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    <title>Das BAF-Blog - Ausschreibungen</title>
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    <description>Für alle, die wissen wollen, was in der Berliner Film- und Fernsehbranche passiert...</description>
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    <pubDate>Thu, 05 Aug 2010 16:43:06 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Das BAF-Blog - Ausschreibungen - Für alle, die wissen wollen, was in der Berliner Film- und Fernsehbranche passiert...</title>
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    <title>Berlinale Talent Campus 2011</title>
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            <category>Ausschreibungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;61. Internationale Filmfestspiele Berlin fördern wieder junge Talente.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:903 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;73&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/uploads/Berlinale_talent_campus.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Filmemachen wird stetig komplexer. Das Technikkarussel dreht sich immer schneller und die Anforderungen steigen. Um jungen Filmemachern nicht nur eine Orientierung zu geben, sondern auch eine Plattform für den Erfahrungsaustausch zu bieten, wurde der Berlinale Talent Campus von Berlinale Leiter Dieter Kosslik ins Leben gerufen. Auch zu den &lt;a href=&quot;http://www.berlinale.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;61. Internationalen Filmfestspiele Berlin&lt;/a&gt;, die vom 10. bis 20. Februar 2010 stattfinden, wird unter dem Motto “Framespotting – Filmemacher positionieren sich” die neunte Ausgabe des Berlinale Talent Campus wieder im Hebbelheater am Ufer (HAU 1-3) in Berlin-Kreuzberg vom &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;12. bis zum 17. Februar 2011&lt;/font&gt; veranstaltet. Wie in den vergangenen Jahren werden rund 350 junge internationale Filmemacher während der Berlinale zu den Workshops erwartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Berlinale Talent Campus 2011 möchte der jungen Generation Anregungen geben, mehr Verantwortung zu übernehmen, Risiken einzugehen und neue Wege bei der persönlichen Positionsbestimmung einzuschlagen. Dazu wurden wieder internationale Experten aus der Filmwirtschaft geladen, um die jungen Talente jenseits der künstlerischen Kreativität bei ihrer strategischen Entscheidungsfindung zu unterstützen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;6. Oktober 2010&lt;/font&gt; können sich Produzenten, Regisseure, Schauspieler, Kameraleute, Drehbuchautoren, Filmcutter, Production Designer, Filmkomponisten, Sound Designer und Filmjournalisten aus aller Welt online auf bewerben. Außerdem besteht die Möglichkeit sich für den Kurzfilmwettbewerb &quot;Berlin Today Award&quot; anzumelden oder an den zahlreichen  Trainingprogrammen wie Talent Press, Doc Station, Script Station, Talent Project Market und Score Competition teilzunehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen unter: &lt;a href=&quot;http://www.berlinale-talentcampus.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.berlinale-talentcampus.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 11 Aug 2010 00:05:00 +0200</pubDate>
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    <title>kurzfilmfunk - DEADLINE FOR SHORT FILM ENTRIES</title>
    <link>http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1270-kurzfilmfunk-DEADLINE-FOR-SHORT-FILM-ENTRIES.html</link>
            <category>Ausschreibungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Gesucht: short film makers aus Berlin und Hamburg&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:899 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;185&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/uploads/Kurzfilmfunk.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September letzten Jahres fand &lt;a href=&quot;http://www.kurzfilmfunk.net&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;kurzfilmfunk&lt;/a&gt; im Berliner Kunstverein &lt;a href=&quot;http://www.acud.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;ACUD&lt;/a&gt; statt. Dieses Jahr wird vom &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;22.-24. Oktober 2010&lt;/font&gt; kurzfilmfunk wieder in Hamburg veranstaltet, denn die Achse Hamburg - Berlin kann in vielen kulturellen Bereichen auf eine lange Tradition zurückblicken. Im Mittelpunkt steht, neben den Städten Hamburg und Berlin, auch die beachtliche Artenvielfalt des Kurzfilms, der sowohl Spielfilm, als auch Dokumentarfilm, Experimentalfilm, Animations- oder Musikfilm sein kann, oder auch eine Mischung aus diesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.kurzfilmfunk.net&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;kurzfilmfunk&lt;/a&gt; entstand 2006 in Zusammenarbeit mit dem Hamburger &lt;a href=&quot;http://www.dreiundsiebzig.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Kulturhaus III&amp;70&lt;/a&gt;. Die Veranstaltung soll den unzähligen Kurzfilmemachern aus Hamburg und Berlin einen Rahmen bieten, in dem sie ihre Projekte einem breiteren Publikum zeigen können, auch denen, die sich nicht bereits in der Kurzfilmszene etabliert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem erfüllt &lt;a href=&quot;http://www.kurzfilmfunk.net&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;kurzfilmfunk&lt;/a&gt; die Funktion einer Plattform für künstlerischen Austausch und Networking. Dazu trug im Januar 2007 vor allem die Zusammenarbeit mit der Gruppe HamburgerKino bei, die während des Festivalwochenendes ein Kinokabaret veranstalteten. Hierbei werden Kurzﬁlme speziell für das Festival und innerhalb von 48h angefertigt. Jeder kann mitmachen und seine schon lange geplanten Ideen realisieren. In Berlin ist für Kinokabaret das Kreuzberger Kino &lt;a href=&quot;http://www.moviemento.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;moviemento&lt;/a&gt; am Kottbusser Tor federführend. Schon seit geraumer Zeit können Filmemacher jeden letzten Donnerstag im Monat eine eigene Veranstaltung durchführen. Für nur 2.- Euro Eintritt können immer um 22:00 Uhr Filme gesehen oder eigene Filme vorgeführt werden. In der Filmwerkstatt können Ideen mit eigener Technik in 3x3 Tagen kreiert werden, um die Ergebnisse anschließend im Kino vorzuführen! Treffen, Idee haben, Script schreiben, Film drehen, schneiden, präsentieren. Alles innerhalb von 48 oder 60 Stunden - Das ist KinoKabaret.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Infos unter &lt;a href=&quot;http://www.hamburgerkino.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.hamburgerkino.de&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://www.kinoberlino.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.kinoberlino.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Regularien&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
1. Spiel-, Dokumentar-, Experimental- und Animationsfilme können zur Auswahl eingereicht werden.&lt;br /&gt;
2. Die Filme dürfen nicht länger als 15 Minuten (inkl. Abspann) sein.&lt;br /&gt;
3. Die Filme müssen in den 18 Monaten vor Beginn des Festivals fertig gestellt worden sein.&lt;br /&gt;
4. Eingeladen werden Filme, die in Hamburg oder Berlin produziert wurden oder sich inhaltlich mit einer der beiden Städte beschäftigen.&lt;br /&gt;
5. Die Festivalorganisatoren behalten sich vor, in Einzelfällen Ausnahmen zu gestatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Medien&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
Für die Vorführungen sind geprüfte, funktionstüchtige DVDs einzureichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Dokumentationsmaterial&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
Für jeden eingeladenen Film wird eine Inhaltsangabe des Films, eine Bio-Filmographie des Regisseurs, ein Szenenfoto, ein aktuelles Foto des Regisseurs und eine Stab- und Darstellerliste benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;&lt;font color=&quot;red&quot;&gt;Einsendeschluss ist der 10. August 2010.&lt;/font&gt;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen und Anmeldeformular unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;kurzfilmfunk hamburg - berlin&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Postfach 610315&lt;br /&gt;
10963 Berlin&lt;br /&gt;
