audio für leistungsstarke Audioübertragung&lt;br /&gt;
• FiberExpress® Brilliance Glasfaserstecker&lt;br /&gt;
• Taktische Glasfaserkabel – ideal für digitale Videoübertragungen und Ü-Wagen&lt;br /&gt;
• SMPTE311 HD-Kamerabaugruppe – mit einem der weltweit bekanntesten SMPTE311-Kabel und SMPTE304M-Steckverbinder nach weltweitem Standard&lt;br /&gt;
• Und vieles mehr&lt;/blockquote&gt; &lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Technicolor verkauft Grass Valley&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
Auf der IBC wird man hoffentlich auch Näheres über die endlose Geschichte des Verkaufs von &lt;a href=&quot;http://www.grassvalley.com&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Grass Valley&lt;/a&gt; erfahren. Das mittlerweile vollständig in französischer Hand liegende Unternehmen war bis zur Übernahme durch Thomson die deutsche Hauptzentrale der Philips BTS (Bosch) Broadcast Gesellschaft und damit einer der wichtigsten Entwicklungsstandorte für Media Solutions in Deutschland. Bekannte Produkte waren vor allem Kameras und die hochwertigen analogen Bildmischer, die in fast allen deutschen Fernsehanstalten früher zu finden waren. Darüber hinaus hat die EDIUS-Schnittsoftware von Grass Valley, ehemals Canopus und deren relativ preiswerten Videobeschleuniger Karten auch in Deutschland immer noch viele Anhänger.&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
Mittlerweile werden die Deutschen Fernsehstudios kaum noch mit Grass Valley oder Bosch Geräten bestückt, sondern meist durch digitale Produkte von Sony oder &lt;a href=&quot;http://www.jvcpro.co.uk/jpe/global/global/landing.1.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;JVC&lt;/a&gt; ersetzt.  Inzwischen liegt dem Eigentümer &lt;a href=&quot;http://www.technicolor.com&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Technicolor&lt;/a&gt; ein bindendes Angebot des Finanzunternehmens &lt;a href=&quot;http://www.franciscopartners.com&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Francisco Partners &lt;/a&gt;vor, eine der weltweit größten, auf Technologie ausgerichtete, Kapitalbeteiligungsgesellschaften. &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.technicolor.com//&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Technicolor&lt;/a&gt; - Pioneer der Farbfilmtechnologie und der aus dem überschuldeten Thomson-Konzern entstandene Eigentümer von Grass Valley, gab bekannt, dass man nun eine bindende Vereinbarung mit Francisco Partners über den Verkauf des Broadcast-Bereichs von Grass Valley geschlossen habe. &lt;a href=&quot;http://www.thomsontv.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Thomson&lt;/a&gt; hatte schon Anfang des Jahres 2009 offiziell gemacht, dass der Verkauf von Grass Valley geplant sei — nachdem es schon Monate vorher entsprechende Gerüchte gegeben hatte. Dass diese lange Phase der Unsicherheit dem Unternehmensteil Grass Valley nicht gut getan hat, liegt auf der Hand. &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
Seit Mai 2010 haben Technicolor und Francisco Partners laut einer Pressemitteilung schon verhandelt. Nun gibt es nach Firmenangaben ein vollständig dokumentiertes, bindendes Angebot von Francisco Partners für den größten Teil von Grass Valley, den Broadcast-Bereich. Nicht in den Deal eingeschlossen: die Geschäftsbereiche Head-End und Transmission. &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
Betroffen sind also 1.457 Mitarbeiter (Stand: 30. Juni 2010) in 23 Ländern, die im Jahr 2009 im Broadcast-Markt rund 272 Millionen Euro Umsatz erzielten, von dem am Ende ein Verlust von rund 52 Millionen Euro übrig blieb. Der Geschäftsbereich Broadcast erzielte im Geschäftsjahr 2009 72 % des Grass-Valley-Umsatzes und war für 59 % des Verlusts verantwortlich, ist also noch der gesündere Teil der insgesamt kränkelnden Grass-Valley-Gruppe. &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
Francisco Partners will alle Assets und Mitarbeiter der Broadcast-Division übernehmen, inklusive der Pensionsverpflichtungen. Das Unternehmen wird mit einem Wert von 100 Millionen US-Dollar taxiert. Diese Summe soll aber zunächst gar nicht fließen, sondern im Rahmen eines gestaffelten Deals beglichen werden. Zunächst erhält der Käufer Francisco Partners von Technicolor 20 Millionen US-Dollar, um Liquidität bei Grass Valley zu sichern. Im Gegenzug erhält Technicolor einen Schuldschein, in dem sich das Finanzunternehmen verpflichtet, in sechs Jahren 80 Millionen US-Dollar zuzüglich 5% jährlicher Zinsen an den Verkäufer zu bezahlen. Der Abschlag von 20 Millionen auf den Wert resultiert aus den Pensionsverpflichtungen, die der Käufer übernimmt. Sollte sich Grass Valley in den kommenden sechs Jahren positiv entwickeln, erhält Technicolor nachträglich einen in der Pressemitteilung nicht genauer benannten Zuschlag auf den Verkaufspreis, der also in Wahrheit derzeit bei 60 Millionen US-Dollar liegt. &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
Diese Transaktion soll vor Ende 2010 abgeschlossen werden, wenn die zuständigen Behörden zustimmen. Allerdings beinhaltet der Einstieg von Francisco Partners für Grass Valley auch ein großes Risiko: Viele Finanzinvestoren bürden dem gekauften Unternehmen hohe Schulden auf, saugen es damit aus, filetieren die Reste und verkaufen sie weiter. Alternativ oder parallel dazu steht eine massive Rosskur an, die Grass Valley — durch die lange Verkaufsphase eh schon angeschlagen — ganz sicher zumindest stark belasten werden. &lt;br /&gt;
 &lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Avid spendiert kostenlosen Besucherpass&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
Firmen wie &lt;a href=&quot;http://www.sony.de/biz/product/broadcast---pro-a-v&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Sony&lt;/a&gt; (Broadcast) und &lt;a href=&quot;http://www.avid.de/de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Avid&lt;/a&gt;, die früher einmal nahezu spinnefeind waren, sind inzwischen fast nachbarschaftlich auf der IBC vertreten. Sony als einer der größten Anbieter für fast alle Broadcast Produkte hat mittlerweile eine Weiterentwicklung der eigenen Schnittsoftware aufgegeben und überlässt das Feld dem auf diesem Gebiet marktbeherrschenden Unternehmen Avid. Im Gegenzug integriert Avid schneller neue Sony Produkte in seine Software Lösungen. Auf der IBC dürften neue Features zur Bearbeitung von stereoskopischen 3D-Filmen im Mittelpunkt des Interesses der Besucher stehen. Avid wirbt ganz gezielt mit der Erfolgsfilm Avatar für seine Tools. &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
Wer sich auf einer speziellen Avid IBC Seite &lt;a href=&quot;http://apps.avid.com/ibc2010/?cmpid=AV-EM-IBC10-PUB&amp;l=1&amp;elq=ced8c7c746824336ab4bfbd7b6cbb1a7&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;hier registriert&lt;/a&gt; kann einen kostenlosen Besucherpass erwerben.&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
Web: &lt;a href=&quot;http://www.ibc.org&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.ibc.org&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </description>
</item>
<item>
    <title>Neues Magazin-Layout der Berliner Filmfestivals </title>
    <link>http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1311-Neues-Magazin-Layout-der-Berliner-Filmfestivals.html</link>

    <description>
        &lt;strong&gt;Relaunch einer erfolgreichen Berliner Film-Webseite. (&lt;font color=&quot;#FF0000&quot;&gt;update&lt;/font&gt;)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:938 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;325&quot; height=&quot;128&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/uploads/Berliner_Filmfestivals_neu.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Alleinstellungsmerkmal will sich das Blog-Magazin der &lt;a href=&quot;http://berliner-filmfestivals.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Berliner Filmfestivals&lt;/a&gt;, von anderen Websites abheben, ohne deshalb direkte Konkurrenz zu anderen Seiten aufbauen zu wollen, denn gemeinsame Interessen besser aufeinander abzustimmen, ist ein erklärtes Ziel in Berlins Filmlandschaft.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;Dass es ebenso keinen Sinn macht, immer noch zwei Berliner Filmverbände mit gleicher Zielsetzung seit dem Mauerfall nebeneinander existieren zu lassen&lt;/em&gt;, gab unumwunden auch Norbert Kerkhey, Vorsitzender des Berliner Film und Fernsehverbandes (&lt;a href=&quot;http://www.berliner-ffv.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;BFFV&lt;/a&gt;) in einem Telefoninterview mit Denis Demmerle vom Online-Magazin am &lt;a href=&quot;http://berliner-filmfestivals.de/2010/08/%e2%80%9ees-macht-keinen-sinn-zwei-verbanden-nebeneinander-existieren-zu-lassen%e2%80%9c&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;30.08.2010&lt;/a&gt; zu. Anlass des Gespräches war die Reihe &quot;&lt;a href=&quot;http://www.filmpolitik.org/kontakte/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Kontakte&lt;/a&gt;&quot;, die der Berliner Film und Fernsehverband (&lt;a href=&quot;http://www.berliner-ffv.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;BFFV&lt;/a&gt;) gemeinsam mit unserem Berliner Arbeitskreis Film e.V. (&lt;a href=&quot;http://www.baf-berlin.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;BAF&lt;/a&gt;) einmal im Monat im &lt;a href=&quot;http://www.kino-toni.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Kino Toni&lt;/a&gt; veranstaltet.&lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;
Wenige Tage später startete die Website &lt;a href=&quot;http://berliner-filmfestivals.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Berliner Filmfestivals&lt;/a&gt; einen umfassenden Relaunch ihres Internetauftrittes genau zwischen &lt;a href=&quot;http://www.ifa-berlin.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;IFA&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.berlin-music-week.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Berlins Music Week&lt;/a&gt;. Einen besseren Zeitpunkt hätte man sich für das äußerst geglückte neue Layout kaum wünschen können. Die komplett neue Strukturierung mit einer teils dreispaltigen Seitenansicht hätten wir auch schon längst unserem BAF-Blog gewünscht, wenn wir so gute professionelle Hilfe hätten, wie das Magazin der Berliner Filmfestivals. Benachteiligt sind jetzt nur nur die Leser von Smartphones, die den kompletten Überblick nicht mehr angezeigt bekommen. Dennoch unterstützen wir gerne weiterhin deren fundierte Berichterstattung als Partner, die unsere Berichte über Technik und Verbandsarbeit und anderen Informationen aus der Berliner Filmbranche oft hervorragend ergänzen und natürlich immer als erste von den vielen Berliner Filmfestivals berichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An oberster Priorität steht deshalb am heutigen Tag bei unseren Kollegen das Jugend- und Kinozentrum &lt;a href=&quot;http://www.brotfabrik-berlin.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Brotfabrik&lt;/a&gt; am Caligariplatz 1 im Mittelpunkt der Berichterstattung, denn dort läuft vom &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;09.-19. September 2010&lt;/font&gt; das erste internationale &lt;a href=&quot;http://somnambule.brotfabrik.com/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Caligari-Festival&lt;/a&gt; im naheliegenden allerletzten ehemaligen Stummfilmsaal Berlins, dem &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Delphi&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; in Weißensee. Doch sei der Name des Film- und Theaterbetriebs bitte nicht zu verwechseln mit dem &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Delphi&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; der &lt;a href=&quot;http://www.yorck.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Yorck Kinogruppe&lt;/a&gt; in der Berliner West-City am Bahnhof Zoo, einem der letzten großen Kinosäle Berlins, der dank Denkmalschutz noch nicht den Investoren zum Opfer gefallen ist. Die Yorck Kinos betreiben auch das Cinema Paris im Maison de France am Kurfürstendamm, das dieser Tage übrigens seinen &lt;strong&gt;50.&lt;/strong&gt; Geburtstag feiert und eigentlich als eines der letzten beiden Ku&#039;damm Kinos, auch bei uns viel mehr Berücksichtigung finden sollte. Doch in Berlin ist immer etwas los und bereits am Wochenende feiert die Yorck Kinogruppe in den Neuköllner Passage Kinos am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;11. &amp;amp; 12. September&lt;/font&gt; mit einer Stummfilmnacht das &lt;strong&gt;100&lt;/strong&gt; jährige Bestehen der Passage Neukölln in der Karl-Marx-Straße. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Onlinemagazin &lt;a href=&quot;http://berliner-filmfestivals.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;berliner-filmfestivals.de&lt;/a&gt;, das sich überwiegend auf Berlins Filmfestivalkultur beschränkt, betreiben die beiden Journalisten Denis Demmerle &amp;amp; Martin Daßinnies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Kurzbio Denis Demmerle:&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
Denis Demmerle wurde 1978 in Speyer in Rheinland-Pfalz geboren. 2007 schloss er sein Studium an der FU Berlin und der Universitat de Barcelona mit dem Diplom in Soziolgie ab. Der Journalist arbeitet neben seinem Online-Magazin berliner-filmfestivals.de seit Jahren für das Berliner Stadtmagazin &quot;tip&quot;, die Tageszeitung &quot;Rheinpfalz&quot; und das Interviewmagazin &quot;Planet Interview&quot;. Er veröffentlichte Artikel und Interviews bei Spiegel Online, Zeit Online, der Frankfurter Rundschau und diversen anderen Publikationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Kurzbio Martin Daßinnies:&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
Martin Daßinnies wurde 1978 in Potsdam geboren und wuchs in Oranienburg auf. Nach Abitur und Zivildienst begann er 2000 das Studium der Philospohie an der Universität Potsdam. Er arbeitet seit 2005 als freier Autor u.a. für das Berliner Stadtmagazin &quot;tip&quot;, hat Artikel und Interviews in der Berliner Zeitung veröffentlicht und veranstaltet in unregelmäßigen Abständen in Berlin Lesungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&quot;&lt;em&gt;Wir wollen mit unserem Magazin der einmaligen Berliner Filmfestivallandschaft ein Forum bieten, das Festivalmacher, Filmschaffende und Publikum gleichermaßen anspricht. Über große Filmfestivals wie die Berlinale wird ausführlich berichtet, kleinere Festivals sind dagegen oft nur einem kleinen Interessentenkreis bekannt. Dabei werden gerade hier viele interessante Produktionen gezeigt, die es sonst nur selten auf die große Leinwand schaffen&lt;/em&gt;&quot;, schrieb uns Martin Daßinnies erst kürzlich.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Tatsächlich gab es sogar schon Gespräche, ob wir unsere Seiten des BAF-Blogs möglicherweise beim Magazin der Berliner Filmfestival in irgendeiner Weise integrieren könnten. Eine zentrale Berichterstattung aus der Berliner Filmszene würde der Stadt gutstehn. Wie positiv sich Zusammenhalt auf Berlins Kreativszene auswirkt, haben wir erst dieser Tage zu &lt;a href=&quot;http://www.berlin-music-week.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Berlins Music Week&lt;/a&gt; erleben können. Während die &lt;a href=&quot;http://www.popkomm.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;PopKomm&lt;/a&gt; wegen der Finanzkrise im letzten Jahr kurzfristig abgesagt werden musste und alle Welt schon damit das Ende der Berliner Musikszene befürchtete, stieg sie dieses Jahr durch die Unterstützung von &lt;a href=&quot;http://www.a-2-n.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;all 2 gether now&lt;/a&gt; und den &lt;a href=&quot;http://www.clubcommission.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Berliner Clubs&lt;/a&gt; plötzlich wie Phönix aus der Asche hervor und bescherte dem &lt;a href=&quot;http://www.berlinfestival.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Berlinfestival&lt;/a&gt; ein ungeahntes, international positives Echo. In den Clubs und auf dem Flughafen treten vom &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;06.-12. September 2010&lt;/font&gt; vorwiegend unbekannte Bands aus Europa auf, von denen einige gleich am ersten Tag so professionnell und fulminant auf der Bühne spielten, dass man sich nur kopfschüttelnd fragte, warum man von den teils blutjungen Gesichtern vorher noch nichts gehört hatte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum also sollten gemeinsamen Aktivitäten nicht auch in der Berliner Filmszene möglich sein, um mehr internationales Interesse zu erregen. Der regelmäßige Treffpunkt in der &lt;a href=&quot;http://www.homebase-berlin.net&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;HomeBase Lounge&lt;/a&gt; war ein guter Anfang. Doch leider ging das Projekt eines monatlichen Treffens der Berliner Filmschaffenden dann doch wieder in die Binsen, mokierten wir über das vorzeitige Ende des &lt;a href=&quot;http://berlinerfilmforum.blogspot.com/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;berliner filmforums&lt;/a&gt; im &lt;a href=&quot;http://www.adagio.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Adagio&lt;/a&gt; am &lt;a href=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1254-Filmsalon-anstelle-des-Berliner-Filmforums.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;09. August 2010&lt;/a&gt; im BAF-Blog. Ein neuer Termin für neue Aktivitäten ist zwar für September von Albrecht Bemel in seinem Blog angekündigt, doch wann genau lässt er noch offen.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür veranstaltet die &lt;a href=&quot;http://www.homebase-berlin.net/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;HomeBase Lounge&lt;/a&gt; in Zusammenarbeit mit &lt;a href=&quot;http://achtungberlin.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;achtung berlin award&lt;/a&gt; und anderen Festivals und Institutionen die eine eigene Treffpunktreihe für Filmfreunde unter dem neuen Titel &quot;Filmsalon&quot; vs. &quot;Films &amp;amp; Friends&quot; am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;14. September 2010&lt;/font&gt; bereits zum vierten Mal. Ab &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;19:00 Uhr&lt;/font&gt; sollen wieder Filmschaffende aller Sparten auf ein kühles Helles zusammenfinden. Der Eintritt ist frei und Freunde, Freundinnen und sonstige Zelluloidfans können gern mitgebracht werden..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;http://berliner-filmfestivals.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;berliner-filmfestivals.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </description>
</item>
<item>
    <title>GREEN SCREEN - Naturfilmfestival an der Ostsee</title>
    <link>http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1277-GREEN-SCREEN-Naturfilmfestival-an-der-Ostsee.html</link>

