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    <title>Das BAF-Blog - Neuigkeiten</title>
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    <description>Für alle, die wissen wollen, was in der Berliner Film- und Fernsehbranche passiert...</description>
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    <pubDate>Mon, 06 Sep 2010 11:58:07 GMT</pubDate>

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    <title>Gemeinsame Aktivitäten von RTL und ProSiebenSat1 </title>
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Die Konkurrenten RTL und ProSiebenSat1 starteten zur IFA gemeinsames Videoportal.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:924 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;204&quot; height=&quot;84&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/uploads/Hulu_logo.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fusionen scheinen trotz der eben erst überstandenen Finanzkrise schon wieder an der Tagesordnung zu sein, um Gewinnmaximierung zu erzielen. Diese waghalsige These äußerte kürzlich ex Bundesfinanzminister Peer Steinbrück bei Beckmann im &lt;a href=&quot;http://www.rbb-online.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;rbb&lt;/a&gt; Fernsehen.  &lt;br /&gt;
  &lt;blockquote&gt; &lt;em&gt;&quot;Es hat sich inzwischen bei den Bankern und in den Chefetagen der Firmen eine richtige Parallelgesellschaft entwickelt, die leider von der Realität draußen in der Welt kaum noch etwas mitbekommt, weil sie zu sehr auf ihre eigenen Zahlen fixiert sind. Solche Parallelgesellschaft gibt es also nicht nur - wie der Volksmund sagt - bei den Armen, der Unterklasse, sondern auch in der Oberklasse bei den Reichen&quot;&lt;/em&gt;, fügte Peer Steinbrück hinzu. &lt;/blockquote&gt;  &lt;br /&gt;
   Es gibt allerdings auch andere, positivere Beispiele. So hat der Kulturmäzen und Milliardär Nicolas Berggruen den Deutschen versprochen ihren geliebten Kaufhauskonzern Karstadt - und damit auch Berlins Aushängeschild KaDeWe - zu retten. Doch die US-Heuschrecken und Finanzinvestoren träumen weiter von einem globalen Kaufhauskonzern, den sie zusammen mit der Metro, dem Betreiber vom Kauhof errichten wollten. Deshalb wurde bis letzte Woche weiter um die Immobilien von Karstadt gepokert, bevor ein positives Ergebnis zustande kam. Sollte bis Oktober eine Unterschrift fehlen oder die Widerspruchsfrist ausgenutzt werden, könnte der Deal doch noch platzen und Tristesse in Berlins Einkaufsstraßen einkehren, da &lt;a href=&quot;http://www.karstadt.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Karstadt&lt;/a&gt; nur Mieter der Immobilien ist, dem jederzeit von den Hedge-Fonds - den Vermietern - gekündigt werden kann.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Doch was hat all die mit Film zu tun?&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon eine Menge, wenn man bedenkt, dass Berlin zwar Kulturhauptstadt ist, aber nur solange, wie die Touristen nach Berlin strömen. Sollten die Besucherströme ausbleiben, weil man vielleicht doch besser in London, Paris oder New York shoppen gehen kann, so könnte vieles von dem, was man in Berlin aufgebaut und erhofft hat, plötzlich in die Pleite schlittern. Zurzeit werden etliche neue Hotels für die Touristen in der Innenstadt gebaut oder geplant, obwohl eine Auslastung der Hotelbelegungen teilweise unter 50 % liegt und damit oft am Existenzminimum der Betreiber. Nur an wenigen Wochen im Jahr kann von einer Vollauslastung gesprochen werden. Noch herrscht aber eitel Sonnenschein und Hoffnung auf Aufschwung. In den letzten Augusttagen trudelte sogar Angela Jolie in Berlin ein, um persönlich ihren neuen Film „&lt;a href=&quot;http://www.sonypictures.de/landing/salt/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Salt&lt;/a&gt;“ von Sony-Pictures im &lt;a href=&quot;http://www.cinestar.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;CineStar&lt;/a&gt; am Potsdamer Platz vorzustellen. Dabei nahm Sie sich reichlich Zeit, um Autogramme unter den begeisterten Berlinern zu verteilen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles nicht so schlimm, sagt auch die &lt;a href=&quot;http://www.visitberlin.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Berlin Tourismus Marketing GmbH&lt;/a&gt; und bescheinigt Berlin weitere Wachstumsraten, obwohl die Stadt immer noch die höchste Arbeitslosenquote in Deutschland aufweist. Doch der Medien- und Kreativbranche wird ebenfalls eine große Zukunft vorausgesagt und die filmtechnischen Betriebe rüsten kräftig auf. Sowohl in Berlin Adlershof wie auch in Potsdam Babelsberg soll weiter ausgebaut werden, schrieben wir kürzlich am &lt;a href=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1273-Neues-aus-Babelsberg-und-von-der-Berlinale.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;8. August 2010&lt;/a&gt; im BAF-Blog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alles geschieht natürlich unter der Prämisse, dass die US-Konzerne aus Hollywood weiterhin auf Berlin fliegen und weitere Produktionen in der Region verwirklichen. Sollten diese einmal abspringen und woanders produzieren, was wird dann? Einige Berliner Betriebe sind inzwischen fest in Münchener oder Hamburger Hand, sodass jederzeit Personal und Arbeit und Aufträge wieder abgezogen werden könnten. Beispielsweise wurden die Räume der in finanzielle Schwierigkeiten geratenen Elektrofilm Postproduction Facilities und der Schwarzfilm GmbH am Hohenzollerndamm durch &lt;a href=&quot;http://www.arri.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Arri&lt;/a&gt; München übernommen. Der ehemalige Name Arri-Contrast, der an den Berliner Contrastfilm Betrieb erinnern sollte, ist inzwischen getilgt, um ein einheitliches Erscheinungsbild von &lt;a href=&quot;http://www.arri.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Arri&lt;/a&gt; nach außen hin zu zeigen. Der Ableger heißt zukünftig Arri Film &amp;amp; TV Services Berlin, vermeldete der Newsletter FTV der Online-Zeitschrift &quot;Film-TV-Video&quot; am &lt;a href=&quot;http://www.film-tv-video.de/newsdetail+M546949938f4.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;29.07.10&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die ehemaligen Geyerwerke in der Harzer Straße in Neukölln, die „älteste Filmfabrik“ Deutschlands, sind nicht mehr eigenständig, sondern gehören zur Münchener &lt;a href=&quot;http://www.cinepostproduction.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;CinePostproduction&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Berlin Adlershof hat sich &lt;a href=&quot;http://www.studio-hamburg.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Studio Hamburg&lt;/a&gt; nur mit einer Außenstelle niedergelassen, auch wenn die Dependance hochtrabend &lt;a href=&quot;http://www.studio-berlin.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Studio Berlin&lt;/a&gt; heißt. Inzwischen ist man ebenfalls in München aktiv um die Nord-Süd-Achse zu stärken, falls es einmal in Berlin keine Aufträge mehr geben sollte. Der Anlass war der Weggang von &lt;a href=&quot;http://www.sat1.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Sat1&lt;/a&gt;. Der Sender residiert jetzt ebenfalls in München und hat mittlerweile sogar sein zweites Berliner Standbein, den Nachrichtensender &lt;a href=&quot;http://www.n24.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;N24&lt;/a&gt;, abgestoßen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur die &lt;a href=&quot;http://www.kinowelt.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Kinowelt&lt;/a&gt; vom Gründer Michael Kölmel will im zweiten Quartal des kommenden Jahres Leipzig verlassen und komplett nach Berlin umziehen.        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;RTL und ProSiebenSat.1 planen deutsches Hulu&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So verwundert es nicht, wenn für &lt;a href=&quot;http://www.rtl.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;RTL&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.pro7sat1.com&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;ProSiebenSat1 Media AG&lt;/a&gt; die US-Rezepte von globalen Fusionen Erfolg versprechend zu sein scheinen und man mit einem neuen Projekt gemeinsame Sache machen will. Obwohl man auf dem Gebiet des Fernsehens als erbitterter Konkurrent gilt, der um jede Werbeeinnahme feilscht, scheinen die Wettbewerber bei einem Web-Projekt Gemeinsames zu planen. Die Rede ist von einem deutschen &lt;a href=&quot;http://www.hulu.com&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Hulu-Videoportal&lt;/a&gt;, das die Privatsender pünktlich zur &lt;a href=&quot;http://www.ifa-berlin.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;IFA&lt;/a&gt;-Pressekonferenz am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;1. September 2010&lt;/font&gt; mit dem sogenannten Hybrid Broadcast Broadband TV (&lt;a href=&quot;http://www.hbbtv-infos.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;HbbTV-Betrieb&lt;/a&gt;) als erste Vorstufe gestartet haben. ARD und ZDF zogen natürlich mit Beginn der IFA sofort nach und rüsteten ihre Mediatheken mit gleicher Technik aus, die aber in beiden Fällen nur mit speziellen, integrierten Decodern neuester TV-Geräte zu empfangen ist. Für den Satellitenempfang gibt es aber mit &lt;a href=&quot;http://www.videoweb.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;VideoWeb&lt;/a&gt; inzwischen auch erste Receiver als Nachrüstlösung. Mit den Hybride Endgeräten lässt sich u.a. Web-TV am Fernsehgerät nutzen, was bislang nur am PC-Bildschirm möglich war.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeachtet des Kartellamtes, der deutschen Aufsichtsbehörde, die normalerweise über Fusionen und gemeinsame Aktivitäten wacht, soll das gemeinsame Portal  der privaten Sendergruppe, einem Projekt, das zukünftig die TV-Serien aller deutschsprachiger Sender hosten soll, kontinuierlich ausgebaut werden. Noch für dieses Jahr seien &quot;einige Erweiterungen&quot; geplant. Offensichtlich schert man sich nicht um eventuelle Bedenken der Behörde und meldete die gemeinsamen Pläne sogleich bei der Europäischen Kommission an. Ziel ist es eine senderoffene, zentrale Plattform für TV-Inhalte im Internet aufbauen, eine Art deutsches Pendant zum US-Angebot &lt;a href=&quot;http://www.hulu.com&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Hulu&lt;/a&gt;. Empfangen können den Service alle Besitzer eines HbbTV-fähigen Receivers oder anderweitigen Hybridgerätes. Zu den Funktionen sollen ein Electronic Program Guide (EPG) mit Vorschautrailern gehören, Zugriff auf die Online-Videothek &lt;a href=&quot;http://www.maxdome.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Maxdome&lt;/a&gt;, HD-Text von Pro7 und SAT.1, Spiele, Votings u.v.m. - Mittels Druck per Fernbedienung auf den „Red Button“ werden dem Zuschauer eines Fernsehsenders auf dem TV-Schirm Zusatzinfos präsentiert, die in Zukunft sogar eine direkte Bestellmöglichkeit zum gezeigten Produkt per Internet ermöglichen. Ziel ist mitnichten ein vereinfachter Internetzugang, sondern nur die intensivere Kundenbindung an die Sender durch Hybrid-TV, die Verbindung von Web &amp;amp; TV. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die von den Konkurrenten RTL und ProSiebenSat.1 geplante offene technische Plattform soll eine einheitliche Anlaufstelle für Nutzer werden, die Fernsehinhalte privater und öffentlich-rechtlicher TV-Sender in Deutschland und Österreich über das Internet abrufen wollen. Dazu wollen RTL und ProSiebenSat.1 ein Gemeinschaftsunternehmen aufbauen, das den Betrieb der Plattform übernehmen soll, schrieb &lt;a href=&quot;http://www.golem.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Golem&lt;/a&gt;, die Internet Plattform für IT-News am &lt;a href=&quot;http://www.golem.de/showhigh2.php?file=/1008/77030.html&amp;wort[]=hulu&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;06.08.2010&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich sollen Fernsehsender über die zentrale Plattform vollständige Serien, Filme, Shows und Nachrichtensendungen im Internet zur Verfügung stellen und individuell in einem eigenen Angebotsbereich auf der Plattform präsentieren. Alle Inhalte sollen dabei für die Internetnutzer sieben Tage nach der Ausstrahlung im Fernsehen kostenlos als Stream abrufbar sein. Wahrscheinlich wird man danach ein Abo eingehen müssen, um weiterhin auf die Inhalte Zugriff zu haben. Die Vermarktung der Inhalte obliegt weiterhin allein dem jeweiligen TV-Sender, das Gemeinschaftsunternehmen soll sich lediglich um die dafür notwendige Infrastruktur wie Hosting und Streaming kümmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das US-Vorbild &lt;a href=&quot;http://www.hulu.com&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Hulu&lt;/a&gt;, hinter dem das Gemeinschaftsunternehmen von Rupert Murdochs News Corporation, dem Medienkonzern NBC Universal und Disney steht, erlaubt seit 2008 den Abruf von Fernsehsendungen per Internet wann und wo man will. Der Ende Juni 2010 gestartete kostenpflichtige Dienst Hulu Plus bietet zu einem monatlichen Abopreis von 9,99 US-Dollar komplette Serienstaffeln im reduzierten HD-Ready Format 720p an, während die kostenlose Version von Hulu meist auf einige Folgen ohne HD-Support beschränkt ist. Eine Nutzung seines Angebots aus Deutschland unterbindet Hulu ebenfalls mithilfe einer IP-Sperre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den USA kann dagegen Hulu Plus auf mehr Endgeräten genutzt werden, so z.B. auch auf dem iPhone und iPad. An der Unterstützung von weiteren Plattformen wird gearbeitet. Hulu arbeitet nach eigenen Angaben bereits an einer Applikation für die Playstation 3, Microsoft arbeitet an einer Version von Hulu Plus für Xbox Live, um das Angebot auf der Xbox 360 verfügbar zu machen. Anfang 2011 soll es so weit sein. Sogar Samsung bietet für einige Fernseher und Blu-ray-Player eine Hulu-Applikation an, mit der auf das Angebot von Hulu Plus per WLAN zugegriffen werden kann. Die &lt;a href=&quot;http://www.ifa-berlin.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;IFA&lt;/a&gt; stellt heute (&lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;Mo., 6.9.10, 14 Uhr&lt;/font&gt;) angesichst dieser Entwicklung auf ihrer &lt;a href=&quot;http://www.medienwoche.de/WebObjects/Medienboard.woa/wa/CMSshow/1009905?mode=cms2718143&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Medienkonferenz&lt;/a&gt; bereits die Frage, ob das terrestrische Fernsehen nicht obsolet wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angebote wie Hulu sucht man hierzulande nahezu vergebens. Das Internet Angebot der Plattform &quot;&lt;a href=&quot;http://www.sendungverpasst.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Sendung verpasst&lt;/a&gt;&quot; bietet nur den Link zum jeweiligen Sender, auf dem die letzte Folge einer Serie maximal 7 Tage lang zu sehen ist. Auch &lt;a href=&quot;http://www.zattoo.com&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Zattoo&lt;/a&gt; bietet keinen Rückblick. Nach einer Registrierung lassen sich alternativ nur alle öffentlich-rechtlichen Sender live im Internet ohne TV-Antenne verfolgen. Den deutschen Usern bleibt also nur die Möglichkeit Portale, wie &lt;a href=&quot;http://www.watchmi.tv&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Watchmi&lt;/a&gt; zu nutzen, um auf einfachste Weise bis zu 20 persönliche TV-Kanäle anzulegen und die gewünschten Inhalte dort automatisch aufzeichnen zu lassen. Allerdings muss man wie beim Videorekorder die Programmierung selber vornehmen und bereits vorher wissen, welche Sendung wann wo ausgestrahlt wird.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen: &lt;a href=&quot;http://www.Golem.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.Golem.de&lt;/a&gt; ; &lt;a href=&quot;http://www.film-tv-video.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.film-tv-video.de&lt;/a&gt; ; &lt;a href=&quot;http://www.zdnet.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.zdnet.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 06 Sep 2010 00:04:00 +0200</pubDate>