Mail: &lt;a href=&quot;mailto://info@kurzfilmfunk.net&quot;&gt;info@kurzfilmfunk.net&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Web: &lt;a href=&quot;http://www.kurzfilmfunk.net&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.kurzfilmfunk.net&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WANN: 22.-24. Oktober 2010&lt;br /&gt;
WO: &lt;a href=&quot;http://www.dreiundsiebzig.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Kulturhaus III&amp;70&lt;/a&gt;, Hamburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 31 Jul 2010 00:04:00 +0200</pubDate>
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    <title>Aufruf: - Berlins vergessene Mitte</title>
    <link>http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1255-Aufruf-Berlins-vergessene-Mitte.html</link>
            <category>Ausschreibungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Stiftung Stadtmuseum Berlin sucht Filmdokumente und Fotografien. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:889 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;183&quot; height=&quot;114&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/uploads/Stiftung_Stadtmuseum-Berlin.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;u&gt;AUFRUF&lt;/u&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Für die Ausstellung &quot;Berlins vergessene Mitte - Stadtkern 1840-2010&quot; sucht das Stadtmuseum Berlin persönliche Dokumente, bevorzugt Fotografien und Filme, die die Planungs- und Baugeschichte des Berliner Stadtkerns zwischen Spreekanal und Stadtbahn seit dem 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart sichtbar machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Ausstellung, die ab 21. Oktober 2010 im Ephraim-Palais gezeigt wird, will das Stadtmuseum Berlin die Geschichte des engeren Stadtzentrums und die historische Bedeutung der früheren Bebauung dieses Areals wieder bewusst machen. Aus der Fülle der historischen Fotos werden vor allem Fotografien ausgewählt, die - mit anderen Artefakten - die vergessene Schönheit der verlorenen Stadträume sowie die bauliche Transformation zwischen 1840 und 2010 zeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jeweiligen städtebaulichen Prozesse spiegeln gesellschaftliche Veränderungen wider, verkörpern gewissermaßen räumlich die Entwicklungen in Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Technik und öffentlichem Leben. Die &quot;Zentrumsrolle&quot; des Geländes war vielfach wechselnden Strömungen unterworfen. Auch sie sollen in den Blick genommen werden, ergänzt durch Verweise auf die daraus resultierenden Lebens- und Arbeitsbedingungen der Berlinerinnen und Berliner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Präsentation im Gebäude am Köllnischen Park, dem ehemaligen Märkichen Museum und heutigen Stammhaus der Stiftung Stadtmuseum Berlin, wird einen Beitrag für die städtebaulichen Planungen leisten und den Blick des Publikums auf die Keimzelle der Stadt schärfen. In den letzten Jahren ist es gelungen, die entstellenden Einbauten der Nachkriegszeit zu beseitigen und den unverwechselbaren Charakter dieses „Museums der Berliner“ Raum für Raum wiederzugewinnen. Für die Zukunft stehen die Gewinnung weiterer Schauflächen im Keller und im Dachgeschoß, die Verbesserung der Servicebereiche und die Grundsanierung der technischen Infrastruktur an. Nach Abschluss der Bauarbeiten, die sich über mehrere Jahre hinziehen werden, können die umfassenden kulturhistorischen Sammlungen des Stadtmuseums von den prähistorischen Siedlungsspuren bis zum Anbruch des 20. Jahrhunderts im Märkischen Museum gezeigt werden. Weitere Austellungsräume der Stiftung befinden sich in der Nikolaikirche, im Ephraim-Palais, im Knoblauchhaus mit der Welt des Biedermeiers und im Museumsdorf Düppel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;u&gt;Kontakt&lt;/u&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Bitte wenden Sie sich an:&lt;br /&gt;
Frau Klara Machinek&lt;br /&gt;
Tel.: 030 / 24 002-130&lt;br /&gt;
Mail: &lt;a href=&quot;mailto://machinek@stadtmuseum.de&quot;&gt;machinek@stadtmuseum.de&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
STIFTUNG STADTMUSEUM BERLIN&lt;br /&gt;
Landesmuseum für Kultur und Geschichte Berlins &lt;br /&gt;
Nikolaikirchplatz&lt;br /&gt;
10178 Berlin&lt;br /&gt;
Telefon 030 / 24 002-162&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Web: &lt;a href=&quot;http://www.stadtmuseum.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.stadtmuseum.de&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 20 Jul 2010 00:04:00 +0200</pubDate>
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    <title>DOK Leipzig sucht Filme fürs Festival 2010</title>
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            <category>Ausschreibungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Für die 53. Ausgabe von DOK Leipzig können jetzt Filme eingereicht werden.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:666 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;84&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/uploads/Logo_DOK_Leipzig.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Internationale Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm (DOK Leipzig), das vom &lt;font color=&quot;#0000A0&quot;&gt;18. bis 24. Oktober 2010&lt;/font&gt; stattfindet, lädt Filmemacher, Produzenten und Verleiher aus aller Welt ein, ihre neuesten Produktionen jetzt einzureichen. DOK Leipzig ist das älteste Dokumentarfilmfestival der Welt und das zweitgrößte in Europa. Es gehört zu den führenden Festivals für künstlerischen Dokumentar- und Animationsfilm, das schon vor der Wende als einzigartiger Ort der Begegnung von Filmemachern aus Ost und West existierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Angesicht seiner wechselvollen Geschichte steht das Leipziger Festival mehr denn je zuvor für Filme, die sich für den Frieden und die Würde des Menschen einsetzen und feiert dabei den freien Geist, das freie Wort und das bewusst gesetzte Bild. Hohe künstlerische Qualität, erzählerische Meisterschaft, kritischer Blick, feine Beobachtung, historische Spurensuche und die Erforschung des &quot;Gedächtnisses der Bilder&quot; machen die Vielfalt und den Charakter des Leipziger Festivals aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;&lt;font color=&quot;red&quot;&gt;ENTRY DEADLINE / EINREICHFRIST: 10. Juli 2010&lt;/font&gt;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+++ Reglement, Online-Anmeldeformular und weitere Informationen finden Sie auf &lt;a href=&quot;http://www.dok-leipzig.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.dok-leipzig.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+++ Die Gesamtsumme der Preisgelder beläuft sich dank der zahlreichen Preisstifter auf 67.000 EUR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DOK Leipzig sucht Filme, die überraschen, die überkommene Konventionen herausfordern und sich ins Gedächtnis einbrennen!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DOK Leipzig&lt;br /&gt;
Leipziger Dok-Filmwochen GmbH&lt;br /&gt;
Grosse Fleischergasse 11&lt;br /&gt;
04109 Leipzig&lt;br /&gt;
Tel.: 0341 / 30864-25&lt;br /&gt;
Fax: 0341 / 30864-15&lt;br /&gt;
Mail: &lt;a href=&quot;mailto://info@dok-leipzig.de&quot;&gt;info@dok-leipzig.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Web: &lt;a href=&quot;http://www.dok-leipzig.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.dok-leipzig.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 18 Jun 2010 00:04:00 +0200</pubDate>
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    <title>Aufruf zum Viral Video Award 2010</title>
    <link>http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1213-Aufruf-zum-Viral-Video-Award-2010.html</link>