    <description>
        &lt;strong&gt;Im Ostseebad Eckernförde gibt es die schönsten Tierfilme der Welt.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:907 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;332&quot; height=&quot;94&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/uploads/green_screen.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ostsee gilt gemeinhin als &quot;Badewanne Berlins&quot; weil die Urlaubsorte so nah liegen und in kurzer Zeit mit dem Auto oder der Bahn gut zu erreichen sind. Auch wenn die Inseln Usedom und Rügen vielleicht ein wenig bekannter sind, so lohnt doch ein Abstecher nach Eckernförde weiter nördlich am Festland, westlich der Insel Fehmarn. Zwar ist die Urlaubshochsaison inzwischen vorbei, dafür sind in der Nebensaison die Übernachtungen preiswerter und der Erholungswert an der Seeluft nicht minder gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;9. bis 12. September 2010&lt;/font&gt; lädt das Ostseebad zum vierten Mal zu Deutschlands bedeutendstem Naturfilmfestival &quot;&lt;a href=&quot;http://www.greenscreen-festival.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Green Screen&lt;/a&gt;&quot; ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der brandneuen Naturfilme, die noch dieses Jahr ins Kino laufen, ist &quot;SERENGETI&quot; im Verleih der &lt;a href=&quot;http://www.movie.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Buena Vista International&lt;/a&gt;, einer Distribution der &lt;a href=&quot;http://www.disney.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Walt Disney Studios Motion Pictures&lt;/a&gt;. So, wie im nachfolgenden Trailer  haben Sie Afrika noch nie gesehen. Serengeti startet am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;04.11.10.&lt;/font&gt; Ob dieser beeindruckende Film auch auf dem Naturfilmfestival &quot;&lt;a href=&quot;http://www.greenscreen-festival.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Green Screen&lt;/a&gt;&quot; läuft, konnten wir nicht in Erfahrung bringen, doch der Trailer auf der Homepage des Festivals ist mindestens ebenso berauschend schön. Inzwischen hat sich die Veranstaltung in Eckernförde vom Geheimtipp zu einem Treffpunkt für die internationale Naturfilmbranche entwickelt, bei dem sich Filmemacher und Filmfreunde aus der ganzen Welt einen Überblick über die neuesten und besten Natur- und Umweltfilme verschaffen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;script type=&quot;text/javascript&quot; src=&quot;http://de.sevenload.com/pl/WgMfDxG/444x251&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;p&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://de.sevenload.com/sendungen/Aktuelle-DVD-und-Kino-Trailer/folgen/WgMfDxG-Serengeti-Trailer&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://static.sevenload.net/img/sevenload.png&quot; width=&quot;66&quot; height=&quot;10&quot; alt=&quot;Serengeti - Trailer&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;!-- INCLUDE javascript_bottom --&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Serengeti &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Kinostart: 04.11.10&lt;br /&gt;
Genre: Dokumentation  &lt;br /&gt;
Regie: Reinhard Radke (Deutschland 2010)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon im Vorjahr begeisterten fast 90 Filme aus über 20 Nationen die mehr als 8.000 Besucher. Auch 2010 verspricht das Programm wieder einzigartige, atemberaubende Naturfilmaufnahmen zu bieten. Allerdings zeigt &quot;Green Screen&quot; nicht nur schöne Filme, sondern will auch aufklären, um der fortschreitenden Zerstörung der Umwelt und der Artenvielfalt entgegenzuwirken. Gleichzeitig wird damit das Publikum für den Erhalt der vom Aussterben bedrohten Tiere sensibilisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Retrospektive widmet sich das Filmfestival der legendären Fernsehreihe &quot;Expedition ins Tierreich&quot;, die vor 50 Jahren erstmals im deutschen Fernsehen ausgestrahlt wurde. Zum Schluss wir außerdem der begehrte Heinz-Sielmann-Filmpreis verliehen, der von der Witwe des bekannten Tierfilmers, Inge Sielmann am letzten Abend übereicht wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;http://www.greenscreen-festival.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.greenscreen-festival.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </description>
</item>
<item>
    <title>Offener Brief an Stifter des Deutschen Fernsehpreises</title>
    <link>http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1296-Offener-Brief-an-Stifter-des-Deutschen-Fernsehpreises.html</link>

    <description>
        &lt;strong&gt;Filmverbände appellieren an Fernsehpreis-Stifter: Änderungen überdenken.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;!-- s9ymdb:928 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;212&quot; height=&quot;72&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/uploads/BFFS_Schauspieler.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem offenen Brief des Bundesverbandes der Film- und Fernsehschauspieler (&lt;a href=&quot;http://www.bffs.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;BFFS&lt;/a&gt;), den &lt;a href=&quot;http://www.mediabiz.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;MediaBiz&lt;/a&gt; - Herausgeber des Branchenfachblattes &lt;strong&gt;Blickpunkt Film&lt;/strong&gt; - abdruckte bzw. &lt;font color=&quot;#FF0000&quot;&gt;online&lt;/font&gt; &lt;a href=&quot;http://content1.mediabiz.de/download/20100818_OffenerBriefanStifter.pdf&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;hier am 19.08.2010&lt;/a&gt; veröffentlichte, wendet sich dieser zusammen mit anderen filmschaffenden Verbänden an die Stifter des &lt;a href=&quot;http://www.deutscherfernsehpreis.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Deutschen Fernsehpreises&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem dramatischen Aufruf appellieren darin die in dem überregionalen Verbund &quot;&lt;a href=&quot;http://www.die-filmschaffenden.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Die Filmschaffenden&lt;/a&gt;&quot; zusammengeschlossenen  Verbände, die geplanten Änderungen am Preisstatut zu überdenken: In einem &quot;Offenen Brief&quot; sprechen sich mehrere Verbände gegen die Abschaffung von Preiskategorien aus, sie fürchten um das Ansehen der Auszeichnung und eine Entwertung fiktionaler Fernsehproduktionen.&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;&quot;So begrüßenswert die Schaffung neuer Kategorien für Formate ist, die inzwischen Teil der Fernsehrealität geworden sind, so schädlich ist dieser Schritt für die (….) Königsdisziplin, nämlich den fiktionalen Fernsehfilm&quot;&lt;/em&gt;, heißt es in dem Schreiben vom Bundesverband der Film- und Fernsehschauspieler BFFS, das von folgenden Verbänden unterstützt wird:&lt;/blockquote&gt;          Bundesverband der Fernseh- und Filmregisseure (&lt;a href=&quot;http://www.regieverband.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;BVR&lt;/a&gt;), Bundesverband Kamera (&lt;a href=&quot;http://www.bvkamera.org&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;BVK&lt;/a&gt;), Bundesverband der Fernsehkameraleute (&lt;a href=&quot;http://bvfk.tv&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;bvfk&lt;/a&gt;), Bundesverband Filmschnitt Editor (&lt;a href=&quot;http://www.bfs-cutter.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;BFS&lt;/a&gt;), Berufsvereinigung Filmton (&lt;a href=&quot;http://www.bvft.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;bvtf&lt;/a&gt;), Verband Deutscher Drehbuchautoren (&lt;a href=&quot;http://www.drehbuchautoren.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;VDD&lt;/a&gt;), Dienstleistungsgewerkschaft &lt;a href=&quot;http://www.verdi.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;ver.di&lt;/a&gt;, Verband der Agenturen (&lt;a href=&quot;http://www.verband-der-agenturen.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;VDA&lt;/a&gt;) und dem &lt;a href=&quot;http://www.schauspieler-agenturen.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Verband Deutscher Schauspieler-Agenturen&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten beim Deutschen Fernsehpreis, wie geplant, personalisierte Auszeichnungen für Regie, Buch, Kamera, Schnitt, Musik und Ausstattung wegfallen, so die Kreativen, würde damit das Verständnis für aufwendige und teure fiktionale Produktionen schwinden. &lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;&quot;Damit würde aus der hochwertigen Fernsehlandschaft, um die man uns beneidet, eine ziemlich gewöhnliche, ausschließlich vom Diktat der Quote geformten, wild wuchernden Fernsehschauplatz ohne Strahlkraft werden.&quot;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;           In dem &quot;Offenen Brief&quot; fordern die Verbände die Fernsehpreis-Stifter &lt;a href=&quot;http://www.wdr.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;WDR&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.rtl.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;RTL&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.zdf.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;ZDF&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.prosiebensat1.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;ProSiebenSat.1&lt;/a&gt; &quot;dringend&quot; dazu auf, die geplanten Änderungen zu überdenken, &quot;denn der Deutsche Fernsehpreis wird durch diesen Schritt nicht nur an Bedeutung verlieren, sondern auch an jenem Glanz, den die Verursacher dieser Einzelleistungen ihm bisher verliehen haben.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Umfrage wollte Blickpunkt:Film wissen, ob die geplanten Veränderungen zuungunsten des Fictionbereichs und die Abschaffung aller personalisierten Kategorien bis auf die Kategorie «Beste Schauspieler», gerechtfertigt sind. &quot;Nein&quot;, sagen 85,7 Prozent der Umfrageteilnehmer. 64,7 Prozent sehen die Leidtragenden dieser Veränderungen in den Kameramännern, Cuttern und Komponisten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.mediabiz.de/film/news/appell-an-fernsehpreis-stifter-aenderungen-ueberdenken/294041&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Blickpunkt:Film&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;http://www.deutscherfernsehpreis.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Deutscher Fernsehpreis&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;Der 12. DEUTSCHE FERNSEHPREIS 2010 wird in einem Monat am Samstag, dem 9. Oktober 2010 findet in Köln verliehen.&lt;/font&gt; Die wichtigste Auszeichnung zur Würdigung hervorragender Leistungen im deutschen Fernsehen wird turnusgemäß diemal von der &lt;a href=&quot;http://www.ard.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;ARD&lt;/a&gt; federführend übernommen. &lt;a href=&quot;http://www.daserste.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;DAS ERSTE&lt;/a&gt; strahlt die Preisverleihung am Sonntag, dem &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;10. Oktober 2010&lt;/font aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;&lt;strong&gt;P.S.&lt;/strong&gt; &lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
Auch der Berliner Arbeitskreis Film e.V. (&lt;a href=&quot;http://www.baf-berlin.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;BAF&lt;/a&gt;) unterstützt die Forderung, auch wenn wir in der  überregionalen Vereinigung &quot;&lt;a href=&quot;http://www.die-filmschaffenden.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Die Filmschaffenden&lt;/a&gt;&quot; noch nicht Mitglied sind. Den vom BAF einst mitgetragenen Bundesfilmverband &quot;BUFI&quot; gibt es heute nicht mehr. Die Ziele und Interessen der einzelnen Verbände hatten sich geändert. Eine der Hauptaufgaben der Bundesvereinigung Film (BUFI), den reibungslosen Ablauf der Akkreditierungen der Filmschaffenden bei der &lt;a href=&quot;http://www.berlinale.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Berlinale&lt;/a&gt; zu organisieren, wollte Dieter Kosslick, der neue Leiter der Internationalen Filmfestspielen am Potsdamer Platz lieber selbst übernehmen, um mehr Einfluss ausüben zu können. Die Folge war, dass die BUFI überflüssig wurde und sich auflöste, da die  Verbände absprangen und keine Beiträge mehr an den Gesamtverband zahlen wollten. Erst später wurde allen wieder bewusst, dass man mit gemeinsamen Aktivitäten eher zum Ziel kommt. In Düsseldorf gründete sich deshalb viele Jahre später die neue Bundesvereinigung unter dem Namen &quot;Die Filmschaffenden&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Berlin gab es dagegen nach dem Fall der Mauer noch lange Zeit zwischen Ost- und West-Berliner Verbänden in vielen Bereichen gewisse Animositäten. Weder der Berliner Journalistenverband (&lt;a href=&quot;http://www.djv-berlin.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;DJV&lt;/a&gt;) noch die Filmverbände haben es bis heute geschafft, sich jeweils zu einem eigenen schlagkräftigen Berliner Verband zusammenzuschließen. Die geplante Fusion der Berliner Journalistenverbände scheiterte erst kürzlich am Votum der Mitglieder. (&lt;em&gt;siehe BAF-Blog vom&lt;/em&gt; &lt;a href=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1244-Fusion-der-Berliner-Journalistenverbaende-gescheitert.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;12. Juli 2010&lt;/a&gt;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dagegen haben sich die beiden Berliner Filmverbände &lt;a href=&quot;http://www.berliner-ffv.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;BFFV&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.baf-berlin.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;BAF&lt;/a&gt; in letzter Zeit angenähert. Die aktuellen gemeinsamen Aktivitäten werden hoffentlich dereinst zu einer Vereinigung führen, denn.... &lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&quot;&lt;em&gt;Zwei Berliner Filmverbände mit gleicher Zielrichtung ergeben keine Sinn&lt;/em&gt;&quot;, erklärt auch Norbert Kerkhey am &lt;a href=&quot;http://berliner-filmfestivals.de/2010/08/%e2%80%9ees-macht-keinen-sinn-zwei-verbanden-nebeneinander-existieren-zu-lassen%e2%80%9c&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;30.08.2010&lt;/a&gt; in einem Interview mit Denis Demmerle vom Blog der Berliner Filmfestivals.&lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;
Tatsächlich wäre auch der BAF erst nach einer Fusion mit dem BFFV finanziell in der Lage, dem Verbund &quot;Die Filmschaffenden&quot; beizutreten und die daraus entstehenden Kosten zu tragen. Dennoch gab es auch bei uns in den letzen Jahren immer wieder gemeinsame Treffen mit anderen Filmverbänden, die entweder von &lt;a href=&quot;http://www.connexx-av.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;connexx.av&lt;/a&gt;, einem Projekt des Filmverbandes in &lt;a href=&quot;http://www.verdi.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;ver.di&lt;/a&gt;, oder vom &lt;a href=&quot;http://www.baf-berlin.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;BAF&lt;/a&gt; organisiert waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst war der BAF sogar in der Bundesvereinigung Film (ehemals BUFI) federführend. Unsere Mitglieder sind vornehmlich Autorenfilmer und LowBudget-Filmer, aber auch Kameraleute, Beleuchter, Cutter usw. sowie viele andere Berufszweige aus Film und Fernsehen können bei uns Mitgliedschaft beantragen, denn wir sind im Gegensatz zu den Fachverbänden keiner bestimmten Berufssparte untergeordnet, sondern integrieren alle Filmschaffenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Kommerzialisierung verschwand der Autorenfilm leider zunehmend und damit auch Teil unserer Mitgliederschaar. Filmemacher konnten ohne Nachweis eines Produzenten keine Fördergelder mehr für ihre Filme beantragen. Eine Entwicklung, gegen die sich der BAF stets gestemmt hatte. &lt;blockquote&gt;Immerhin gehörten dem BAF einst so bekannte Filmemacher wie &lt;em&gt;Robert van Ackeren, Uwe Friesner, Wolf Gremm, Jeanine Meerapfel, Rosa von Praunheim, Ottokar Runze, Helma Sanders-Brahms oder Christian Ziewer&lt;/em&gt; an, um nur einige zu nennen. Zu den Gründungsmitgliedern des BAF gehörten vor mehr als 35 Jahren auch &lt;em&gt;Erika und Ulrich Gregor&lt;/em&gt;, die das &quot;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Forum des jungen Films&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&quot;, eine Sektion der &lt;a href=&quot;http://www.berlinale.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Berlinale&lt;/a&gt; vor genau 40 Jahren ins Leben riefen, um damit vor allem unbekannten Filmemachern eine Chance auf dem Podium der großen Filmfestspiele zu geben. &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Erst heute erlebt der Autorenfilm, der vorwiegend fiktionale Geschichten erzählen will, wieder ein Comeback und wird auf vielen Festivals oft überwältigend gefeiert. Der Grund ist einfach. Da beim Autorenfilm der Drehbuchautor und Regisseur identisch ist, weisen die Filme eine persönliche Handschrift des Filmemachers auf, wodurch ein jeweils eigenes ästhetisches Grundverständnis erkennbar wird. Im Kino und leider auch im Fernsehen fristet der Autorenfilm dagegen ein Schattendasein. Einer der wenigen Plattformen, die diese Nische noch ab und zu unterstützte, war das „Kleine Fernsehspiel“ des &lt;a href=&quot;http://www.zdf.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;ZDF&lt;/a&gt;. Doch auch hier liefen die Sendungen meist spät nachts und damit fast unter Ausschluss der breiten Öffentlichkeit.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </description>
</item>
<item>
    <title>Gemeinsame Aktivitäten von RTL und ProSiebenSat1 </title>
    <link>http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1279-Gemeinsame-Aktivitaeten-von-RTL-und-ProSiebenSat1.html</link>