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    <title>IFA Vorschau auf das Fernsehen der Zukunft</title>
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            <category>Neuigkeiten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Motto der Internationalen Funkausstellung 2010 lautet: &quot;3D your world&quot;.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:520 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;222&quot; height=&quot;101&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/uploads/IFA_Logo_neutral.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 50. Jubiläum der weltweit größten Messe für Consumer Electronics &lt;a href=&quot;http://www.ifa-berlin.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;IFA&lt;/a&gt;, die 1924 zum ersten Mal unter dem Berliner Funkturm veranstaltet wurde und ab heute, den &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;3. September bis einschließlich 8. September&lt;/font&gt; stattfindet, wird in diesem Jahr eine Flut von Stereo-3D-Neuheiten auf die Besucher niederprasseln. Die Messe ist erstmals seit Jahren wieder komplett ausgebucht und kein namhafter Hersteller von TV-Geräten wird es sich nehmen lassen, mindestens einen 3D-Fernseher vorzustellen. Doch das Angebot an passenden Stereo-3D-Sendungen oder 3D tauglichen Filmen auf Blu-ray Disc ist bisher noch sehr begrenzt. Nicht einmal James Camerons erfolgreiches &lt;a href=&quot;http://www.avatarmovie.com&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Avatar-Movie&lt;/a&gt; wird dieses Jahr noch auf Blu-ray-3D veröffentlicht. Bis Weihnachten soll zunächst nur eine etwas längere Filmversion mit mehr Bonusmaterial erscheinen. Die bisherigen Fassungen, die seit April im Handel sind, bieten keine stereoskopischen Bilder und sind recht spärlich ausgestattet.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In England ist man dagegen schon viel weiter mit den Planungen einer regulären 3D-TV-Einführung über Satellit. Erste 3D-Testsendungen von &lt;a href=&quot;http://www.sky.com&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;BSkyB&lt;/a&gt; sind zwar hierzulande auch empfangbar, doch der deutsche Ableger &lt;a href=&quot;http://www.sky.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;SKY&lt;/a&gt;, vormals Premiere, kämpft schon wieder ums Überleben, da die Aktie des Bezahlsenders Anfang des Monats August um 24 Prozent eingebrochen war. Nun versucht man die Flucht nach vorne und wird ab Oktober auch hierzulande 3D-HD-TV anbieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fußballvereine denken schon an einen eigenen Fernsehsender, wenn das Tochterunternehmen des Medien-Tycoons Rupert Murdoch Insolvenz anmelden müsste. Sky Fußballexperte Franz Beckenbauer wirbt zwar weiter für den Sender, doch die Deutsche Fußball-Liga (&lt;a href=&quot;http://www.dfl.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;DFL&lt;/a&gt;) bereitet sich offensichtlich bei einem Totalausfall des Senders schon jetzt auf den Ernstfall vor und will ggf. eigene Fernsehbilder produzieren. Die Fernsehbranche ist aber skeptisch, ob der Zusammenschluss der Profikicker wirklich dazu in der Lage ist, einen eigenen Kanal auf die Beine zu stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Fußball-Bundesliga ist das Überleben von Sky enorm wichtig, denn das Tochterunternehmen des amerikanischen Medienkonzerns &lt;a href=&quot;http://www.newscorp.com&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;News Corp.&lt;/a&gt; zahlt rund 240 Millionen Euro pro Saison für die Live-Fernsehrechte der ersten und zweiten Liga. Nur damit ist die Existenz der Vereine gesichert. Sky verhandelt deshalb zurzeit mit allen Kabelanbietern, darunter auch &lt;a href=&quot;http://www.kabeldeutschland.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Kabel Deutschland&lt;/a&gt;, für eine bessere Allianz und einen gemeinsamen Vertrieb, um der Deutschen Telekom mit ihrem IPTV und Handy-TV mehr entgegensetzen zu können. Diese will nämlich schon zur IFA 3D-Sportsendungen über IPTV als Testsendungen verbreiten. Dazu muss nicht einmal der bisherige Decoder ausgetauscht werden. Die beiden stereoskopischen Bilder werden im Side-bySide Verfahren nebeneinander in einen Frame gequetscht, jedes Bild weist dabei statt 1.920 Pixeln Breite nur noch 960 Pixel auf. Auch die horizontale Auflösung kann auf bis zu 540 Pixel sinken, was dann nicht mehr HD-tauglich wäre. Die Kabelanbieter wollen dagegen mit mehr HD-Qualität auftrumpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Fans wollen Fußball auf dem Handy sehen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Bedeutung  die Fußballübertragungen für die Fans haben, sieht man am Verkauf von 50.000 mobilen WM-Abos der Deutschen Telekom zur Weltmeisterschaft, mit denen Nutzer die Spiele auf ihrem Handy verfolgen konnten. Mit einem Abo für die komplette Weltmeisterschaft, das 9,90 Euro kostete, hat die Telekom knapp eine halbe Million Euro umgesetzt und die eigenen Erwartungen um ein Vielfaches übertroffen. Die IFA ist dem Trend gefolgt und stellt mit der &quot;IFA iZone&quot; einen neuen Ausstellungsbereich für &lt;a href=&quot;http://www.apple.com/de/iphone/apps-for-iphone/#heroOverview&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Apple Apps&lt;/a&gt; vor. Produzent der Handy-Filme ist die &lt;a href=&quot;http://www.constantin-medien.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Constantin-Medien&lt;/a&gt;, die quasi als Konkurrent von Sky mit der &quot;&lt;a href=&quot;http://www.ligatotal-cup.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Liga Total!&lt;/a&gt;&quot; auftritt. Zur Verbreitung werden allerdings andere als herkömmliche Fernsehkanäle genutzt, nämlich über Mobilfunk und schnellem DSL, dem IPTV der Telekom. Bei der Vergabe waren die Nutzungsrechte aufgeteilt worden. Die Satellitenverbreitung der WM-Spiele bleibt exklusiv für Sky und seinem hochauflösendem HDTV vorbehalten. Zukünftig soll die Bundesliga durch Sky sogar in Stereo-3D in die Kabel kommen, denn  bei Sportangeboten haben die Kabelanbieter wenig Eigenes anzubieten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;[&lt;em&gt;Ein ausführlicher Vergleich der Bundesliga TV-Angebote kann übrigens bei&lt;/em&gt; &lt;a href=&quot;http://www.teltarif.de/sky-entertain-vergleich-inhalt-besser-sport/news/39772.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;teltarif.de&lt;/a&gt;, &lt;em&gt;dem deutschen Telekommunikationsmagazin, nachgelesen werden.&lt;/em&gt;] &lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;
Die Mobile Fans haben bei der Telekomkonkurrenz übrigens eine erstaunliche Ausdauer gezeigt: Im Durchschnitt folgten sie dem Ball auf dem kleinen Handy-Display pro Spiel 40 Minuten lang. Das ist deutlich länger als bei der Bundesliga, die die &lt;a href=&quot;http://www.telekom.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Telekom&lt;/a&gt; ebenfalls auf dem Handy anbietet. Dort schauen die Fans durchschnittlich nur zehn Minuten pro Partie. Dafür ist die Zahl der Liga-Abonnenten mit 400.000 Nutzern deutlich höher als die der WM-Abonnenten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die Videobilder nicht ins Stocken geraten, sollte eigentlich das „Universal Mobile Telecommunications System“ (UMTS) dem Mobilfunk revolutionäre Datenraten verschaffen. Doch der derzeitige Standard ist für Videoübertragungen nicht optimal, denn die anfangs versprochene Datenrate von zwei Megabit je Sekunde, wurde in der Realität nie erreicht. Tatsächlich sind nur Übertragungen von 128 bis 384 Kilobit in der Sekunde realistisch. Erst mit der Erweiterung HSDPA wurden in vielen Ballungsräumen 3,6 oder 7,2 Megabit in der Sekunde (MBit/s) erreicht, und an manchen öffentlichen Plätzen sind es schon 14,4 MBit/s, was ungefähr einem heutigen DSL-Anschluß am Festnetz entspricht. Auf dem Lande haben die Nutzer leider das Nachsehen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Funkausstellung werden im besser platzierten (&lt;a href=&quot;http://www.ifa-berlin.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;IFA&lt;/a&gt;) Innovationszentrum &quot;TecWatch&quot; deshalb erste Geräte für die neue Technik LTE gezeigt. Schon die aktuellen Touchscreen-Smartphones generieren bei den Anwendern oft viel Datenvolumen, wenn „Killerapplikationen“ wie mobile Navigation, Youtube-Filmchen und soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter häufig genutzt werden. In Zukunft sollen sehr viel höhere Übertragungsgeschwindigkeiten - die Rede ist von mehr als 100 MBit/s in einem 20 Megahertz breiten Funkkanal - ein völlig neues „Surfgefühl“ vermitteln. In Verbindung mit sehr kurzen Ping- oder Latenzzeiten von nur 10 Millisekunden werden nicht nur Nutzer von Internetspielen ihre helle Freude haben. Die kurzen Antwortzeiten lassen Internetanwendungen aller Art - einschließlich der Videoabrufe -  in Zukunft aberwitzig schnell aufbauen und damit erst komfortable Fernsehübertragungen auf dem Mobile Phone oder dem Laptop ermöglichen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Breitbandanschluss auf dem Lande bleibt vorerst ein Traum.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo der DSL-Ausbau stagniert, setzt man nun auf LTE und die sogenannte „digitale Dividende“. Gemeint ist die Freigabe von Frequenzen im Bereich von 790 bis 862 MHz, die früher von Fernsehsendern für die terrestrische Ausstrahlung analoger Signale genutzt wurden. Damit soll irgendwann auch auf dem Lande eine schnelle Datenverbindung möglich sein. Zugelassen sind deshalb nur die vier aktuellen Mobilfunknetzbetreiber T-Mobile, Vodafone, E-Plus und O2. Die Unternehmen mussten sich verpflichten, mit den ersteigerten Frequenzen zunächst Gemeinden oder Städte mit höchstens 5000 Einwohnern zu versorgen, dann diejenigen zwischen 5000 und 20 000 Einwohnern, danach Städte bis 50 000 Einwohner und so weiter. Erst wenn jeweils 90 Prozent Versorgung in einer Stufe sichergestellt sind, darf der Ausbau in der Nächsten beginnen. Noch ist man von einer Grundversorgung für den schnellen Internetanschluss weit entfernt, doch die ersten Weichen für das Fernsehen der Zukunft sind gestellt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle - &lt;strong&gt;FAZ&lt;/strong&gt; Mobilfunkstandard LTE: &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/Rub36B71B0E8E5C46E9AFBAF4B7B12FC9C5/Doc~E6B4D8E09834F4A5EAC6A11EBFBBD65FE~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Was kann der UMTS-Nachfolger wirklich?&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zum guten Bild gehört guter Ton&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für HiFi-Fans ist die IFA leider in den letzten Jahren weniger interessant geworden. Geräte und Lautsprecher werden zwar weiterhin präsentiert, doch die Messe bietet keine abgeschotteten Räume an, um Klangwunder genießen zu können. Den Trend zur Innovationsshow der exklusiven Luxusklasse hatte man bei der Messe versäumt zu pflegen. &lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Dabei waren einst unter dem Funkturm:&lt;br /&gt;
• 1935 das erste Telefunken Magnetophon Tonbandgerät &lt;br /&gt;
• 1967 der damals noch teure PAL-Farbfernseher, &lt;br /&gt;
• 1981 die Philips CD-Audio-Technologie, &lt;br /&gt;
• 1991 der MP3-Player, &lt;br /&gt;
• 1995 die Einführung des DVB Digitalfernsehens, &lt;br /&gt;
• 2005 das High Definition HD-TV und &lt;br /&gt;
• 2008 das Stereo-3D-TV erstmals präsentiert worden.&lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;