            <category>Ausschreibungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Der internationale Viral Video Award sucht und prämiert erneut die besten Internetvideos mit Botschaft!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:638 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;297&quot; height=&quot;101&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/uploads/Viral_Award.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des 26. Internationalen Kurzfilmfestival Berlin, das vom &lt;font color=&quot;#0000A0&quot;&gt;16. bis 21. November 2010&lt;/font&gt; stattfindet, rufen die &lt;a href=&quot;http://www.zucker-kommunikation.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Agentur Zucker.Kommunikation&lt;/a&gt;, die &lt;a href=&quot;http://www.boell.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Heinrich Böll Stiftung&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.interfilm.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;interfilm Berlin&lt;/a&gt; zur Teilnahme am dritten Wettbewerb für virale Filme mit Botschaft aus. Alle Einreichungen sollen die Absicht haben, eine werbliche, ideelle, politische oder originelle Botschaft zu vermitteln. Sie dürfen höchstens zwei Jahre alt sein und sollten sich bereits erfolgreich im Netz verbreitet haben – oder auf dem besten Weg zur Verbreitung sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Preise werden vergeben:&lt;br /&gt;
• Jury Preis in Höhe von € 500,-&lt;br /&gt;
• Publikumspreis in Höhe von € 500,-&lt;br /&gt;
• Preis für das beste politische Viral in Höhe von € 1000,- vergeben von der Heinrich Böll Stiftung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob Werbestrategie oder Propaganda, die Botschaften der Verführung und Überzeugung nehmen längst die virtuellen Wege der viralen Verbreitung durchs Internet. Auf Filmforen, per Mail, in Blogs und auf Videoportalen werden Videos gezeigt und weiterempfohlen. Manche von ihnen lassen die Marke bzw. den Absender dahinter kaum erkennen, andere spielen genau damit. Was zählt ist Witz und Originalität – Virals müssen so gut sein, dass sie die magische Schwelle des Weiterleitens überschreiten. Mund zu Mund-Propaganda ist (fast) alles was zählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interfilm  Berlin will internationale Virals in einem Wettbewerb bündeln und sehen, welche der nominierten Werke sich innerhalb des Wettbewerbs am erfolgreichsten durchsetzen. Dabei soll natürlich auch der künstlerisch-kreative Aspekt der Produktion von einer Fachjury gewürdigt werden. Der Wettbewerb wird im Rahmen des von &lt;a href=&quot;http://www.interfilm.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;interfilm Berlin&lt;/a&gt; veranstalteten 26. Internationalen Kurzfilmfestivals Berlin auch auf Leinwand präsentiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom &lt;font color=&quot;#0000A0&quot;&gt;18. Okt. bis 18. Nov.&lt;/font&gt; wird bei &lt;a href=&quot;http://www.viralvideoaward.com&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.viralvideoaward.com&lt;/a&gt; das online-Voting stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewerbe Dich mit Deinem Film,&lt;br /&gt;
• der speziell für das Internet gemacht wurde,&lt;br /&gt;
• der die Absicht hat, sich viral zu verbreiten oder bereits viral verbreitet ist&lt;br /&gt;
• und der für oder gegen ein Image, eine Institution, eine Marke, ein Produkt oder eine Idee wirbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lade den Film auf ein Videoportal Deiner Wahl und schlage ihn dann auf &lt;a href=&quot;http://www.viralvideoaward.com&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.viralvideoaward.com&lt;/a&gt; vor. Du kannst dort auch einfach nur die URL nennen, unter der der Film online ist. Du kannst auch Filme vorschlagen, die Du nicht selbst gemacht, sondern im Netz entdeckt hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;&lt;font color=&quot;red&quot;&gt;Einreichungs-Deadline: 11. September 2010 !&lt;/font&gt;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Jury wählt aus allen Einreichungen die besten Virals aus, die anschließend am Online-Publikums-Voting teilnehmen. Für das Voting sind die Filme auf &lt;a href=&quot;http://www.viralvideoaward.com&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.viralvideoaward.com&lt;/a&gt; sicht- und wählbar. Parallel und unabhängig davon werden die Virals von einer Fachjury prämiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;http://www.interfilm.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.interfilm.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
interfilm Berlin Management GmbH&lt;br /&gt;
Tempelhofer Ufer 1a&lt;br /&gt;
10961 Berlin&lt;br /&gt;
Germany&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 16 Jun 2010 00:03:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Letzter Aufruf zum 5. ZEBRA Poetry Film Festival</title>
    <link>http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1212-Letzter-Aufruf-zum-5.-ZEBRA-Poetry-Film-Festival.html</link>
            <category>Ausschreibungen</category>
    
    <comments>http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1212-Letzter-Aufruf-zum-5.-ZEBRA-Poetry-Film-Festival.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Interfilm Berlin und die Literaturwerkstatt schreiben den Poesiefilmwettbewerb gemeinsam aus. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:767 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;205&quot; height=&quot;48&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/uploads/Literaturwerkstatt_logo.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 5. ZEBRA Poetry Film Festival findet vom &lt;font color=&quot;#0000A0&quot;&gt;14.-17. Oktober 2010&lt;/font&gt; im Kino Babylon [Berlin:Mitte] statt. Es ist ein Wettbewerb um die besten Poesiefilme. Eingereicht werden können Kurzfilme, die auf der Basis eines oder mehrerer Gedichte entstanden sind. Eine Programmkommission entscheidet, welche der Filme im Rahmen des ZEBRA Poetry Film Festival im Wettbewerb laufen oder im Programm gezeigt werden. Eine international besetzte Jury ermittelt die Gewinner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;&lt;font color=&quot;red&quot;&gt;Einsendeschluss ist der 14. Juni 2010&lt;/font&gt;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden die Preise „ZEBRA-Preis für den besten Poesiefilm“, „Filmpoesie-Preis des Goethe-Instituts“ und „Ritter-Sport-Preis, gestiftet von der Alfred Ritter GmbH &amp;amp; Co KG“ im Wert von insgesamt € 10 000 vergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ZEBRA Poetry Film Festival hat sich als internationales Forum für Kurzfilme etabliert, die sich inhaltlich, ästhetisch oder formal mit Gedichten auseinandersetzen. Es bietet Filmemachern und Dichtern aus aller Welt Gelegenheit zum Ideenaustausch und zur Standortbestimmung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ZEBRA Poetry Film Festival ist ein Projekt der Literaturwerkstatt Berlin in Kooperation mit interfilm Berlin sowie mit der freundlichen Unterstützung durch den Hauptstadtkulturfonds, das Goethe-Institut, die Alfred Ritter GmbH &amp;amp; Co KG und die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH. Es findet statt im Rahmen des poesiefestival berlin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Einreichungsadresse:&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Literaturwerkstatt Berlin&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
ZEBRA Poetry Film Festival&lt;br /&gt;
Knaackstr. 97&lt;br /&gt;
10435 Berlin&lt;br /&gt;
Tel +49. 30. 48 52 45 0&lt;br /&gt;
Fax +49. 30. 48 52 45 30&lt;br /&gt;
Mail: &lt;a href=&quot;mailto://mail@literaturwerkstatt.org&quot;&gt;mail@literaturwerkstatt.org&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vollständige Teilnahmebedingungen unter: &lt;a href=&quot;http://www.literaturwerkstatt.org &quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.literaturwerkstatt.org &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
  	 &lt;br /&gt;
&lt;u&gt;In Kooperation mit:&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;interfilm berlin Management GmbH &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Tempelhofer Ufer 1a&lt;br /&gt;
10961 Berlin&lt;br /&gt;
Tel +49 25 94 29 01 &lt;br /&gt;
Mail: &lt;a href=&quot;mailto://festival@interfilm.de&quot;&gt;festival@interfilm.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Web: &lt;a href=&quot;http://www.interfilm.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.interfilm.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 11 Jun 2010 00:06:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Emotion Filmfest 2011</title>
    <link>http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1198-Emotion-Filmfest-2011.html</link>