    <description>
        &lt;strong&gt;Die Konkurrenten RTL und ProSiebenSat1 starteten zur IFA gemeinsames Videoportal.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:924 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;204&quot; height=&quot;84&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/uploads/Hulu_logo.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fusionen scheinen trotz der eben erst überstandenen Finanzkrise schon wieder an der Tagesordnung zu sein, um Gewinnmaximierung zu erzielen. Diese waghalsige These äußerte kürzlich ex Bundesfinanzminister Peer Steinbrück bei Beckmann im &lt;a href=&quot;http://www.rbb-online.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;rbb&lt;/a&gt; Fernsehen.  &lt;br /&gt;
  &lt;blockquote&gt; &lt;em&gt;&quot;Es hat sich inzwischen bei den Bankern und in den Chefetagen der Firmen eine richtige Parallelgesellschaft entwickelt, die leider von der Realität draußen in der Welt kaum noch etwas mitbekommt, weil sie zu sehr auf ihre eigenen Zahlen fixiert sind. Solche Parallelgesellschaft gibt es also nicht nur - wie der Volksmund sagt - bei den Armen, der Unterklasse, sondern auch in der Oberklasse bei den Reichen&quot;&lt;/em&gt;, fügte Peer Steinbrück hinzu. &lt;/blockquote&gt;  &lt;br /&gt;
   Es gibt allerdings auch andere, positivere Beispiele. So hat der Kulturmäzen und Milliardär Nicolas Berggruen den Deutschen versprochen ihren geliebten Kaufhauskonzern Karstadt - und damit auch Berlins Aushängeschild KaDeWe - zu retten. Doch die US-Heuschrecken und Finanzinvestoren träumen weiter von einem globalen Kaufhauskonzern, den sie zusammen mit der Metro, dem Betreiber vom Kauhof errichten wollten. Deshalb wurde bis letzte Woche weiter um die Immobilien von Karstadt gepokert, bevor ein positives Ergebnis zustande kam. Sollte bis Oktober eine Unterschrift fehlen oder die Widerspruchsfrist ausgenutzt werden, könnte der Deal doch noch platzen und Tristesse in Berlins Einkaufsstraßen einkehren, da &lt;a href=&quot;http://www.karstadt.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Karstadt&lt;/a&gt; nur Mieter der Immobilien ist, dem jederzeit von den Hedge-Fonds - den Vermietern - gekündigt werden kann.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Doch was hat all die mit Film zu tun?&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon eine Menge, wenn man bedenkt, dass Berlin zwar Kulturhauptstadt ist, aber nur solange, wie die Touristen nach Berlin strömen. Sollten die Besucherströme ausbleiben, weil man vielleicht doch besser in London, Paris oder New York shoppen gehen kann, so könnte vieles von dem, was man in Berlin aufgebaut und erhofft hat, plötzlich in die Pleite schlittern. Zurzeit werden etliche neue Hotels für die Touristen in der Innenstadt gebaut oder geplant, obwohl eine Auslastung der Hotelbelegungen teilweise unter 50 % liegt und damit oft am Existenzminimum der Betreiber. Nur an wenigen Wochen im Jahr kann von einer Vollauslastung gesprochen werden. Noch herrscht aber eitel Sonnenschein und Hoffnung auf Aufschwung. In den letzten Augusttagen trudelte sogar Angela Jolie in Berlin ein, um persönlich ihren neuen Film „&lt;a href=&quot;http://www.sonypictures.de/landing/salt/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Salt&lt;/a&gt;“ von Sony-Pictures im &lt;a href=&quot;http://www.cinestar.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;CineStar&lt;/a&gt; am Potsdamer Platz vorzustellen. Dabei nahm Sie sich reichlich Zeit, um Autogramme unter den begeisterten Berlinern zu verteilen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles nicht so schlimm, sagt auch die &lt;a href=&quot;http://www.visitberlin.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Berlin Tourismus Marketing GmbH&lt;/a&gt; und bescheinigt Berlin weitere Wachstumsraten, obwohl die Stadt immer noch die höchste Arbeitslosenquote in Deutschland aufweist. Doch der Medien- und Kreativbranche wird ebenfalls eine große Zukunft vorausgesagt und die filmtechnischen Betriebe rüsten kräftig auf. Sowohl in Berlin Adlershof wie auch in Potsdam Babelsberg soll weiter ausgebaut werden, schrieben wir kürzlich am &lt;a href=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1273-Neues-aus-Babelsberg-und-von-der-Berlinale.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;8. August 2010&lt;/a&gt; im BAF-Blog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alles geschieht natürlich unter der Prämisse, dass die US-Konzerne aus Hollywood weiterhin auf Berlin fliegen und weitere Produktionen in der Region verwirklichen. Sollten diese einmal abspringen und woanders produzieren, was wird dann? Einige Berliner Betriebe sind inzwischen fest in Münchener oder Hamburger Hand, sodass jederzeit Personal und Arbeit und Aufträge wieder abgezogen werden könnten. Beispielsweise wurden die Räume der in finanzielle Schwierigkeiten geratenen Elektrofilm Postproduction Facilities und der Schwarzfilm GmbH am Hohenzollerndamm durch &lt;a href=&quot;http://www.arri.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Arri&lt;/a&gt; München übernommen. Der ehemalige Name Arri-Contrast, der an den Berliner Contrastfilm Betrieb erinnern sollte, ist inzwischen getilgt, um ein einheitliches Erscheinungsbild von &lt;a href=&quot;http://www.arri.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Arri&lt;/a&gt; nach außen hin zu zeigen. Der Ableger heißt zukünftig Arri Film &amp;amp; TV Services Berlin, vermeldete der Newsletter FTV der Online-Zeitschrift &quot;Film-TV-Video&quot; am &lt;a href=&quot;http://www.film-tv-video.de/newsdetail+M546949938f4.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;29.07.10&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die ehemaligen Geyerwerke in der Harzer Straße in Neukölln, die „älteste Filmfabrik“ Deutschlands, sind nicht mehr eigenständig, sondern gehören zur Münchener &lt;a href=&quot;http://www.cinepostproduction.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;CinePostproduction&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Berlin Adlershof hat sich &lt;a href=&quot;http://www.studio-hamburg.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Studio Hamburg&lt;/a&gt; nur mit einer Außenstelle niedergelassen, auch wenn die Dependance hochtrabend &lt;a href=&quot;http://www.studio-berlin.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Studio Berlin&lt;/a&gt; heißt. Inzwischen ist man ebenfalls in München aktiv um die Nord-Süd-Achse zu stärken, falls es einmal in Berlin keine Aufträge mehr geben sollte. Der Anlass war der Weggang von &lt;a href=&quot;http://www.sat1.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Sat1&lt;/a&gt;. Der Sender residiert jetzt ebenfalls in München und hat mittlerweile sogar sein zweites Berliner Standbein, den Nachrichtensender &lt;a href=&quot;http://www.n24.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;N24&lt;/a&gt;, abgestoßen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur die &lt;a href=&quot;http://www.kinowelt.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Kinowelt&lt;/a&gt; vom Gründer Michael Kölmel will im zweiten Quartal des kommenden Jahres Leipzig verlassen und komplett nach Berlin umziehen.        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;RTL und ProSiebenSat.1 planen deutsches Hulu&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So verwundert es nicht, wenn für &lt;a href=&quot;http://www.rtl.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;RTL&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.pro7sat1.com&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;ProSiebenSat1 Media AG&lt;/a&gt; die US-Rezepte von globalen Fusionen Erfolg versprechend zu sein scheinen und man mit einem neuen Projekt gemeinsame Sache machen will. Obwohl man auf dem Gebiet des Fernsehens als erbitterter Konkurrent gilt, der um jede Werbeeinnahme feilscht, scheinen die Wettbewerber bei einem Web-Projekt Gemeinsames zu planen. Die Rede ist von einem deutschen &lt;a href=&quot;http://www.hulu.com&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Hulu-Videoportal&lt;/a&gt;, das die Privatsender pünktlich zur &lt;a href=&quot;http://www.ifa-berlin.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;IFA&lt;/a&gt;-Pressekonferenz am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;1. September 2010&lt;/font&gt; mit dem sogenannten Hybrid Broadcast Broadband TV (&lt;a href=&quot;http://www.hbbtv-infos.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;HbbTV-Betrieb&lt;/a&gt;) als erste Vorstufe gestartet haben. ARD und ZDF zogen natürlich mit Beginn der IFA sofort nach und rüsteten ihre Mediatheken mit gleicher Technik aus, die aber in beiden Fällen nur mit speziellen, integrierten Decodern neuester TV-Geräte zu empfangen ist. Für den Satellitenempfang gibt es aber mit &lt;a href=&quot;http://www.videoweb.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;VideoWeb&lt;/a&gt; inzwischen auch erste Receiver als Nachrüstlösung. Mit den Hybride Endgeräten lässt sich u.a. Web-TV am Fernsehgerät nutzen, was bislang nur am PC-Bildschirm möglich war.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeachtet des Kartellamtes, der deutschen Aufsichtsbehörde, die normalerweise über Fusionen und gemeinsame Aktivitäten wacht, soll das gemeinsame Portal  der privaten Sendergruppe, einem Projekt, das zukünftig die TV-Serien aller deutschsprachiger Sender hosten soll, kontinuierlich ausgebaut werden. Noch für dieses Jahr seien &quot;einige Erweiterungen&quot; geplant. Offensichtlich schert man sich nicht um eventuelle Bedenken der Behörde und meldete die gemeinsamen Pläne sogleich bei der Europäischen Kommission an. Ziel ist es eine senderoffene, zentrale Plattform für TV-Inhalte im Internet aufbauen, eine Art deutsches Pendant zum US-Angebot &lt;a href=&quot;http://www.hulu.com&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Hulu&lt;/a&gt;. Empfangen können den Service alle Besitzer eines HbbTV-fähigen Receivers oder anderweitigen Hybridgerätes. Zu den Funktionen sollen ein Electronic Program Guide (EPG) mit Vorschautrailern gehören, Zugriff auf die Online-Videothek &lt;a href=&quot;http://www.maxdome.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Maxdome&lt;/a&gt;, HD-Text von Pro7 und SAT.1, Spiele, Votings u.v.m. - Mittels Druck per Fernbedienung auf den „Red Button“ werden dem Zuschauer eines Fernsehsenders auf dem TV-Schirm Zusatzinfos präsentiert, die in Zukunft sogar eine direkte Bestellmöglichkeit zum gezeigten Produkt per Internet ermöglichen. Ziel ist mitnichten ein vereinfachter Internetzugang, sondern nur die intensivere Kundenbindung an die Sender durch Hybrid-TV, die Verbindung von Web &amp;amp; TV. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die von den Konkurrenten RTL und ProSiebenSat.1 geplante offene technische Plattform soll eine einheitliche Anlaufstelle für Nutzer werden, die Fernsehinhalte privater und öffentlich-rechtlicher TV-Sender in Deutschland und Österreich über das Internet abrufen wollen. Dazu wollen RTL und ProSiebenSat.1 ein Gemeinschaftsunternehmen aufbauen, das den Betrieb der Plattform übernehmen soll, schrieb &lt;a href=&quot;http://www.golem.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Golem&lt;/a&gt;, die Internet Plattform für IT-News am &lt;a href=&quot;http://www.golem.de/showhigh2.php?file=/1008/77030.html&amp;wort[]=hulu&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;06.08.2010&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich sollen Fernsehsender über die zentrale Plattform vollständige Serien, Filme, Shows und Nachrichtensendungen im Internet zur Verfügung stellen und individuell in einem eigenen Angebotsbereich auf der Plattform präsentieren. Alle Inhalte sollen dabei für die Internetnutzer sieben Tage nach der Ausstrahlung im Fernsehen kostenlos als Stream abrufbar sein. Wahrscheinlich wird man danach ein Abo eingehen müssen, um weiterhin auf die Inhalte Zugriff zu haben. Die Vermarktung der Inhalte obliegt weiterhin allein dem jeweiligen TV-Sender, das Gemeinschaftsunternehmen soll sich lediglich um die dafür notwendige Infrastruktur wie Hosting und Streaming kümmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das US-Vorbild &lt;a href=&quot;http://www.hulu.com&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Hulu&lt;/a&gt;, hinter dem das Gemeinschaftsunternehmen von Rupert Murdochs News Corporation, dem Medienkonzern NBC Universal und Disney steht, erlaubt seit 2008 den Abruf von Fernsehsendungen per Internet wann und wo man will. Der Ende Juni 2010 gestartete kostenpflichtige Dienst Hulu Plus bietet zu einem monatlichen Abopreis von 9,99 US-Dollar komplette Serienstaffeln im reduzierten HD-Ready Format 720p an, während die kostenlose Version von Hulu meist auf einige Folgen ohne HD-Support beschränkt ist. Eine Nutzung seines Angebots aus Deutschland unterbindet Hulu ebenfalls mithilfe einer IP-Sperre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den USA kann dagegen Hulu Plus auf mehr Endgeräten genutzt werden, so z.B. auch auf dem iPhone und iPad. An der Unterstützung von weiteren Plattformen wird gearbeitet. Hulu arbeitet nach eigenen Angaben bereits an einer Applikation für die Playstation 3, Microsoft arbeitet an einer Version von Hulu Plus für Xbox Live, um das Angebot auf der Xbox 360 verfügbar zu machen. Anfang 2011 soll es so weit sein. Sogar Samsung bietet für einige Fernseher und Blu-ray-Player eine Hulu-Applikation an, mit der auf das Angebot von Hulu Plus per WLAN zugegriffen werden kann. Angesichst dieser Entwicklung stellt die &lt;a href=&quot;http://www.ifa-berlin.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;IFA&lt;/a&gt; heute (&lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;Mo., 6.9.10, 14 Uhr&lt;/font&gt;) auf ihrer &lt;a href=&quot;http://www.medienwoche.de/WebObjects/Medienboard.woa/wa/CMSshow/1009905?mode=cms2718143&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Medienkonferenz&lt;/a&gt; bereits die Frage, ob das terrestrische Fernsehen nicht obsolet wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angebote wie Hulu sucht man hierzulande nahezu vergebens. Das Internet Angebot der Plattform &quot;&lt;a href=&quot;http://www.sendungverpasst.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Sendung verpasst&lt;/a&gt;&quot; bietet nur den Link zum jeweiligen Sender, auf dem die letzte Folge einer Serie maximal 7 Tage lang zu sehen ist. Auch &lt;a href=&quot;http://www.zattoo.com&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Zattoo&lt;/a&gt; bietet keinen Rückblick. Nach einer Registrierung lassen sich alternativ nur alle öffentlich-rechtlichen Sender live im Internet ohne TV-Antenne verfolgen. Den deutschen Usern bleibt also nur die Möglichkeit Portale, wie &lt;a href=&quot;http://www.watchmi.tv&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Watchmi&lt;/a&gt; zu nutzen, um auf einfachste Weise bis zu 20 persönliche TV-Kanäle anzulegen und die gewünschten Inhalte dort automatisch aufzeichnen zu lassen. Allerdings muss man wie beim Videorekorder die Programmierung selber vornehmen und bereits vorher wissen, welche Sendung wann wo ausgestrahlt wird.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen: &lt;a href=&quot;http://www.Golem.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.Golem.de&lt;/a&gt; ; &lt;a href=&quot;http://www.film-tv-video.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.film-tv-video.de&lt;/a&gt; ; &lt;a href=&quot;http://www.zdnet.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.zdnet.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </description>
</item>
<item>
    <title>Über Filme, die es gar nicht geben dürfte </title>
    <link>http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1299-UEber-Filme,-die-es-gar-nicht-geben-duerfte.html</link>