All diese High End Produkte bedürfen einer sorgfältig vorbereiteten Präsentation, um von den Konsumenten angenommen zu werden. Bei der Berliner Messegesellschaft beschloss man hingegen im letzten Jahrzehnt von einem Zweijahresrhythmus, plötzlich zu einem jährlichen IFA-Turnus zu wechseln und bekam prompt Schelte von großen Firmen wie Sony und Panasonic, denen ein jährlicher Messeaufbau zu teuer wurde und deshalb die IFA zunächst boykottierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch statt den kleinen HiFi High End Herstellern möglicherweise dafür mehr Raum preiswerter anzubieten, füllte die Messegesellschaft lieber die leeren Hallen in den letzten drei Jahren mit der Elektro-Hausgeräte Ausstellung. Nun ist zum Jubiläum alles überfüllt und die kleinen aber feinen Firmen müssen in der Stadt weitere Räumlichkeiten in Hotels oder HiFi-Geschäften zur Präsentation neuer Produkte anmieten. Der Kunde hat das Nachsehen und muss sich schon vorher erkundigen, wo welche Firma präsent ist. Doch dafür wird er belohnt und kann oft in abgeschotteter Umgebung wahre Klangwunder entdecken. Die &quot;Lange Nacht des Höhrens&quot; wird leider von der IFA nicht mehr angeboten, dafür laden am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;30. Oktober 2010&lt;/font&gt; noch einmal Berlins HiFi-Händler zur &quot;&lt;a href=&quot;http://www.langenachtderohren.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Langen Nacht der Ohren&lt;/a&gt;&quot; ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Montag, den &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;6. September 2010&lt;/font&gt; wird außerdem parallel zu den letzten beiden Tagen der IFA, &lt;a href=&quot;http://www.berlin-music-week.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Berlins Music Week&lt;/a&gt; zusammen mit der &lt;a href=&quot;http://www.popkomm.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;PopKomm&lt;/a&gt; bis einschließlich &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;12. September 2010&lt;/font&gt; in den Hallen des ehemaligen Flughafens Tempelhof lautstark von sich reden machen. Erwartet werden zu den Kongressen und Partys mehr als 20.000 Besucher. Höhepunkt ist am vorletzten Tag die lange &lt;a href=&quot;http://www.clubcommission.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Berliner Clubnacht&lt;/a&gt;, die zum Einheitspreis von 12.- Euro mit 45 Party Locations und verschiedenen Musikrichtungen aufwartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 00:06:00 +0200</pubDate>
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    <title>EILMELDUNG: Schlingensief heute in Berlin verstorben</title>
    <link>http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1298-EILMELDUNG-Schlingensief-heute-in-Berlin-verstorben.html</link>
            <category>Neuigkeiten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Regisseur Christoph Schlingensief ist tot&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;!-- s9ymdb:929 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;77&quot; height=&quot;101&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/uploads/Kreuz.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christoph Maria Schlingensief (* 24. Oktober 1960 in Oberhausen; † 21. August 2010 in Berlin) war ein deutscher Film-, Theater- und Opernregisseur, (Hörspiel)-Autor, Aktionskünstler und Talkmaster. Er erlag heute seinem Krebsleiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;640&quot; height=&quot;385&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/Gq9wZxvI1OY?fs=1&amp;amp;hl=de_DE&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/Gq9wZxvI1OY?fs=1&amp;amp;hl=de_DE&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;440&quot; height=&quot;271&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer seiner letzten Fernsehauftritte &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=Gq9wZxvI1OY&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;hier auf YouTube&lt;/a&gt;: Das Video wurde aufgenommen am 12. September 2009 bei  bei 3 nach 9 von &lt;a href=&quot;http://www.radiobremen.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Radio Bremen&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 80er Jahre arbeitet Schlingensief als Assistent des Experimentalfilmers Prof. Werner Nekes und dreht erste eigene Kurzfilme. Der Oberhausener Filmemacher wird allerdings erst mit der zwischen 1989 und 1992 entstehenden DEUTSCHLANDTRILOGIE, die sich aus den Filmen 100 JAHRE ADOLF HITLER - DIE LETZTEN STUNDEN IM FÜHRERBUNKER, DAS DEUTSCHE KETTENSÄGENMASSAKER und TERROR 2000 - INTENSIVSTATION DEUTSCHLAND zusammensetzt, einer größeren Öffentlichkeit bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Berliner Volksbühne Am Rosa-Luxemburg-Platz debütiert Schlingensief 1993  mit 100 JAHRE CDU - SPIEL OHNE GRENZEN als Theaterregisseur  unter der Gesamtleitung von Frank Castorf. Seitdem hat sich Schlingensief hauptsächlich dem Theater verschrieben. Bei den Bayreuther Richard-Wagner-Festspielen 2004 inszeniert Schlingensief den PARSIFAL, damit zugleich seine erste Oper. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch er bleibt rastlos und widmet sich den neuen Medien mit einer Multimediainstallation 2007 in München. Schlingensiefs Installation 18 BILDER PRO SEKUNDE im Haus der Kunst greift wesentliche Motive dieser Arbeit sowie Teile des namibischen Animatographen auf. Unterhalb einer überdimensionalen Abendmahlsszene zeigen 12 Projektoren 16-mm-Aufnahmen, die Schlingensief ursprünglich für den HOLLÄNDER gedreht hat, und nutzen das Filmmaterial im Laufe der Ausstellungsdauer willentlich ab. Durch ein Mittelschiff gelangt man zu einer Monitorwand, auf der die Einzelteile des TWIN-TOWERS-Film zu sehen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der &lt;a href=&quot;http://www.berlinale.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Berlinale&lt;/a&gt; 2009 saß Christoph Schlingensief in der Jury der Internationalen Filmfestspiele. Doch seine Liebe galt weiterhin der Oper, womit sich gewisse Parallelen zum im April ebenfalls an Krebs verstorbenen Regisseur Werner Schroeter auftun. Mitten in Afrika, in dem Sahel-Land Burkina Faso, das zu den sechs ärmsten Länder der Welt gehört, wollte Schlingensief mit einer Oper sein Verständnis von Kultur der armen Bevölkerung nahebringen. Dazu sollte ein ganzes Theaterdorf aus Holzhütten errichtet werden. Die Einheimischen sollten selbst anpacken und Teil des Projektes werden. Geplant waren eine Schule für bis zu 500 Kinder und Jugendliche mit Musik- und Filmklassen, ein Theater mit Probenräumen, ein Gästehaus, Werkstätten, eine Krankenstation, Brunnen und Solaranlagen. (&lt;em&gt;Einzelheiten schrieben wir im BAF-Blog am &lt;/em&gt;&lt;a href=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1184-Biennale-Venedig-ehrt-2011-den-Regisseur-Nicholas-Ray.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;13. Mai 2010&lt;/a&gt;.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nächsten Jahr sollte Christoph Schlingensief  zur 68. &lt;a href=&quot;http://www.labiennale.org/it/Home.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Biennale di Venezia&lt;/a&gt; den deutschen Pavillon mit seiner radikalen künstlerischen Art ausgestalten. Dazu wird es nun leider nicht mehr kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 21 Aug 2010 19:30:00 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>rbb auf der Suche nach Einsparungen (update)</title>
    <link>http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1237-rbb-auf-der-Suche-nach-Einsparungen-update.html</link>
            <category>Neuigkeiten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Die Wirtschaft boomt, doch sinkende Gebühreneinnahmen bereiten dem rbb Sorgen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:434 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;141&quot; height=&quot;61&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/uploads/rbb_Logo.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rundfunkgebühren sollen ab dem 1. Januar 2013 durch eine Haushaltsabgabe ersetzt werden, sodass Schwarzseher, die bisher weder TV noch Radio angemeldet haben, kaum noch Chancen haben durch ein Schlupfloch zu entrinnen. Die Rundfunkgebühr wird dann pro Haushalt und Betrieb, aber nicht mehr wie bislang pro Gerät erhoben. Damit soll auch der Streit beendet werden, ob ein Internet fähiges Handy oder der Computer als Rundfunkgeräte gelten oder nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher stritten die Experten lange darüber, ob die Einnahmen sogar geringer als bisher ausfallen würden, wenn für bestimmte Geräte eine reduzierte Abgabe erhoben würde. Dies wurde jedoch wieder verworfen. Die Gebühr soll in Zukunft maximal beim bisherigen Höchstbetrag von 17,98 Euro im Monat liegen - möglicherweise aber auch deutlich darunter - da die Differenzierung zwischen Grund- und Fernsehgebühr künftig wegfällt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogar für die &lt;a href=&quot;http://www.gez.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;GEZ&lt;/a&gt; werden die Änderungen nicht ohne Folgen bleiben, denn der Geschäftsführer kündigte bereits einen deutlichen Stellenabbau bei der Gebühreneinzugszentrale (GEZ) in Köln an. Die Umstellung der Gebühr auf eine Haushaltsabgabe werde dazu führen, dass zahlreiche der 1500 sogenannten Gebührenbeauftragten, die als freie Mitarbeiter der Rundfunkanstalten nach Schwarzsehern und nicht angemeldeten Geräten fahnden, zu Hause bleiben müssten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch beim Rundfunk Berlin-Brandenburg (&lt;a href=&quot;http://www.rbb-online.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;rbb&lt;/a&gt;) hat sich der Rundfunkrat mit Zukunftsszenarien des Senders befasst. Anlass ist die Prognose des ARD-Vorsitzenden Peter Boudgoust, nach der sich die &lt;a href=&quot;http://www.ard.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;ARD&lt;/a&gt; bis zum Jahr 2020 auf 15 Prozent geringere Gebühreneinnahmen einstellen muss. Das würde für den rbb 47 Millionen Euro weniger pro Jahr bedeuten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auftrag der Geschäftsleitung hat eine hausinterne Strategiegruppe untersucht, wie der rbb auf die möglichen Gebührenrückgänge reagieren kann. Berechnungen ergaben, dass sich der Sender bei deutlichen Mindereinnahmen pro Jahr nur noch ein reduziertes Programmangebot leisten könnte. Unter anderem könnten die Fernseh-Eigenproduktionen und die Zulieferungen zur ARD nicht mehr im bisherigen Umfang aufrecht erhalten werden. Die Zahl der Radiowellen würde von derzeit sechs auf vier sinken. &lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;&quot;Der rbb ist der erste Sender der ARD, der sich so tiefgreifend mit Zukunftsszenarien befasst. Bis Ende 2012 ist der rbb solide finanziert und kann Programmkürzungen vermeiden. Das aktuelle Senderbudget beträgt knapp 390 Millionen Euro. Wir werden alles dafür tun, dass diese Szenarien nie Wirklichkeit werden&quot;,&lt;/em&gt; sagte Intendantin Dagmar Reim.&lt;/blockquote&gt; Das reduzierte Programmangebot würde allerdings auch Einsparungen in den Bereichen Produktion und Verwaltung mit sich bringen, sodass auf weitere Sparmaßnahmen im Fernsehangebot möglicherweise verzichtet werden kann. Im schlimmsten Falle jedoch würden drei Radioprogramme gestrichen und die regionale TV-Berichterstattung zusammengelegt. „Abendschau“ und „Brandenburg aktuell“ würden dann nicht mehr getrennt produziert und getrennt ausgestrahlt. Außerdem müßte darüber nachgedacht werden, an einem Standort nur noch Fernsehen und an dem anderen nur noch Radio zu betreiben. Noch leistet es sich der Sender sowohl in Potsdam-Babelsberg wie auch in Berlin, beides zu produzieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Strategiegruppe empfiehlt der Geschäftsleitung zudem, die Strukturen des rbb zu prüfen sowie weitere Kooperationen innerhalb der ARD anzustreben. Denkbar wäre ein gemeinsames Nachtprogramm aller Inforadios. Die Kooperationen, wie sie derzeit vor allem mit dem &lt;a href=&quot;http://www.mdr.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;MDR&lt;/a&gt; angestrebt sind, müssen jedenfalls noch deutlich intensiver werden als bisher. Der Kommission zufolge soll die Senderleitung außerdem prüfen, ob der Sender mehr Produktionen von außen einkaufen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir meinen, dass diese Entwicklung für einen Hauptstadtsender fatal wäre. Schon jetzt sind immer mehr Eigenproduktionen gestrichen worden. Zweimal schon wurde eine beliebte Kinosendung einfach abgesetzt, weil das Konzept oder der Moderator der Intendantin nicht gefallen hat. Zuerst musste Michael Strauven  dran glauben, obwohl seine Berlinale Berichterstattungen für den SFB fundiert und erfolgreich waren, dann folgte Peter Twiehaus mit seiner Sendung &quot;Der Filmvorführer&quot;, dem ebenfalls im Dezember 2009 - mitten in den Berlinale Vorbereitungen - ein Ende bereitet wurde. (siehe BAF Blog vom &lt;a href=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1044-Podcast-statt-Filmvorfuehrung.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;27.12.2009&lt;/a&gt;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin als Kinostadt mit den meisten Leinwänden Deutschlands und dem größten Programmangebot braucht fundierte Informationssendungen, nicht nur im Kulturbereich, sondern auch auf anderen Gebieten. Drei Universitäten hat die Stadt und etliche weitere Ausbildungsstätten sowie Wissenschafts- Technologieparks. Doch im Fernsehen kommt manches zu kurz oder wird viel zu spät in der Nacht ausgestrahlt. Bei richtiger Platzierung der Sendungen tagsüber ließe sich mit Werbung und Kooperationen - auch mit den Hochschulen - sicherlich mehr Geld einspielen und darüber hinaus deutlich mehr Zuschauer begeistern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Web: &lt;a href=&quot;http://www.rbb-online.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.rbb-online.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;(&lt;strong&gt;Update&lt;/strong&gt; vom 31.08.10)&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