            <category>Ausschreibungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Berliner Multiart Filmfest&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;!-- s9ymdb:856 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;178&quot; height=&quot;192&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/uploads/Emotion_Filmfest.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden wieder einmal Filme gesucht. Diesmal vom &lt;a href=&quot;http://www.emotion-filmfest.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Emotion Filmfest&lt;/a&gt;, einem weiteren jungen Filmfestival, das allerdings noch nicht in der Datenbank des Bundesverbands Jugend und Film e.V. (&lt;a href=&quot;http://www.bjf.info&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;BJV&lt;/a&gt;) enthalten ist, weshalb wir es hier gesondert aufführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Premiere erlebte das Filmfest erst letztes Jahr. Der Festivalleiter Johannes Hüsing ist selbst erst 23 Jahre alt, schreibt Drehbücher und verbringt seine Freizeit seit seinem 13. Lebensjahr mit dem Medium Film. Derzeit arbeitet er in einem Filmtechnikverleih in Berlin, um sich auf ein Kamerastudium an der Filmhochschule vorzubereiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Emotion Filmfest soll jedes Jahr an einem anderen Ort in Berlin stattfinden und dort einen Tag lang mitreißende, lustige, berührende und spannende Dokumentar- und Spielfilme (Kurz- oder Langfilm) zeigen. Ein reichhaltiges Angebot an DJs, Live Bands und künstlerischen Darbietungen begleitet die Veranstaltung. Das Emotion Filmfest wurde 2009 aus der Vision heraus Film, Musik und andere Künste gleichwertig auf einer Veranstaltung zu verbinden, gegründet. Da kein Kunstprodukt, ganz gleich in welchem Kunstformat, ohne die Emotion besteht, legen die Veranstalter großen Wert auf die emotionellen Schnittstellen zwischen Kunstschaffenden und Konsumenten. Insbesondere beim Medium Film sind Emotionen die Grundfesten Pfeiler, ohne die eine Verbindung zum Zuschauer nicht funktioniert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz im Mittelpunkt stehen die geschaffenen Filme von jungen kreativen Künstlern und Filmemachern , die mit starken Bildern, Momenten, Situationen und Geschichten, auf eine besondere Art bewegen sollen. Dabei bedient man sich nicht einer einzigen Kunstform, sondern ist darauf bedacht die Emotionen in allen Genregrenzen zu suchen und dem Publikum darzubieten. Auch die die Länge der Filme oder das Alter der Filmemacher ist nicht entscheidend, denn nur die  Geschichten und Emotionen sind ausschlaggebend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;&lt;strong&gt;&lt;blockquote&gt;Emotion Filmfest. Bei uns dürft ihr die Kunst fühlen!&lt;/blockquote&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
Also Schick sende Deinen Film ein und zeig anderen Deine Emotionen! &lt;font color=&quot;#FF0000&quot;&gt;&lt;strong&gt;Einsendeschluss: 31.Oktober 2010&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;. Teilnehmen können alle Filmbegeisterten, Filmemacher sowie selbständige oder angestellte junge Kreative auf dieser Erde. Jeder Teilnehmer kann eine oder mehrere Arbeiten einreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emotion Multiart Filmfest Berlin &lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;22. bis 23. Januar 2011&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emotion Filmfest 2011 &lt;br /&gt;
c/o Johannes Hüsing&lt;br /&gt;
Eberswalderstr. 28&lt;br /&gt;
10437 Berlin&lt;br /&gt;
Tel.: 01577/ 6817313 &lt;br /&gt;
Mail: &lt;a href=&quot;mailto://info@emotion-filmfest.de&quot;&gt;info@emotion-filmfest.de&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
Web: &lt;a href=&quot;http://www.emotion-filmfest.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.emotion-filmfest.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 09 Jun 2010 00:04:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>FilmFestival Cottbus lädt zur 8. Cottbuser FilmSchau</title>
    <link>http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1199-FilmFestival-Cottbus-laedt-zur-8.-Cottbuser-FilmSchau.html</link>
            <category>Ausschreibungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Hobbyfilmwettbewerb 2010 für Freizeitfilmer aus Berlin und Brandenburg.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:442 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;266&quot; height=&quot;107&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/uploads/Cottbus_festival-logo.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Motto „Im Osten viel Neues“ ruft das FilmFestival Cottbus auch in diesem Jahr zu seinem Amateurfilmwettbewerb auf. An der 8. Cottbuser FilmSchau können sich alle Amateur- und Hobbyfilmer beteiligen, die ihren Wohnsitz in Berlin oder Brandenburg haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die FilmSchau akzeptiert sämtliche Genres – von Fiktion und Dokumentation über Animation, Krimi bis hin zu Drama und Komödie. Bedingung für die Filmaufführung ist der inhaltliche Bezug zum diesjährigen Thema „Im Osten viel Neues“, welches auf das 20. Jubiläum des FilmFestival Cottbus - Festival des osteuropäischen Films (&lt;font color=&quot;#0000FF&quot;&gt;02.-07.11.2010&lt;/font&gt;) verweist. Ein weiteres Kriterium ist die maximale Filmlänge von 15 Minuten. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Traditionell bildet die Cottbuser FilmSchau den Auftakt in die Festivalwoche und findet in diesem Jahr am 1. November 2010, um 19 Uhr, im Cottbuser Filmtheater Weltspiegel statt. Die besten Amateurfilme werden prämiert. Neben dem Film- und Medienpreis der Stadt Cottbus (dotiert mit 1.500 Euro, gestiftet von Verbund der Cottbuser Kabelnetzbetreiber &lt;a href=&quot;http://www.cable-plus.tv&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;cable+&lt;/a&gt;) und dem Preis für die beste technische Umsetzung (dotiert mit 500 Euro, gestiftet von der &lt;a href=&quot;http://www.eyesky.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;eyesky Servicepool GmbH&lt;/a&gt;), die von einer dreiköpfigen fachkundigen Jury vergeben werden, darf auch das Publikum abstimmen. Dem Zuschauerliebling der 8. Cottbuser FilmSchau winkt ein Einkaufsgutschein im Wert von 500 Euro. Der Gutschein wird gestiftet von der SpreeGalerie – dem City-Einkaufstreff in Cottbus. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Neu in diesem Jahr ist der Förderpreis für einen talentierten Filmemacher. Der von der FilmSchau-Jury ermittelte Gewinner erhält die Möglichkeit zu einem bezahlten Praktikum oder einer dreimonatigen Projektmitarbeit bei der &lt;a href=&quot;http://www.eyesky.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;eyesky Servicepool GmbH&lt;/a&gt;, wo er oder sie Filmemachen unter professionellen Bedingungen kennen lernen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Kurzfilme um die Gunst der Juroren und des Publikums konkurrieren, entscheidet eine unabhängige Auswahlkommission. Hauptsponsor der Cottbuser FilmSchau ist der Verbund der Cottbuser Kabelnetzbetreiber &lt;a href=&quot;http://www.cable-plus.tv&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;cable+&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Mehr auf der Homepage &lt;a href=&quot;http://www.filmfestivalcottbus.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.filmfestivalcottbus.de&lt;/a&gt;. Das Anmeldeformular kann unter &quot;Reglement&quot; herunter geladen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;&lt;font color=&quot;red&quot;&gt;Anmeldeschluss für die Filme ist der 8. Oktober 2010.&lt;/font&gt;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 03 Jun 2010 00:04:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Internationale Ausschreibungen für den Filmnachwuchs</title>
    <link>http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1195-Internationale-Ausschreibungen-fuer-den-Filmnachwuchs.html</link>