    <description>
        &lt;strong&gt;Uhrheberrecht und kreatives Schaffen in der digitalen Welt.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:340 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;171&quot; height=&quot;156&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/uploads/Deutsche_Kinemathek.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;8. bis 10 September&lt;/font&gt; veranstaltet das Deutsche Kinemathek Museum für Film und Fernsehen im Arsenal ein Symposium über verbotene Filme. Organisator der Veranstaltung ist Marc Thümmler, der mit seinem subtilen Fotofilm &quot;&lt;a href=&quot;http://www.marcthuemmler.de/radfahrer.html&quot;&gt;Radfahrer&lt;/a&gt;&quot; über den DDR-Fotografen Harald Hauswald überall Preise gewonnen hat. Hauswald war stets und ständig von der Stasi beschattet worden, konnte sich kaum frei in Ost-Berlin bewegen und hat dennoch immer wieder hervorragende kritische Bilder des Unrecht-Staates in den Westen liefern können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thema Street View von Google steht zwar beim Symposium eigentlich nicht zur Debatte, passt aber dennoch gut zum Thema &quot;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Uhrheberrecht und kreatives Schaffen in der digitalen Welt&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&quot;, um das sich das Symposium dreht. Kaum ein anderes Thema wird nämlich zurzeit in den Medien höher gekocht und jeder meint die passende Anwort gefunden zu haben. &lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;Dumm gelaufen!&lt;/em&gt; sagt auch Sebastian Brose einer der beiden Leiter des Berliner Filmfestivals &lt;a href=&quot;http://achtungberlin.de&quot;&gt;achtung berlin - new berlin film award&lt;/a&gt; zum Street-View Irrsinn, als er in der Rheinischen Post ein Foto entdeckt, auf dem sich vier ältere Düsseldorfer Herrschaften und selbt ernannte Street-View Gegner von der Zeitung genau vor ihren Häusern ablichten ließen. Der Artikel mit dem Foto - das eigentlich gar nicht existieren dürfte - ist hier auf &lt;a href=&quot;http://www.rp-online.de/duesseldorf/duesseldorf-stadt/nachrichten/Buergerprotest-gegen-Google_aid_892897.html&quot;&gt;RP-Online&lt;/a&gt; nachzulesen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Blog &quot;&lt;a href=&quot;http://rebellmarkt.blogger.de/&quot;&gt;Rebellmarkt&lt;/a&gt;&quot; vom 19. August schreibt Jens Best, spezialist für &quot;Guerilla Marketing&quot;, der unter anderem Mitglied der &lt;a href=&quot;http://www.filmlounge.de/&quot;&gt;Filmlounge Berlin&lt;/a&gt; ist und zu den besten Berliner Unterwasser Fotografen gehört, dass jeder Bürger das Recht hat, die Häuser die verpixelt wurden, einfach selber abzufotografieren, um sie an anderen Orten dem Netz unverpixelt wieder zuzuführen. Das &lt;em&gt;&quot;&lt;strong&gt;Recht auf Fotografie im öffentlichen Raum&lt;/strong&gt;&quot;&lt;/em&gt; ist nämlich nicht verboten, aber die Gefahr, dass das &quot;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Recht auf einen digitalen öffentlichen Raum&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&quot; verboten werden könnte ist zurzeit recht groß.&lt;/blockquote&gt;  &lt;br /&gt;
• Wie steht es nun genau mit dem Urheberrecht?&lt;br /&gt;
• Was ist erlaubt und was verboten?&lt;br /&gt;
All diese Fragen sollen erörtert werden beim:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;Symposium in der Deutschen Kinemathek&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei treffen Stars der internationalen Mashup-Szene auf Filmemacher, deren Filme nicht gezeigt werden dürfen, und auf solche, deren Projekte aus rechtlichen Gründen gar nicht erst verwirklicht werden konnten: eine interessante Mischung, zu erleben beim Symposium „&lt;strong&gt;Verbotene Filme&lt;/strong&gt;“ am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;9. und 10. September 2010&lt;/font&gt; in Berlin – veranstaltet von &lt;a href=&quot;http://irights.info/index.php?q=node%2F1864&quot;&gt;iRights.info&lt;/a&gt; und der &lt;a href=&quot;http://www.deutsche-kinemathek.de&quot;&gt;Deutschen Kinemathek&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &lt;a href=&quot;http://www.arsenal-berlin.de&quot;&gt;Kino Arsenal&lt;/a&gt; werden begleitend zum Symposium Filme gezeigt, die sonst nur selten zu sehen sind. Den Anfang macht übrigen bereits am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;8. September um 20:00 Uhr&lt;/font&gt; ein Klassiker: Nagisa Oshima&#039;s Im Reich der Sinne (J/F 1976). Daneben werden in der von iRights.info kuratierten Mashup-Rolle Mashup-Videos, Collagen und Remixes den mit Spannung erwarteten Sprung vom Computerbildschirm auf die große Leinwand machen. Zudem wird es bei einer Abendveranstaltung in der HomeBase Lounge Gelegenheit geben, miteinander ins Gespräch zu kommen: „Klassische“ Filmemacher mit Mashup-Künstlern, Archivare mit der Webcommunity, Produzenten mit Creative-Commons-Aktivisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;Der Eintritt zum Symposium ist kostenlos, um Anmeldung wird gebeten.&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
Stiftung Deutsche Kinemathek&lt;br /&gt;
Potsdamer Straße 2&lt;br /&gt;
10785 Berlin&lt;br /&gt;
Organisation: Marc Thümmler &lt;br /&gt;
Telefon: 030 / 300 903-0 &lt;br /&gt;
Fax: 030 / 300 903-13&lt;br /&gt;
E-Mail: &lt;a href=&quot;mailto://symposium-recht@deutsche-kinemathek.de&quot;&gt;symposium-recht@deutsche-kinemathek.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Web: &lt;a href=&quot;http://www.deutsche-kinemathek.de&quot;&gt;www.deutsche-kinemathek.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ausführliche Programm gibt es &lt;a href=&quot;http://irights.info/?q=node/1854&quot;&gt;hier auf iRights.info&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </description>
</item>
<item>
    <title>LUCAS - Internationales Kinderfilmfestival </title>
    <link>http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1302-LUCAS-Internationales-Kinderfilmfestival.html</link>

    <description>
        &lt;strong&gt;33. LUCAS - Internationales Kinderfilmfestival (Frankfurt/Main) im Filmforum Hoechst.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:936 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;259&quot; height=&quot;79&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/uploads/Lucas_Filmfest.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Hoechst in Frankfurt/Main war einst der Inbegriff für die Farbwerke &lt;a href=&quot;http://www.hoechst.com&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Hoechst&lt;/a&gt;, dem Chemie Konzern, der in der Nachkriegszeit maßgeblich zum Wirtschaftswunder der Bundesrepublik Deutschland beigetragen hatte. Neben Arzneien und Kunststoffen war der Hoechst Konzern eigentlich auf allen Gebieten aktiv. Die ersten Mikrofilme zur Archivierung wichtiger Daten wurden hier ebenso hergestellt, wie die erste Präsentation eines Faxgerätes, das über normale Telefonleitung Farbfaxe in hoher Auflösung versenden konnte. Nach diversen Fusionen mit französischen Firmen verschwand der Name Hoechst jedoch 2004 endgültig aus der Öffentlichkeit und übrig blieb der fast unaussprechliche Name &lt;a href=&quot;http://www.sanofi-aventis.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Sanofi-Synthélabo&lt;/a&gt;, dessen Konzern am Berliner Potsdamer Platz im Sony Gebäude eine Dependance hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geblieben an Hoechst ist jedoch die Erinnerung, denn sogar im Kultur- und Filmbereich war Hoechst AG sehr aktiv. Beliebt waren in den 60er bis 80er Jahren vor allem die sonntäglichen Film-Matinées mit spannenden Themen aus Forschung und Entwicklung, die auch in Berlin gezeigt wurden. Der Andrang war oft so groß, dass die Veranstaltungen zuletzt sogar ins große &lt;a href=&quot;http://www.icc-berlin.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;ICC&lt;/a&gt; verlegt wurden, da der Platz weder im größten Kino Berlins, dem &lt;a href=&quot;http://www.kinokompendium.de/zoopalast.htm&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Zoo Palast&lt;/a&gt; ausreichte, noch in der ehemaligen West-Berliner Kongresshalle, im Volksmund &quot;Schwangere Auster&quot; genannt - jetzt Haus der Kulturen der Welt (&lt;a href=&quot;http://www.hkw.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;HKW&lt;/a&gt;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gegenstück zur Berliner Kongresshalle war in Frankfurt/Main die Hoechster &lt;a href=&quot;http://www.jahrhunderthalle.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Jahrhunderthalle&lt;/a&gt;, deren geschwungene, runde Kuppel mit einem Durchmesser von 100 m auf rechteckigen Grund zum Markenzeichen des ehemaligen Konzerns in den 60er Jahren wurde. Für das LUCAS-Kinderfilmfestival ist die Halle allerdings etwas zu groß, sodass das Kinderfestival dieses Jahr im Kommunalen Kino, dem &lt;a href=&quot;http://filmforum.neues-theater.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Filmforum Hoechst&lt;/a&gt; in der Altstadt stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Deutsches Filmmuseum wegen Umbau geschlossen. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich sollte das &lt;strong&gt;&lt;em&gt;LUCAS-Filmfestival&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; vom &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;05.09. - 12.09.2010&lt;/font&gt; wie in den Vorjahren wieder im &lt;a href=&quot;http://www.deutsches-filmmuseum.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Deutschen Filmmuseum&lt;/a&gt; Frankfurt durchgeführt werden. Doch das Museum ist aufgrund einer zeitgemäßen Erneuerung bis 2011 geschlossen, sodass das sich das Filmforum in Hoechst als Ausweichquartier anbot. Zweite Abspielstätte ist das &lt;a href=&quot;http://www.cinestar.de/de/kino/frankfurt-am-main-cinestar-metropolis/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;CineStar Metropolis&lt;/a&gt; direkt in der Innenstadt von Frankfurt/Main am Eschenheimer Tor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinderfilme haben durch die neuen Stereo 3D-Animations- und Zeichentrickfilme von &lt;a href=&quot;http://www.disney.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Disney&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.pixar.com&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Pixar&lt;/a&gt;  sowie den dänischen &lt;a href=&quot;http://www.afilm.dk&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;A. Film&lt;/a&gt; Studios und vielen anderen Produzenten enormen Aufschwung bekommen. Sie sind inzwischen zum Hoffnungsträger des Kinos und des Familienfilms aller Generationen avanciert. Grund genug das LUCAS-Filmfestival einmal besonders zu erwähnen, da es in Deutschland neben dem &quot;&lt;a href=&quot;http://www.goldenerspatz.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Goldenen Spatz&lt;/a&gt;&quot; in Erfurt und dem Trickfilm &amp;amp; Animationsfestival (&lt;a href=&quot;http://www.itfs.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;ITFS&lt;/a&gt;) in Stuttgart zu den bedeutenden Kinderfilmfestivals gehört.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ein Festival mit Anspruch&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Filme sehen zählt im Alltag von Kindern und Jugendlichen zu einer der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen. Dem wird das Internationale Kinderfilmfestival LUCAS nunmehr über 35 Jahren gerecht und präsentiert auch dieses Jahr Kindern im Alter von vier bis zwölf Jahren spannende Filme. Das unabhängig ausgewählte Wettbewerbsprogramm enthält künstlerisch und thematisch wertvolle Filme, die fremde Kulturen verständlich machen, Kinder in ihren Wahrnehmungsgewohnheiten schulen und damit mehr als nur Unterhaltung bieten.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Für Fachbesucher aus dem In- und Ausland bietet der Filmmarkt mit allen Wettbewerbsbeiträgen und eigens dafür eingeladenen Produktionen einen einzigartigen Überblick über die weltweite Kinder- und Jugendfilmproduktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das LUCAS Programm 2010&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Neun aktuelle Lang- und achtzehn Kurzfilme im internationalen Wettbewerb&lt;br /&gt;
• Alle Filme der neuen Kinderfilmedition im Filmforum Höchst&lt;br /&gt;
• Fünf Filme im PANORAMA – Filme für (junge) Erwachsene wendet sich an ein jugendliches Publikum&lt;br /&gt;
• Hessen-Premiere von DAS SANDMÄNNCHEN – ABENTEUER IM TRAUMLAND am Freitag, 10. September 2010, um 18 Uhr&lt;br /&gt;
• Feierliche Eröffnung am Sonntag, 5. September 2010, um 14 Uhr im CineStar Metropolis&lt;br /&gt;
• Feierliche Preisverleihung am Samstag, 11. September 2010, um 18 Uhr im CineStar Metropolis&lt;br /&gt;
• Wiederholung der diesjährigen LUCAS-Preisträger am Sonntag, 12. September 2010&lt;br /&gt;
• Verschiedene Workshops und Werkstattgespräche für Kinder&lt;br /&gt;
• LUCAS Aktiv mit Filmgesprächen, Legetrick im Superformat und der TRICKBOXX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programmheft 2010 mit ausführlichen Informationen finden Sie hier:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.deutsches-filminstitut.de/lucas/neu/wp-content/uploads/2010/07/LUCAS-Programmheft_druck.pdf&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;LUCAS-Programmheft (PDF)&lt;/a&gt;   .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Web: &lt;a href=&quot;http://www.lucas-filmfestival.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.lucas-filmfestival.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </description>
</item>
<item>
    <title>IFA Vorschau auf das Fernsehen der Zukunft</title>
    <link>http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1251-IFA-Vorschau-auf-das-Fernsehen-der-Zukunft.html</link>