Nach unserer Kritik präsentierte die Intendantin Dagmar Reim gestern der Presse ein neues Konzept:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie angedeutet soll die Zusammenarbeit mit dem &lt;a href=&quot;http://www.mdr.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;MDR&lt;/a&gt; vertieft werden. Das Manko einer fehlenden Kinosendung in unserer Region war dem Sender offensichtlich bereits bewusst gewesen. Abhilfe zur Kosteneinsparung soll nun die Übernahme des MDR-Kinomagazins &quot;Kino Royal&quot; bringen. Der Mitteldeutsche Rundfunk hat angeblich darin besondere Kompetenz, da er nach der Wende sich bereits intensiv um das DEFA-Erbe von Babelsberg kümmerte und seinen Zuschauern in den ehemaligen ostdeutschen Ländern (Sachsen u. Thüringen) immer wieder viele alte Spielfilme, darunter jede Menge DEFA-Filme in seinem Programm präsentierte. Die MDR-Kinosendung bringt darüber hinaus Berichte und Trailer aktueller Kinofilme. Ob damit die vielfältige Kinolandschaft Berlins abgedeckt wird, bleibt zweifelhaft. Im Großraum Berlin läuft nämlich fast wöchentlich irgendein Kinofestival in einem der zahlreichen Berliner und Potsdamer Kinos, die in der MDR-Sendung - außer zur &lt;a href=&quot;http://www.berlinale.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Berlinale&lt;/a&gt; - kaum Berücksichtigung finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
         
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 21 Aug 2010 00:06:00 +0200</pubDate>
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    <title>Neues aus Babelsberg und von der Berlinale</title>
    <link>http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1273-Neues-aus-Babelsberg-und-von-der-Berlinale.html</link>
            <category>Neuigkeiten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Trotz Sommerloch boomt die Filmbranche. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:88 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;274&quot; height=&quot;120&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/uploads/StudioBabelsberg.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich die Pläne von &lt;a href=&quot;http://www.studiobabelsberg.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Studio Babelsberg&lt;/a&gt; zerschlagen haben, in Berlin die alten Hangar des Flughafens Tempelhof für eigene Zwecke nutzen zu können, möchte man nun in Babelsberg expandieren. Doch auch der benachbarte &lt;a href=&quot;http://www.filmpark-babelsberg.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Filmpark Babelsberg&lt;/a&gt; und die &lt;a href=&quot;http://www.hff-potsdam.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Filmhochschule HFF Potsdam&lt;/a&gt; wollen sich vergrößern. Letztere benötigt Platz für den Ausbau des 3D-Filmbereiches und der Filmpark benötigt eine weitere Halle für neue Attraktionen, um für Besucher aus aller Welt interessant zu bleiben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurzeit lässt deshalb die Potsdamer Stadtverwaltung ein Standortgutachten für das gesamte Medienstadt-Gelände erstellen, um eventuell mit dem Land Brandenburg gemeinsam neue Flächen anzukaufen, denn der bisherige Platz reicht für alle Nutzer nicht mehr aus. Im Gespräch ist das mehrere Hektar große Areal an der Großbeerenstraße, direkt gegenüber vom Eingang des Themenparks. Einst wurden hier Lokomotiven und Kranwagen gebaut. Für das Roland Emmerich Filmprojekt &quot;Anonymous&quot; über das Leben Shakespeares haben die Babelsberger Studios bereits einen Teil der Hallen auf dem privaten Gelände des ehemaligen Karl-Marx-Werkes angemietet, was auf Dauer aber teuer zu stehen kommt. Wenn Babelsberg in zwei Jahren sein 100jähriges Jubiläum feiert, möchte man nicht nur den Besuchern etwas Besonderes bieten, sondern auch langfristig für internationale Großproduktionen gewappnet sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Volker Schlöndorff, der seit 2001 Vorsitzender des Vereins Europäisches Filmzentrum Babelsberg ist, wird der Erfolg des Filmstudios freuen, hat er doch nach der Wende die Grundlagen für heutigen Erfolge gelegt. Den einst schillernden DDR-Namen ,Defa-Studios&#039; schaffte er ab. Die Defa-Filme waren seiner Meinung nach furchtbar. In Paris - zu seiner Studienzeit - hat man über diese Filme doch nur gelacht, wofür er oft gescholten wurde. Dennoch wird die Verdienste des Regisseurs niemand bestreiten wollen. Er zählt zu den prominentesten Vertretern des «Neuen deutschen Films» der 1970er Jahre. Für seine Verfilmung der &quot;Blechtrommel&quot; wurde er sogar mit dem Oscar geehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 31. Jahren bringt Volker Schlöndorff nun den «Director&#039;s Cut» der &quot;Blechtrommel&quot; heraus. Die neue DVD und Blu-ray Version ist zwanzig Minuten länger, surrealer und politisch schärfer. Es ist ein Glücksfall, dass die Berliner Geyer-Kopierwerke, die „älteste Filmfabrik“ Deutschlands und heute noch als filmtechnischer Dienstleister eines inzwischen aus Bayern geführten Unternehmens unter &lt;a href=&quot;http://www.cinepostproduction.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;CinePostproduction&lt;/a&gt; bekannt, das Material bei einer Entrümplung nicht gleich entsorgt haben, sondern den Regisseur vorher anriefen. 60.000 Meter Negativmaterial schlummerten in den Archiven. Um zu Sichten was sich in den 200 Filmbüchsen verbarg, musste eigens eine Negativ-Cutterin aus dem Ruhestand geholt werden, da die Kenntnisse des Neativschnitts heute im digitalen Zeitalter kaum noch jemand beherrscht. &lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
-----------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:904 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;65&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/uploads/Berlinale_logo.serendipityThumb.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;3D-Film zur Berlinale&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Ruhrgebiet wurde eifrig gedreht. Unter dem beindruckenden Eisenbahnviadukt im &lt;a href=&quot;http://www.brueckenpark-muengsten.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Brückenpark Müngsten&lt;/a&gt; im bergischen Land sowie in der Wuppertaler Schwebebahn wurden Szenen für Wim Wenders 3D-Tanzfilm &quot;PINA&quot; gedreht, der  im Februar 2011 als eines der ersten deutschen stereoskopischen Filmprojekte ins Kino kommt und höchstwahrscheinlich zur &lt;a href=&quot;http://www.berlinale.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Berlinale&lt;/a&gt; uraufgeführt werden soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem 3D-Arthaus-Film &quot;PINA&quot; betritt Wim Wenders filmisches Neuland. Gemeinsam mit dem Tanztheater Wuppertal – Pina Bausch plante und produziert &lt;a href=&quot;http://www.neueroadmovies.com&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Neue Road Movies&lt;/a&gt; den abendfüllenden Film über das Tanztheater der im Jahr 2009 verstorbenen Choreografin Pina Bausch. Tanz ist Bewegung im Raum. Und mit den modernen technischen Möglichkeiten des stereoskopischen 3D-Kinos wird dieser sich öffnende Raum hinter der Leinwand gefüllt mit Tänzerinnen und Tänzern, bewegten Geschichten und fantastischen Impressionen. Der Zuschauer verlässt seine Perspektive als Teil des Publikums und wird Teil des Bühnengeschehens- kraftvoller Tanz trifft in seinen Bildern auf intime Nähe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte hierzu auch mehrere Berichte auf &lt;a href=&quot;http://www.digitaleleinwand.de/pina/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Digitale Leinwand.de&lt;/a&gt; beachten, die außerdem interessante Szenenbilder der Fotografin Donata Wenders enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 08 Aug 2010 00:08:00 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>YouTube demonstriert Kinoqualität</title>
    <link>http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1249-YouTube-demonstriert-Kinoqualitaet.html</link>
            <category>Neuigkeiten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Youtube zeigt Videos im hochauflösendem Kinoformat mit 4K.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:121 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;227&quot; height=&quot;49&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/uploads/Youtube_logo.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Videoplattform &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;YouTube&lt;/a&gt; möchte ihr Image verbessern, nicht mehr allein der Kanal billiger Amateurfilme und Privatvideos sein, sondern mit großen Filmfirmen zusammenarbeiten und hat deshalb in letzter Zeit einige Aufsehen erregende Neuerungen präsentiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon im Juli zeigte YouTube in Los Angeles, California auf der Konferenz &lt;a href=&quot;http://www.vidcon2010.com&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;VidCon 2010&lt;/a&gt; ausgewählte Videos in der hochauflösenden Kinofilm-Qualität von 4K dem erstaunten Publikum. Die 4K-Filme lösen mit 4096 mal 2304 Bildpunkten auf, was etwa der vierfachen Größe des HD-Formats 1080p entspricht. Für die native Darstellung von 4K ist eine Bilddiagonale von 7,62 Metern ideal, die allerdings zurzeit nur mit einem D-Cinema Kinoprojektor optimal bewältigt werden kann. Darüber hinaus ist eine extrem schnelle Breitbandverbindung notwendig, die aber die amerikanischen Kabelfirmen in Zukunft anbieten wollen. &lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;blockquote&gt; &lt;br /&gt;
&quot;Wir möchten, dass Videos auf YouTube - wie von ihren Schöpfern gedacht - in der höchstmöglichen Qualität zur Verfügung stehen&quot;, schreibt Youtube-Entwickler Ramesh Sarukkai in einem Blogeintrag. &lt;/blockquote&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;640&quot; height=&quot;385&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/N0m1XmvBey8&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/N0m1XmvBey8&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;440&quot; height=&quot;271&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hier eingefügte YouTube Video &quot;&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=N0m1XmvBey8&amp;feature=player_embedded#!&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Life in the Garden&lt;/a&gt;&quot; wurde mit einer &lt;a href=&quot;http://www.red.com/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;RED ONE™&lt;/a&gt; in 4K resolution aufgenommen. Jedoch kann nur auf der Homepage von YouTube die originale Auflösung aktiviert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die fünf Filme, die das Unternehmen präsentierte, gelten jedoch Einschränkungen, die das Vergnügen auf hochauflösende Filme wieder etwas trüben. So verwenden Youtube-Streams zur Übertragung eine deutlich geringere Bitrate, als die Original-Quelle hergibt, was zu störenden Bildartefakten bei der verwendeten Kompression führen kann. Außerdem können nur wenige Rechner das Video in der nativen Auflösung ruckelfrei abspielen. Daher dürfte bei den Verbrauchern auf lange Zeit das HD-Videoformat mit &quot;nur&quot; 1080p das beliebteste TV-Format bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Guggenheim-Museen-Initiative &quot;YouTube Play&quot; &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch mehr Aufmerksamkeit verdient ein anderes Projekt, das auch in Berlin von der &lt;a href=&quot;http://www.deutsche-guggenheim.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Deutschen Guggenheim&lt;/a&gt; (im Haus der Deutschen Bank &quot;Unter den Linden&quot; 13/15) in einer einzigartigen Kooperation unterstützt wird. Am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;21.Oktober 2010&lt;/font&gt; zeigen die weltweiten Guggenheim-Museen ausgewählte YouTube-Videos. Dazu wurde die Initiative &quot;YouTube Play - eine Biennale für kreative Videos&quot; ins Leben gerufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das YouTube Videoportal und die Guggenheim-Stiftung veranstalten den Wettbewerb, um das Medium Video &quot;durch Diskussion, Experiment, Test und Debatte zu fördern&quot;. Bis Ende Juli hatten Video-Enthusiasten Zeit, ihre innovativsten und originellsten Videos einzureichen. Für diesen Wettbewerb wurde eigens die Beschränkung der Videos auf eine Länge von 10 Minuten aufgehoben. In Zukunft dürfen Videos auch mit einer Länge von 15 Minuten von der Internet-Öffentlichkeit hochgeladen werden. Bereits 6.600 Beiträge sind dort gespeichert. Eine Jury aus international renommierten Künstlern wird 20 Videos auswählen und prämieren, die bei der Biennale im Oktober gleichzeitig von den Guggenheim-Museen in New York, Berlin, Bilbao und Venedig ausgestellt werden. &lt;blockquote&gt;&quot;Online-Video ist heute eine der überzeugendsten und innovativsten Formen des persönlichen Ausdrucks&quot;, erklärte die Guggenheim-Stiftung.&lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;