            <category>Ausschreibungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Spielfilm 3.0 – Bitfilm “Call For Ideas” &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:855 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;264&quot; height=&quot;82&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/uploads/bitfilm_2010.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bitfilm Festival, das bisher als reines Online-Festival für den digitalen Kurzfilm bekannt war, beschreitet in diesem Jahr neue Wege. Diesmal soll als weltweites Experiment der Crowd Production aus zahlreichen Festivaleinreichungen zu dem vorgegebenen Thema &lt;strong&gt;&lt;big&gt;&quot;Money &amp;amp; Me&lt;/big&gt; - was bedeutet Geld für mich?&quot;&lt;/strong&gt; ein Patchwork-Film mit voller Kinolänge enstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreativität der Filmemacher sind keine Grenzen gesetzt: Sie können spannende Menschen interviewen, kurze Geschichten mit Schauspielern inszenieren oder per Animation erklären, wie der Finanzmarkt funktioniert. Die Auswahl der Beiträge erfolgt durch ein demokratisches Abstimmungsverfahren der Bitfilm-Community, bei dem alle ausgewählten Beiträge prämiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festival-Organisator Aaron Koenig richtet sich in seiner Videoansprache an alle internationalen und vor allem jungen Filmemacher, weshalb der Aufruf in englischer Sprache erfolgt. Die Preisverleihung erfolgt allerdings Deutschland und zwar in Hamburg im November. Bisher wurde einmal jährlich der beste animierte Kurzfilm prämiert. Jetzt ändert sich das. Bis zum &lt;big&gt;&lt;font color=&quot;red&quot;&gt;31. Juli 2010&lt;/font&gt;&lt;/big&gt; kann jeder Filmemacher einen Kurzfilm, egal ob Dokumentation, Animation oder fiktionale Story, zum Thema “Money &amp;amp; Me” einsenden. Alle Filme werden auf der Website &lt;a href=&quot;http://www.bitfilm.com&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.bitfilm.com&lt;/a&gt; zur Bewertung gezeigt, damit aus den besten Beiträgen ein abendfüllender Spielfilm entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;640&quot; height=&quot;385&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/6faNti2DRug&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/6faNti2DRug&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;277&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aaron Koenig, Festival Director of the Bitfilm Festival, explains the new concept of the festival here at &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=6faNti2DRug&amp;feature=player_embedded#!&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;YouTube&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
More information at &lt;a href=&quot;http://www.bitfilm.com/festival &quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.bitfilm.com/festival &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Lateinamerikanische Kurzfilme gesucht!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das erste Lateinamerikanische Kurzfilmfestival &quot;LAKINO&quot;, das am 28. und 29. August in Berlin stattfindet werden noch Beiträge gesucht. &quot;LAKINO&quot; zeigt Kurzfilme aus den Sparten Fiktion, Animation, Experimental und Dokumental. Alle gezeigten Filme müssen in den letzten zwei Jahren produziert worden sein. Eine Jury und das Publikum zeichnet gemeinsam die besten Filme aus. Das Festival bietet ein parallel verlaufendes, von der EU finanziertes Projekt mit Jugendlichen aus Europa an. Das zehntägige Projekt bringt junge Filmemacher/Innen aus verschiedenen Ländern zusammen, die innerhalb dieser Zeit ein audiovisuelles Werk mit dem Thema Berlin erstellen. Bereits auf der letzten Berlinale hat man intensiv das neue Festival beworben, wie aus dem nachfolgenden Video ersichtlich wird.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;400&quot; height=&quot;225&quot;&gt;&lt;param name=&quot;allowfullscreen&quot; value=&quot;true&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=10014828&amp;amp;server=vimeo.com&amp;amp;show_title=1&amp;amp;show_byline=1&amp;amp;show_portrait=0&amp;amp;color=&amp;amp;fullscreen=1&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=10014828&amp;amp;server=vimeo.com&amp;amp;show_title=1&amp;amp;show_byline=1&amp;amp;show_portrait=0&amp;amp;color=&amp;amp;fullscreen=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;253&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://vimeo.com/10014828&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;we are all stars - in the berlinale&lt;/a&gt; from &lt;a href=&quot;http://vimeo.com/user3337854&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Lakino 2010&lt;/a&gt; on &lt;a href=&quot;http://vimeo.com&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Vimeo&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;LAKINO&lt;/strong&gt; - Lateinamerikanisches Kurzfilmfestival &lt;br /&gt;
Kino Babylon:Mitte&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;28. &amp;amp; 29. August 2010&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Filme einreichen bis: &lt;big&gt;&lt;font color=&quot;red&quot;&gt;30. Juni 2010&lt;/font&gt;&lt;/big&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt:&lt;br /&gt;
Lakino / Festival Latinoamericano de Cortometrajes de Berlín c/o Capatinta &lt;br /&gt;
Senefelder Str. 27&lt;br /&gt;
10437 Berlin&lt;br /&gt;
Tel.: 030 / 92 25 69 62 &lt;br /&gt;
Mail: &lt;a href=&quot;mailto://festival@lakino-bln.com&quot;&gt;festival@lakino-bln.com&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
Web: &lt;a href=&quot;http://www.lakino-bln.com&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.lakino-bln.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 21 May 2010 00:08:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1195-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Contravision - Call for Entries</title>
    <link>http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1181-Contravision-Call-for-Entries.html</link>
            <category>Ausschreibungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Das medienkritische Festival ContraVison ruft zur Einreichung von Filmen auf.&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:642 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;381&quot; height=&quot;73&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/uploads/Contravision_logo.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 31. Mai haben Filmemacher noch die Chance sich mit ihren Videos beim diesjährigen Festival zu bewerben. Wie bereits im letzten Jahr, wird das internationale medienkritische jugend- &amp;amp; Kurzfilmfestival wieder an zwei Wochenenden veranststaltet. Diesmal läuft es am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;3. &amp;amp; 4. September&lt;/font&gt;, sowie vom &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;10. bis 12. September 2010&lt;/font&gt;. Damit die Filmemacher sogleich eine Vorstellung davon haben, womit der junge Festivalleiter Robin Bodenhaupt seine Probleme hat, drehte er sogleich einen eigenen Clip und hat ihn bei YouTube eingestellt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/pN7lX8074_g&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/pN7lX8074_g&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Video wird nicht angezeigt? - dann hier zu &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=pN7lX8074_g&amp;feature=player_embedded&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Link auf YouTube&lt;/a&gt; gehen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den heißen Sommermonaten Juli &amp;amp; August heißt es dann wieder für die Auswahlkommission, nächtelang schwitzen und hunderte von Filmeinreichungen zu begutachten. Jedermann ist dazu aufgerufen sich an der öffentlichen Auswahlkommission zu beteiligen. Die Erfahrungen dabei zu lernen, was gut und was weniger gelungen ist, kann auch für die eignene Filmarbeit von Bedeutung sein. Bei dem Internationalen Jugend- und Kurzfilmfestival Contravision erfolgt die Bewertung der Filme nicht durch eine Jury, sondern das Publikum entscheidet mit Stimmzetteln über die Vergabe der Preise. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einreichung der Filme kann komplett online erfolgen oder auf Wunsch können die Filme für das 18. Filmfestival ContraVision auch herkömmlich per Post eingesendet werden. Im letzen Jahr wurden ca. 70 Filme für den Wettbewerb ausgewählt. Darunter waren etliche längere Filme mit einer Spielzeit von bis zu 30 Minuten Länge. Allerdings ist das Filmfestival ContraVision genrefrei und gliedert die Beiträge nicht in Sparten, sodass jeder, auch noch so kurze Film Chancen hat, in die Auswahl zu gelangen. Bitte reichen Sie Ihren Film ausschließlich als (mini)DV-Kassette, DVD-Video oder Video-Datei ein. Alle Formate können auch online hochgeladen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmeldeschluss ist der &lt;font color=&quot;#FF0000&quot;&gt;31. Mai 2010&lt;/font&gt; (Poststempel bzw. FAX-Eingang des Anmeldeformulars). &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Contra Medienwerkstatt e.V.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Bülowstraße 90&lt;br /&gt;