    <description>
        &lt;strong&gt;Motto der Internationalen Funkausstellung 2010 lautet: &quot;3D your world&quot;.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:520 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;222&quot; height=&quot;101&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/uploads/IFA_Logo_neutral.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 50. Jubiläum der weltweit größten Messe für Consumer Electronics &lt;a href=&quot;http://www.ifa-berlin.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;IFA&lt;/a&gt;, die 1924 zum ersten Mal unter dem Berliner Funkturm veranstaltet wurde und ab heute, den &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;3. September bis einschließlich 8. September&lt;/font&gt; stattfindet, wird in diesem Jahr eine Flut von Stereo-3D-Neuheiten auf die Besucher niederprasseln. Die Messe ist erstmals seit Jahren wieder komplett ausgebucht und kein namhafter Hersteller von TV-Geräten wird es sich nehmen lassen, mindestens einen 3D-Fernseher vorzustellen. Doch das Angebot an passenden Stereo-3D-Sendungen oder 3D tauglichen Filmen auf Blu-ray Disc ist bisher noch sehr begrenzt. Nicht einmal James Camerons erfolgreiches &lt;a href=&quot;http://www.avatarmovie.com&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Avatar-Movie&lt;/a&gt; wird dieses Jahr noch auf Blu-ray-3D veröffentlicht. Bis Weihnachten soll zunächst nur eine etwas längere Filmversion mit mehr Bonusmaterial erscheinen. Die bisherigen Fassungen, die seit April im Handel sind, bieten keine stereoskopischen Bilder und sind recht spärlich ausgestattet.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In England ist man dagegen schon viel weiter mit den Planungen einer regulären 3D-TV-Einführung über Satellit. Erste 3D-Testsendungen von &lt;a href=&quot;http://www.sky.com&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;BSkyB&lt;/a&gt; sind zwar hierzulande auch empfangbar, doch der deutsche Ableger &lt;a href=&quot;http://www.sky.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;SKY&lt;/a&gt;, vormals Premiere, kämpft schon wieder ums Überleben, da die Aktie des Bezahlsenders Anfang des Monats August um 24 Prozent eingebrochen war. Nun versucht man die Flucht nach vorne und wird ab Oktober auch hierzulande 3D-HD-TV anbieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fußballvereine denken schon an einen eigenen Fernsehsender, wenn das Tochterunternehmen des Medien-Tycoons Rupert Murdoch Insolvenz anmelden müsste. Sky Fußballexperte Franz Beckenbauer wirbt zwar weiter für den Sender, doch die Deutsche Fußball-Liga (&lt;a href=&quot;http://www.dfl.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;DFL&lt;/a&gt;) bereitet sich offensichtlich bei einem Totalausfall des Senders schon jetzt auf den Ernstfall vor und will ggf. eigene Fernsehbilder produzieren. Die Fernsehbranche ist aber skeptisch, ob der Zusammenschluss der Profikicker wirklich dazu in der Lage ist, einen eigenen Kanal auf die Beine zu stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Fußball-Bundesliga ist das Überleben von Sky enorm wichtig, denn das Tochterunternehmen des amerikanischen Medienkonzerns &lt;a href=&quot;http://www.newscorp.com&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;News Corp.&lt;/a&gt; zahlt rund 240 Millionen Euro pro Saison für die Live-Fernsehrechte der ersten und zweiten Liga. Nur damit ist die Existenz der Vereine gesichert. Sky verhandelt deshalb zurzeit mit allen Kabelanbietern, darunter auch &lt;a href=&quot;http://www.kabeldeutschland.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Kabel Deutschland&lt;/a&gt;, für eine bessere Allianz und einen gemeinsamen Vertrieb, um der Deutschen Telekom mit ihrem IPTV und Handy-TV mehr entgegensetzen zu können. Diese will nämlich schon zur IFA 3D-Sportsendungen über IPTV als Testsendungen verbreiten. Dazu muss nicht einmal der bisherige Decoder ausgetauscht werden. Die beiden stereoskopischen Bilder werden im Side-bySide Verfahren nebeneinander in einen Frame gequetscht, jedes Bild weist dabei statt 1.920 Pixeln Breite nur noch 960 Pixel auf. Auch die horizontale Auflösung kann auf bis zu 540 Pixel sinken, was dann nicht mehr HD-tauglich wäre. Die Kabelanbieter wollen dagegen mit mehr HD-Qualität auftrumpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Fans wollen Fußball auf dem Handy sehen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Bedeutung  die Fußballübertragungen für die Fans haben, sieht man am Verkauf von 50.000 mobilen WM-Abos der Deutschen Telekom zur Weltmeisterschaft, mit denen Nutzer die Spiele auf ihrem Handy verfolgen konnten. Mit einem Abo für die komplette Weltmeisterschaft, das 9,90 Euro kostete, hat die Telekom knapp eine halbe Million Euro umgesetzt und die eigenen Erwartungen um ein Vielfaches übertroffen. Die IFA ist dem Trend gefolgt und stellt mit der &quot;IFA iZone&quot; einen neuen Ausstellungsbereich für &lt;a href=&quot;http://www.apple.com/de/iphone/apps-for-iphone/#heroOverview&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Apple Apps&lt;/a&gt; vor. Produzent der Handy-Filme ist die &lt;a href=&quot;http://www.constantin-medien.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Constantin-Medien&lt;/a&gt;, die quasi als Konkurrent von Sky mit der &quot;&lt;a href=&quot;http://www.ligatotal-cup.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Liga Total!&lt;/a&gt;&quot; auftritt. Zur Verbreitung werden allerdings andere als herkömmliche Fernsehkanäle genutzt, nämlich über Mobilfunk und schnellem DSL, dem IPTV der Telekom. Bei der Vergabe waren die Nutzungsrechte aufgeteilt worden. Die Satellitenverbreitung der WM-Spiele bleibt exklusiv für Sky und seinem hochauflösendem HDTV vorbehalten. Zukünftig soll die Bundesliga durch Sky sogar in Stereo-3D in die Kabel kommen, denn  bei Sportangeboten haben die Kabelanbieter wenig Eigenes anzubieten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;[&lt;em&gt;Ein ausführlicher Vergleich der Bundesliga TV-Angebote kann übrigens bei&lt;/em&gt; &lt;a href=&quot;http://www.teltarif.de/sky-entertain-vergleich-inhalt-besser-sport/news/39772.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;teltarif.de&lt;/a&gt;, &lt;em&gt;dem deutschen Telekommunikationsmagazin, nachgelesen werden.&lt;/em&gt;] &lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;
Die Mobile Fans haben bei der Telekomkonkurrenz übrigens eine erstaunliche Ausdauer gezeigt: Im Durchschnitt folgten sie dem Ball auf dem kleinen Handy-Display pro Spiel 40 Minuten lang. Das ist deutlich länger als bei der Bundesliga, die die &lt;a href=&quot;http://www.telekom.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Telekom&lt;/a&gt; ebenfalls auf dem Handy anbietet. Dort schauen die Fans durchschnittlich nur zehn Minuten pro Partie. Dafür ist die Zahl der Liga-Abonnenten mit 400.000 Nutzern deutlich höher als die der WM-Abonnenten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die Videobilder nicht ins Stocken geraten, sollte eigentlich das „Universal Mobile Telecommunications System“ (UMTS) dem Mobilfunk revolutionäre Datenraten verschaffen. Doch der derzeitige Standard ist für Videoübertragungen nicht optimal, denn die anfangs versprochene Datenrate von zwei Megabit je Sekunde, wurde in der Realität nie erreicht. Tatsächlich sind nur Übertragungen von 128 bis 384 Kilobit in der Sekunde realistisch. Erst mit der Erweiterung HSDPA wurden in vielen Ballungsräumen 3,6 oder 7,2 Megabit in der Sekunde (MBit/s) erreicht, und an manchen öffentlichen Plätzen sind es schon 14,4 MBit/s, was ungefähr einem heutigen DSL-Anschluß am Festnetz entspricht. Auf dem Lande haben die Nutzer leider das Nachsehen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Funkausstellung werden im besser platzierten (&lt;a href=&quot;http://www.ifa-berlin.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;IFA&lt;/a&gt;) Innovationszentrum &quot;TecWatch&quot; deshalb erste Geräte für die neue Technik LTE gezeigt. Schon die aktuellen Touchscreen-Smartphones generieren bei den Anwendern oft viel Datenvolumen, wenn „Killerapplikationen“ wie mobile Navigation, Youtube-Filmchen und soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter häufig genutzt werden. In Zukunft sollen sehr viel höhere Übertragungsgeschwindigkeiten - die Rede ist von mehr als 100 MBit/s in einem 20 Megahertz breiten Funkkanal - ein völlig neues „Surfgefühl“ vermitteln. In Verbindung mit sehr kurzen Ping- oder Latenzzeiten von nur 10 Millisekunden werden nicht nur Nutzer von Internetspielen ihre helle Freude haben. Die kurzen Antwortzeiten lassen Internetanwendungen aller Art - einschließlich der Videoabrufe -  in Zukunft aberwitzig schnell aufbauen und damit erst komfortable Fernsehübertragungen auf dem Mobile Phone oder dem Laptop ermöglichen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Breitbandanschluss auf dem Lande bleibt vorerst ein Traum.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo der DSL-Ausbau stagniert, setzt man nun auf LTE und die sogenannte „digitale Dividende“. Gemeint ist die Freigabe von Frequenzen im Bereich von 790 bis 862 MHz, die früher von Fernsehsendern für die terrestrische Ausstrahlung analoger Signale genutzt wurden. Damit soll irgendwann auch auf dem Lande eine schnelle Datenverbindung möglich sein. Zugelassen sind deshalb nur die vier aktuellen Mobilfunknetzbetreiber T-Mobile, Vodafone, E-Plus und O2. Die Unternehmen mussten sich verpflichten, mit den ersteigerten Frequenzen zunächst Gemeinden oder Städte mit höchstens 5000 Einwohnern zu versorgen, dann diejenigen zwischen 5000 und 20 000 Einwohnern, danach Städte bis 50 000 Einwohner und so weiter. Erst wenn jeweils 90 Prozent Versorgung in einer Stufe sichergestellt sind, darf der Ausbau in der Nächsten beginnen. Noch ist man von einer Grundversorgung für den schnellen Internetanschluss weit entfernt, doch die ersten Weichen für das Fernsehen der Zukunft sind gestellt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle - &lt;strong&gt;FAZ&lt;/strong&gt; Mobilfunkstandard LTE: &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/Rub36B71B0E8E5C46E9AFBAF4B7B12FC9C5/Doc~E6B4D8E09834F4A5EAC6A11EBFBBD65FE~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Was kann der UMTS-Nachfolger wirklich?&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zum guten Bild gehört guter Ton&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für HiFi-Fans ist die IFA leider in den letzten Jahren weniger interessant geworden. Geräte und Lautsprecher werden zwar weiterhin präsentiert, doch die Messe bietet keine abgeschotteten Räume an, um Klangwunder genießen zu können. Den Trend zur Innovationsshow der exklusiven Luxusklasse hatte man bei der Messe versäumt zu pflegen. &lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Dabei waren einst unter dem Funkturm:&lt;br /&gt;
• 1935 das erste Telefunken Magnetophon Tonbandgerät &lt;br /&gt;
• 1967 der damals noch teure PAL-Farbfernseher, &lt;br /&gt;
• 1981 die Philips CD-Audio-Technologie, &lt;br /&gt;
• 1991 der MP3-Player, &lt;br /&gt;
• 1995 die Einführung des DVB Digitalfernsehens, &lt;br /&gt;
• 2005 das High Definition HD-TV und &lt;br /&gt;
• 2008 das Stereo-3D-TV erstmals präsentiert worden.&lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;
All diese High End Produkte bedürfen einer sorgfältig vorbereiteten Präsentation, um von den Konsumenten angenommen zu werden. Bei der Berliner Messegesellschaft beschloss man hingegen im letzten Jahrzehnt von einem Zweijahresrhythmus, plötzlich zu einem jährlichen IFA-Turnus zu wechseln und bekam prompt Schelte von großen Firmen wie Sony und Panasonic, denen ein jährlicher Messeaufbau zu teuer wurde und deshalb die IFA zunächst boykottierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch statt den kleinen HiFi High End Herstellern möglicherweise dafür mehr Raum preiswerter anzubieten, füllte die Messegesellschaft lieber die leeren Hallen in den letzten drei Jahren mit der Elektro-Hausgeräte Ausstellung. Nun ist zum Jubiläum alles überfüllt und die kleinen aber feinen Firmen müssen in der Stadt weitere Räumlichkeiten in Hotels oder HiFi-Geschäften zur Präsentation neuer Produkte anmieten. Der Kunde hat das Nachsehen und muss sich schon vorher erkundigen, wo welche Firma präsent ist. Doch dafür wird er belohnt und kann oft in abgeschotteter Umgebung wahre Klangwunder entdecken. Die &quot;Lange Nacht des Höhrens&quot; wird leider von der IFA nicht mehr angeboten, dafür laden am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;30. Oktober 2010&lt;/font&gt; noch einmal Berlins HiFi-Händler zur &quot;&lt;a href=&quot;http://www.langenachtderohren.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Langen Nacht der Ohren&lt;/a&gt;&quot; ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Montag, den &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;6. September 2010&lt;/font&gt; wird außerdem parallel zu den letzten beiden Tagen der IFA, &lt;a href=&quot;http://www.berlin-music-week.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Berlins Music Week&lt;/a&gt; zusammen mit der &lt;a href=&quot;http://www.popkomm.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;PopKomm&lt;/a&gt; bis einschließlich &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;12. September 2010&lt;/font&gt; in den Hallen des ehemaligen Flughafens Tempelhof lautstark von sich reden machen. Erwartet werden zu den Kongressen und Partys mehr als 20.000 Besucher. Höhepunkt ist am vorletzten Tag die lange &lt;a href=&quot;http://www.clubcommission.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Berliner Clubnacht&lt;/a&gt;, die zum Einheitspreis von 12.- Euro mit 45 Party Locations und verschiedenen Musikrichtungen aufwartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </description>
</item>
<item>
    <title>18. Internationales Filmfestival ContraVision</title>
    <link>http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1305-18.-Internationales-Filmfestival-ContraVision.html</link>

    <description>
        &lt;strong&gt;An zwei Wochenenden zeigt ContraVision im Kino BlowUp No-Budget Kurzfilme.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:642 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;381&quot; height=&quot;73&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/uploads/Contravision_logo.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den nächsten beiden Wochenenden konkurrieren beim 18. Internationales Filmfestival ContraVision wieder Filme unabhängiger und freier Filmemacher mit Filmen aus dem Bereich der Film- und Kunsthochschulen sowie mit kommerziellen Produktionen um die Gunst der Zuschauer. Die renommierten ContraVision Awards werden seit 18 Jahren ausschließlich vom Publikum in geheimer Wahl an die Tages- und Gesamtsieger vergeben. Zugelassen sind Kurzfilme aller Genres bis zu einer Länge von 30 Minuten, ein Thema ist nicht vorgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Filmen sowohl aus Deutschland als auch aus Übersee, von No-Name-Filmemachern, Studenten und Absolventen verschiedener Film- und Kunsthochschulen bis hin zu kommerziellen Produktionen, die mit kleinem bis keinem Budget realisiert wurden, richtet sich ContraVision an alle, die Kurzfilme leidenschaftlich lieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im renommierten Programmkino „Blow Up“ in Berlin Prenzlauer Berg werden die ausgewählten Beiträge am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;3. - 4. September&lt;/font&gt; und am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;10. - 12. September 2010&lt;/font&gt; in zwei Kinosälen parallel vorgeführt, um auch dem stärksten Publikumsandrang zu genügen. ContraVision legt die Aufmerksamkeit vor allem auf den unabhängigen Kurzfilm, der aus unterschiedlichen Gründen abseits oder am Rande des Mainstream produziert wird und in der Regel nicht den Weg in die kommerziellen Kinos findet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Mediensatire startet das 18. ContraVision Filmfestival. Der Informatik-Professor Eckhard Kruse zeichnet ein bizarres Bild vom Umfragewahn à la ZDF-Politbarometer oder ARD-Deutschlandtrend und wird für viele Diskussionen sorgen wird. Auch die teuflisch gut animierte Bibel-Neuinterpretation „Judas &amp;amp; Jesus“ von Olaf Encke und Claudia Romero erhält sicherlich niemals eine Jugendfreigabe durch die FSK und bereichert das kontroverse Programm.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 19:00 Uhr und enden gegen 23:30 Uhr. Tageskarten sind an der Abendkasse zum Preis von 4,00 Euro erhältlich.&lt;br /&gt;
Der Preis für die Festival-Tickets (alle fünf Tage) beträgt 15,00 Euro. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Internationales Filmfestival ContraVision&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;3. - 4. September und 10. - 12. September 2010&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Festivalbüro Contra Medienwerkstatt e.V.&lt;br /&gt;
Bülowstrasse 90&lt;br /&gt;
10783 Berlin&lt;br /&gt;
Mail: &lt;a href=&quot;http://info@contravision.de&quot;&gt;info@contravision.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Web: &lt;a href=&quot;http://www.contravision.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.contravision.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Festivalort&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
Blow Up Kino&lt;br /&gt;
Immanuelkirchstraße 14&lt;br /&gt;
10405 Berlin&lt;br /&gt;
Tel.: 030 / 48625951&lt;br /&gt;
Web: &lt;a href=&quot;http://www.blowupkino.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.blowupkino.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </description>
</item>
<item>
    <title>Stoffentwicklung mit THE HUMAN FACTOR</title>
    <link>http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1307-Stoffentwicklung-mit-THE-HUMAN-FACTOR.html</link>