Der US-Regisseur Darren Aronofsky (&quot;Requiem for a Dream&quot;) und die iranische Künstlerin und Filmemacherin Shirin  Neshat (&quot;Women without Men&quot;) werden  in der Jury der Guggenheim-Museen-Initiative &quot;YouTube Play&quot; sitzen. Neben anderen vertreten sind auch die US-Performancekünstlerin Laurie Anderson, die US-Band Animal Collective und der japanische Künstler Takashi Murakami.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;YouTube launcht Musikvideo-Channel&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dritte Neuerung bei YouTube ist ein eigner Musikvideo-Kanal, der mit dem Lizenzdienst FriendlyMusic kombiniert wurde. Auf &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/music&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Youtube.com/music&lt;/a&gt; finden sich alle hochgeladenen offiziellen Musikvideos - gesammelt und nach Genre sortiert. Die Playlist-Funktion schlägt Songs von ähnlich klingenden Künstlern vor. Über das Portal &lt;a href=&quot;http://www.friendlymusic.com&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;FriendlyMusic&lt;/a&gt; können Nutzer dann Lizenzen erwerben, um Songs als Soundtrack für ihre Videos zu verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie das funktioniert, zeigt ein nachfolgendes US-Video von Rumblefish, das auch &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=RkU7MI3JcHY&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;hier&lt;/a&gt; auf YouTube im Adobe Flash Format angesehen werden kann. Zukünftig könnte bei YouTube jedoch der neue HTML5 Web-Standard Verwendung finden, da &lt;a href=&quot;http://www.adobe.com/de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Adobe&lt;/a&gt; bisher keine &lt;a href=&quot;http://get.adobe.com/de/flashplayer/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Flash-Version&lt;/a&gt; für die Browser der 64 Bit Betriebssysteme im nativen Modus bereitgestellt hat. So müssen User zusätzlich die veralteten, weil langsameren Browser im 32 Bit Modus installieren, um Flash Videos ansehen zu können. Außerdem opponiert &lt;a href=&quot;http://www.apple.com/de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Apple&lt;/a&gt; gegen Flash und erlaubt keine Installation auf iPhones und iPads.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;640&quot; height=&quot;385&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/RkU7MI3JcHY&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/RkU7MI3JcHY&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;440&quot; height=&quot;271&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &quot;Today&#039;s Hits&quot; werden die aktuell meistgesehenen Songs angezeigt. Ein Update gibt es alle zwei Stunden. Über YouTubes Playlist-Funktion lassen sich Songs eines bestimmten Genres abspielen. Der Service wählt dafür Lieder eines angeklickten Interpreten sowie ähnlich klingende Künstler aus. So kann man nach einem ähnlichen Prinzip wie etwa bei &lt;a href=&quot;http://www.lastfm.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;LastFM&lt;/a&gt; neue Künstler entdecken. Einziges Manko: Einige Videos sind in Deutschland nicht abspielbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
YouTube plant zudem ein Feature, das in der Nähe der Nutzer stattfindende Konzerte anzeigt. Es soll ähnlich funktionieren wie die Anzeige von mit Geotags versehenen Videos in &lt;a href=&quot;http://maps.google.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Google Maps&lt;/a&gt;. Damit will YouTube ihre Plattform auch für die Musikindustrie schmackhaft machen, nachdem der Service für Filmfirmen ihre neuesten Kino-Trailer auf YouTube präsentieren zu können, so erfolgreich verlaufen war.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.youtube.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 07 Aug 2010 00:06:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>D-Cinema = teure Projektionstechnik </title>
    <link>http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1256-D-Cinema-teure-Projektionstechnik.html</link>
            <category>Neuigkeiten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Digitale Projektionstechnik wird zum Standard – aber kleine Filmtheater können sie sich kaum leisten.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:840 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;157&quot; height=&quot;92&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/uploads/Kino_Toni.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem der &lt;a href=&quot;http://www.baf-berlin.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;BAF&lt;/a&gt; gemeinsam mit dem Berliner Film- und Fernsehverband (&lt;a href=&quot;http://www.berliner-ffv.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;BFFV&lt;/a&gt;) im Berliner &lt;a href=&quot;http://kino-toni.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Kino Toni&lt;/a&gt; einmal im Monat, mit Ausnahme des Ferienmonats Juli, die Filmreihe „Kontakte“ zeigt, stellt sich immer mehr die Frage des Abspielformates. Zwar kann das »Toni«, eines der ältesten, historischen Kinos Berlins, das noch ein Überbleibsel der alten Filmstadt Weißensee ist, mit 16mm und 35mm Projektoren aufwarten, aber noch nicht mit den neuen digitalen Medien, wie Harddisc, Blu-ray und D-Cinema, Schritt halten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hatte sich leider auch bemerkbar gemacht, als wir mit Rafael Fuster-Pardos Film „In der Wüste“ am &lt;a href=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1134-Berliner-FFV-stellt-BAF-Filmemacher-im-Kino-Toni-vor.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;29. März 2010&lt;/a&gt; nur eine DVD-Projektion mit einem Panasonic Beamer fürs Heimkino durchführen konnten, der für eine echte Kinoprojektion nur bedingt tauglich war. Helligkeit, Durchzeichnung sowie Kontraste waren problematisch und ließen teilweise zu wünschen übrig. Im kleineren Kinosaal des »Tonino« war das noch akzeptabel, doch die jungen Filmstudenten aus Babelsberg möchten am liebsten ihre digitalen 3D-Filme auf der großen Leinwand vor vollem Kinosaal präsentieren. Das geht jedoch nur mit teurer Investition, erklärte uns Manuela Miete, Kinoleiterin im Toni. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleinen Stadtteilkinos können sich die teure Umrüstung meist nicht leisten. Zwar fördert die Medienanstalt Berlin Brandenburg die Umrüstung, doch daran sind Bedingungen geknüpft, denn für jede Leinwand wird mit Kosten in Höhe von 72 000 Euro gerechnet. Hinzu kommen oft Umbauten für die Lüftung oder Denkmalschutz und Kosten für die Sicherheit, damit die digitalen Filme nicht heimlich kopiert werden. Förderungswürdig sind nur solche Kinos, die einen Jahresumsatz von mindestens 40 000 Euro machen. Das dürfte für kleinere Kinos bald das &quot;Aus&quot; sein, wenn möglicherweise bereits in fünf Jahren die Verleihfirmen komplett auf digitale Vermarktung umgestiegen sind und herkömmliche Filmkopien Mangelware werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Filmstadt wie Berlin können sich die kleinen Kinos nur durch ein spezielles Angebot halten, das sich vom Mainstream abhebt und den Bedürfnissen der Stadtteilbewohner gerecht wird. Die großen Kinoketten hatten den &quot;Filmförderungsgroschen&quot; einbehalten, um sich die teure Umrüstung auf eigene Kosten leisten zu können. Dabei eckten Sie bei der Filmförderungsanstalt &lt;a href=&quot;http://www.ffa.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;FFA&lt;/a&gt; an. Trotz des Streites erhofften Sie sich, einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Tatsächlich muss man nicht jedem Hype hinterherrennen, um Mithalten zu können. Auch ein künstlerisches und politisches Programm lockt oft genügend Gäste an. Möglicherweise können eines Tages die kleinen Lichtspieltheater jedoch nur noch Retrospektiven zeigen, da sie andere digitale Formate nicht abspielen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#0000A0&quot;&gt;&lt;u&gt;&lt;big&gt;Hinweise:&lt;/big&gt;&lt;/u&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:129 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;197&quot; height=&quot;42&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/uploads/Tagesspiegel_logo.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Zum digitalen Kino gibt es auch einen interessanten Artikel im Berliner Tagesspiegel vom &lt;a href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/kino-aus-dem-computer/1882816.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;14. Juli 2010&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:731 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;197&quot; height=&quot;56&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/uploads/blackbox_gross.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Auch die aktuelle &lt;a href=&quot;http://www.blackbox-filminfo.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;black box&lt;/a&gt; Nr. 210, der filmpolitische Informationsdienst, den jedes zahlendes &lt;a href=&quot;http://www.baf-berlin.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;BAF-Mitglied&lt;/a&gt; alle 6 Wochen kostenlos erhält, beschäftigt sich ausführlich mit dem Thema und befragt die &lt;a href=&quot;http://www.agkino.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;AG Kino&lt;/a&gt; - Gilde deutscher Filmkunsttheater e.V. zum Stand der Kinodigitalisierung und deren immensen Kosten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Leitartikel spricht die Herausgeberin Ellen Wietstock mit Angelika Krüger-Leißner, der filmpolitischen Sprecherin der SPD, über die neue kleine Novelle des Filmfördergesetzes (FFG), die den Fernsehsendern jetzt sogar geringere Kosten zur Einzahlung in die FFA aufbürdet. Nach der Weigerung der Abgabe des &quot;Kinogroschens&quot; einiger großer Kinoketten, wie UCI und CineStar, steht somit der FFA vielleicht bald noch weniger Geld zur Filmförderung zur Verfügung. (siehe auch BAF-Blog vom &lt;a href=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1190-Filmfoerderung-am-Scheidepunkt.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;19. Mai 2010&lt;/a&gt;.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 05 Aug 2010 00:07:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1256-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Rückläufige Marktentwicklung bei Digicams </title>
    <link>http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1263-Ruecklaeufige-Marktentwicklung-bei-Digicams.html</link>
            <category>Neuigkeiten</category>
    
    <comments>http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1263-Ruecklaeufige-Marktentwicklung-bei-Digicams.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Neue Modelle mit HD-Videofunktion sollen den Markt beleben.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:898 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;191&quot; height=&quot;64&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/uploads/Photokina.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits zur &lt;a href=&quot;http://www.pmai.org/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;PMA 2010&lt;/a&gt; kündigten wir im BAF-Blog vom &lt;a href=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1145-PMA-2010-spiegellose-Systemkameras-fuer-Filmer.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;3. April&lt;/a&gt; neue Digicams an, die als spiegellose Systemkameras schon lange vor der Photokina vorgestellt wurden. Sony und Panasonic, die auch in diesem Bereich Konkurrenten sind und mit jeweils eigenem Bajonett aufwarten, wollen allerdings die Systeme perfektionieren und neue Objektivserien zukünftig auch in kleinen Videokameras mit Wechselobjektiven einsetzen. So stellt Sony dem brandneuen &lt;a href=&quot;http://www.digitalkamera.de/Meldung/Sony_stellt_mit_NEX_5_und_NEX_3_komplettes_neues_Kamerasystem_vor/6487.aspx&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;NEX-Kamerasystems&lt;/a&gt; mit dem &lt;a href=&quot;http://www.digitalkamera.de/Meldung/Sony_praesentiert_Camcorder_NEX_VG10E_mit_Wechselobjektiven/6645.aspx&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;NEX-VG10E&lt;/a&gt; einen ausgewachsenen Camcorder zur Seite. Wer also als Fotograf in das NEX-System einsteigt, hat künftig auch die Möglichkeit, nicht nur mit seiner Digitalkamera, sondern auch bei einem Camcorder der gehobenen Amateurklasse die Objektive zu wechseln, schreibt Benjamin Kirchheim auf der Seite von &lt;a href=&quot;http://www.digitalkamera.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;digitalkamera.de&lt;/a&gt; in einem ausführlichen Bericht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was für den Profi selbsterständlich ist, soll nun auch für den Amateur schmackhaft gemacht werden. Der Erfolg der Spiegelreflexkameras mit Videofunktion soll nun also auch in der Prosumer-Sektion Einzug halten. Während bisher in diesem Marktbereich fast ausnahmslos fest eingebaute Zoomobjektive und relativ kleine Aufnahmesensoren zur Anwendung kamen, setzen die Hersteller nun auch im unteren Segment auf größere APS-C Sensoren, um geringeres Rauschen und höhere Qualität zu bekommen. Mit diesem Trend will man sich von den HANDY-Fotografen abheben, deren eingebaute Kamerafunktionen schon bedenklich semiprofessionell geworden waren.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In letzter Zeit waren die Verkaufszahlen von Digitalkameras und MP3-Playern rückläufig, während  stationäre Geräte wie Fernseher und Blu-ray-Player wachsende Nachfrage verzeichnen konnten. Die Marktforscher von &lt;a href=&quot;http://www.abiresearch.com/home.jsp&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;ABI Research&lt;/a&gt; vermuten, dass das größere Wachstumspotenzial bei allem, was sich um Fernseher dreht - Blu-ray-Player eingeschlossen -, durch gesunkene Gerätepreise, flachere Panels, Internet-Konnektivität und demnächst 3D-Funktion dazu beiträgt, dass sie sich im Vergleich zu den vielen kleinen portable Geräten schneller und profitabler verkaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem steigt die Zahl der verkauften Blu-ray-Player rasant: Es wird erwartet, dass 2010 mehr als doppelt so viele Abspielgeräte verkauft werden wie 2009. In Nordamerika sollen die eigenständigen Blu-ray-Player - die PS3 nicht eingerechnet - bis Ende 2010 in 18 Prozent der Haushalte stehen. 2009 galt das nur für 7 Prozent der Haushalte. ABI Research schätzt, dass bis Ende 2011 weltweit 62,5 Millionen Blu-ray-Player ausgeliefert worden sein werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dagegen soll in Nordamerika und Japan der Verkauf von kompakten Digitalkameras rückläufig sein, während in anderen Regionen noch ein bescheidenes Wachstum zu verzeichnen ist. Außerdem könnte es sein, dass die Märkte für spezialisierte portable Geräte gereift und Smartphones oder andere multifunktionale tragbare Geräte eine größere Konkurrenz geworden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit neuen Digicams und neuen Videokameras versucht die Industrie das Blatt wieder zu wenden. Tatsächlich will Panasonic mit der &lt;a href=&quot;http://www.panasonic.de/html/de_DE/Produkte/Camcorder/High%2BDefinition/Neuer%2B3D%2BCamcorder%2B/5410626/index.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;HDC-SDT750&lt;/a&gt; zur &lt;a href=&quot;http://www.photokina.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Photokina&lt;/a&gt;, die &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;21. bis 26. September 2010&lt;/font&gt; in Köln stattfindet, eine preiswerte Consumerversion seiner 20.000 Dollar teuren 3D-Videokamera auf den Markt bringen. Das echte Doppeobjektiv - keine billige Vorsatzlinse - wird jedoch keine Zoomfunktion bieten, schreibt Golem &lt;a href=&quot;http://www.golem.de/1007/76851.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;hier&lt;/a&gt; in einem Vorabbericht. 3D scheint das Zauberwort für den Konsumenten zu sein. Auch die Internationala Funkausstellung (&lt;a href=&quot;http://www.ifa.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;IFA&lt;/a&gt;), die kurz zuvor vom &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;3. bis 8. September&lt;/font&gt; unter dem Berliner Funkturm stattfindet, wird diesem Trend gerecht und neue Geräte mit 3D-Funktion in den Mittelpunkt stellen. Allerdings setzt man auf der IFA mehr auf den Spieltrieb der Besucher und wird deshalb für die neuesten Spielekonsolen 3D-Brillen und Bewegungssteuerung zeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ernsthafte Videoamateur und auch die Videoprofis werden erst auf der Photokina oder auf der &lt;a href=&quot;http://www.ibc.org&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;IBC&lt;/a&gt; in Amsterdam - der Leitmesse für Broadcast, die vom &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;9.-14. September 2010&lt;/font&gt; stattfindet - fündig.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;http://www.ifa.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.ifa.de&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.photokina.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.photokina.de&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.ibc.org&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.ibc.org&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 04 Aug 2010 00:06:00 +0200</pubDate>