10783 Berlin&lt;br /&gt;
tel: 030 / 257 98 410&lt;br /&gt;
fax: 030 / 257 98 443&lt;br /&gt;
email medienwerkstatt: &lt;a href=&quot;mailto://info@contravision.de&quot;&gt;info@contravision.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
email filmfestival: &lt;a href=&quot;mailto://filmfestival@contravision.de&quot;&gt;filmfestival@contravision.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;http://www.contravision.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.contravision.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 09 May 2010 00:02:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Filmmuseum Potsdam sucht noch Heimatfilme</title>
    <link>http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1186-Filmmuseum-Potsdam-sucht-noch-Heimatfilme.html</link>
            <category>Ausschreibungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Nur noch eine Woche Zeit für Anmeldungen beim Kurzfilmwettbewerb LOCALIZE&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:785 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;418&quot; height=&quot;58&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/uploads/Filmmuseum_Potsdam.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &lt;a href=&quot;http://www.heimatfestival.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Heimatfestival&lt;/a&gt; LOCALIZE versteht sich als ein Experimentierfeld für neue kulturelle Formate und Akteure. Bereits zum dritten Mal gibt LOCALIZE der Kunst in Potsdam mit einer Ausstellung, einem Filmwettbewerb und einem vielseitigen Rahmenprogramm eine temporäre Heimat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;30. Juni – 4. Juli 2010&lt;/font&gt; wird LOCALIZE in Potsdam auftauchen und neue Blicke auf Potsdam und seine Kultur mit Konzerten, zeitgenössischer Kunst uvm. bieten. Durch Installationen, Collagen, Montagen, visuelle und akustische Experimente und Performances soll ein leerstehendes Gebäude wieder belebt werden. Filmemacher haben die Möglichkeit beim Filmwettbewerb ungewöhnliche Einblicke in die vergängliche und immer wieder neu entstehende Heimat zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;1. Juli&lt;/font&gt; lädt dann das Festival zu einem internationalen Kurzfilmwettbewerb im Filmmuseum Potsdam ein. Damit noch mehr Interessierte teilnehmen, wurde die Anmeldefrist verlängert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;Noch bis zum &lt;font color=&quot;#FF0000&quot;&gt;15. Mai 2010&lt;/font&gt; können Künstler und Filmemacher Ihre Beiträge zum Thema “ZUSAMMENSPIEL AUF ZEIT” einreichen.&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist es unerheblich ob jemand Profi, probierend oder debütierend ist, denn bei der erstmaligen Verleihung des Publikumspreises entscheiden die Zuschauer über ihren Favoriten. So erhalten auch Nachwuchsfilmemacher eine Chance ihre Filme auf der großen Leinwand zu sehen. Allerdings sollten die Filme eine Länge von 30 Minuten nicht überschreiten. Außerdem entscheidet eine Fachjury welche Filme mit hochdotierten Preisen im Gesamtwert von 1000 Euro ausgezeichnet werden. Das Heimatfestival ist ein nichtkommerzielles Projekt des LOCALIZE e.V., organisiert von Studierenden der &lt;a href=&quot;http://www.uni-potsdam.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Universität&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.fh-potsdam.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Fachhochschule Potsdam&lt;/a&gt; in Kooperation mit dem &lt;a href=&quot;http://www.filmmuseum-potsdam.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Filmmuseum Potsdam&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Teilnahmeformular und die Anmeldebedingungen erhalten Sie unter nachfolgender Adresse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Heimatfilmfestival&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
LOCALIZE e.V. &lt;br /&gt;
Friedrich-Ebert-Straße 53&lt;br /&gt;
14469 Potsdam&lt;br /&gt;
Mail: &lt;a href=&quot;mailto://film@heimatfestival.de&quot;&gt;film@heimatfestival.de&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
Web: &lt;a href=&quot;http://www.heimatfestival.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.heimatfestival.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;http://www.filmmuseum-potsdam.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.filmmuseum-potsdam.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 08 May 2010 00:09:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Skurrile Unterwasserwelten beim Ermergeandsee Trailer</title>
    <link>http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1175-Skurrile-Unterwasserwelten-beim-Ermergeandsee-Trailer.html</link>
            <category>Ausschreibungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Das Media Arts Festival Emergeandsee findet in diesem Jahr im stillgelegten Stattbad Wedding statt.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:314 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;65&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/uploads/emergeandsee.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 10-jährigen Jubiläum des internationalen media arts festivals startet &lt;a href=&quot;http://www.emergeandsee.org&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;EMERGEANDSEE&lt;/a&gt; vom &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;18. bis 20. Juni 2010&lt;/font&gt; eine neue Sektion, die sich Projekten jenseits der Kinoleinwand widmet. Eine Ausstellung im stillgelegten Stadtbad Wedding bietet genug Platz für raumgreifende Installationen, interaktive Projektionen und Audio-Arbeiten. SPACE AND SOUND ist offen für aktuelle mediale Projekte, unabhängig von Thema und Format. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#0000FF&quot;&gt;CALL FOR ENTRIES!&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
• Arbeiten: Installationen, Screenings, Loops, Audio, etc. &lt;br /&gt;
• Künstler: Studierende oder Absolventen aus den letzten 12 Monaten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der hier eingefügte aktuelle Trailer lässt bereits einiges Skuriles erahnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;640&quot; height=&quot;385&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/azc7s2RZM4U&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/azc7s2RZM4U&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;277&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Video wird nicht angezeigt? - dann hier zu Link auf &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=azc7s2RZM4U&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;YouTube&lt;/a&gt; gehen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit seiner Gründung hat sich &lt;a href=&quot;http://www.emergeandsee.org&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;EMERGEANDSEE&lt;/a&gt; als Werkschau junger studentischer Arbeiten verstanden. Angetreten ist das Festival mit dem Ziel, digitalen No- und Low-Budget-Arbeiten einen Platz im Kino zugeben. Seitdem präsentiert EMERGEANDSEE in jährlichen Showreels frische studentische Kurzfilme, ausgewählt aus einer immer größeren Menge von Einsendungen. Dabei zählen clevere Ideen mehr als technische Perfektion. Auch Genregrenzen bleiben außer Acht – Spielfilm, Animation, Dokumentation und Experimentalfilm konkurrieren vor den Augen der Jury, deren Leiter und Ansprechpartner der letztjährige Gewinner des Festivals, Marc Thümmler ist. Mit seinem Dokumentarfilm &quot;Radfahrer&quot; über den DDR Fotografen Harald Hauswald, der auf Schritt und Tritt von der Stasi verfolgt wurde, hat &lt;a href=&quot;http://www.marcthuemmler.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Marc Thümmler&lt;/a&gt; sogar internationale Anerkennung gewonnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen hat das Festival sich auch den neuen Medien zugewandt, denn digitales Video verdrängt langsam den Film und hat sich eine ganz andere Position erarbeitet, indem es mittlerweile in jedem Browser und auf fast jedem Telefon präsent ist. EMERGEANDSEE steht inmitten eines riesigen Feldes von Videoproduktion und -rezeption, in dem sich plötzlich die Institution Kino in einer Position sieht, um ihre Relevanz kämpfen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese gewaltigen Veränderungen hat EMERGEANDSEE auf seinem Weg bereits einbezogen und reflektiert. Im Rahmen der 2008 gegründeten Medienkonferenz wurde die Zukunft der Bilder diskutiert, die Mechanismen und Einflüsse ihrer Produktion beleuchtet. Auch künstlerische Arbeiten, die den bisherigen Rahmen des Festivals sprengten, wurden – gleichwohl außerhalb der Wettbewerbe – aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 10-jährigen Jubiläum wird EMERGEANDSEE diese Änderungen nun komplett einbeziehen und sich in drei Sektionen neu positionieren: Wettbewerb, Ausstellung und Konferenz. Obwohl die Veranstalter auf der Homepage immer noch nach Wettbewerbsbeiträgen (&lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;CALL FOR ENTRIES!&lt;/font&gt;) Ausschau halten, laufen jetzt mittlerweile auch die Akkreditierungen an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;http://www.emergeandsee.org&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.emergeandsee.org&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 05 May 2010 00:08:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Dresden bittet um Mithilfe - Filmaufnahmen gesucht!</title>