    <description>
        &lt;strong&gt;Neuauflage: Der Publikumsvertrag - Drehbuch, Emotion und der »human factor«&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:935 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;155&quot; height=&quot;114&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/uploads/UVK-Verlag.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Filme zeigen und erzeugen Emotionen. Sie bringen uns zum Lachen und zum Weinen, wir fühlen und wir leiden mit den Figuren. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zwar gibt es zahllose Ratgeber zum Drehbuchschreiben, doch die zentrale Bedeutung der Emotionen blieb lange unberücksichtigt. Roland Zag setzt mit seinem Buch neue Maßstäbe. Er zeigt, dass die Reaktionen der Zuschauer von universellen sozialen Bedürfnissen bestimmt werden: dem Wunsch nach ausgleichender Gerechtigkeit, nach Loyalität, nach Austausch. Wie erfolgreich ein Film ist, hängt davon ab, ob der emotionale, zwischenmenschliche Kern der Filmstory auf diese Bedürfnisse eingeht. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Entsprechend wichtig ist es, sich in der Stoffentwicklung mit den inneren emotionalen Faktoren eines Drehbuchs zu befassen. Dabei sind nicht nur die Beziehungen zwischen den Figuren der Geschichte von Bedeutung, sondern auch die Beziehung zwischen dem Film und dem Zuschauer selbst: der »Publikumsvertrag«. Roland Zag untersucht dies anhand zahlreicher aktueller Filmbeispiele und gibt konkrete Werkzeuge an die Hand, um aus jedem Stoff ein Maximum an emotionaler Energie herauszuholen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
»The human factor« ist seit Erscheinen der Erstauflage ein dramaturgisches Modell, das sich in der Filmbranche etabliert hat und an zahlreichen erfolgreichen Filmen zur Anwendung gekommen ist. »Der Publikumsvertrag« richtet sich an Autoren, Produzenten, Redakteure, Dramaturgen, Regisseure, Förderer und Finanziers. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;UVK Verlag&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
2., überarbeitete Auflage&lt;br /&gt;
2010, 200 Seiten, br. &lt;br /&gt;
ISBN 978-3-86764-250-7&lt;br /&gt;
Euro (D) 19,90 / Euro (A) 20,50 / SFr 30,50&lt;br /&gt;
Link: (&lt;a href=&quot;http://www.uvk.de/buch.asp?ISBN=9783867642507&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;UVK Praxis Film, Band 64&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
Autor / Herausgeber Roland Zag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roland Zag arbeitet in München als Drehbuchberater und Dramaturg. Seine bisherige Arbeit umfasst die dramaturgische Analyse von über 100 Filmen im deutschsprachigen Raum. Zugleich veröffentlicht er laufend aktuelle Marktprognosen unter blog.the-human-factor.de. Er war Berater erfolgreicher Kinofilme wie »Wüstenblume«, »Goethe!« oder »Die Fremde«. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:822 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;158&quot; height=&quot;45&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/uploads/Master_School_Drehbuch.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Berlin ist Roland Zag bei der Master School Drehbuch am Samstag, den &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;30.10.10&lt;/font&gt; und Sonntag, den &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;31.10.10&lt;/font&gt; jeweils von 10.00 bis 18.00 Uhr zu Gast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kurs findet in folgenden Räumlichkeiten statt:&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Master School Drehbuch&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
Kaiserdamm 99 • 14075 Berlin (Charlottenburg)&lt;br /&gt;
Kosten: 210,00 Euro (inkl. 19% MwSt.)&lt;br /&gt;
Tel.: 030 / 330 99 86 95 • Fax: 030 / 330 99 86 99&lt;br /&gt;
Mail: &lt;a href=&quot;mailto://info@masterschool.de&quot;&gt;info@masterschool.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Web: &lt;a href=&quot;http://www.masterschool.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.masterschool.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Weitere Infos zum Herbstprogramm, das im September mit weiteren Kursen und Tagesseminaren beginnt und gemeinsam mit der &lt;a href=&quot;http://www.tv-akademie.tv&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;TV-Akademie&lt;/a&gt; durchgeführt wird, finden sie auf der Homepage der Master School Drehbuch. Die Vollzeit AUSBILDUNGEN zum Autor und die DREHBUCHENTWICKLUNG für Film und TV beginnen bereits in wenigen Tagen. &lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;06.09. bis 10.12.10&lt;/font&gt; – 3,5 Monate – Autor/-in für Film &amp;amp; TV &lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;09.09. bis 03.11.10&lt;/font&gt; – 2 Monate – Drehbuchentwicklung für Film &amp;amp; TV &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;33&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/uploads/Muenchener_Filmwerkstatt_logo.serendipityThumb.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Heimatstadt München wird Roland Zag seine Lesung bei der Münchener Filmwerkstatt unter dem Titel Stoffentwicklung mit ‚the human factor‘ am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;5./6. Februar 2011&lt;/font&gt; halten. Dieser Kurs kostet bei rechtzeitiger Anmeldung bis zum &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;15.01.2011&lt;/font&gt; nur &lt;font color=&quot;#FF0000&quot;&gt;165,00 €&lt;/font&gt; statt regulär 190,00 Euro. Im Seminar wird es auch darum gehen, den richtigen Umgang mit der Theorie zu erlernen: Wie kann ich die Regeln kreativ und unschematisch auf die eigene Arbeit anwenden? Wie sehr vertraue ich auf meine Intuition? Und wann brauche ich Hilfe von außen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus hat die Münchener Filmwerkstatt für das kommende Schuljahr 2010/11 gemeinsam mit dem Partner &lt;a href=&quot;http://www.bavaria-film.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Bavaria Film&lt;/a&gt; wieder ein umfangreiches und vielseitiges Programm aus Seminaren und Workshops zusammengestellt, die auf der Homepage ausführlich beschrieben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Münchner Filmwerkstatt e.V.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Postfach 860 525 • 81632 München&lt;br /&gt;
Tel.: 089 / 20 333 712 • Fax: 089 / 20 333 714&lt;br /&gt;
Mail: &lt;a href=&quot;mailto://info@muenchner-filmwerkstatt.de&quot;&gt;info@muenchner-filmwerkstatt.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Web: &lt;a href=&quot;http://www.muenchner-filmwerkstatt.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.muenchner-filmwerkstatt.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </description>
</item>
<item>
    <title>67th Venice Film Festival 2010</title>
    <link>http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1271-67th-Venice-Film-Festival-2010.html</link>

    <description>
        &lt;strong&gt;Tom Tykwer im Rennen um den Goldenen Löwen bei der 67. Filmbiennale von Venedig.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:625 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;52&quot; height=&quot;193&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/uploads/Venedig_logo.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Das Herannahen der &lt;a href=&quot;http://www.labiennale.org/en/cinema&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;67. Biennale di Venezia&lt;/a&gt;, die vom &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;1. bis 11. September 2010&lt;/font&gt; mehr als ein Filmfestival ist und Kunst, Architektur, Tanz, Musik sowie Theater einschließt, stimmt uns leider auch etwas traurig. Natürlich wird die Welt älteste Filmbiennale am Lido wieder zum Großereignis hochstilisiert und steht in ihrer Bedeutung dem Filmfest von Cannes kaum nach. Doch im nächsten Jahr sollte eigentlich Christoph Schlingensief den deutschen Pavillon mit seiner radikalen künstlerischen Art ausgestalten. Dazu wird es nach seinem Tod nun leider nicht mehr kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Umfeld hat sich in Venedig in den letzten Jahren stark verändert. Für die Filmstars der Biennale war das berühmte «Grand Hôtel Des Bains» am Lido jahrelang Treffpunkt gewesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt; &lt;em&gt;Die neoklassizistische Fassade am Lido von Venedig hatte zwar inzwischen allen Glanz verloren. Der Jugendstil im Inneren zeigte Altersspuren, der Luxus der 191 Zimmer war fadenscheinig geworden, und selbst im Sonnenlicht ließ sich kaum entscheiden, ob das Haus einen anheimelnden oder einen unheimlichen Charme besaß. Bei den Sommergästen war es trotzdem beliebt, und die herbstlichen Besucher der Filmfestspiele, denen das Excelsior zu protzig war und das Hungaria zu bescheiden, tauchten hier ein in eine Belle Époque, die mit etwas Fantasie immer noch als diejenige durchging, in der Thomas Mann im Mai 1911 sein Herz an den Knaben Baron Wladyslaw Moes verlor – so wie Gustav von Aschenbach, der Protagonist seiner im Jahr darauf erschienenen Novelle „Tod in Venedig“, sein Herz an die vollkommene Schönheit des Jünglings Tadzio hängte,&lt;/em&gt;  schrieb Gregor Dotzauer am &lt;a href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/kultur/tod-am-lido/1890266.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;25.07.2010&lt;/a&gt; im Tagesspiegel.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Mag sein, dass das stillschweigend geschlossene Hôtel Des Bains, dessen Speisesaal „Sala Thomas Mann“ hieß, nur noch ein unrettbarer Kasten war. Was die EstCapital SGR, die ihn im Oktober 2008 zusammen mit dem Excelsior, ...  nun aber plant, kommt einer Leichenschändung gleich. An seiner Stelle entstehen Luxusapartments mit Hotelservice. ... Eröffnung: Ende 2011. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der allenthalben leicht heruntergekommene Lido erhält dafür zwar auch 2,2 Kilometer runderneuerte Strandpromenade. Aber kein venezianischer Stadtpolitiker hat das gigantische Investitions- und Restrukturierungsprojekt mit einer Auflage bedacht. Als Kulisse für Regisseure von Luchino Visconti bis Anthony Minghella („Der englische Patient“) hat der Lido ausgedient. Vorschlag zum Abschied: Man bestatte die Überreste des Hôtel Des Bains, 110 Jahre nach seiner Eröffnung, wenigstens auf der benachbarten Toteninsel San Michele. &lt;/em&gt; &lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;
Die Zeiten ändern sich sagen andere und verweisen auf die angeblichen Errungenschaften moderner Architektur, während Venedigs Fundamente durch die Wellen der Motorboote langsam versinken und die von Abgasen und Öl verdreckten Kanäle zum Himmel stinken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch ziehen der klangvolle Name der Stadt und die unglaubliche Kulisse die Touristen immer wieder an. Auch Regisseur Wim Wenders nahm selbstverständlich gerne einen Auftrag entgegen und drehte kurzerhand einen Stereo 3D-Film, den er zur Architektur Biennale in Venedig präsentieren wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die 67. Filmfestspiele von Venedig kämpft dieses Jahr Tom Tykwer für Deutschland im Wettbewerb um den Goldenen Löwen. Tykwer tritt beim Festival mit dem Streifen &quot;Drei&quot; an, für den er auch das Drehbuch schrieb. In seinem ersten deutschsprachigen Film seit zehn Jahren spielen Sophie Rois, Devid Striesow und Sebastian Schipper die Hauptrollen. Die Tragikomödie handelt von einem Berliner Paar, das sich in einen mysteriösen Fremden verliebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt; &lt;em&gt;&quot;Der Film umkreist die Sehnsüchte, Hoffnungen, Rätsel und Widersprüche von drei Menschen, die sich in der ungefähren Mitte ihres Lebens mit fundamentalen Fragen des Zusammenseins und des &#039;richtigen&#039; Lebensentwurfs konfrontiert sehen&quot;, &lt;/em&gt;erklärt der Regisseur.&lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;
Für Tom Tykwer ist es nicht der erste Auftritt in Venedig: Schon „Lola rennt“ und „Der Krieger und die Kaiserin“ waren am Lido uraufgeführt worden. Auch beim &lt;a href=&quot;http://tiff.net/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Toronto International Film Festival&lt;/a&gt; (&lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;9. bis 19. September&lt;/font&gt;) wird Tom Tykwers &quot;Drei&quot; vertreten sein. Das Kanadische Festival vergibt allerdings keine Preise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Sektion &quot;Orizzonti&quot; (Horizonte), in der es um neue Tendenzen des internationalen Films geht, werden der Dokumentarfilm &quot;Atom&quot; von Markus Löffler und Andree Korpys sowie der Trickfilm &quot;The External World&quot; von David Oreilly die Bundesrepublik in Venedig vertreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach eher schwacher Präsenz in Cannes trumpft das amerikanische Kino in Venedig wieder auf. In dem ausschließlich Weltpremieren umfassenden Wettbewerb mit insgesamt 22 Filmen zeigen die Amerikaner allein sechs Filme. Besondere Erwartungen richten sich auf „Somewhere“, Sofia Coppolas Vater-Tochter-Drama im Schauspielmilieu sowie auf Julian Schnabels „Miral“, der das Schicksal von Palästinenserinnen in Jerusalem beschreibt. Darren Aronowsky steuert mit „Black Swan“, in dem Natalie Portman und Mila Kunis zwei konkurrierende Balletttänzerinnen geben, den Eröffnungsfilm bei; Monte Hellman ist mit dem Thriller „Road to Nowhere“, Kelly Reichardt mit ihrem Western „Meek’s Cutoff“ sowie Vincent Gallo mit „Promises Written in Water“, dem Drama um ein todkrankes Mädchen, vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Frankreich werden Abdellatif Kechiche mit „Venus noire“, François Ozon („Potiche“) und Antony Cordier („Happy Few“) angekündigt. Gastgeber Italien schickt Filme von Carlo Mazzacurati, Mario Martone, Saverio Costanzo und Ascanio Celestini ins Rennen. Die kinematografische Weltkarte komplettieren der Chinese Tsui Hark, Takashi Miike und Ann Hung Tran aus Japan, Pablo Larraín (Chile), Richard Lewis (Kanada), Aleksei Fedorchenko (Russland), Álex de la Iglesia (Spanien) und die Griechin Athina Rachel Tsangari. Abschlussfilm außer Konkurrenz ist Julie Taymors Shakespeare-Adaption „The Tempest“, unter anderem mit Helen Mirren und Alfred Molina.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sicherlich tempestuöser Jury-Chef fungiert Quentin Tarantino. Ihm zur Seite stehen die Regisseure Arnaud Desplechin, Luca Guadagnino und Gabriele Salvatores, Filmkomponist Danny Elfman, der mexikanische Autor Guillermo Arriaga und die litauische Schauspielerin Ingeborga Dapkunaite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;http://www.labiennale.org/en/cinema&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.labiennale.org/en/cinema&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </description>
</item>
<item>
    <title>US-TV | 62. Emmy-Verleihung in L.A. (update mit Gewinnern)</title>
    <link>http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1300-US-TV-62.-Emmy-Verleihung-in-L.A.-update-mit-Gewinnern.html</link>