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    <title>FFA fördert Kurzfilmkampagne</title>
    <link>http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1252-FFA-foerdert-Kurzfilmkampagne.html</link>
            <category>Neuigkeiten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Kurz vor Film - Die Kampagne für den Kurzfilm als Vorfilm.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:89 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;78&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/uploads/FFA_logo.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die AG Kurzfilm, die &lt;a href=&quot;http://agentur.shortfilm.com&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;KurzFilmAgentur Hamburg e.V.&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.interfilm.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;interfilm Berlin&lt;/a&gt;, das Internationale Kurzfilmfestival aus Berlin, starten in Zusammenarbeit mit der Berliner Werbeagentur &lt;a href=&quot;http://www.wedo-berlin.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;WE DO&lt;/a&gt; eine Kampagne für den Kurzfilm als Vorfilm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kampagne &lt;strong&gt;Kurz vor Film&lt;/strong&gt; wird von der Filmförderungsanstalt (&lt;a href=&quot;http://www.ffa.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;FFA&lt;/a&gt;) gefördert und wirbt zwischen September und Dezember 2010 bundesweit für die Kunstform Kurzfilm im Kino. Unter anderem werden sich prominente Schauspieler für die Wiederbelebung des Kurzfilms als Vorfilm einsetzen und das Publikum zu einer Unterschriftenaktion aufrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;„Kurzfilme sind nicht wegen mangelndem Publikumsinteresses, sondern aufgrund wirtschaftlicher Zwänge und geringer Spielräume bei der Disposition aus den Kinosälen verschwunden“&lt;/em&gt;, erklärt Sylke Gottlebe, die Geschäftsführerin der &lt;a href=&quot;http://www.ag-kurzfilm.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;AG Kurzfilm&lt;/a&gt;, dem Bundesverband Deutscher Kurzfilm. Habe es in den 60er- und 70er-Jahren noch Steuervorteile für Kurzfilme im Kino gegeben, ersetze seit den 80ern der Werbeblock den Vorfilm.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
In jüngerer Zeit jedoch dokumentieren zahlreiche Festivals, die steigende Zahl exzellenter Kurzfilmproduktionen wie auch die Präsenz kurzer Formate im Internet ein starkes Interesse an kurzen Filmen. Auch &lt;a href=&quot;http://www.interfilm.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;interfilm berlin&lt;/a&gt; mit seinen monatlichen shorts attack hat vile für den Erfolg des Kurzfilm getan. Am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;28. Juli 2010&lt;/font&gt; wird &lt;a href=&quot;http://www.interfilm.de/agentur/portfolio/shorts-attack/juli-2010.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Shorts Attack&lt;/a&gt; 100! und präsentiert im Kino Babylon:Mitte mit &quot;&lt;em&gt;Hot Shots&lt;/em&gt;&quot; Erlesenes aus den letzten zehn Jahren. Die Kampagne &lt;strong&gt;Kurz vor Film&lt;/strong&gt; setzt sich dafür ein, dass diese Tendenz sich künftig auch in noch mehr Kinos widerspiegelt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Unterstützung für dieses Ziel kommt zudem vom neuen Filmförderungsgesetz. Kinos, die regelmäßig Kurzfilme als Vorfilme platzieren, erhalten bis zu 1500 Euro jährliche Abspielförderung. Eine komfortable Lösung bieten hier z. B. die Kurzfilmabos, die von der KurzFilmAgentur Hamburg und interfilm Berlin angeboten werden. Auch die digitale Verleihplattform XK.SHORTS wird in Kürze solche Abos im unkomplizierten Download-Verfahren vorhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten, wie Sylke Gottlebe ausführt: &lt;em&gt;„Der Kurzfilm wertet das Programmangebot auf, schafft Wettbewerbsvorteile und bindet das Stammpublikum.“&lt;/em&gt; Dadurch profitieren Zuschauer wie auch Kurzfilmer und Produzenten. &lt;em&gt;&quot;Wir freuen uns auf die Kampagne Kurz vor Film und hoffen, dass der Kurzfilm wieder selbstverständlicher Bestandteil des Kinoangebots wird und einen festen Platz in den Augen und Herzen der Kinogänger einnimmt&quot;&lt;/em&gt;, führt sie weiter aus. &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kontakt:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Projektkoordination:&lt;br /&gt;
Heide Schürmeier&lt;br /&gt;
Mail: &lt;a href=&quot;mailto://heide.s@berlin.de&quot;&gt;heide.s@berlin.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Tel.: 0171 / 5115109&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AG Kurzfilm e.V.&lt;br /&gt;
Bundesverband Deutscher Kurzfilm&lt;br /&gt;
Förstereistr. 36&lt;br /&gt;
01099 Dresden&lt;br /&gt;
Mail: &lt;a href=&quot;mailto://heide.s@berlin.de&quot;&gt;presse@ag-kurzfilm.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Tel.: 0351 / 4045575&lt;br /&gt;
Web: &lt;a href=&quot;http://www.ag-kurzfilm.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.ag-kurzfilm.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Links: &lt;a href=&quot;http://www.shortfilm.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.shortfilm.de&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.interfilm.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.interfilm.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 26 Jul 2010 00:09:00 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>3D-Filme selbst erstellt (update)</title>
    <link>http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1259-3D-Filme-selbst-erstellt-update.html</link>
            <category>Neuigkeiten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Das c&#039;t Magazin nennt die Probleme 3D in HD zu erstellen. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:388 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;88&quot; height=&quot;56&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/uploads/ct_logo.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als in den 1950er-Jahren die ersten 3D-Kinofilme anfangs mit Polarisationsbrillen und etwas später mit rot-grün Brillen in der dritten Dimension anzusehen waren, verflog der Hype recht schnell wieder, denn die Qualität ließ zu wünschen übrig. Das sollte sich jetzt nicht noch einmal wiederholen, weshalb von selbst erstellten 3D-Videos eher abzuraten ist, denn gute HD-Aufnahmen können bei entsprechender Motivauswahl ebenfalls recht plastisch und fast dreidimensional wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gutes Beispiel ist dafür das &lt;a href=&quot;http://www.charisma-tv.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Charisma® TV-System&lt;/a&gt;, das der Highlight der diesjährigen „HIGH END 2010“ war, dem größten und wichtigsten europäischen Branchentreffpunkt für die Spitzentechnologie der Unterhaltungselektronik. Mehr als 1.000 Messebesucher kamen speziell zur Charisma-Präsentation auf den Stand der Audio Reference GmbH und zeigten sich begeistert von der Multi-Dimensional-Systems-Technologie (MDS®). Dieses bahnbrechende, aber sehr teure Verfahren zur perfekten Visualisierung von Wirklichkeit ist weltweit Maßstab für lebensechtes TV-Entertainment. Charisma MDS® ist den althergebrachten stereoskopischen 3D-Verfahren, die aktuell unter dem Schlagwort „3D-TV“ vermarktet werden, zum Teil überlegen, da es mit höherer Wiederholfrequenz arbeitet, somit kein Flimmern aufweist und außerdem auf 3D-Brillen verzichtet. Echtes 3D ist es nicht. Das System, das aus einem besonders hochwertigen TV-Plasmabildschirm und dazugehörigem geheimen, mit Patenten geschützten, Elektronik-Kasten besteht, arbeitet vielmehr mit speziellen Algorithmen aus der  Interferenzfiltertechnologie wobei dem Gehirn zeitverzögert zwei Ansichten aus unterschiedlichen Perspektiven zeitlich versetzt vorgegaukelt werden, um den Raumeindruck zu bilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch auch die Profis drehen nicht alles in 3D, sondern vieles wird vor der Blu-Box oder mit Greenscreen-Technik erstellt und später bei der Zusammenfügung von Vorder- und Hintergrund als 3D-Ausgabe berechnet. So ist beispielsweise der Film &quot;&lt;a href=&quot;http://adisney.go.com/disneypictures/aliceinwonderland/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Alice in Wonderland&lt;/a&gt;&quot; mit Johnny Depp gemacht, wie wir am &lt;a href=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1108-Alice-in-Wonderland-in-den-Berliner-3D-Kinos-update.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;4. März 2010&lt;/a&gt; in einem update nachtrugen. Durch clevere Zwischenbildberechnung können ganz normale Videos räumlich werden. Das c&#039;t Magazin Nr. 6 vom 01.03.2010 erklärt, wie das &quot;3Disieren&quot; von 2D-Videos mithilfe des Pulfrich-Effekts funktioniert – und wie man mit Hilfe des PC Videos stereoskopisch abspielen kann. Der Artikel ist auch als kostenpflichtiger Download &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/kiosk/archiv/ct/2010/6/116_kiosk&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;hier&lt;/a&gt; erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der c&#039;t Ausgabe 11 vom 10. Mai widmete sich der Heise Verlag dem Thema 3D-Filme selbstgemacht intensiver und berichtete, wie man eine Stereo-Kamera baut und 3D-Sequenzen bearbeitet. Dieser ausführliche Artikel über »Filmen im Doppelpack« ist zurzeit sogar kostenlos &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/ct/artikel/Filmen-im-Doppelpack-1002672.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;hier online&lt;/a&gt; einsehbar, denn 3D ist der Hype der Stunde. Die Standards sind verabschiedet, fast jeder TV-Hersteller hat erste 3D-TVs marktreif und wird sie zur &lt;a href=&quot;http://www.ifa-berlin.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;IFA&lt;/a&gt; Anfang September unter dem Funkturm präsentieren. Nur die Filme lassen noch auf sich warten. 3D-Pioniere filmen daher selbst, schreibt der Autor. Doch das ist leichter gesagt als getan, denn die Tücken stecken im Detail. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen bietet die Zubehörindustrie auch für Filmamateure Vorsatzlinsen an, um aus zweidimensionalen Aufnahmen 3D-Filme zu erstellen. Dabei landen die Bilder fürs rechte und fürs linke Auge nebeneinander, jeweils auf die halbe Breite zu gestaucht, auf den Bildwandler einer Kamera. Von der ursprünglichen HD-Qualität bleibt jedoch nur die Hälfte über. Zudem werden keinerlei Automatikfunktionen unterstützt. Schärfe und Belichtung muss der Filmer von Hand einstellen, dabei ist er auf den Blendenbereich F16–F22 beschränkt. Allgemein kann die Bildqualität nicht wirklich überzeugen. 3D-Kameras mit Doppellinse gibt es derzeit nur im Profisektor mit der &lt;a href=&quot;http://www2.panasonic.com/webapp/wcs/stores/servlet/prModelDetail?storeId=11301&amp;catalogId=13251&amp;itemId=394531&amp;modelNo=Content02122010121935210&amp;surfModel=Content02122010121935210&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;AG-3DA1&lt;/a&gt; von Panasonic für 21.000 Euro. &lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;(&lt;font color=&quot;#0000A0&quot;&gt;&lt;em&gt;update&lt;/font&gt;)&lt;br /&gt;