    <link>http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1142-Dresden-bittet-um-Mithilfe-Filmaufnahmen-gesucht!.html</link>
            <category>Ausschreibungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Aufnahmen für Film- und Toninstallation zum Thema &quot;Gebet&quot; gesucht!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:809 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;293&quot; height=&quot;120&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/uploads/Abenteuer_Mensch.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Deutsche Hygiene-Museum Dresden sucht für seine Ausstellung &quot;Kraftwerk Religion. Eine Ausstellung über Gott und die Menschen&quot;, die von September 2010 bis Juni 2011 gezeigt wird, Film- und Tonaufnahmen von betenden, meditierenden und religiös feiernden Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Ausstellungsbereich, der sich mit der Kommunikation zwischen Mensch/Menschen und Gott/Göttern beschäftigt, soll eine zentrale Film- und Toninstallation in Form eines Projektionswürfels dem Besucher Einblicke in die Gebetspraxen von Gläubigen bieten. In der Collage werden nicht nur religiöse Feiern und Gottesdienste der großen Weltreligionen, sondern auch Schamanen-Tänze, Voodoo-Rituale etc. zu sehen wie Koranrezitationen, Kantorengesänge etc. zu hören sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hygiene-Museum legt auf technische und künstlerische Qualität der Filme wert und wendet sich deshalb vor allem auch an Studierende. Die Aufnahmen sollten sensibel und schön sein, keine heftigen und ständigen Szenenwechsel haben sowie frei von Moderation und eingespielter Musik sein, so dass man gut die Originalgeräusche hören kann. Längentechnisch sollte eine Kameraeinstellung 30 Sekunden nicht unterschreiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie Interesse haben, dem Hygiene-Museum Ihr Filmmaterial für die Installation in der Sonderausstellung zu überlassen, wenden Sie sich bitte an Dörthe Engels:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Deutsches Hygiene-Museum Dresden&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Dörthe Engels &lt;br /&gt;
Lingnerplatz 1&lt;br /&gt;
01069 Dresden&lt;br /&gt;
Tel: 0351 / 4846-293&lt;br /&gt;
Fax: 0351 / 4846-202&lt;br /&gt;
Email: &lt;a href=&quot;mailto://Doerthe.Engels@dhmd.de&quot;&gt;Doerthe.Engels@dhmd.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Web: &lt;a href=&quot;http://www.dhmd.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.dhmd.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Museum freut sich über Ihre Beiträge und bedankt sich sehr herzlich für Ihr Interesse! Bezüglich einer Vergütung können zu diesem Zeitpunkt noch keine verbindliche Angaben gemacht werden. Insgesamt ist nur wenig Budget vorhanden. Dennoch sollen die Filmemacher entlohnt werden, wenn man sich eine Übersicht über den Umfang der Materialien verschafft hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AKTUELLE AUSSTELLUNG bis 11. April 2010: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Arbeit. Sinn und Sorge&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; &lt;br /&gt;
SONDERAUSSTELLUNG: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;WAS IST SCHÖN?&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
27. März 2010 BIS 2. Januar 2011&lt;br /&gt;
Die Ausstellung präsentiert eine kritische Bestandsaufnahme des heutigen Schönheitsdiskurses, der als verführerisches Versprechen oder aber als unerreichbarer Wunschtraum zu einem allgegenwärtigen Thema unserer Lebensführung geworden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 02 Apr 2010 00:07:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Dokuwettbewerb - Karrierestart für Filmemacher </title>
    <link>http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1129-Dokuwettbewerb-Karrierestart-fuer-Filmemacher.html</link>
            <category>Ausschreibungen</category>
    
    <comments>http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1129-Dokuwettbewerb-Karrierestart-fuer-Filmemacher.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Dokuwettbewerb 2010 des Bayerischen Rundfunks&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:799 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;186&quot; height=&quot;80&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/uploads/BayerischerRundfunk.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Karrierestart für Filmemacher &lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
Die Förderung junger Talente ist dem Bayerischen Rundfunk ein großes Anliegen. Deshalb findet heuer in Zusammenarbeit mit Telepool zum achten Mal der Dokuwettbewerb in der Kategorie TV-Dokumentation statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bayerische Rundfunk und Telepool arbeiten seit Jahrzehnten bei Herstellung, Beschaffung und Vertrieb von Dokumentarfilmen eng zusammen. In dieser Kooperation mit dem Bayerischen Fernsehen sind bedeutende, auch im internationalen Vergleich überzeugende Produktionen zustande gekommen, die sich großer Beliebtheit beim Publikum erfreuen. Wie kein anderer Sender pflegt das Bayerische Fernsehen den Dokumentarfilm und bietet ihm eine regelmäßige Plattform.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das traditionsreiche Engagement des BR und von Telepool für den Dokumentarfilm setzt sich in der Ausschreibung des achten Dokuwettbewerbs fort - ein Signal für die Wichtigkeit dieses Genres in unserer Welt der schnellen, oberflächlichen Bilder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Treatment-Wettbewerb für Dokumentarfilme/ Dokumentationen ist ein in Trägerschaft des Bayerischen Rundfunks und der TELEPOOL GmbH München ausgerichteter Wettbewerb. Er dient der Förderung des Nachwuchses und der Stärkung des Dokumentarfilmschaffens in Deutschland und im deutschsprachigen Europa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wird jährlich wechselnd als Wettbewerb in der Kategorie kinofähiger Dokumentarfilm oder fernsehtaugliche Dokumentation veranstaltet und hat sich zu einem der bedeutsamsten Preise in diesem Genre entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Die Treatments werden u. a. nach folgenden Kriterien bewertet:&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
• Originalität und Internationalität des Themas&lt;br /&gt;
• Kreativität bei der filmischen Aufbereitung&lt;br /&gt;
• Schlüssigkeit in der Wahl der filmischen Stilmittel&lt;br /&gt;
• Vollständigkeit und Richtigkeit der Recherche&lt;br /&gt;