    <description>
        &lt;strong&gt;Die Emmy-Verleihung 2010 findet seit gestern Abend, den 29. August in Los Angeles statt.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:930 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;162&quot; height=&quot;299&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/uploads/emmy_logo.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine komplette Live Übertragung vom roten Teppich der mehrstündigen Show &quot;The Red Carpet&quot; mit den «Prime Time Awards» leistet sich diesmal heute ab Mitternacht nur der digitale  Kanal &lt;a href=&quot;http://de.eonline.com/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;E! Entertainment&lt;/a&gt;, der zwar über Satellit, aber leider nicht unverschlüsselt zu empfangen ist. Auch die Telekom mit ihrer IPTV-Box &lt;a href=&quot;http://www.Telekom.de/Entertain&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Entertain&lt;/a&gt; sowie die Kabelgesellschaft &lt;a href=&quot;http://www.unitymedia.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Unitymedia&lt;/a&gt; speisen den Kanal, der sich ausschließlich als Spartenprogramm der Welt des internationalen Showgeschäfts Hollywoods widmet, gegen extra Gebühr ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas später kann man dann die restlichen drei Stunden der Show mit deutschem Kommentar ab zwei Uhr nachts auch auf dem Seriensender &lt;a href=&quot;http://www.tnt-serie.de/programm/highlights/verleihung-der-62-primetime-emmy-awards&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;TNT-Serie&lt;/a&gt; verfolgen. Die Übertragungen erfolgen über ADSL beim Telekom-Entertain-Paket sowie im digitalen Kabelangebot bei &lt;a href=&quot;http://www.kabeldeutschland.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Kabel Deutschland&lt;/a&gt; und über den Abo-Sender &lt;a href=&quot;http://www.sky.de/web/cms/de/2257157.jsp&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Sky&lt;/a&gt;. Am Montag, 30. August, um 20.15 Uhr sowie am 4. September um 18.40 Uhr und um 00.00 Uhr werden nochmals die Höhepunkte des Abends in einem 90-minütigen Special von TNT-Serie und Sky präsentiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &lt;a href=&quot;http://www.emmys.tv&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Emmy&lt;/a&gt; ist der bedeutendste Fernsehpreis der USA – gleichbedeutend mit dem „Oscar der Filmindustrie“. Er wird seit 1949 jährlich für die abgelaufene Fernsehsaison in mittlerweile 91 verschiedenen Kategorien jeweils Ende August von der Academy of Television Arts &amp;amp; Sciences (Amerikanische Fernsehakademie) in Los Angeles für Sendungen im Abendprogramm (außer Sport und Nachrichten) vergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch um die Verwirrung noch größer zu machen, gibt es neben den «Prime Time Awards», außerdem noch die Preise der &quot;Creative Arts Emmy Awards&quot;, die bereits am Samstag, den &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;22. August&lt;/font&gt; vergeben wurden. Für den Gastauftritt als Moderatorin der Comedy-Show &quot;Saturday Night Live&quot; erhielt dabei die 88-Jährige Betty White ihren fünften Emmy. Berühmt wurde Betty White als eine von drei Frauen in einer Seniorinnen-WG, die als Fernsehserie &quot;Golden Girls&quot; weltbekannt wurde. Auch für diese Rolle als &quot;Rose&quot; erhielt sie einen Emmy. Zwei weitere Emmys gab es für eine Nebenrolle in der &quot;Mary Tyler Moore Show&quot;, sowie einen weiteren bei einem Gastauftritt in der &quot;John Larroquette Show&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch komplizierter zu erklären ist der „Sport Emmy Award“, ein Preis für außergewöhnliche Leistungen in der Sport-Fernsehberichterstattung, der zusätzlich seit über einem Vierteljahrhundert von der nationalen Amerikanischen Fernsehakademie NATAS (National Academy of Television Arts and Sciences) auf der anderen Seite des Kontinents, in New York vergeben wird. Und zwar ausschließlich für tagsüber gesendete Filme und Beiträge sowie Sport und Nachrichten, für regionale Sendungen und für technische Kategorien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der diesjährige &quot;Sport Emmy&quot; wude bereits im &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;Mai 2010&lt;/font&gt; vergeben. Mit dem »Fernseh-Oscar« wurde die Übertragung der »Red Bull Air Race World Championship« für den Sender Fox Sports Network in der Kategorie »Outstanding Team Technical Remote« prämiert. Die Übertragung der Fernsehbilder von der schnellsten Motorsportart der Welt, des Flugzeugrennes »Red Bull Air Race«, die den prestigeträchtigen Preis errang, wurde welteit in über 100 Ländern ausgestrahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich gibt es neben der nationalen Akademie, noch als Drittes die International Academy of Television Arts &amp;amp; Sciences in New York, die für alle nicht-US-amerikanischen Sendungen zuständig ist. Eine der Grundvoraussetzungen für die Nominierung einer TV-Produktion für diesen Award ist, dass der Film von einem Fernsehsender erstmals ausgestrahlt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die GALA Veranstaltung der «Prime Time Awards» vorgestern in Los Angeles wurden die folgenden Programme bisher am häufigsten für den Emmy nominiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Saturday Night Live mit 126 Nominierungen&lt;br /&gt;
• Emergency Room – Die Notaufnahme mit 124 Nominierungen&lt;br /&gt;
• Cheers mit 117 Nominierungen&lt;br /&gt;
• Die Comedyserie Frasier ist mit 37 Prämierungen die bisher am häufigsten prämierte Fernsehsendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Acht Emmy-Nominierungen für RTL II-Serie &quot;Dexter&quot;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den diesjährigen großen Favoriten der 62. &quot;Emmy&quot;-Verleihung am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;29. August 2010&lt;/font&gt; zählt auch die &lt;a href=&quot;http://www.rtl2.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;RTL II&lt;/a&gt;-Serie &quot;Dexter&quot;. Sie ist u.a. in den Kategorien &quot;Beste Serie&quot; und &quot;Beste Regie&quot; nominiert. Michael C. Hall darf sich Hoffnungen auf eine Auszeichnung als &quot;Bester Hauptdarsteller&quot; machen, John Lithgow ist als &quot;Bester Gastdarsteller&quot; nominiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die brandneue &lt;a href=&quot;http://www.rtl2.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;RTL II&lt;/a&gt;-Serie &quot;Stargate Universe&quot; ist gleich zwei Mal in der Kategorie &quot;Beste visuelle Effekte&quot; nominiert. &quot;Heroes&quot; erhielt eine Nominierung in der Kategorie &quot;Beste Art Direction&quot;. Und die Show &quot;Mythbusters - Die Wissensjäger&quot; geht als Anwärter auf den Preis &quot;Bestes Reality-Programm&quot; an den Start. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;24 Emmy-Nominierungen für &quot;The Pacific&quot; &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht weniger als 24 Nominierungen sahnte die epische Miniserie &quot;The Pacific&quot; von Tom Hanks, Steven Spielberg und Gary Goetzman  bei den Prime Time Emmys ab und führte damit das Feld deutlich an. Die ersten zehn Teile des 200 Millionen Dollar teuren Dramas um den Zweiten Weltkrieg sind seit dem 15. Juli 2010, exklusiv bei &lt;a href=&quot;http://www.kabeleins.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;kabel eins&lt;/a&gt; Donnerstags um 22.15 Uhr zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem konnten sich folgende weitere &lt;a href=&quot;http://www.kabeleins.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;kabel eins&lt;/a&gt;-Serien über Emmy-Nominierungen freuen: &quot;Lost&quot;, &quot;Two And A Half Men&quot;, &quot;24&quot; und &quot;Castle&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;George Clooney erhält Ehren-Emmy&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Gewinner steht schon fest. George Clooney erhält heute Nacht bei den Emmy Awards, eine Ehren-Auszeichung für seine humanitäre Arbeit. Der Schauspieler setzte sich in den vergangenen Jahren insbesondere für die Opfer des Terroranschlags vom 11. September, des Hurrikan Katrina, des asiatischen Tsunamis, des Erdbebens auf Haiti und des Darfur-Konflikts ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr unter: &lt;a href=&quot;http://www.emmys.tv&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.emmys.tv&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.emmys.com&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.emmys.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auszeichnungen der «Prime Time Awards» reichen wir hier nachstehend in der erweiterten Ansicht als &lt;font color=&quot;#FF0000&quot;&gt;update&lt;/font&gt; nach, soweit sie uns bekannt sind.  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1300-US-TV-62.-Emmy-Verleihung-in-L.A.-update-mit-Gewinnern.html#extended&quot;&gt;&quot;US-TV | 62. Emmy-Verleihung in L.A. (update mit Gewinnern)&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </description>
</item>
<item>
    <title>Gespräch mit preisgekrönten Filmemachern im Kino Toni</title>
    <link>http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1285-Gespraech-mit-preisgekroenten-Filmemachern-im-Kino-Toni.html</link>

    <description>
        &lt;strong&gt;Filmreihe KONTAKTE des BFFV präsentiert den Dokumentarfilm &quot;FORGETTING DAD&quot;. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:840 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;157&quot; height=&quot;92&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/uploads/Kino_Toni.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon auf der Berlinale waren wir von der spannenden Themenauswahl der Reihe „Perspektive Deutsches Kino“ angenehm überrascht. Leider wird im nächsten Jahr Sektionsleiter Alfred Holighaus nicht mehr dabei sein, sondern das Feld einer Nachfolgerin überlassen. Für uns Grund genug sich wenigsten mit einem der gezeigten Filme näher zu befassen. Die offizielle deutsche Kinopremiere war erst im Juni, sodass der Film noch nicht überall gezeigt werden konnte. Gute Dokumentarfilme sind leider jenseits von Filmfestspielen immer noch recht selten in deutschen Kinos zu sehen. Für die Reihe Kontakte, die der &lt;a href=&quot;http://www.berliner-ffv.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;BFFV&lt;/a&gt; mit dem &lt;a href=&quot;http://www.baf-berlin.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;BAF&lt;/a&gt; gemeinsam im &lt;a href=&quot;http://www.kino-toni.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Kino Toni&lt;/a&gt; jeden letzten Montag im Monat veranstaltet, konnten wieder die Macher des Films zum anschließenden Filmgespräch eingeladen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;FORGETTING DAD&quot; ist eine bewegende Mischung aus Familiengeschichte und Krimi, die den Zuschauer auf eine Achterbahn der Gefühle entführt und die universelle Frage nach der Konstruktion der eigenen Realität und Identität aufwirft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;blockquote&gt;Rick Minnichs Vater verliert mit 44 Jahren nach einem scheinbar harmlosen Autounfall sein Gedächtnis. Er verlässt seine Frau und seine Kinder und nennt sich fortan &quot;New Richard&quot;. Er beginnt ein neues Leben mit einer neuen Frau, weit weg von seiner früheren Familie, die sich wundert wo &quot;Old Richard&quot; geblieben ist. Fast 20 Jahre später begibt sich Rick Minnich auf die Suche nach der Identität seines Vaters und macht verblüffende Entdeckungen, die die Ereignisse in einem ganz neuen Licht erscheinen lassen. Ist es so wie Richard alle glauben lässt oder steckt mehr hinter seinem Gedächtnisverlust?&lt;/blockquote&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Trailer:&lt;/strong&gt; &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=JuT9WZQVrr8&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;hier auf YouTube!&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;640&quot; height=&quot;385&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/JuT9WZQVrr8&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/JuT9WZQVrr8&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;440&quot; height=&quot;271&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links: &lt;a href=&quot;http://www.forgettingdad.com&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.forgettingdad.com&lt;/a&gt; (the official english film website) &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.forgettingdad.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.forgettingdad.de&lt;/a&gt; (Deutsche Webseite)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prädikat &quot;Besonders wertvoll&quot; ausgezeichnet mit Special Jury Award auf dem Filmfestival Amsterdam &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;FORGETTING DAD&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Dokumentarfilm&lt;br /&gt;
Deutschland, 84 min.&lt;br /&gt;
Buch/Regie/Kamera: &lt;br /&gt;
Rick Minnich, Matt Sweetwood&lt;br /&gt;
Kamera: Axel Schneppat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Kino TONI&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
Montag, den &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;30.08.2010 um 20.00 Uhr&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Antonplatz / Max–Steinke-Str. 43 &lt;br /&gt;
13086 Berlin&lt;br /&gt;
Tel.: 030 / 9279120-0&lt;br /&gt;
Web: &lt;a href=&quot;http://www.kino-toni.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.kino-toni.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend Filmgespräch mit Rick Minnich und Axel Schneppat&lt;br /&gt;
Gesprächsleitung: Frank-Burkhard Habel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zu diesem preisgekrönten Film jede Menge Kritiken, die wir nicht alle aufzählen können. &lt;a href=&quot;http://www.kino.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Kino.de&lt;/a&gt; schreibt beispielsweise, dass das Familien-Porträt des Vaters zum Krimi gerät, der spannend bleibt bis zur letzten Minute. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;blockquote&gt;&quot;Wenn dein Vater sich nicht mehr länger an dich erinnert, hört er dann auf, dein Vater zu sein?&quot; Von dieser Frage angetrieben, fährt der in Deutschland lebende Filmemacher Rick Minnich nach Kalifornien, um sich nach 18 Jahren auf die Suche nach seinem Vater und dessen neuen Lebensumständen zu machen. Der erlitt 1990 wenige Tage nach einem eigentlich harmlosen Auffahrunfall, bei dem niemand verletzt wurde, einen Gedächtnisverlust. Von einer Sekunde auf die nächste war aus dem 45-jährigen Familienvater Richard ein Fremder geworden, der sich &quot;New Richard&quot; nannte, seine Angehörigen verließ und mit einer anderen Frau fortzog, um neu anzufangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Minnich interviewt eingehend die Mitglieder seiner umfangreichen Patchworkfamilie und entdeckt nicht nur bei ihnen Schock- und Verlustgefühle, sondern in persönlichen Off-Kommentaren auch bei sich selbst. Auf 8mm-Material findet er ein Stück Familiengeschichte, dessen emotionaler Gehalt mitunter etwas zu sehr von der Musik betont statt von den Menschen transportiert wird. Was Identität ausmacht und wie wir Wirklichkeit konstruieren, ergründen die Szenen mit seinem Vater, der nicht mehr &quot;Dad&quot; sein will und sich unnahbar gibt. Ärzte konnten keinen physischen Schaden feststellen und nahmen ein Trauma an, das die folgenschwere Amnesie auslöste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch dann mehren sich Zweifel: Nicht nur Familienmitglieder, sondern auch Unfallakten stellen in Frage, was alle bisher geglaubt hatten. Und als Rick Schritt für Schritt ermittelt, welche Ungereimtheiten es in Richards Vita gab - er war in dubiose Aktivitäten um einen Bankenskandal verwickelt und stand unter enormen Druck - steht der Verdacht im Raum, der Gedächtnisverlust sei ein abgekartetes Spiel oder zumindest das Ergebnis eines psychischen Verdrängungsprozesses. So erhält die Familiengeschichte den Touch eines Krimis mit spannenden Untiefen. Da verlangen Verdächtigungen und Gerüchte nach einer Aussprache, doch Richard weigert sich, vor die Kamera zu treten. Alles läuft auf die entscheidende Frage hinaus: Kann er sich wirklich nicht mehr an seine alte Familie erinnern? (tk.) &lt;/blockquote&gt;&lt;/em&gt;          Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.kino.de/kinofilm/forgetting-dad/81887.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.kino.de/kinofilm/forgetting-dad/81887.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch umfangreicher und fast ein Psychogramm erstellend, beschreibt Joachim Kurz in &lt;a href=&quot;http://www.kino-zeit.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Kino-Zeit.de&lt;/a&gt; die Situation, weshalb wir gerne daraus Auszüge zitieren wollen:     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;blockquote&gt;&quot;Der abwesende Vater wird stärker, als der anwesende Vater je gewesen ist!&quot;, schreibt Siegmund Freud im Jahre 1913 in seinem Buch Totem und Tabu. Seit diesem Satz ist der abwesende Vater zu einem Grundtheorem der Psychoanalyse geworden, das bis heute nichts von seiner Bedeutung verloren hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich ist es nur ein kleiner Auffahrunfall, wie er jeden Tag hundertfach irgendwo auf der Welt vorkommt... &lt;br /&gt;
Der Schaden ist kaum der Rede wert, verletzt wurde ebenfalls niemand und so trennen sich die Wege der Unfallbeteiligten wieder... &lt;br /&gt;
Doch das böse Erwachen folgt erst eine Woche später, als der Unfallfahrer eines Morgens aufwacht und seine Frau nicht mehr erkennt...  &lt;br /&gt;
Was nun beginnt, gleicht einem Albtraum... und am Ende bleibt die Geschichte weiterhin in der Schwebe, statt eine Bestätigung für all ihre Vermutungen und Spekulationen zugeben... &lt;br /&gt;
Umso frappierender ist die Erkenntnis, die sich nach diesem Film beinahe zwangsläufig einstellt: Die verzwicktesten und unglaublichsten Geschichten schreibt eben doch das (wahre) Leben. Und die traurigsten sowieso. (Joachim Kurz)&lt;/blockquote&gt;&lt;/em&gt;       Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.kino-zeit.de/filme/forgetting-dad&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.kino-zeit.de/filme/forgetting-dad&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;big&gt;&lt;font color=&quot;#FF0000&quot;&gt;P.S.&lt;/font&gt;&lt;/big&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Am Donnerstag, &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;02. September 2010&lt;/font&gt; feiert das Kino Toni seinen &lt;font color=&quot;#FF0000&quot;&gt;90.&lt;/font&gt;Geburtstag. Anlässlich 90 Jahre Kino in Weißensee lädt der Hausherr, der Regisseur Dr. Michael Verhoeven ab 18:00 Uhr zu einem kleinen Sektempfang. Durch das Programm mit Filmausschnitten und Überraschungen führt der Filmkritiker und bekannte Radiomoderator Knut Elstermann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Der Eintritt zum Jubiläum ist frei! &lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </description>
</item>
<item>
    <title>Neue Lehrgänge beim Berliner iSFF </title>
    <link>http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1304-Neue-Lehrgaenge-beim-Berliner-iSFF.html</link>