Mit der &lt;a href=&quot;http://www.panasonic.de/html/de_DE/Produkte/Camcorder/High%2BDefinition/Neuer%2B3D%2BCamcorder%2B/5410626/index.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Panasonic HDC-SDT750&lt;/a&gt; soll aber zur &lt;a href=&quot;http://www.photokina.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Photokina&lt;/a&gt; ein Consumer Modell folgen und &lt;a href=&quot;http://www.sony.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Sony&lt;/a&gt; will ebenfalls mit einem eigenen Modell vielleicht schon zur &lt;a href=&quot;http://www.ifa-berlin.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;IFA-Messe&lt;/a&gt; nachziehen.&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Für den Amateur bieten gute Bildqualität derzeit nur Selbstbaulösungen mit zwei identischen Camcordern, die exakt synchronisiert werden müssen. Experimente mit dem Zoom sollten dabei tunlichst unterlassen werden, denn schon die synchrone Auslösung der Kameras kann bei fehlender LANC-Buchse für den Remote-Anschluss problematisch werden. Außerdem haben die Camcorder herstellungsbedingt immer leichte Abweichungen, sei es im Weißabgleich oder auch im Bildwinkel. Minimale Fertigungstoleranzen beim Einbau des Objektivs oder des Sensors können bereits zu großen Problemen führen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch problematischer wird die Nachbearbeitung. Die heutigen Schnittprogramme werben zwar seit Jahren mit „3D-Funktionen“ – gemeint sind damit aber meist Titeleffekte, die virtuell in der dritten Ebene platziert werden können. Ausgabeformate für den Dual-Stream wie Side-by-Side und Top-and-Bottom lassen sich nur fummelig als Videotrick zusammenbasteln. Komfortable 3D-Bearbeitung ohne zusätzliche Plug-ins unterstützen nur die Profi-Programme Media Composer von Avid (2250 Euro) sowie After Effects von Adobe (1300 Euro), schreibt die c&#039;t in dem sehr umfangreichen Artikel unter nachfolgendem Link.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/ct/artikel/Filmen-im-Doppelpack-1002672.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.heise.de/ct/artikel/Filmen-im-Doppelpack-1002672.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#408080&quot;&gt;Ein Leser sieht das etwas anders und hat uns einen aufmunternden Kommentar und Link zu einer &lt;a href=&quot;http://www.3djournal.com/00_3d/video-anleitung-wie-kann-man-3d-film-3d-video-zu-erstellen.php&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Anleitung im 3D-Journal&lt;/a&gt; geschickt.&lt;/font&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 21 Jul 2010 00:06:00 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Berliner Kinder machen Kurzfilm</title>
    <link>http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1233-Berliner-Kinder-machen-Kurzfilm.html</link>
            <category>Neuigkeiten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Friedrichshainer Grundschüler liefern Stoff für Umwelt-Film.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:624 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;140&quot; height=&quot;142&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/uploads/KUKI_logo.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Grundschülerinnen aus Friedrichshain haben den Schreibwettbewerb der Initiative Kinder machen Kurzfilm! gewonnen. Ihre Siegergeschichte wird nun verfilmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An acht Berliner Grundschulen startete im Mai diesen Jahres ein Schreibwettbewerb zum Thema „Natur und Umwelt: In welcher Welt leben wir?“. Initiator war der &lt;a href=&quot;http://www.bewegliche-ziele.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Verein Bewegliche Ziele e.V. &lt;/a&gt;in Kooperation mit &lt;a href=&quot;http://www.interfilm.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;interfilm Berlin&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.visionkino.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;VISION KINO&lt;/a&gt; mit ihrem jährlichen Projekt Kinder machen Kurzfilm!. Aus 116 Einreichungen ermittelte eine Fachjury die Siegergeschichte „Todo und seine verbeulten Freunde“ aus der Feder von Meta Weckeßer und Johanna Baron, beide Schülerinnen an der Zille Grundschule in Berlin-Friedrichshain. Erzählt wird die Geschichte der Dose Todo, die auf eine lange (unfreiwillige) Reise voller Abenteuer geschickt wird. Zu Beginn „nur“ eine normale Tomatendose, wird sie bald als Fußball umfunktioniert und in den Fluss gekickt, wo ihr Fische eine recycelte Zukunft prophezeien. Todo ist entsetzt und stellt sich ein schmerzhaftes Ende in der Pressmaschine vor. Erst nachdem sie eine weitere Gefahr – sie wird fast von einem Krokodil verschluckt – umschifft, naht Rettung in Gestalt eines freundlichen Jungen, der eine neue Aufgabe für Todo hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den 2. Platz belegte die Geschichte „Der Baum und die Rose“ von Tim Göritz aus der Franz-Schubert-Grundschule in Neukölln, der 3. Platz geht an „Wasser zum Verschwenden zu schade“ von Leon Schmidt aus der Paul-Lincke-Grundschule in Prenzlauer Berg. An dem Schreibwettbewerb beteiligten sich Schülerinnen und Schüler aus Charlottenburg-Wilmersdorf, Friedrichshain, Kreuzberg, Neukölln, Prenzlauer Berg, Reinickendorf und Tiergarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Per Losentscheid wurde aus den teilnehmenden Klassen eine Gruppe von 18 Grundschulkindern zusammengestellt, die die Gewinnergeschichte nun unter professionellerer Anleitung in einem Workshop zum Drehbuch ausarbeitet. In den Herbstferien geht &lt;em&gt;Kinder machen Kurzfilm!&lt;/em&gt; mit der Produktion des Kurzfilms in die letzte Runde. Unter professioneller Anleitung werden die jungen Teilnehmer das Drehbuch in bewegte Bilder umsetzen und dabei die unterschiedlichen Filmdepartements Regie, Schauspiel, Kamera, Ton, Ausstattung und Kostüm kennenlernen. Der so entstandene Kurzfilm feiert im Rahmen des &lt;a href=&quot;http://www.kuki-berlin.com/&quot;&gt;3. Internationalen Kinder- und Jugendkurzfilmfestivals KUKI&lt;/a&gt; am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;14. November 2010&lt;/font&gt; im Filmtheater am Friedrichshain seine feierliche Uraufführung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sind die Ziele von Kinder machen Kurzfilm!? Neben der Förderung von Kreativität, Ausdrucksfähigkeit und Fantasie steht die Entwicklung von Medienkompetenz im Mittelpunkt, die Konsumieren durch eigenes Gestalten und Passivität durch Aktivität ersetzt. Im Drehbuchworkshop lernen die Kinder, an einer Geschichte zu arbeiten, Ideen weiterzuentwickeln, Dialoge zu formulieren und ihre Vorstellungskraft zu schulen. Diese Arbeit fördert nicht zuletzt auch die Schreib- und Lesekompetenz der teilnehmenden Kinder. Im letzten Teil des Projekts lernen sie durch die hohe technische Produktionsqualität und die Anleitung von aktiven Film- und Medienfachleuten ganz real die Arbeit an einem professionellen Filmset kennen – mehr noch: Sie sind aktiver Teil der Produktion. Die Komplexität dieser Arbeit wird erfahrbar gemacht und von den Kindern praktisch begriffen, ihre Sicht auf bislang nur Konsumiertes im Fernsehen und Kino ändert sich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr zu Kinder machen Kurzfilm! finden Sie unter &lt;a href=&quot;http://www.kindermachenkurzfilm.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.kindermachenkurzfilm.de&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder machen Kurzfilm! ist eine alljährliche Initiative von &lt;a href=&quot;http://www.bewegliche-ziele.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Bewegliche Ziele e.V.&lt;/a&gt; in Kooperation mit &lt;a href=&quot;http://www.interfilm.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;interfilm Berlin&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.visionkino.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;VISION KINO&lt;/a&gt; und wird gefördert durch die &lt;a href=&quot;http://www.mabb.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Medienanstalt Berlin-Brandenburg&lt;/a&gt;, den &lt;a href=&quot;http://www.kulturprojekte-berlin.de/.../berliner-projektfonds-kulturelle-bildung&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Projektfonds Kulturelle Bildung&lt;/a&gt; und die &lt;a href=&quot;http://www.pwc.de/portal/pub/!ut/p/c4/04_SB8K8xLLM9MSSzPy8xBz9CP0os3gDA2NPz5DgAF9nA0dPN3M_LxdnAwjQL8h2VAQA3bj0Tw!!/?topNavNode=49c4e4142093ae0a&amp;siteArea=49ce15e475dc912e&amp;content=e541eb438191d9c&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;PWC-Stiftung&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 14 Jul 2010 00:01:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1233-guid.html</guid>
    
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<item>
    <title>Fusion der Berliner Journalistenverbände gescheitert</title>
    <link>http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1244-Fusion-der-Berliner-Journalistenverbaende-gescheitert.html</link>
            <category>Neuigkeiten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Einheit zwischen West und Ost noch immer nicht gelungen. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:222 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;161&quot; height=&quot;86&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/uploads/DJV_Berlin.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Skepsis über Gemeinsamkeiten überwiegt noch immer in den Köpfen der Verbandsmitglieder, was eigentlich kein Wunder ist, denn auch in der Politik klappt es bei der schwarz-gelben Koalition unter Bundeskanzlerin Merkel nicht besonders gut. Die Verschmelzung der abgespaltenen Berliner Verbände des Deutschen Journalistenverbandes ist offenbar nicht so einfach über das Knie zu brechen. Auf beiden Seiten der Berliner Journalistenverbände, dem alten West Verband - &lt;a href=&quot;http://www.djv-berlin.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;DJV Berlin&lt;/a&gt; und dem erst nach der Wende sich abgespaltenen neuen &lt;a href=&quot;http://jvbb-online.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Verein Berliner Journalisten e.V.&lt;/a&gt; herrschten lange Zeit Animositäten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon bald nach der Wende krachte es. Die frühzeitige Aufnahme ehemaliger Mitarbeiter des Ost-Berliner Fernsehens und der staatlichen DDR-Presse kam im Westen nicht besonders gut an, sodass über politische Richtung und Zielsetzung des Verbandes schnell gestritten wurde und aus einem Landesverband deren Zweier wurden. Dabei wechselten in den neugegründeten Verband ebenfalls Mitglieder aus dem alten West Verband. Die gute Durchmischung von neuen und alten Kollegen wurde besonders von jungen Journalisten begrüßt. Neue Kollegen kamen auch aus den alten Bundesländern hinzu. Vor allem aus dem Raum Köln -  Bonn, denn nicht nur die Bundesregierung, sondern auch die Deutsche Welle mit ihrem Fernsehableger DW-TV ließen sich in Berlin Wedding und Mitte nieder. Nahe beim Springer Verlag eröffnete der neue Verband in der Charlottenstraße seine Dependance und konnte so recht einfach weitere Kollegen aus dem großen Verlagshaus für sich gewinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen haben ich die jungen Berliner Journalisten mit den ebenfalls neu gegründeten Brandenburger Journalisten zusammengetan, um einen schlagfertigen Verband in der Region zu gründen. Damit auch im Namen die Gemeinsamkeiten öffentlich wirksam präsentiert werden, nennt sich der Verein der Berliner Journalisten e.V. fortan Journalistenverband Berlin-Brandenburg e.V. (&lt;a href=&quot;http://jvbb-online.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;JVBB&lt;/a&gt;), was Sinn macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch 20 Jahre nach der Wende sollten auf Dauer keine zwei Landesverbände in der Stadt weiter existieren. Somit wurden Fusionsverhandlungen vor mehr als einem Jahr aufgenommen. Diese ist nun gescheitert. Sie wurden offensichtlich zu geheim geführt, um bei allen Mitgliedern des Alt-Verbandes genügend Vertauen zu erwecken. Wie es weitergeht, bleibt offen, denn zu einem Misstrauensantrag gegen den Vorstand und seine Fusionsverhandlungen kam es nicht mehr. Er ging im Tumult der Fusionswahl unter.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alles erinnert uns ein wenig an die erst kürzlich erfolgte letzte Bundespräsidentenwahl, deren Ergebnis plötzlich auch auf der Kippe stand und erst im dritten Anlauf erfolgreich wurde. Und da Journalisten von Hause aus skeptische Menschen sind und alles hinterfragen, bevor sie sich entscheiden, ist das Ergebnis nicht verwunderlich, wenn auch unschön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Fusion der Berliner Filmverbände mit Fragezeichen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wir vom Berliner Arbeitskreis Film e.V. (&lt;a href=&quot;http://www.baf-berlin.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;BAF&lt;/a&gt;) stehen Ende des Jahres vor einer Entscheidung. Auch bei uns steht eine Fusion mit dem ehemaligen Ost-Verband, dem Berliner Film und Fernsehverband e.V. (&lt;a href=&quot;http://www.berliner-ffv.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;BFFV&lt;/a&gt;) an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Kompetenz in Marketing und der elektronischen Verbreitung von Nachrichten sowie die Versorgung mit aktuellen Infos aus der Film und Fernsehszene sind gefragt, da wir durchaus Erfolge in Kooperationen mit der Berliner Filmszene, Firmen und Festivals vorweisen können. Unser Verband besteht immerhin seit mehr als 35 Jahren und kann auf langjährige filmpolitische Arbeit zurückblicken. Allerdings ist inzwischen die Mitgliederzahl im Vergleich zu den Anfangszeiten deutlich gesunken. Doch auch dem anderen Verband ergeht es ähnlich, haben doch viele ehemalige DEFA-Mitarbeiter inzwischen das Rentenalter erreicht und sind nur noch passive Mitglieder. Nur die Aktivität in den Gremien überwiegt noch beim BFFV. Deshalb möchte er  seinen Namen nicht aufgeben, obwohl dies für uns eine wichtige Bedingung wäre; für einen Neuanfang eines gemeinsamen Verbandes unter neuen Vorzeichen und mit neuem Namen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S.&lt;br /&gt;
Kommentare dazu sind gerne gesehen.    &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 12 Jul 2010 00:02:00 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Tempelhof als Filmmuseum?</title>
    <link>http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1218-Tempelhof-als-Filmmuseum.html</link>