• Realisierbarkeit nach produktionsspezifischen Gesichtspunkten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zwingende Bindung an diese Kriterien besteht jedoch nicht. Der Wettbewerb dient der Findung des besten Treatments im freien Ermessen der mit der Auswahl betrauten Jury.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jury wählt drei Finalisten aus, die zu einem persönlichen Gespräch nach München eingeladen werden. Die entstehenden Reisekosten werden nach den Dienstreiseregelungen des Bayerischen Rundfunks erstattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnahmeberechtigt sind Autoren/innen und Regisseure/innen bis 37 Jahre, die ihren ersten Wohnsitz in Deutschland oder einem anderen deutschsprachigen Land oder in einem deutschsprachigen Landesteil eines Staates der Europäischen Union haben und nachweislich bereits mindestens einen kinofähigen Dokumentarfilm oder eine fernsehtaugliche Dokumentation realisiert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;&lt;font color=&quot;red&quot;&gt;Anmeldungen sind bis Freitag, 30. April, möglich.&lt;/font&gt;&lt;/big&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Einzelheiten zu den Teilnahmebedingungen finden Sie unter:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.br-online.de/dokuwettbewerb&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.br-online.de/dokuwettbewerb&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#0000FF&quot;&gt;&lt;strong&gt;Vision 2010 - Videowettbewerb für Hobbyfilmer verlängert&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens, der &lt;a href=&quot;http://www.cnet.de/specials/video-contest-2010/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;CNET - Videowettbewerb VISION 2010&lt;/a&gt;, über den wir am &lt;a href=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1103-Vision-2010-Videowettbewerb-fuer-Hobbyfilmer-Update.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;5. März hier&lt;/a&gt; im BAF-Blog berichteten, wurde um einen Monat verlängert. Bis zum 14. April können nun Hobbyfilmer noch ihre Beiträge einsenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 01 Apr 2010 00:07:00 +0200</pubDate>
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    <title>Studentenkampagne Kampagne „Dreh das Ding!&quot; </title>
    <link>http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/1136-Studentenkampagne-Kampagne-Dreh-das-Ding!.html</link>
            <category>Ausschreibungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Panasonic Auftragsarbeit ging an »Die Medienakademie« - Hamburg, Berlin, München.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:806 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;148&quot; height=&quot;170&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.baf-berlin.de/blog/uploads/Dreh_das_Ding.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.panasonic.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Panasonic&lt;/a&gt; hat zum Frühjahr neue 3MOS Full HD Camcorder herausgebracht, mit der neue filmische Horizonte zu entdecken sind. Das besondere des kompakten HDC-SD66, der bereits für nur 499,- Euro erhältlich ist, dürfte die Tatsache sein, dass bereits die neuen SDXC (SD Extended Capacity) Speicherkarten verwendet werden können. Mit einer zukünftigen Kapazität von bis zu 2 Terabyte bieten die neuen SD-Karten ein Vielfaches an Aufnahmekapazität im Vergleich zu den der bisherigen SDHC Karten. Damit erübrigt sich ein Modell mit teurer, anfälligerer und schwererer Festplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Generation von SD-Speicherkarten gab es nur bis 2GB. Mit den heute üblichen SDHC-Karten sind verschiedene Klassifizierungen im Umlauf und die Karten sind in einer Größe von 4 bis 32 GByte Speicherplatz erhältlich. Dabei spielt die Schreib- und Lesegeschwindigkeit aber eine entscheidende Rolle, die bei den neuen Extended SDXC Karten noch einmal entscheidend gesteigert werden konnte. Insbesondere bei Sportfotografen, die häufig im Serienmodus arbeiten müssen, wie auch beim Filmen sind schnelle Schreibgeschwindigkeiten erforderlich.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogar &lt;a href=&quot;http://www.sony.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Sony&lt;/a&gt;, die ihren eigenen Memory Stick entwickelt hatten, der mit dem offenen Panasonic Standard konkurriert, werden zukünftig auf die SD-Karten Technologie umschwenken, da sie inzwischen von den meisten Herstellern inzwischen favorisiert wird. Vor allem &lt;a href=&quot;http://www.canon.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Canon&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.nikon.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Nikon&lt;/a&gt; setzen auf die SDHC-Card und zukünftig auf die SDXC-Karten, für die allerdings neue Lesegeräte erforderlich sein werden. Die Abwärtskompatibilität ist zwar gegeben, doch die neuen Karten lassen sich nur in neuen Modellen verwenden, da zusätzliche Pins für die schnellere Übertragung der größeren Datenmengen benötigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die neuen Panasonic Modelle, darunter auch die innovative kleine Lumix GH1 Spiegelreflexkamera, die neben der klassischen Fotografie ebenfalls in allen erdenklichen Modi Filmaufnahmen in High Definition speichern kann, noch besser vermarkten zu können, hat sich Panasonic an die Studenten der Hamburger &lt;a href=&quot;http://www.diemedienakademie.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Medienakademie&lt;/a&gt; gewandt. Die Studenten des Hochschulstudiums für Fernsehen und Film, die auch in Berlin und München eine Dependance besitzen, sollten im laufenden Semester eine eigene Kampagne für die neuen Modelle entwickeln.  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Vordergrund stand der Wunsch, die technischen Errungenschaften der neuen kleinen Kameras, die die Möglichkeit besitzen Full HD Videos in 1920 x 1080 auf SD/SDHC bzw. SDXC-Speicherkarte aufzunehmen, einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Das Ergebnis ist eine Werbekampagne, die sich ganz bewusst an die junge &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/?gl=DE&amp;hl=de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;YouTube&lt;/a&gt; Generation richtet und auf den beliebten sozialen Netzwerken &lt;a href=&quot;http://www.studivz.net&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;studiVZ&lt;/a&gt; &amp;amp; &lt;a href=&quot;http://www.meinvz.net&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;meinVZ&lt;/a&gt; sowie &lt;a href=&quot;http://twitter.com/auf_deutsch&quot;&gt;twitter&lt;/a&gt; mit der Kampagne »DREH DEIN DING« zu finden ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;640&quot; height=&quot;385&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/y9BiNwc5ij4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/y9BiNwc5ij4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;277&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem einen YouTube-Film, den wir im BAF-Blog eingefügt haben, will es Panasonic nicht bewenden lassen. Weitere Spots sollen in den nächsten Tagen folgen, von denen bereits zwei Alternativen &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=y9BiNwc5ij4&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;hier Spot 1&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=-5I2pG5JM-A&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;hier Spot 2&lt;/a&gt; auf YouTube abrufbar sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Spots werden angehende Filmemacher aufgerufen eigne Beiträge zu liefern und sie bei Panasonic ins Netz zu stellen. Zu gewinnen sind Panasonic Produkte im Gesamtwert von über 1.000 EUR!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gewinnspiel begann am 1. März 2010 und dauert bis zum 28. März 2010. &lt;big&gt;&lt;font color=&quot;red&quot;&gt;Teilnahmeschluss ist der 28. März 2010&lt;/font&gt;&lt;/big&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;http://www.panasonic.de/html/de_DE/3506993/index.html?src=image&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Panasonic VideoZone&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.meinvz.net/panasonic-videozone&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Dreh-dein-Ding auf meinVZ&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Studentenfilme die im Rahmen des Hochschulstudiums Bachelor of Arts an der &lt;a href=&quot;http://www.diemedienakademie.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Medienakademie&lt;/a&gt; entstanden sind können auf &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/diemedienakademie&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;hier YouTube&lt;/a&gt; abgerufen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----------------------&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#0000FF&quot;&gt;Einzelheiten zu neuen professionellen und semiprofessionellen Camcordern von Panasonic, Sony und JVC haben wir hier entfernt und werden darüber in einem gesonderten Beitrag voraussichtlich am 3. April berichten.&lt;/font&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 21 Mar 2010 00:02:00 +0100</pubDate>
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