    <description>
        &lt;strong&gt;Karriereplanung beim Institut für Schauspiel, Film- und Fernsehberufe (iSFF).&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;!-- s9ymdb:727 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;248&quot; height=&quot;112&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/uploads/iSFF_Logo_jpg.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Institut für Schauspiel, Film- und Fernsehberufe (iSFF) an der Volkshochschule (VHS) Berlin Mitte führt im Zeitraum vom &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;13.09 bis 15.10. 2010&lt;/font&gt; in Berlin eine geförderte Weiterbildung für Schauspieler und Musicaldarsteller zum Thema &quot;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Karriereplanung und mediale Selbstdarstellung&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&quot; durch. Die jeweiligen Fachinhalte werden von einem profilierten Expertenteam vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel dieses neuen Lehrgangs ist es, den beruflichen Erfolg von Schauspielern und Musicaldarstellern durch eine strategische Karrireplanung, Coaching und eine gelungene Selbstpräsentation zu fördern. Erfahrene Dozenten aus den Bereichen Film und Fernsehen, Theater, Musical, Werbung, Synchron, Hörspiel und Hörbuch schulen die Fähigkeit, sich in diesen Teilsegmenten der Branche gezielt zu positionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Neben den Aspekten Karriereplanung/ -coaching und Networking werden auch die wichtigen Interessensvertretungen und Agenturen behandelt.&lt;br /&gt;
• Darüber hinaus werden die vorhandenen künstlerischen Viten überprüft und im Einzelfeedback überarbeitet.&lt;br /&gt;
• Jeder Teilnehmer erstellt unter professioneller Anleitung eine eigene Webseite.&lt;br /&gt;
• Eine weiterer Höhepunkt ist das Fotoshooting mit dem international renommierten Fotografen Johachim Gern. Jeder Teilnehmer erhält 5 Fotos für Bewerbungszwecke.&lt;br /&gt;
• Zur eigenen künstlerischen Standortbestimmung wird zusätzlich ein Vorsprechen bzw. eine Audition und ein Casting durchgeführt. Die Teilnehmer erhalten von erfahrenen Castern und Regisseuren ein Einzelfeedback und damit auch Hinweise auf mögliche Verbesserungspotentiale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Dozententeam:&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
Uwe Bünker, Christoph Dietrich, Sonja Döring, Dirk Fehrecke, Sören Fenner, Joachim Gern, Olaf Hofmann, Norbert Hunecke, Karin Kleibel, Joachim Kunzendorf, Stefani Lange, Joosten Mindrup, Thomas Schmuckert und Craig Simmons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen zu den Dozenten finden Sie auf der Homepage des &lt;a href=&quot;http://www.isff-berlin.eu&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;iSFF&lt;/a&gt; und zur Lehrgangsbeschreibung unter: &lt;a href=&quot;http://isff-berlin.eu/isff_neu/Content/Page/KarriereplanungSelbstdarstellung_72&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Karriereplanung&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lehrgang umfasst insgesamt 234 Unterrichtsstunden, jeweils mo-fr 10.00 – 17.45 Uhr. Die Kosten betragen 1.450,80 €.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Förderung&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
Eine Übernahme der Lehrgangskosten durch die Bundesagentur für Arbeit ist möglich. Weitere Förderungsmöglichkeiten: &lt;a href=&quot;http://www.gvl.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;GVL&lt;/a&gt; (Zuschuss) oder Bildungsprämie des &lt;a href=&quot;http://www.bmbf.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;BMBF&lt;/a&gt; (Zuschuss)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;big&gt;Reminder&lt;/big&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor Anmeldeschluss möchten wir erneut auf eine weitere Veranstaltung hinweisen. Vom &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;04. – 29.10.2010&lt;/font&gt; findet die Weiterbildung „&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Internationale Kino-Koproduktionen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;“ am iSFF statt, auf die wir bereits am &lt;a href=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1250-Weiterbildung-fuer-Kreativkraefte-an-der-VHS-Berlin-Mitte.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;17.Juli 2010&lt;/a&gt; im BAF-Blog ausführlich hingewiesen haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kooperation mit &lt;a href=&quot;http://www.medianet-bb.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;media.net berlinbrandenburg e.V.&lt;/a&gt; schulen erfahrene und ausgezeichnete Fachgrößen der Filmbranche in einem vierwöchigen Lehrgang für Film- und Fernsehschaffende deren Fähigkeit, Stoffe mit internationalem Potential zu erkennen und die daraus folgenden Vermarktungsstrategien zu entwickeln. Die Weiterbildung richtet sich insbesondere an Filmproduzenten, Producer, Produktionsleiter, Regisseure, Autoren und Redakteure sowie freie Medienschaffende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Claudia Loewe über Alfred Holighaus, Christine Berg, Jürgen Fabricius bis hin zu Roland Zag unterrichten Experten zum Thema „Internationale Kino-Koproduktionen“.  Das Thema ist nicht nur unter dem Aspekt „Standort Berlin“ spannend, auch das Institut zählt zu den größten Weiterbildungsträgern der Kreativbranche. Das iSFF bietet „Weiterbildung von der Branche für die Branche“ in vier Kernbereichen der Kreativwirtschaft: Film/TV, Synchron, Theater, Musical und erreichen mit ihrem Programm den ganzen deutschsprachigen Raum. Zielgruppen sind Film- und Fernsehschaffende, Schauspieler und Musicaldarsteller. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teil des Lehrgangs ist darüber hinaus die praktische Arbeit an eigenen Vorschlägen für die Entwicklung und Umsetzung von Kino-Koproduktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lehrgang umfasst insgesamt 200 Unterrichtsstunden, jeweils mo-fr von 10.00 -18.45 Uhr. Die Kosten betragen 1280 Euro. Eine Förderung durch die &lt;a href=&quot;http://www.arbeitsagentur.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Bundesagentur für Arbeit&lt;/a&gt; oder die &lt;a href=&quot;http://www.ffa.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;FFA&lt;/a&gt; ist möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;„Internationale Kino-Koproduktionen“&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;4.-29.10.2010&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Filmstudio iSFF&lt;br /&gt;
Seestr. 64&lt;br /&gt;
13347 Berlin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Informationen und Anmeldung:&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
ISFF: Ulrike Ohmert&lt;br /&gt;
Tel.: 030 / 9018 374 43&lt;br /&gt;
Mail: &lt;a href=&quot;mailto://info@isff-berlin.eu&quot;&gt;info@isff-berlin.eu&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Web: &lt;a href=&quot;http://www.isff-berlin.eu&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.isff-berlin.eu&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </description>
</item>
<item>
    <title>Medienfassaden Spektakel zur &quot;Lange Nacht der Museen&quot;</title>
    <link>http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1268-Medienfassaden-Spektakel-zur-Lange-Nacht-der-Museen.html</link>

    <description>
        &lt;strong&gt;Sieben europäische Städte zeigen Urban Screens &amp;amp; Media Facades.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:933 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;273&quot; height=&quot;158&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/uploads/Media_Fassaden_Festival.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;27. August bis zum 12. September 2010&lt;/font&gt; werden sieben europäische Städte durch das Medium der Urban Screens und Medienfassaden verknüpft. In Berlin wird die offizielle Eröffnung der Veranstaltung erst einen Tag später am 28. August zur &quot;&lt;a href=&quot;http://www.lange-nacht-der-museen.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Langen Nacht der Museen&lt;/a&gt;&quot; am Collegium Hungaricum (&lt;a href=&quot;http://www.hungaricum.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;.CHB&lt;/a&gt;) direkt hinter dem Boulevard &quot;Unter den Linden&quot; gefeiert. Allerdings werden schon heute Abend ab 20:30 Uhr aktivistische Performance und digitale Steinschleuder auf Großprojektionen von Häuserwänden sichtbar gemacht, die einen Ausblick auf mediale Zukunftsszenarien eröffnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus des ungarischen Kulturzentrums ist von Anfang an als moderner Bau für multimediale Darstellungen konzipiert worden. Im BAF-Blog vom &lt;a href=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1053-Vom-EMERGE-AND-SEE-Filmfestival-zu-CINEMA-TOTAL-update.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;4. Januar 2010&lt;/a&gt; hatten wir ein Video eingefügt, dass das Haus als «Cinema Total» zu den letzten Internationalen Filmfestspielen, der &lt;a href=&quot;http://www.berlinale.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Berlinale&lt;/a&gt;, im Februar darstellt. Das Video ist immer noch &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=lWgqIOmgiOc&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;hier auf YouTube&lt;/a&gt; abrufbar. Es zeigt recht deutlich, was wir eventuell vom Medien Fassaden Festival erwarten können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begleitet wir der Eröffnungsabend am Samstag von einer 60 Meter langen Tafel für mindestens 150 Personen, die auf dem Vorplatz des CHB in der Dorotheenstraße 12 neben dem Maxim Gorki Theater aufgebaut wird. Videobilder werden beim soganannten «Mobile Dinner», zu dem Persönlichkeiten, Journalisten und Künstler aus allen Bereichen eingeladen wurden, in einer Konferenzschaltung zwischen den beteiligten Städten auf die Fassade des CHB gebeamt, sodass sie auch noch von Ferne gut zu erkennen sind. Passanten, die &quot;Unter den Linden&quot; am Denkmal der &quot;Neuen Wache&quot; - der Zentralen Gedenkstätte der Bundesrepublik Deutschland für die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft in Berlin - vorbeigehen, sollen schon von weitem auf das Medien Fassaden Spektakel aufmerksam werden und ruhig näher kommen dürfen, um am «Mobile Dinner» teilzunehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffentlich hält sich das Wetter und es fängt nicht plötzlich an zu regnen, wie bei der Pressekonferenz zum Media Facade Festival, die fast ins Wasser fiel und in die Ausstellungsräume des &lt;a href=&quot;http://www.mmxberlin.com&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;mmx&lt;/a&gt; verlegt werden musste. Die Beamer, die die Hauswand in der Linienstraße mit Bildern gestalten sollten, waren nur provisorisch installiert und nicht unbedingt wasserfest. Das soll natürlich beim offiziellen Beginn des Festivals nicht noch einmal passieren. Dafür erwartet uns an verschiedenen Stellen der Stadt Außergewöhnliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 440px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:932 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;440&quot; height=&quot;280&quot;  src=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/uploads/Gasometer_Schneberg.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Gasometerfoto: Ruthe Zuntz&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gasometer in Berlin-Schöneberg wird Europas größter LED-Schirm in weiten Teilen der Stadt sichtbar sein und die gleichen stummen, aber dennoch aussagekräftigen Videos zeigen, die parallel auch in Berlins U-Bahn über die Monitore flimmern werden und auf über 3000 Bildschirmen des &lt;a href=&quot;http://www.berliner-fenster.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Berliner Fensters&lt;/a&gt; der &lt;a href=&quot;http://www.bvg.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;BVG&lt;/a&gt; in ca. 1000 Waggons der Berliner Verkehrsbetriebe für Aufmerksamkeit sorgen. Spannend dürfte auch Großbilddarstellung auf zwölf Frontprojektionsflächen der Größe 2,40 x 1,80 m sein, die derzeit die &lt;a href=&quot;http://www.wall.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Wall.AG&lt;/a&gt; am Gleisbett im stark frequentierte Bahnhof Friedrichstraße anstelle der bisherigen Plakatwände installiert. Einzelheiten zu den gezeigten Videos hatten wir schon am &lt;a href=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1265-Vorgeschmack-auf-das-Media-Facades-Festival-im-MMX.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;29. Juli 2010&lt;/a&gt; im BAF-Blog ausführlich beschrieben. Der Veranstalter war jedenfalls von unserem Text begeistert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben erlauben auch moderne Glasfassaden, wie diesmal an der &lt;a href=&quot;http://www.o2world.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;o2 World&lt;/a&gt; oder dem SAP Gebäude in der Rosenthaler Straße nächtliche Visionen, die von innen weit nach draußen in die Nacht strahlen. In anderen Städten, wie beispielsweise in Brüssel, wo sich durch den Denkmalschutz ein Anstrahlen von historischen Fassaden verbietet, werden in den Fenstern der Häuser moderne LED&#039;s für geheimnisvolle Strukturen sorgen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Gala Abend des &lt;a href=&quot;http://www.aec.at&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Ars Electronica Festivals&lt;/a&gt; am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;3. September&lt;/font&gt; in Linz wird eine lokale Radiostation ein spezielles Musikprogramm zusammen stellen und VJs einladen, den Sound passend zur Umgebung in visuelle Effekte für die Ars Electronica Medienfassade umzuwandeln. Im Rahmen des Joint Broadcasting wird der Sound zeitgleich in die anderen teilnehmenden Festival-Städte gestreamt. Lokale VJs können simultan ein visuelles Programm für die jeweiligen Urban Screens kreieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Medienfassaden Festival Europa 2010 wird unter dem Titel «Connected Cities» von Ela Kagel organisiert und mit Unterstützung des &lt;a href=&quot;http://www.transmediale.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;transmediale Festivals&lt;/a&gt; für Kunst und Digitale Kultur von &lt;a href=&quot;http://www.upgrade-berlin.net/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Upgrade! Berlin&lt;/a&gt; präsentiert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The MEDIA FACADES FESTIVAL EUROPE 2010 (MFF 2010) is a pilot project for artists and media designers. The project is initated by &lt;a href=&quot;http://www.publicartlab.org/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Public Art Lab&lt;/a&gt; Berlin, in cooperation with Ars Electronica Futurelab / Linz, FACT / Liverpool, iMAL / Brussels, m-cult / Helsinki, Medialab-Prado / Madrid and Kitchen Budapest.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;http://www.mediafacades.eu/mediafacades&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.mediafacades.eu/mediafacades&lt;/a&gt;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </description>
</item>

</channel>
</rss>