            <category>Neuigkeiten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Originalgetreu ausgestatteter Tower könnte als Grundlage historischer Erinnerung dienen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:302 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;100&quot; height=&quot;100&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/uploads/icat_tempelhof.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorzeitige Schließung des Traditionsflughafens &lt;a href=&quot;http://www.flughafen-berlin-tempelhof.com&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Berlin Tempelhof&lt;/a&gt; war im Nachhinein wohl doch eher ein PR-Gag des Regierenden Bürgermeisters, um frühzeitig auf den noch lange nicht fertiggestellten &lt;a href=&quot;http://www.berlin-airport.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2010/2010_06_25_EroeffnungBBI.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Flughafen Schönefeld&lt;/a&gt; einzustimmen. Inzwischen gibt Klaus Wowereit kleinlaut zu, dass der Termin 2011 zur Eröffnung des neuen Großflughafens nicht mehr zu halten ist und der Flughafen frühestens Mitte 2012 startklar sein wird. Die ICAT Interessengemeinschaft City-Airport Tempelhof e.V. hat also doch recht behalten, dass es zu Engpässen beim Ausbau von Schönefeld kommen wird und fordert weiterhin eine Rettung von Tempelhof als Denkmal der Flugkunst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Deutsche Flugsicherung (&lt;a href=&quot;http://www.dfs-ais.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;DFS&lt;/a&gt;) unterstützt den Plan im ehemaligen Tower ein Museum zur Geschichte des legendären Airports einzurichten. Die Grundausstattung ist sogar schon vorhanden. Als die Filmfirma Monaco Film Hamburg im September 2009 für RTL die 1978 tatsächlich stattgefundene Entführung einer polnischen Maschine nach Tempelhof verfilmte, war der Tower wichtiger Drehort des Geschehens. Die für den Dreh damals eingebauten Kulissen sind nie entfernt worden und noch originalgetreu vorhanden. Die &lt;a href=&quot;http://www.tempelhof-aviators.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Tempelhof Aviators AG&lt;/a&gt;, die nach wie vor ihren Sitz auf dem Gelände hat und seinerzeit im Auftrag der Filmproduktion die Drehgenehmigungen eingeholt hatte, unterstützt den Plan für ein Museum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wäre doch schade, wenn man den im Stil der 70er-Jahre ausgestatteten Tower  für andere Zwecke wieder entkernen würde, obwohl doch Radarsimulationen und vom Tonband abspielbare Funksprüche für Besucher die vergangene Zeit wieder erlebbar machen könnte. Die jetzige Nutzung des Flughafens durch die Modemesse &lt;a href=&quot;http://www.breadandbutter.com&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Bread &amp;amp; Butter&lt;/a&gt; &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;07.-09. Juli 2010&lt;/font&gt; ist ebenfalls nur temporär auf zehn Jahre angelegt. Später könnten die ehemaligen Flugzeug-Hangar auf Dauer Flugmodelle und historische Flugzeuge für ein Museum beherbergen. Sowohl das viel zu kleine &lt;a href=&quot;http://www.alliiertenmuseum.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Alliierten Museum&lt;/a&gt; in der Zehlendorfer Clayallee, wie auch das Kreuzberger &lt;a href=&quot;http://www.sdtb.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Museum für Verkehr und Technik&lt;/a&gt; haben bereits Interesse für ein Flugzeugmuseum angemeldet. Begleitet von Zeitdokumenten und Filmaufnahmen des einst größten und modernsten Flughafens der Welt wäre damit eine sinnvolle Nutzung für die Nachwelt geschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Wowereits ursprüngliche Idee Studio Babelsberg nach Tempelhof zu locken, wie wir am &lt;a href=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/348-Wowereit-will-Studio-Babelsberg-nach-Tempelhof-locken.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;8. März 2008&lt;/a&gt; schrieben,  hat sich durch die Finanzkrise sowie so erledigt. Einen letzten großen Auftritt konnte die Ehrenhalle des Flughafen Tempelhof noch einmal zur &lt;a href=&quot;http://www.berlinale.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Berlinale&lt;/a&gt; im Februar 2008 erleben, als der Stargast Madonna zu den Internationalen Filmfestspielen in Tempelhof landete. (Siehe BAF-Blog vom &lt;a href=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/296-Madonna-landet-zur-Berlinale-in-Tempelhof.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;14. Januar 2008&lt;/a&gt;.)     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 06 Jul 2010 00:05:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>ARD und ZDF müssen in HDTV aufrüsten </title>
    <link>http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1234-ARD-und-ZDF-muessen-in-HDTV-aufruesten.html</link>
            <category>Neuigkeiten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;HDTV mit 720p gescheitert - ARD bereitet den Wechsel auf 1080i vor. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:882 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;144&quot; height=&quot;108&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/uploads/TV-HD_logo.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ARD und ZDF vor vier bis fünf Jahren anfingen, ihre Sender auf hochauflösendes Fernsehen vorzubereiten, da existierten im Fachhandel noch keine echten HDTV Fernsehgeräte. Alles, was es an Flachbildschirmen zu sehen gab, war &quot;nur&quot; HD-ready und konnte maximal eine Auflösung von 720 Zeilen darstellen. Inzwischen hat sich das Bild gewandelt. Der Siegeszug der Blu-ray Disc sogar in den Videotheken beschleunigte den Absatz von hochauflösenden und immer größeren TV-Geräten mit der bestmöglichen Vollbildauflösung von 1080p. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Übertragung progressiver Bilder mit hochauflösender Zeilenzahl von 1080p entspricht jedoch nicht dem &lt;a href=&quot;http://www.dvb.org&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;DVB-Standard&lt;/a&gt; und kann wegen des hohen Bandbreitenbedarfs noch lange nicht verwirklicht werden. ARD und ZDF entschieden sich deshalb damals für die progressive Übertragung in der geringeren Auflösung von 720p, um schnelle Bewegungen bei Sportsendungen ruckelfrei übertragen zu können. Die Alternative nur Halbbilder in 1080i (interlaced) zu senden wurde wegen der damals noch mangelhaften Skalierungstechnik wieder verworfen. Inzwischen ist die überwiegende Mehrzahl der angebotenen Geräte fit für Full-HD und kann Formate mit 1.080 Zeilen ohne größere Probleme darstellen. Auch das Ruckeln bei Schwenks und schnellen Bewegungen haben die Hersteller inzwischen im Griff. Durch eine deutlich höhere Bildwiederholfrequenz mit einer Hertz-Zahl von 200 - 600 Hz wird der Nachzieheffekt bei dynamischen Bewegungen minimiert. Dabei schafft der 600 Hertz-Fernseher nicht wirklich echte 600 Bilder pro Sekunde. Viel mehr werden zu jedem einzelnen Bild zwölf so genannte Unterbilder erzeugt und angezeigt. Bei 50 echten Bildern pro Sekunde ergeben sich aus den zwölf Unterbildern die 600 Hertz.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher senden die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender für ihre drei HDTV-Kanäle &quot;Das Erste HD&quot;, &quot;ZDF HD&quot; und &quot;Arte HD&quot; im umstrittenen Format 720p mit einer geringeren Auflösung von 1280×720 Pixel - während die privaten HD-Sender auf das Format 1080i mit 1920×1080 Bildpunkten setzen. Doch das dürfte sich bald ändern. Laut einem Schreiben des MDR an Produktionspartner, das die ct-Redaktion von &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/Petition-gegen-720p-HD-bei-ARD-und-ZDF-941806.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Heise Online&lt;/a&gt; veröffentlichte, sollen Zulieferer ab sofort in 1080i produzieren. Das ebnet den Weg für einen Wechsel des Ausstrahlungsformats. Die Gremien der Anstalten sollen sich dabei auf eine Empfehlung der Europäische Rundfunkunion (englisch European Broadcasting Union (&lt;a href=&quot;http://www.ebu.ch&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;EBU&lt;/a&gt;) stützen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die öffentlich-rechtlichen Sender fähig sind, auch in 1080i zu produzieren, mussten sie bei der Leichtathletik-WM in Berlin 2009 zeigen. Dabei diente das ZDF als &quot;Host-Broadcaster&quot; für das internationale TV-Bild, das in 1080i vorliegen musste. Dieses Format ist weltweit viel weiter verbreitet als 720p, obwohl beides &lt;a href=&quot;http://www.dvb.org&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;DVB-Standards&lt;/a&gt; sind. Bei der Leichtathletik-WM war das ZDF dann gezwungen, die Nachteile beider Formate zu kombinieren: Die Kameras und die Bildregie liefen in 1080i, erst vor der Ausstrahlung über deutsche Übertragungswege wurden die Bilder in 720p gewandelt. Ebenso wird bei der Fußball-WM aus Südafrika verfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch zahlreiche internationale Fernsehserien und Spielfilme liegen in 1080i vor, was bisher bei den deutschen Sendern erst wieder konvertiert werden musste. Daher gab es nach dem Beginn des Regelbetriebes für öffentlich-rechtliches HDTV auch bald eine Petition gegen 720p schreibt auch &lt;a href=&quot;http://www.golem.de/1007/76167.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Golem am 01.07.2010&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/Petition-gegen-720p-HD-bei-ARD-und-ZDF-941806.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;heise online&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 05 Jul 2010 00:05:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Fußball-WM in 3D im Kino</title>
    <link>http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1229-Fussball-WM-in-3D-im-Kino.html</link>
            <category>Neuigkeiten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Mehr als 30 Kinos setzen inzwischen auf 3D TV-Übertragungen.  &lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:866 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;100&quot; height=&quot;104&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/uploads/FIFA_wc2010logo.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem aufregenden aber erfolgreichen WM-Spiel zwischen Deutschland und &lt;a href=&quot;http://www.ghanafa.org&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Ghana&lt;/a&gt; zeigen immer mehr Kinos 3D-TV-Sendungen in ihren Sälen. Darunter sind beispielsweise Häuser der &lt;a href=&quot;http://www.uci-kinowelt.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Kinokette UCI&lt;/a&gt; in Berlin, Bochum, Duisburg, Düsseldorf und Hamburg, wie wir bereits in einem Nachtrag des Blog-Artikels vom &lt;a href=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1200-Kino-wird-zum-fantastischen-3D-Musiktempel-update.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;12. Juni&lt;/a&gt; andeuteten. Vor allem morgen Nachmittag dürften sich noch mehr Zuschauer für das Spiel gegen England interessieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.eutelsat.com/deutsch/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Eutelsat&lt;/a&gt; überträgt die 3D-TV-Bilder der Fußballweltmeisterschaft 2010 aus Südafrika in Kooperation mit der &lt;a href=&quot;http://www.bewegtebilder.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Bewegte Bilder Medien AG&lt;/a&gt; live in 3D in über 30 Kinos. Vor allem die Kinokette UCI ist Vorreiter in der Satellitenkommunikation. Die Filmpaläste mussten dazu mit jeweils zwei Parabolantennen ausgestattet werden, um 3D-TV empfangen zu können. Das Bild wird zudem auf speziellen Festplatten kurzzeitig zwischengespeichert, um Schwankungen im Satellitensignal ausgleichen zu können. Der Zuschauer soll von möglichen Empfangsengpässen nichts bemerken und ein durchgehend einwandfreies Signal auf der Großbildleinwand sehen können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am ersten WM-Wochenende hatten die Kooperationspartner die 3D-Live-Übertragung schon in sieben Kinos in Deutschland und der Schweiz erfolgreich getestet. Dabei wurden speziell produzierte 3D-Live-Signale aus den Stadien empfangen. Als technische Basis dient ein satellitengestütztes digitales Netzwerk. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eutelsat und Bewegte Bilder haben mit fast 100 Kinos in Deutschland, Österreich und der Schweiz ein Abkommen zur Übertragung von HD-Inhalten in 2D und 3D geschlossen. Zahlreiche Lichtspielhäuser wurden Eutelsat zufolge bereits mit der neuen Technik ausgestattet. Ähnliche Netzwerke seien schon länger in Frankreich und Italien im Einsatz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Zusammenarbeit stellt Eutelsat die Technik und Satelliten-Übertragungskapazitäten (70 MBit/s) bereit. Die Online-Überwachung und Kontrolle aller Übertragungen wird zentral durch OpenSky verwaltet. Bewegte Bilder ist vor Ort für die Installation, Integration und Wartung der Infrastruktur in den Kinos verantwortlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab den Viertelfinalspielen sind sieben weitere WM-Begegnungen bis hin zu den beiden Halbfinalpartien und Endspielen geplant. Eine Liste aller 32 teilnehmenden Kinos findet sich unter &lt;a href=&quot;http://www.wm-3d.com&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.wm-3d.com&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts &lt;a href=&quot;http://www.forsa.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Forsa&lt;/a&gt; unter im Auftrag des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (&lt;a href=&quot;http://www.bitkom.org/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Bitkom&lt;/a&gt;) verfolgt jeder Zehnte Live-Übertragungen wie die Fußball-WM bereits im Netz. Der typische IPTV-Konsument ist jung, männlich und gebildet. Am beliebtesten sind demnach kurze Videoclips, die sich 40 Prozent der Internetnutzer anschauen. Jeder sechste (17 Prozent) verfolgt TV-Sendungen wie die Tagesschau online, jeder achte sieht sich Filme per Download oder Livestream an. Live-Übertragungen, etwa von Sportveranstaltungen wie der laufenden Fußballweltmeisterschaft in Südafrika, sieht sich jeder Zehnte im Internet an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;http://www.uci-kinowelt.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.uci-kinowelt.de&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.wm-3d.com&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.wm-3d.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 26 Jun 2010 00:09:00 +0200</pubDate>
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